Hund alleine lassen mit Larissa Dubau
Larissa Dubau
Beschreibung
Wenn dein Hund nicht alleine bleiben kann oder noch nie alleine war, bist du hier genau richtig.Ich bin Larissa Dubau – B.Sc. Psychologie, zertifizierte Hundetrainerin und Gründerin von SturmFrei! Meine eigene Hündin Seven hat früher beim Alleinbleiben wie ein Wolf geheult und die Tapete von den Wänden gerissen. Heute helfe ich gemeinsam mit meinem Team anderen Mensch-Hund-Teams dabei, genau das zu verändern.
Was uns besonders macht:Wir sind das einzige Trainerteam im deutschsprachigen Raum, das sich ausschließlich auf das Thema Trennungsstress spezialisiert hat. Über 1.000 Teams haben wir bereits erfolgreich begleitet.
Unser Fokus: Entspannung statt Gehorsam.Denn nachhaltiges Alleinbleiben entsteht nicht durch oberflächliche Tipps oder druckbasiertes Training, sondern durch emotionale Veränderung beim Hund.
In diesem Podcast räume ich mit Mythen auf und zeige dir Schritt für Schritt, wie du das Alleinbleiben aufbaust – verständlich und praxistauglich.
Wenn du endlich wieder einkaufen gehen willst, während dein Hund zuhause auf der Couch liegt und schläft – dann höre unbedingt rein. 🐾
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Die Schuldfrage bei Trennungsstress – auch unsere Hunde konnten nicht alleine bleiben
Einblick in Trennungsstress und persönlicher Weg
In der Folge wird der eigene Weg im Umgang mit Trennungsstress bei Hunden beschrieben. Zwei Hostinnen berichten, wie Trennungsstress ihre Familien beeinflusste, welche emotionsgeladenen Momente auftreten und wie wichtig Empathie für Hund und Mensch ist. Es wird deutlich, dass belastende Situationen nicht nur das Tier, sondern auch das Umfeld stark beanspruchen und persönliche Grenzen sichtbar machen.
Planung, Anpassung und Lernprozesse
Es wird erläutert, wie Plänen und Strukturen helfen, den Einstieg ins Alleinbleiben zu gestalten. Schon zu Beginn gab es Experimente, doch unerwartete Herausforderungen führten zu Anpassungen. Wichtige Erkenntnis: Geduld, kleinschrittiges Vorgehen und das Vermeiden von zu großen Sprüngen ermöglichen nachhaltige Fortschritte.
Emotionale Belastung, Unterstützung und Perspektiven
Die Diskussion thematisiert Schuldgefühle, Angst vor Schuldzuweisungen und den Druck des Umfelds. Durch Unterstützung von Partnerinnen wird sichtbar, wie belastend Trennungsstress ist, aber auch wie daraus eine stärkere Verbindung und bessere Einfühlungsfähigkeit entstehen können. Die Erfahrungen stärken das Verständnis für Menschen in ähnlichen Situationen.
Fazit und Ausblick
Abschließend zeigen die Erfahrungen, dass Trennungsstress Lernprozess, Teamarbeit und Ruhe erfordert. Die Protagonistinnen betonen, dass eine realistische Erwartungshaltung und kontinuierliche Arbeit nötig sind, damit Hunde langfristig entspannt bleiben. Die Verbindung zwischen Hund und Mensch kann gestärkt werden, wenn man Belastungen anerkennt und behutsam vorgeht.
3 unbekannte Anzeichen für Trennungsstress (0€ Crashkurs-Einladung)
Typische Anzeichen von Trennungsstress
Offensichtliche Hinweise sind vermehrte Vokalisation wie Bellen, Jaulen oder Fiepen. Ergänzend zeigen sich weniger offensichtliche Zeichen, etwa das ständige Verfolgen des Halters oder Anzeichen von Anspannung, die erst durch Beobachtung im Alltag klar werden.
Signale während des Alleinbleibens
Während der Abwesenheit kann der Hund die Tür anstarren, hecheln, speicheln oder andere Stressreaktionen zeigen. Er scheint sich nicht zu entspannen, obwohl Ruhe möglich wäre, wenn die Situation als sicher wahrgenommen wird.
Nach der Rückkehr
Nach dem Wiedersehen wirkt der Hund oft müde oder erschöpft, als müsse Schlaf nachgeholt werden. Dieser Zustand reflektiert vorherigen Stress, der sich in Entspannungsschwierigkeiten zeigt.
Beobachtung als Grundlage
Solche Verhaltensweisen deuten darauf hin, dass das Alleinbleiben negativ assoziiert wurde. Durch ruhige, sichere Erfahrungen lassen sich Muster erkennen und entsprechende Bedingungen schaffen, damit sich der Hund sicher und entspannt fühlt.
Der unterschätzte Faktor im Alleinbleiben-Training: Du selbst
Mindset und Stressübertragung
Im Prozess des Alleinbleibtrainings wird oft sichtbar, wie eigene Stimmung und innere Glaubenssätze das Training beeinflussen. Stress lässt sich auf den Hund übertragen, wodurch Nervosität und Druck zu Rückschritten führen können. Das Gespräch betont, dass es hilfreich ist, die innere Haltung zu beobachten und zu lernen, gelassener an das Training heranzugehen, um eine ruhigere Lernumgebung für den Hund zu schaffen.
Realistische Erwartungen und individuelle Unterschiede
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Hunde gleich sind. Eine signifikante Gruppe leidet unter Trennungsstress, aber jeder Hund folgt seinem eigenen Weg. Der Fokus liegt darauf, den Ist-Zustand zu akzeptieren, das Training maßgeblich auf den Hund abzustimmen und sich nicht mit anderen zu vergleichen, da jeder Fall eine eigene Geschichte hat.
Umgang mit äußeren Einflüssen
Außenstimmen können Training belasten. Aussagen anderer Menschen oft ohne Erfahrung führen zu Angst und negativen Mustern. Es wird geraten, sorgfältig auszuwählen, wem man zuhört, und sich auf Menschen zu konzentrieren, die Erfahrung mit Trennungsstress haben. Austausch kann hilfreich sein, doch die innere Orientierung bleibt entscheidend.
Glaubenssätze und Trainingsprinzip
Ein häufiger Glaubenssatz ist, dass man mehr trainieren muss. Statt eines Sprintzwangs empfehlen viele, das Training als Marathon zu betrachten: Qualität vor Quantität, regelmäßige Pausen und langfristige Kontinuität. Pausen ermöglichen dem Gehirn, neue Verknüpfungen zu festigen. Eine Reflexionsübung hilft, Motivationen zu erkennen und Muster zu hinterfragen, um den individuellen Weg fortzusetzen.