Hundsehrlich - Wissen. Verhalten. Hund
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Hundsehrlich - Wissen. Verhalten. Hund

Cinta Hamacher

Beschreibung

In diesem Podcast gibt es keine einfachen Ratschläge oder Weisheiten. Stattdessen spricht Cinta über das reale Zusammenleben mit Hunden, dröselt wissenschaftlichen Krams verständlich auf und versucht den Daily Alltagsstruggle im Training mit Hunden über menschliche Vergleiche aufzugreifen. Denn, ob Trainer:in oder Halter:in - Du bist nicht alleine mit Deinen Themen! Ein Hundepodcast, in dem offen und humorvoll über die verzweifelnden und witzigen Momente im Zusammenleben mit Fellnasen gesprochen wird.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#63 Von ständigem Ausweichen zu entspannten Hundebegegnungen – Sarah & Maya

10.10.2026
Früher reichte schon der Anblick eines anderen Hundes und Maya rannte bellend in die Leine. Sarah suchte beim Spaziergang ständig nach Ausweichmöglichkeiten, nahm Umwege in Kauf und wurde sogar einmal von Maya einen Weinberg hinuntergezogen. Dabei war Maya zu Hause ein absoluter Goldschatz. Nur draußen war plötzlich alles anders.In dieser Podcast-Folge erzählt Sarah ganz offen, wie belastend die Hundebegegnungen für sie und ihren Partner Julian waren. Warum sie nach mehreren Trainingsversuchen fast nicht mehr weiterwussten. Und wie aus ihrer „wilden Hilde“ wieder eine Begleiterin wurde, mit der Spaziergänge richtig Spaß machen.Das Besondere: Julian war anfangs überhaupt nicht überzeugt, dass Online-Hundetraining funktionieren kann. Heute sind die beiden froh, dass sie es trotzdem ausprobiert haben.In dieser Folge erfährst du:Warum Sarah nach einer Hundebegegnung weinend nach Hause ging und was ein verletzender Kommentar einer anderen Hundehalterin damit zu tun hatte.Weshalb Maya trotz Hundeschule, Markertraining und jeder Menge Wissen bei Hundebegegnungen kaum ansprechbar war.Welche Zweifel Sarah und Julian vor dem Start mit Training mit System (TMS) hatten – und was ihre Meinung über Online-Hundetraining verändert hat.Wie Maya nach vier Wochen bereits Hundebegegnungen mit wenigen Metern Abstand meistern konnte und nach etwa sechs Wochen zum ersten Mal direkt an einem Hund vorbeilief, ohne auszurasten.Wie Sarah und Julian mit Rückschritten umgegangen sind und warum gerade die kleinen Details im Training so viel verändert haben.Besonders berührend ist der Moment, als Sarah erzählt, wie sie der Frau wiederbegegnet ist, die ihr damals vorgeworfen hatte, ihren Hund nicht im Griff zu haben.Diesmal läuft Maya einfach ruhig an ihr vorbei.Und Sarah hat Freudentränen in den Augen.Wenn du selbst einen Hund hast, bei dem du schon beim Anblick eines anderen Hundes innerlich angespannt bist, dann hör dir diese Folge unbedingt an.Sarahs Geschichte zeigt, was sich verändern kann, wenn Mensch und Hund lernen, Hundebegegnungen gemeinsam zu meistern.Viel Freude beim Zuhören!Du möchtest mit deinem Hund auch wieder entspannte Spaziergänge erleben?Dann lass uns gemeinsam schauen, wie wir euch unterstützen können.Hier kannst du dir ein kostenloses Infogespräch buchen:https://calendly.com/cintadogs/info🎓 Hier geht's zu unserer kostenlosen Lernplattform mit Wissen und Tipps rund um das Hundetraining:https://cdkompass.onepage.me
Früher reichte schon der Anblick eines anderen Hundes und Maya rannte bellend in die Leine. Sarah suchte beim Spaziergang ständig nach Ausweichmöglichkeiten, nahm Umwege in Kauf und wurde sogar einmal von Maya einen Weinberg hinuntergezogen. Dabei war Maya zu Hause ein absoluter Goldschatz. Nur draußen war plötzlich alles anders.

In dieser Podcast-Folge erzählt Sarah ganz offen, wie belastend die Hundebegegnungen für sie und ihren Partner Julian waren. Warum sie nach mehreren Trainingsversuchen fast nicht mehr weiterwussten. Und wie aus ihrer „wilden Hilde“ wieder eine Begleiterin wurde, mit der Spaziergänge richtig Spaß machen.

Das Besondere: Julian war anfangs überhaupt nicht überzeugt, dass Online-Hundetraining funktionieren kann. Heute sind die beiden froh, dass sie es trotzdem ausprobiert haben.

In dieser Folge erfährst du:
  • Warum Sarah nach einer Hundebegegnung weinend nach Hause ging und was ein verletzender Kommentar einer anderen Hundehalterin damit zu tun hatte.
  • Weshalb Maya trotz Hundeschule, Markertraining und jeder Menge Wissen bei Hundebegegnungen kaum ansprechbar war.
  • Welche Zweifel Sarah und Julian vor dem Start mit Training mit System (TMS) hatten – und was ihre Meinung über Online-Hundetraining verändert hat.
  • Wie Maya nach vier Wochen bereits Hundebegegnungen mit wenigen Metern Abstand meistern konnte und nach etwa sechs Wochen zum ersten Mal direkt an einem Hund vorbeilief, ohne auszurasten.
  • Wie Sarah und Julian mit Rückschritten umgegangen sind und warum gerade die kleinen Details im Training so viel verändert haben.
Besonders berührend ist der Moment, als Sarah erzählt, wie sie der Frau wiederbegegnet ist, die ihr damals vorgeworfen hatte, ihren Hund nicht im Griff zu haben.
Diesmal läuft Maya einfach ruhig an ihr vorbei.
Und Sarah hat Freudentränen in den Augen.

Wenn du selbst einen Hund hast, bei dem du schon beim Anblick eines anderen Hundes innerlich angespannt bist, dann hör dir diese Folge unbedingt an.
Sarahs Geschichte zeigt, was sich verändern kann, wenn Mensch und Hund lernen, Hundebegegnungen gemeinsam zu meistern.

Viel Freude beim Zuhören!

Du möchtest mit deinem Hund auch wieder entspannte Spaziergänge erleben?
Dann lass uns gemeinsam schauen, wie wir euch unterstützen können.

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#62 Kastration beim Rüden: Was du vor der Entscheidung wissen solltest.

09.10.2026
Dein Rüde bleibt an jeder Pipistelle hängen, schleckt ständig Urin, ist kaum noch ansprechbar und interessiert sich beim Spaziergang für alles – nur nicht für dich?Vielleicht hast du deshalb schon mal über einen Kastrationschip nachgedacht. Schließlich hört man immer wieder, dass Rüden dadurch ruhiger und entspannter werden.Aber was passiert eigentlich im Körper deines Hundes, wenn er einen Kastrationschip bekommt? Und welche Verhaltensweisen lassen sich dadurch wirklich verändern?In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Tierärztin und Verhaltensmedizinerin Janina Rohde über die hormonelle Kastration beim Rüden.Wir schauen uns an, wann ein Kastrationschip sinnvoll sein kann, welche Risiken und Nebenwirkungen du kennen solltest und warum eine Kastration nicht automatisch die Lösung für Verhaltensprobleme ist.Dabei sprechen wir nicht nur über wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch über Erfahrungen aus der tierärztlichen Praxis und dem Hundetraining.In dieser Folge erfährst du:Was ein Kastrationschip im Körper deines Rüden bewirkt und warum sich sein Verhalten nicht von heute auf morgen verändert.Warum manche Rüden in den ersten Wochen nach dem Chip sogar noch stärkeres Sexualverhalten zeigen – und was die Wissenschaft dazu sagt.Bei welchen Verhaltensweisen ein Kastrationschip helfen kann und warum er bei Angst, Unsicherheit oder Aggression keine pauschale Lösung ist.Was der Unterschied zwischen einer chemischen und einer chirurgischen Kastration ist und warum es sinnvoll sein kann, zunächst einen Chip auszuprobieren.Wann ein Halbjahreschip und wann ein Jahreschip infrage kommt.Ob du deinen Rüden über mehrere Jahre hinweg chippen lassen kannst.Warum starkes Schnüffeln, Markieren oder mangelnde Aufmerksamkeit nicht automatisch bedeuten, dass dein Hund kastriert werden sollte.Welche Rolle die Pubertät, die Umwelt und das Training bei der Entscheidung spielen.Warum du das Verhalten deines Hundes über einen längeren Zeitraum beobachten solltest, bevor du eine Entscheidung triffst.Diese Folge soll dir helfen, das Verhalten deines Rüden besser einzuordnen und gemeinsam mit fachlicher Unterstützung eine Entscheidung zu treffen, die zu deinem Hund passt.Viel Spaß beim Zuhören!Du möchtest mit deinem Hund auch wieder entspannte Spaziergänge erleben?Dann lass uns gemeinsam schauen, wie wir euch unterstützen können.Hier kannst du dir ein kostenloses Infogespräch buchen:https://calendly.com/cintadogs/info🎓 Hier geht's zu unserer kostenlosen Lernplattform mit Wissen und Tipps rund um das Hundetraining:https://cdkompass.onepage.me
Dein Rüde bleibt an jeder Pipistelle hängen, schleckt ständig Urin, ist kaum noch ansprechbar und interessiert sich beim Spaziergang für alles – nur nicht für dich?

Vielleicht hast du deshalb schon mal über einen Kastrationschip nachgedacht. Schließlich hört man immer wieder, dass Rüden dadurch ruhiger und entspannter werden.

Aber was passiert eigentlich im Körper deines Hundes, wenn er einen Kastrationschip bekommt? Und welche Verhaltensweisen lassen sich dadurch wirklich verändern?

In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Tierärztin und Verhaltensmedizinerin Janina Rohde über die hormonelle Kastration beim Rüden.

Wir schauen uns an, wann ein Kastrationschip sinnvoll sein kann, welche Risiken und Nebenwirkungen du kennen solltest und warum eine Kastration nicht automatisch die Lösung für Verhaltensprobleme ist.
Dabei sprechen wir nicht nur über wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch über Erfahrungen aus der tierärztlichen Praxis und dem Hundetraining.

In dieser Folge erfährst du:
  • Was ein Kastrationschip im Körper deines Rüden bewirkt und warum sich sein Verhalten nicht von heute auf morgen verändert.
  • Warum manche Rüden in den ersten Wochen nach dem Chip sogar noch stärkeres Sexualverhalten zeigen – und was die Wissenschaft dazu sagt.
  • Bei welchen Verhaltensweisen ein Kastrationschip helfen kann und warum er bei Angst, Unsicherheit oder Aggression keine pauschale Lösung ist.
  • Was der Unterschied zwischen einer chemischen und einer chirurgischen Kastration ist und warum es sinnvoll sein kann, zunächst einen Chip auszuprobieren.
  • Wann ein Halbjahreschip und wann ein Jahreschip infrage kommt.
  • Ob du deinen Rüden über mehrere Jahre hinweg chippen lassen kannst.
  • Warum starkes Schnüffeln, Markieren oder mangelnde Aufmerksamkeit nicht automatisch bedeuten, dass dein Hund kastriert werden sollte.
  • Welche Rolle die Pubertät, die Umwelt und das Training bei der Entscheidung spielen.
  • Warum du das Verhalten deines Hundes über einen längeren Zeitraum beobachten solltest, bevor du eine Entscheidung triffst.
Diese Folge soll dir helfen, das Verhalten deines Rüden besser einzuordnen und gemeinsam mit fachlicher Unterstützung eine Entscheidung zu treffen, die zu deinem Hund passt.

Viel Spaß beim Zuhören!

Du möchtest mit deinem Hund auch wieder entspannte Spaziergänge erleben?
Dann lass uns gemeinsam schauen, wie wir euch unterstützen können.

Hier kannst du dir ein kostenloses Infogespräch buchen:
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🎓 Hier geht's zu unserer kostenlosen Lernplattform mit Wissen und Tipps rund um das Hundetraining:
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#61 Von 0 auf 5 Stunden Alleinbleiben in 6 Monaten

02.10.2026
Fünf Stunden allein zu Hause bleiben, obwohl es am Anfang praktisch gar nicht funktioniert hat.In dieser Podcast-Folge spreche ich mit einer Kundin aus unserem Programm „Alleine bleiben mit System“ über ihren Weg mit ihrem Hund.Als die beiden gestartet sind, standen sie beim Alleinbleiben noch ganz am Anfang.Keine fünf Stunden. Keine zwei Stunden.Sondern bei null.Heute kann ihr Hund bis zu fünf Stunden allein bleiben. Diesen Fortschritt haben die beiden innerhalb von rund sechs Monaten geschafft.In der Folge sprechen wir darüber, wie sie das Training aufgebaut hat, was ihr dabei besonders geholfen hat und welches System hinter diesem Fortschritt steckt.Vor allem bekommst du einen ehrlichen Einblick in den Weg hinter dem Ergebnis.Denn fünf Stunden Alleinbleiben entstehen nicht von heute auf morgen. Es sind viele kleine Schritte, die sinnvoll aufeinander aufbauen.Wenn du gerade selbst an einem Punkt bist, an dem du kaum das Haus verlassen kannst, ohne auf die Uhr oder die Kamera zu schauen, dann soll dir diese Folge zeigen, wie ein strukturierter Weg aussehen kann.Hör jetzt rein und erfahre, mit welchem System wir das Alleinbleiben aufgebaut haben.Und wenn du dir für deinen Hund ebenfalls wünschst, das Alleinbleiben Schritt für Schritt und mit einem klaren Plan aufzubauen, dann lass uns gemeinsam schauen, wo ihr gerade steht.Buche dir hier ein kostenloses Erstgespräch.Wir schauen uns eure aktuelle Situation an und besprechen, ob und wie wir euch mit „Alleine bleiben mit System“unterstützen können:https://calendly.com/cintadogs/info
Fünf Stunden allein zu Hause bleiben, obwohl es am Anfang praktisch gar nicht funktioniert hat.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit einer Kundin aus unserem Programm „Alleine bleiben mit System“ über ihren Weg mit ihrem Hund.

Als die beiden gestartet sind, standen sie beim Alleinbleiben noch ganz am Anfang.
Keine fünf Stunden. Keine zwei Stunden.
Sondern bei null.

Heute kann ihr Hund bis zu fünf Stunden allein bleiben. Diesen Fortschritt haben die beiden innerhalb von rund sechs Monaten geschafft.

In der Folge sprechen wir darüber, wie sie das Training aufgebaut hat, was ihr dabei besonders geholfen hat und welches System hinter diesem Fortschritt steckt.

Vor allem bekommst du einen ehrlichen Einblick in den Weg hinter dem Ergebnis.
Denn fünf Stunden Alleinbleiben entstehen nicht von heute auf morgen. Es sind viele kleine Schritte, die sinnvoll aufeinander aufbauen.

Wenn du gerade selbst an einem Punkt bist, an dem du kaum das Haus verlassen kannst, ohne auf die Uhr oder die Kamera zu schauen, dann soll dir diese Folge zeigen, wie ein strukturierter Weg aussehen kann.

Hör jetzt rein und erfahre, mit welchem System wir das Alleinbleiben aufgebaut haben.
Und wenn du dir für deinen Hund ebenfalls wünschst, das Alleinbleiben Schritt für Schritt und mit einem klaren Plan aufzubauen, dann lass uns gemeinsam schauen, wo ihr gerade steht.

Buche dir hier ein kostenloses Erstgespräch.

Wir schauen uns eure aktuelle Situation an und besprechen, ob und wie wir euch mit „Alleine bleiben mit System“unterstützen können: