Das Stadtgespräch – Podcast aus Rheda-Wiedenbrück
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Das Stadtgespräch – Podcast aus Rheda-Wiedenbrück

Das Stadtgespräch

Beschreibung

Der Podcast vom Stadtgespräch ist gestartet!

Die Idee existiert mindestens, seit Corona uns alle mit Unmengen von Mails und zu zahlreichen Video-Calls gezwungen hat. Jetzt setzen wir diese Idee endlich um – nach geraumer Zeit der Ideenumsetzung und des Testens: Denn nur eine gut durchdachte Umsetzung bringt Aufmerksamkeit und Zuspruch. 
 Wir werden mit vielen wechselnden und interessanten Gästen über alle Themen unseres täglichen Lebens sprechen – egal ob diese im kulturellen, persönlichen, beruflichen oder politischen sind. Und wir bleiben neugierig auf das, was uns auf diesem Wege vor dem Mikrofon landet. Wichtig ist uns dabei die Regionalität der Themen. Aber diese Regionalität fassen wir weiter. Regionalität heißt bei uns Ostwestfalen-Lippe.
 Denn hier, vor unserer Haustür, liegen sie: die interessanten, spannenden und wichtigen Geschichten unserer Zeit und den Menschen! 

Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Strongman-Athlet Marvin Metz

31.07.2026

Einführung in den Strongman-Sport

Im Gespräch geht es um die facettenreichen Aspekte des Strongman-Sports, der weit über das Heben schwerer Gewichte hinausgeht. Marvin Metz, einer der stärksten Männer Deutschlands, erläutert, dass Disziplin, mentale Stärke und jahrelanges Training entscheidend sind, um in diesem Sport erfolgreich zu sein.

Marvins Weg zum Strongman

Marvin erzählt von seiner sportlichen Vergangenheit als Handballer und den Herausforderungen, die ihn zum Strongman führten. Nach einer Verletzung im Knie und dem Ende seiner Handballkarriere fand er seine Leidenschaft im Kraftsport und entwickelte sich zu einem erfolgreichen Strongman-Athleten.

Training und Wettkampf

Der Podcast beschreibt die intensiven Trainingsmethoden und die Vorbereitung auf Wettkämpfe. Marvin spricht über die Bedeutung von Ernährung, Regeneration und die psychologischen Herausforderungen, die mit dem Leistungssport verbunden sind.

Wettkampferfahrungen und Rückschläge

Marvin reflektiert über seine Wettkampferlebnisse, einschließlich einer Verletzung, die ihn vor Herausforderungen stellte. Er betont die Wichtigkeit mentaler Stärke und die Fähigkeit, aus Rückschlägen zu lernen und gestärkt hervorzugehen.

Ausblick und Motivation

Abschließend gibt Marvin Einblicke in seine Zukunftspläne im Sport und betont, dass Leidenschaft und harte Arbeit der Schlüssel zum Erfolg sind. Er ermutigt Interessierte, den Einstieg in den Strongman-Sport zu wagen und sich auf die Grundlagen zu konzentrieren.

Einführung in den Strongman-Sport

Im Gespräch geht es um die facettenreichen Aspekte des Strongman-Sports, der weit über das Heben schwerer Gewichte hinausgeht. Marvin Metz, einer der stärksten Männer Deutschlands, erläutert, dass Disziplin, mentale Stärke und jahrelanges Training entscheidend sind, um in diesem Sport erfolgreich zu sein.

Marvins Weg zum Strongman

Marvin erzählt von seiner sportlichen Vergangenheit als Handballer und den Herausforderungen, die ihn zum Strongman führten. Nach einer Verletzung im Knie und dem Ende seiner Handballkarriere fand er seine Leidenschaft im Kraftsport und entwickelte sich zu einem erfolgreichen Strongman-Athleten.

Training und Wettkampf

Der Podcast beschreibt die intensiven Trainingsmethoden und die Vorbereitung auf Wettkämpfe. Marvin spricht über die Bedeutung von Ernährung, Regeneration und die psychologischen Herausforderungen, die mit dem Leistungssport verbunden sind.

Wettkampferfahrungen und Rückschläge

Marvin reflektiert über seine Wettkampferlebnisse, einschließlich einer Verletzung, die ihn vor Herausforderungen stellte. Er betont die Wichtigkeit mentaler Stärke und die Fähigkeit, aus Rückschlägen zu lernen und gestärkt hervorzugehen.

Ausblick und Motivation

Abschließend gibt Marvin Einblicke in seine Zukunftspläne im Sport und betont, dass Leidenschaft und harte Arbeit der Schlüssel zum Erfolg sind. Er ermutigt Interessierte, den Einstieg in den Strongman-Sport zu wagen und sich auf die Grundlagen zu konzentrieren.

Musical-Fabrik e.V. – mit Klaus Wulfheide

01.07.2026

Die Faszination von Musicals

In dieser Episode wird die Leidenschaft für Musicals beleuchtet, die Millionen Menschen begeistert. Hinter den Kulissen stecken monatelange Vorbereitungen, ehrenamtliche Arbeit und viel Herzblut. Klaus Wulfheide, der Gastgeber, teilt seine Erfahrungen und die Entstehungsgeschichte der Musicalfabrik.

Klaus Wulfheide: Ein Leben für die Musik

Klaus, ein ehemaliger Bäcker und später Rechtsanwalts- und Notargehilfe, fand seinen Weg zur Musik. Nach der Übernahme eines Musikaliengeschäfts und einer Musikschule entwickelte er die Idee, Musicals mit seinen Schülern aufzuführen. Der Besuch von "Der König der Löwen" inspirierte ihn, ein eigenes Musical-Projekt zu starten.

Die Entstehung der Musicalfabrik

2001 begann die Reise mit der Aufführung von "Der König der Löwen". Dies führte zur Gründung der Musicalfabrik im Jahr 2012, um das Projekt zu institutionalisieren und langfristig zu sichern. Klaus spricht von der magischen Dynamik, die im Ensemble entsteht, wenn die Darsteller und das Team gemeinsam arbeiten.

Hinter den Kulissen eines Musicals

Die Produktion eines Musicals erfordert ein großes Team, das für Kostüme, Bühnenbild, Technik und mehr verantwortlich ist. Klaus beschreibt die zahlreichen Ehrenamtlichen, die beteiligt sind, und die Herausforderungen, die sie bewältigen müssen, um eine Aufführung möglich zu machen.

Die Bedeutung von Sponsoren und Gemeinschaft

Sponsoren spielen eine entscheidende Rolle für die finanzielle Unterstützung der Musicalfabrik. Klaus hebt hervor, wie wichtig die Gemeinschaft ist, und dass die Unterstützung der Zuschauer während schwieriger Zeiten, wie der Corona-Pandemie, entscheidend für das Überleben des Projekts war.

Die Zukunft der Musicalfabrik

Klaus wünscht sich, dass die Musicalfabrik weiterhin wächst und dass die Leidenschaft für das Musical auch in Zukunft erhalten bleibt. Er spricht von der Bedeutung einer „Musical-Familie“, in der jeder Mitwirkende eine Rolle spielt und seine Leidenschaft ausleben kann.

Die Faszination von Musicals

In dieser Episode wird die Leidenschaft für Musicals beleuchtet, die Millionen Menschen begeistert. Hinter den Kulissen stecken monatelange Vorbereitungen, ehrenamtliche Arbeit und viel Herzblut. Klaus Wulfheide, der Gastgeber, teilt seine Erfahrungen und die Entstehungsgeschichte der Musicalfabrik.

Klaus Wulfheide: Ein Leben für die Musik

Klaus, ein ehemaliger Bäcker und später Rechtsanwalts- und Notargehilfe, fand seinen Weg zur Musik. Nach der Übernahme eines Musikaliengeschäfts und einer Musikschule entwickelte er die Idee, Musicals mit seinen Schülern aufzuführen. Der Besuch von "Der König der Löwen" inspirierte ihn, ein eigenes Musical-Projekt zu starten.

Die Entstehung der Musicalfabrik

2001 begann die Reise mit der Aufführung von "Der König der Löwen". Dies führte zur Gründung der Musicalfabrik im Jahr 2012, um das Projekt zu institutionalisieren und langfristig zu sichern. Klaus spricht von der magischen Dynamik, die im Ensemble entsteht, wenn die Darsteller und das Team gemeinsam arbeiten.

Hinter den Kulissen eines Musicals

Die Produktion eines Musicals erfordert ein großes Team, das für Kostüme, Bühnenbild, Technik und mehr verantwortlich ist. Klaus beschreibt die zahlreichen Ehrenamtlichen, die beteiligt sind, und die Herausforderungen, die sie bewältigen müssen, um eine Aufführung möglich zu machen.

Die Bedeutung von Sponsoren und Gemeinschaft

Sponsoren spielen eine entscheidende Rolle für die finanzielle Unterstützung der Musicalfabrik. Klaus hebt hervor, wie wichtig die Gemeinschaft ist, und dass die Unterstützung der Zuschauer während schwieriger Zeiten, wie der Corona-Pandemie, entscheidend für das Überleben des Projekts war.

Die Zukunft der Musicalfabrik

Klaus wünscht sich, dass die Musicalfabrik weiterhin wächst und dass die Leidenschaft für das Musical auch in Zukunft erhalten bleibt. Er spricht von der Bedeutung einer „Musical-Familie“, in der jeder Mitwirkende eine Rolle spielt und seine Leidenschaft ausleben kann.

Privatbrauerei Hohenfelde – mit Sophia Schütze

31.05.2026

Rückblick auf die letzten Jahre

Sophia Schütze reflektiert über eine herausfordernde Zeit, geprägt von Corona, Liquidität, Kurzarbeit und der Umstellung von Fass- auf Flaschenabgabe. Emotionen wie Sorge, Dankbarkeit, Erleichterung und Motivation wechseln sich ab. Der Blick richtet sich auf Lernprozesse, enge Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und den Aufbau von Beziehungen zu Vereinen, Kunden und Partnern in einer regional geprägten Brauerei.

Neue Wege, Sichtbarkeit und Produktentwicklung

Durch Social Media, Transparenz und direkte Endkunden-Kommunikation konnte die Brauerei erstmals deutlich sichtbar werden. Es entstanden Hofshop, Brauereibesichtigungen, neue Limonaden und Kooperationsprojekte wie Brot-Partnerschaften. Die Marke wächst durch Branding, Merch, Events und die Öffnung hin zu neuen Produkten, ohne Kernwerte zu verraten.

Branchenverband, Tradition trifft Moderne und Führung

Der Austausch unter Brauereien wird intensiver, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen. Tradition bleibt Fundament, Modernisierung schließt nahtlos an, während ein kleineres Team Flexibilität und schnelle Umsetzung ermöglicht. Führungsstil entwickelt sich durch Praxis, Zahlenfokussierung und offene Kommunikation; Team-Arbeit, Vorbildfunktion und Hands-on-Mentalität prägen den Alltag.

Ausblick, Ziele und persönliche Motivation

Langfristig soll Hohenfelder als starke regionale Marke bestehen bleiben, behutsam wachsen und die nächste Generation verantwortungsvoll begleiten. Persönlich geht es um sinnvolle Projekte, gemeinschaftliche Partnerschaften und den Erhalt von Werten. Das Herz schlägt für Team, Kunden und Festivitäten – Momente des Zusammenkommens stärken die Identität und das Engagement im regionalen Umfeld.

Rückblick auf die letzten Jahre

Sophia Schütze reflektiert über eine herausfordernde Zeit, geprägt von Corona, Liquidität, Kurzarbeit und der Umstellung von Fass- auf Flaschenabgabe. Emotionen wie Sorge, Dankbarkeit, Erleichterung und Motivation wechseln sich ab. Der Blick richtet sich auf Lernprozesse, enge Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und den Aufbau von Beziehungen zu Vereinen, Kunden und Partnern in einer regional geprägten Brauerei.

Neue Wege, Sichtbarkeit und Produktentwicklung

Durch Social Media, Transparenz und direkte Endkunden-Kommunikation konnte die Brauerei erstmals deutlich sichtbar werden. Es entstanden Hofshop, Brauereibesichtigungen, neue Limonaden und Kooperationsprojekte wie Brot-Partnerschaften. Die Marke wächst durch Branding, Merch, Events und die Öffnung hin zu neuen Produkten, ohne Kernwerte zu verraten.

Branchenverband, Tradition trifft Moderne und Führung

Der Austausch unter Brauereien wird intensiver, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen. Tradition bleibt Fundament, Modernisierung schließt nahtlos an, während ein kleineres Team Flexibilität und schnelle Umsetzung ermöglicht. Führungsstil entwickelt sich durch Praxis, Zahlenfokussierung und offene Kommunikation; Team-Arbeit, Vorbildfunktion und Hands-on-Mentalität prägen den Alltag.

Ausblick, Ziele und persönliche Motivation

Langfristig soll Hohenfelder als starke regionale Marke bestehen bleiben, behutsam wachsen und die nächste Generation verantwortungsvoll begleiten. Persönlich geht es um sinnvolle Projekte, gemeinschaftliche Partnerschaften und den Erhalt von Werten. Das Herz schlägt für Team, Kunden und Festivitäten – Momente des Zusammenkommens stärken die Identität und das Engagement im regionalen Umfeld.