Decker-Voigts Kolumnen
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Decker-Voigts Kolumnen

erinnerungenanheute

Beschreibung

Die Kolumnen von Hans-Helmut Decker-Voigt erscheinen seit über 40 Jahren in der Allgemeinen Zeitung für die Lüneburger Heide, Uelzen. Außerdem werden seine Kolumnen auch wöchentlich bei Radio ZuSa gesendet. Ausgewählte Folgen dieser ”Hörgeschichten” präsentieren wir Ihnen hier als Podcast.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sperrmüll oder Ehe?

10.09.2026

Kollision von Sperrmüll und Ehe

Die Erzählung thematisiert die gleichzeitige Einladung zu einer Diskussion über die Ehe und den Termin für die Sperrmüllabfuhr. Die Protagonisten entscheiden sich, den Sperrmüll vorzuziehen, da das Haus voller alter Möbel ist, die an vergangene Zeiten und die Ehe erinnern.

Ritual der Befreiung

Der Prozess des Wegwerfens wird als reinigend und befreiend beschrieben. Es geht nicht nur um das physische Entfernen von Dingen, sondern auch um das Loslassen von Erinnerungen und belastenden Aspekten der Vergangenheit. Diese Trennungen werden als Zeichen von Mündigkeit und Verantwortung dargestellt.

Wert von Sperrmüll

Der Autor reflektiert über den Wert von Dingen, die für ihn Müll sind, aber für andere von Bedeutung sein können. Dies zeigt sich, als Nachbarn und Fremde Objekte vom Müllberg mitnehmen. Es wird deutlich, dass jeder eine persönliche Perspektive auf Wert und Abfall hat.

Neue Nähe durch Trennung

Die Erzählung schließt mit der Erkenntnis, dass Trennungen nicht nur zu Verlusten, sondern auch zu neuen Verbindungen führen können. Die Entscheidung, den Speicher zu befreien, führt zu einer tieferen Reflexion über die Ehe, die an anderer Stelle bleibt.

Kollision von Sperrmüll und Ehe

Die Erzählung thematisiert die gleichzeitige Einladung zu einer Diskussion über die Ehe und den Termin für die Sperrmüllabfuhr. Die Protagonisten entscheiden sich, den Sperrmüll vorzuziehen, da das Haus voller alter Möbel ist, die an vergangene Zeiten und die Ehe erinnern.

Ritual der Befreiung

Der Prozess des Wegwerfens wird als reinigend und befreiend beschrieben. Es geht nicht nur um das physische Entfernen von Dingen, sondern auch um das Loslassen von Erinnerungen und belastenden Aspekten der Vergangenheit. Diese Trennungen werden als Zeichen von Mündigkeit und Verantwortung dargestellt.

Wert von Sperrmüll

Der Autor reflektiert über den Wert von Dingen, die für ihn Müll sind, aber für andere von Bedeutung sein können. Dies zeigt sich, als Nachbarn und Fremde Objekte vom Müllberg mitnehmen. Es wird deutlich, dass jeder eine persönliche Perspektive auf Wert und Abfall hat.

Neue Nähe durch Trennung

Die Erzählung schließt mit der Erkenntnis, dass Trennungen nicht nur zu Verlusten, sondern auch zu neuen Verbindungen führen können. Die Entscheidung, den Speicher zu befreien, führt zu einer tieferen Reflexion über die Ehe, die an anderer Stelle bleibt.

Ahnungsloses Wochenende

31.08.2026

Neid auf die Muße

Der Erzähler beschreibt seine Neidgefühle gegenüber Hermann, der als Junggeselle ein entspanntes Wochenende in einer luxuriösen Liege genießt, während der Erzähler von den Verpflichtungen eines Familienvaters geplagt ist. Die ruhige Szene wird durch die Erinnerungen an den stressigen Alltag des Erzählers kontrastiert.

Hermanns Klagen

Als der Erzähler Hermann seinen Neid offenbart, reagiert dieser mit eigenen Klagen über seine gesundheitlichen Probleme, insbesondere einer Bronchitis, die ihm von seinem Arzt eine Liegekur im Freien verordnet hat. Der Erzähler wird durch Hermanns Jammern zunehmend kleinlauter und erkennt, dass sein Neid in diesem Kontext nicht verstanden wird.

Der Alltag des Erzählers

Der Erzähler ist frustriert, da er auch mit seinen eigenen Verpflichtungen, wie der Rezension eines Buches, und dem Wunsch, ein Geschenk zu genießen, beschäftigt ist. Er reflektiert über die Einstellung zum Leben und erkennt, dass es letztlich auf die Perspektive ankommt.

Konflikt mit Christine

Zurück bei seiner Familie äußert der Erzähler seinen Unmut über Hermanns Klagen, wobei Christine ihn mit einer gefühlskalten Bemerkung konfrontiert. Dies führt zu einer weiteren Ebene der Frustration, da er sich über die mangelnde Empathie ärgert.

Neid auf die Muße

Der Erzähler beschreibt seine Neidgefühle gegenüber Hermann, der als Junggeselle ein entspanntes Wochenende in einer luxuriösen Liege genießt, während der Erzähler von den Verpflichtungen eines Familienvaters geplagt ist. Die ruhige Szene wird durch die Erinnerungen an den stressigen Alltag des Erzählers kontrastiert.

Hermanns Klagen

Als der Erzähler Hermann seinen Neid offenbart, reagiert dieser mit eigenen Klagen über seine gesundheitlichen Probleme, insbesondere einer Bronchitis, die ihm von seinem Arzt eine Liegekur im Freien verordnet hat. Der Erzähler wird durch Hermanns Jammern zunehmend kleinlauter und erkennt, dass sein Neid in diesem Kontext nicht verstanden wird.

Der Alltag des Erzählers

Der Erzähler ist frustriert, da er auch mit seinen eigenen Verpflichtungen, wie der Rezension eines Buches, und dem Wunsch, ein Geschenk zu genießen, beschäftigt ist. Er reflektiert über die Einstellung zum Leben und erkennt, dass es letztlich auf die Perspektive ankommt.

Konflikt mit Christine

Zurück bei seiner Familie äußert der Erzähler seinen Unmut über Hermanns Klagen, wobei Christine ihn mit einer gefühlskalten Bemerkung konfrontiert. Dies führt zu einer weiteren Ebene der Frustration, da er sich über die mangelnde Empathie ärgert.

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Blind vor Sommerliebe

25.08.2026

Ein unerwartetes Abenteuer

Alexander trifft seinen Freund Hermann, der gerade aus einem Segelurlaub zurückkehrt. Doch Hermann trägt eine Augenbinde, was seine Sicht stark einschränkt. Alexander ist neugierig und fragt nach dem Grund für die Verletzung, worauf Hermann erklärt, dass er sich beim Duschen an einer Distel verletzt hat.

Die Liebe ist kompliziert

Hermann und seine Partnerin Dorothea hatten während ihres Urlaubs Schwierigkeiten, intime Momente zu finden, da sie in einem kleinen Boot mit Kindern und engen Platzverhältnissen untergebracht waren. Hermann beschreibt die physische Herausforderung ihrer Sehnsucht nach Nähe, was zu seiner Augenverletzung führte.

Eine humorvolle Reflexion

Alexander findet die Situation amüsant und erkennt, dass die Unannehmlichkeiten und Missgeschicke eine buchstäbliche Form der Liebe darstellen, die manchmal auch mit Blindheit einhergeht. Hermann und Dorotheas Abenteuer zeigt, wie Komplexität in Beziehungen entstehen kann, selbst in romantischen Momenten.

Ein unerwartetes Abenteuer

Alexander trifft seinen Freund Hermann, der gerade aus einem Segelurlaub zurückkehrt. Doch Hermann trägt eine Augenbinde, was seine Sicht stark einschränkt. Alexander ist neugierig und fragt nach dem Grund für die Verletzung, worauf Hermann erklärt, dass er sich beim Duschen an einer Distel verletzt hat.

Die Liebe ist kompliziert

Hermann und seine Partnerin Dorothea hatten während ihres Urlaubs Schwierigkeiten, intime Momente zu finden, da sie in einem kleinen Boot mit Kindern und engen Platzverhältnissen untergebracht waren. Hermann beschreibt die physische Herausforderung ihrer Sehnsucht nach Nähe, was zu seiner Augenverletzung führte.

Eine humorvolle Reflexion

Alexander findet die Situation amüsant und erkennt, dass die Unannehmlichkeiten und Missgeschicke eine buchstäbliche Form der Liebe darstellen, die manchmal auch mit Blindheit einhergeht. Hermann und Dorotheas Abenteuer zeigt, wie Komplexität in Beziehungen entstehen kann, selbst in romantischen Momenten.

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