Espresso
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Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Beschreibung

«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet.
«Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen.
«Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Swissnovachat flutet die Schweiz mit falschen Rechnungen

15.09.2026

Problematik von Inkassoforderungen

Immer mehr Menschen in der Schweiz werden von der Firma Margaret Brands aus Hongkong und dem Inkassobüro Letterdata mit gefälschten Rechnungen für ein angebliches KI-Abo von Swissnova-Chat belästigt. Die Betroffenen, wie Doris Schultes, haben oft nie einen solchen Vertrag abgeschlossen, jedoch wird Druck auf sie ausgeübt, Geld zu zahlen.

Fragwürdige Beweise

Die Inkassofirma behauptet, über glaubhafte Beweise zu verfügen, wie IP-Adressen und Zeitstempel, die die angeblichen Vertragsabschlüsse dokumentieren. Experten, wie Guido Berger von der SRF-Digitalredaktion, bezweifeln jedoch die Authentizität dieser Belege und warnen vor möglichen Betrugsversuchen.

Rechtsberatung und Verbraucherrechte

Verbraucherschützer raten den Betroffenen, die Forderungen schriftlich zu bestreiten und alle relevanten Unterlagen zu sammeln. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat ebenfalls interveniert und fordert, dass Letterdata nur dann Geld eintreibt, wenn tatsächlich ein gültiger Vertrag besteht.

Einfluss von Hitze auf Konsumverhalten

Eine Studie des Gottlieb-Tutweiler-Instituts zeigt, dass die Hitzewelle in Zürich zu einem Rückgang der Passantenfrequenz in der Innenstadt führt, jedoch nicht zu einem generellen Rückgang des Konsums. Stattdessen verlagern sich die Einkaufsgewohnheiten in klimatisierte Einkaufszentren oder Online. Es wird diskutiert, ob die Ladenöffnungszeiten angepasst werden sollten, um besser auf die veränderten Konsummuster zu reagieren.

Empfehlungen für die Zukunft

Die Studie empfiehlt, dass Innenstädte Maßnahmen wie mehr Schatten und attraktivere Öffnungszeiten in Betracht ziehen sollten, um auch an heißen Tagen einen ansprechenden Einkaufsort zu bieten.

Problematik von Inkassoforderungen

Immer mehr Menschen in der Schweiz werden von der Firma Margaret Brands aus Hongkong und dem Inkassobüro Letterdata mit gefälschten Rechnungen für ein angebliches KI-Abo von Swissnova-Chat belästigt. Die Betroffenen, wie Doris Schultes, haben oft nie einen solchen Vertrag abgeschlossen, jedoch wird Druck auf sie ausgeübt, Geld zu zahlen.

Fragwürdige Beweise

Die Inkassofirma behauptet, über glaubhafte Beweise zu verfügen, wie IP-Adressen und Zeitstempel, die die angeblichen Vertragsabschlüsse dokumentieren. Experten, wie Guido Berger von der SRF-Digitalredaktion, bezweifeln jedoch die Authentizität dieser Belege und warnen vor möglichen Betrugsversuchen.

Rechtsberatung und Verbraucherrechte

Verbraucherschützer raten den Betroffenen, die Forderungen schriftlich zu bestreiten und alle relevanten Unterlagen zu sammeln. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat ebenfalls interveniert und fordert, dass Letterdata nur dann Geld eintreibt, wenn tatsächlich ein gültiger Vertrag besteht.

Einfluss von Hitze auf Konsumverhalten

Eine Studie des Gottlieb-Tutweiler-Instituts zeigt, dass die Hitzewelle in Zürich zu einem Rückgang der Passantenfrequenz in der Innenstadt führt, jedoch nicht zu einem generellen Rückgang des Konsums. Stattdessen verlagern sich die Einkaufsgewohnheiten in klimatisierte Einkaufszentren oder Online. Es wird diskutiert, ob die Ladenöffnungszeiten angepasst werden sollten, um besser auf die veränderten Konsummuster zu reagieren.

Empfehlungen für die Zukunft

Die Studie empfiehlt, dass Innenstädte Maßnahmen wie mehr Schatten und attraktivere Öffnungszeiten in Betracht ziehen sollten, um auch an heißen Tagen einen ansprechenden Einkaufsort zu bieten.

5000-Euro-Gebühr für Insta-Post mit Musik: Das gilt rechtlich

14.09.2026

Einleitung zum Urheberrecht auf Social Media

Eine Frau aus dem Baselbiet bekommt eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung, nachdem sie ein Instagram-Video mit Musik gepostet hat. Die rechtlichen Konsequenzen und die Frage, wann Musik auf sozialen Medien verwendet werden darf, werden in dieser Episode erörtert.

Der Fall von Corinne Di Biase

Corinne Di Biase, eine Coach aus Basel-Biet, erhielt einen Brief von einer Lizenzfirma mit einem Angebot zur Nutzung eines Songs, den sie in einem Reel verwendet hatte. Später erhielt sie eine Abmahnung von einer deutschen Anwaltskanzlei, die eine Zahlung von über 5.000 Euro forderte. Sie ist verunsichert und sucht Rat.

Rechtliche Einschätzung

Martin Steiger, ein Experte für digitales Recht, erklärt, dass solche Abmahnungen häufig vorkommen. Er gibt den Rat, Ruhe zu bewahren und den Brief sorgfältig zu prüfen. Oft sind die Forderungen übertrieben und es gibt viele Fehler in den Schreiben.

Was tun bei einer Abmahnung?

Steiger rät dazu, sich juristisch beraten zu lassen, um die Situation zu klären. Eine fachkundige Beratung kann helfen, die rechtlichen Ansprüche zu überprüfen und möglicherweise die Forderungen zu reduzieren.

Musiknutzung auf Social Media

Die Verwendung von Musik auf Social Media ist kompliziert. Für kommerzielle Profile ist eine Lizenz erforderlich, während bei privaten Accounts in der Regel die Musik aus der Plattformbibliothek verwendet werden darf. Die Abgrenzung zwischen privat und kommerziell kann jedoch unklar sein.

Schlussfolgerung

Es ist wichtig, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen im Klaren zu sein, bevor man Musik auf sozialen Medien nutzt. Eine bewusste und informierte Nutzung kann rechtliche Probleme vermeiden helfen.

Einleitung zum Urheberrecht auf Social Media

Eine Frau aus dem Baselbiet bekommt eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung, nachdem sie ein Instagram-Video mit Musik gepostet hat. Die rechtlichen Konsequenzen und die Frage, wann Musik auf sozialen Medien verwendet werden darf, werden in dieser Episode erörtert.

Der Fall von Corinne Di Biase

Corinne Di Biase, eine Coach aus Basel-Biet, erhielt einen Brief von einer Lizenzfirma mit einem Angebot zur Nutzung eines Songs, den sie in einem Reel verwendet hatte. Später erhielt sie eine Abmahnung von einer deutschen Anwaltskanzlei, die eine Zahlung von über 5.000 Euro forderte. Sie ist verunsichert und sucht Rat.

Rechtliche Einschätzung

Martin Steiger, ein Experte für digitales Recht, erklärt, dass solche Abmahnungen häufig vorkommen. Er gibt den Rat, Ruhe zu bewahren und den Brief sorgfältig zu prüfen. Oft sind die Forderungen übertrieben und es gibt viele Fehler in den Schreiben.

Was tun bei einer Abmahnung?

Steiger rät dazu, sich juristisch beraten zu lassen, um die Situation zu klären. Eine fachkundige Beratung kann helfen, die rechtlichen Ansprüche zu überprüfen und möglicherweise die Forderungen zu reduzieren.

Musiknutzung auf Social Media

Die Verwendung von Musik auf Social Media ist kompliziert. Für kommerzielle Profile ist eine Lizenz erforderlich, während bei privaten Accounts in der Regel die Musik aus der Plattformbibliothek verwendet werden darf. Die Abgrenzung zwischen privat und kommerziell kann jedoch unklar sein.

Schlussfolgerung

Es ist wichtig, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen im Klaren zu sein, bevor man Musik auf sozialen Medien nutzt. Eine bewusste und informierte Nutzung kann rechtliche Probleme vermeiden helfen.

Reiswaffeln im Test: Grosse Unterschiede bei Schadstoffen

11.09.2026

Dank für die Hörerfragen

Im Podcast wird auf zahlreiche E-Mails eingegangen, die sich mit der Thematik von Wanderwegzeigern in der Schweiz beschäftigen. Die Hörer äußern ihre Meinungen zu den Angaben von Wanderzeiten im Vergleich zu Kilometerangaben.

Reiswaffeln und Schadstoffe

Der Podcast thematisiert auch Reiswaffeln, die als beliebter Snack gelten, jedoch Schadstoffe wie Arsen und Acrylamide enthalten können. Der Kassensturz hat zehn verschiedene Reiswaffeln getestet und festgestellt, dass die Grenzwerte eingehalten werden, jedoch Unterschiede in den Schadstoffmengen bestehen.

Wanderwegzeiger in der Schweiz

Ein weiteres Thema ist die Gestaltung der Wanderwegzeiger, die in der Schweiz meist die Wanderzeit angeben, während in Deutschland Kilometer angegeben werden. Die Hörer sind sich einig, dass die Zeitangabe sinnvoll ist, um die Herausforderungen der Schweizer Wanderwege besser einzuschätzen.

Feedback der Hörer

Die Rückmeldungen der Hörer zeigen, dass viele die Angabe von Wanderzeiten bevorzugen, während einige auch Kilometerangaben für nützlich halten. Der Verband der Schweizer Wanderwege erklärt, dass die Zeitangabe aufgrund der unterschiedlichen Höhenprofile der Wege gewählt wurde, um Orientierung zu bieten.

Mathematische Berechnungen

Einige Hörer wünschen sich genauere Informationen zur mathematischen Berechnung der Wanderzeiten, was zeigt, dass ein Interesse an den Hintergründen des Wanderns besteht. Die Diskussion über die Formeln und Berechnungen wird ebenfalls erwähnt.

Dank für die Hörerfragen

Im Podcast wird auf zahlreiche E-Mails eingegangen, die sich mit der Thematik von Wanderwegzeigern in der Schweiz beschäftigen. Die Hörer äußern ihre Meinungen zu den Angaben von Wanderzeiten im Vergleich zu Kilometerangaben.

Reiswaffeln und Schadstoffe

Der Podcast thematisiert auch Reiswaffeln, die als beliebter Snack gelten, jedoch Schadstoffe wie Arsen und Acrylamide enthalten können. Der Kassensturz hat zehn verschiedene Reiswaffeln getestet und festgestellt, dass die Grenzwerte eingehalten werden, jedoch Unterschiede in den Schadstoffmengen bestehen.

Wanderwegzeiger in der Schweiz

Ein weiteres Thema ist die Gestaltung der Wanderwegzeiger, die in der Schweiz meist die Wanderzeit angeben, während in Deutschland Kilometer angegeben werden. Die Hörer sind sich einig, dass die Zeitangabe sinnvoll ist, um die Herausforderungen der Schweizer Wanderwege besser einzuschätzen.

Feedback der Hörer

Die Rückmeldungen der Hörer zeigen, dass viele die Angabe von Wanderzeiten bevorzugen, während einige auch Kilometerangaben für nützlich halten. Der Verband der Schweizer Wanderwege erklärt, dass die Zeitangabe aufgrund der unterschiedlichen Höhenprofile der Wege gewählt wurde, um Orientierung zu bieten.

Mathematische Berechnungen

Einige Hörer wünschen sich genauere Informationen zur mathematischen Berechnung der Wanderzeiten, was zeigt, dass ein Interesse an den Hintergründen des Wanderns besteht. Die Diskussion über die Formeln und Berechnungen wird ebenfalls erwähnt.