Fresh Up Your HR
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Fresh Up Your HR

Mechthild Alpers

Beschreibung

Du interessierst dich für professionelle Personalarbeit? Du bist Human Resources Manager*in und möchtest dich über aktuelle Entwicklungen in deinem Bereich informieren? Du bist Gründer eines Startups oder Geschäftsführerin eines kleinen Unternehmens und möchtest dich frühzeitig um das People Management kümmern?

Dann bist du hier richtig. Herzlich willkommen zu meinem Podcast „Fresh Up Your HR“. Ich bin Mechthild Alpers HR Consultant für Startups, kleine und mittlere Unternehmen.
Jeden ersten Mittwoch im Monat veröffentliche ich Interviews mit spannenden Expert*innen aus Unternehmen, der Wissenschaft und dem Consulting zu Fragen des Personalmanagements.
Mein Fokus liegt auf den kleinen und mittleren Unternehmen. Vor welchen Herausforderungen stehen sie heute? Wie und womit kann HR diesen Herausforderungen begegnen?

Wenn du neugierig bist und keine Folge verpassen möchtest, besuche mich auf meiner Website mechthildalpers.de oder folge mir direkt hier.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Employer Branding "Nur, was von innen leuchtet, kann nach außen strahlen"

06.03.2026

Employer Branding und Innenansichten

Im Gespräch wird das Thema Employer Branding beleuchtet, wobei ein Ungleichgewicht zwischen externer Darstellung und interner Realität hervorgehoben wird. Oft konzentrieren sich Unternehmen auf ihre Außendarstellung, während die interne Kultur vernachlässigt wird. Dies kann zu Enttäuschungen bei neuen Mitarbeitenden führen, die eine Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und der Realität erleben.

Die Rolle von Aude Masseron

Aude Masseron, Expertin für strategische Personalentwicklung beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband, erklärt, dass es wichtig ist, die Stärken des Unternehmens intern zu fördern, um die Arbeitgebermarke authentisch zu gestalten. Sie gibt Einblicke in die Herausforderungen und Missverständnisse beim Employer Branding.

Wichtige Missverständnisse im Employer Branding

Die häufigsten Missverständnisse im Employer Branding betreffen die Prioritäten der Unternehmen, die oft operativ bedingt sind. Masseron betont, dass eine langfristige Strategie wichtig ist, die sowohl interne als auch externe Aspekte berücksichtigt. Dabei ist die Einbindung der Geschäftsführung und eine enge Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung entscheidend.

Warum eine Arbeitgebermarke notwendig ist

In einem sich wandelnden Arbeitsmarkt wird eine klare Arbeitgeberpositionierung immer wichtiger. diese sollte nicht nur auf Marketing ausgerichtet sein, sondern auf gemeinsamen Werten basieren, die das Handeln und die Entscheidungen des Unternehmens leiten. Eine starke Arbeitgebermarke kann auch zur Innovationsbereitschaft und zur Bewältigung von Veränderungen beitragen.

Der Prozess der Werte- und Kulturentwicklung

Masseron erläutert, wie Werte in einer großen Organisation wie dem DSGV definiert und implementiert werden. Es werden interne Erhebungen durchgeführt, um herauszufinden, was Mitarbeitende als wichtig erachten. Der Prozess erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Sparkassen und dem Verband.

Erfolgsmessung und Herausforderungen

Der Erfolg des Employer Branding wird durch interne Befragungen und die Analyse von KPIs gemessen. Masseron diskutiert die Herausforderungen bei der Umsetzung in verschiedenen Sparkassen, die als eigenständige Unternehmen agieren und unterschiedliche Bedürfnisse haben. Eine partizipative Herangehensweise ist erforderlich, um die Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen.

Die Bedeutung von Offenheit und Wertschätzung

Das Gespräch thematisiert auch die Werte Offenheit und Wertschätzung, die in der Unternehmenskultur verankert werden sollen. Masseron ermutigt die Sparkassen, diese Werte in ihrer täglichen Arbeit zu leben und die Mitarbeitenden aktiv in den Prozess einzubeziehen.

Fazit und Motivation

Masseron beschreibt ihre Leidenschaft für die Personalarbeit und die Motivation, die sie aus dem Projekt zieht. Die Begeisterung der Mitarbeitenden und die Möglichkeit, Veränderungen zu bewirken, treiben sie an, während sie sich den Herausforderungen des Employer Branding stellen.

Employer Branding und Innenansichten

Im Gespräch wird das Thema Employer Branding beleuchtet, wobei ein Ungleichgewicht zwischen externer Darstellung und interner Realität hervorgehoben wird. Oft konzentrieren sich Unternehmen auf ihre Außendarstellung, während die interne Kultur vernachlässigt wird. Dies kann zu Enttäuschungen bei neuen Mitarbeitenden führen, die eine Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und der Realität erleben.

Die Rolle von Aude Masseron

Aude Masseron, Expertin für strategische Personalentwicklung beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband, erklärt, dass es wichtig ist, die Stärken des Unternehmens intern zu fördern, um die Arbeitgebermarke authentisch zu gestalten. Sie gibt Einblicke in die Herausforderungen und Missverständnisse beim Employer Branding.

Wichtige Missverständnisse im Employer Branding

Die häufigsten Missverständnisse im Employer Branding betreffen die Prioritäten der Unternehmen, die oft operativ bedingt sind. Masseron betont, dass eine langfristige Strategie wichtig ist, die sowohl interne als auch externe Aspekte berücksichtigt. Dabei ist die Einbindung der Geschäftsführung und eine enge Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung entscheidend.

Warum eine Arbeitgebermarke notwendig ist

In einem sich wandelnden Arbeitsmarkt wird eine klare Arbeitgeberpositionierung immer wichtiger. diese sollte nicht nur auf Marketing ausgerichtet sein, sondern auf gemeinsamen Werten basieren, die das Handeln und die Entscheidungen des Unternehmens leiten. Eine starke Arbeitgebermarke kann auch zur Innovationsbereitschaft und zur Bewältigung von Veränderungen beitragen.

Der Prozess der Werte- und Kulturentwicklung

Masseron erläutert, wie Werte in einer großen Organisation wie dem DSGV definiert und implementiert werden. Es werden interne Erhebungen durchgeführt, um herauszufinden, was Mitarbeitende als wichtig erachten. Der Prozess erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Sparkassen und dem Verband.

Erfolgsmessung und Herausforderungen

Der Erfolg des Employer Branding wird durch interne Befragungen und die Analyse von KPIs gemessen. Masseron diskutiert die Herausforderungen bei der Umsetzung in verschiedenen Sparkassen, die als eigenständige Unternehmen agieren und unterschiedliche Bedürfnisse haben. Eine partizipative Herangehensweise ist erforderlich, um die Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen.

Die Bedeutung von Offenheit und Wertschätzung

Das Gespräch thematisiert auch die Werte Offenheit und Wertschätzung, die in der Unternehmenskultur verankert werden sollen. Masseron ermutigt die Sparkassen, diese Werte in ihrer täglichen Arbeit zu leben und die Mitarbeitenden aktiv in den Prozess einzubeziehen.

Fazit und Motivation

Masseron beschreibt ihre Leidenschaft für die Personalarbeit und die Motivation, die sie aus dem Projekt zieht. Die Begeisterung der Mitarbeitenden und die Möglichkeit, Veränderungen zu bewirken, treiben sie an, während sie sich den Herausforderungen des Employer Branding stellen.

Fresh Up Your HR - "It's how we do things here". Wie Unternehmenskultur gestaltet werden kann.

31.08.2022
Im Gespräch mit Sylvia Borcherding von 50 Hertz Hier ein paar zentrale Punkte aus unserem Gespräch: Es ist wichtig, Räume der Möglichkeiten zu schaffen, zum Diskutieren, Ausprobieren, Schärfen und Üben. Es ist zentral die Mitarbeitenden von Anfang an in den Prozess einzubeziehen. Nicht als passive Konsument*innen sondern als bewusst Gestaltende. Es gibt kein One-Fits-All-Lösungen. Individuelle Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden. Und das ist auch gar nicht schlimm. Kommunikation. Kommunikation. Kommunikation. Miteinander sprechen, in den Austausch gehen, erklären. Das ist zentral für den Erfolg. Eine Veränderung von Unternehmenskultur, ohne sich darüber Gedanken zu machen, welche Leadership-Rolle im Unternehmen gelebt werden soll, funktioniert nicht. Ohne Klarheit geht es nicht. Es muss definiert werden, was das gewünschte Verhalten ist. Die Kultur darf nicht auf der Ebene des Verhaltens stehenbleiben. Sie muss sich in der Aufbau- und Ablauforganisation widerspiegeln. Herzlichen Dank an Sylvia für das sehr gute, informative Gespräch und die Insights! Website 50hertz LinkedIn Profil Sylvia

Im Fokus Lernen. Wie kann wirksame Personalentwicklung heute aussehen?

04.05.2022
Im Gespräch mit Thomas Resch Mit welcher Haltung geht meine Organisation in das Thema "Lernen"? Wer ist verantwortlich für Lernen im Unternehmen? Die Personalabteilung, die Führungskräfte, die Mitarbeitenden? Wie viel Verantwortung liegt bei den Mitarbeitenden selbst? Sollte ich als Unternehmen den Fokus nur auf das fachliche Lernen setzen? Oder auch die persönliche Weiterentwicklung meiner Mitarbeitenden? Mein Gast sagt dazu: "Es ist strategisch hoch relevant sich persönlich weiterzuentwickeln." Warum? Und wie kann das Unternehmen Persönlichkeitsentwicklung unterstützen? Wie schaffe ich eine Lernkultur? Und wie kann ich inoffizielle Lernsysteme erhalten? Welche Fokusfelder für wirksames Lernen in Organisationen gibt es heute? Und wie kann ich in meinem Unternehmen erste Schritte gehen auf dem Weg zur lernenden Organisation? LinkedIn Profil Thomas Resch Website Mechthild Alpers LinkedIn Profil Mechthild Alpers