Ins Gespräch kommen
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Ins Gespräch kommen

Renate Witt-Frey

Beschreibung

Ins Gespräch kommen ist der Podcast rund um Telefonieren mit Leichtigkeit, Spaß und Erfolg. Wenn Ihnen Ihr Telefon auch immer wieder gefährlich und schwer erscheint und Ihnen beim Gedanken an Telefonakquise nicht wirklich zum lachen zu mute ist, dann ist dieser Podcast für Sie genau richtig.

Bei Ins Gespräch kommen hören Sie jede Woche neue Tipps, Anregungen und Beispiele wie Sie in Zukunft am Telefon Kunden wie von alleine anziehen und binden können. Denn wir glauben daran, dass jeder der wirklich will mit Spaß und Leichtigkeit telefonieren kann.

Und natürlich lernen Sie in dieser Show auch unsere professionellen Services kennen, mit denen Sie zum Profi am Telefon werden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#265 Angst vorm eigenen Preis?

29.06.2026

Einleitung zum Thema Preis

Im Podcast wird die häufige Angst thematisiert, den eigenen Preis zu vertreten und wie dies die Telefonakquise beeinflusst. Es wird betont, dass der Preis nicht nur eine Zahl ist, sondern auch den eigenen Selbstwert widerspiegelt.

Die Bedeutung des Selbstwerts

Renate Wittfrei und Christian Holzhausen diskutieren, wie wichtig es ist, sich seines Wertes bewusst zu sein. Wenn man sich unsicher fühlt, strahlt man dies aus und hat Schwierigkeiten, den Preis zu rechtfertigen.

Preis und innere Überzeugung

Die Gesprächspartner beleuchten, dass der Preis oft an innere Denkmuster gebunden ist. Unsicherheiten können dazu führen, dass man Aufträge verpasst, auch wenn man der günstigste Anbieter ist. Es wird empfohlen, sich mit den eigenen Glaubenssätzen auseinanderzusetzen.

Kommunikation über Preise

Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass es wichtig ist, den Preis selbstbewusst zu kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Fragen wie "Sind wir zu teuer?" sollten vermieden werden, da sie eine negative Assoziation hervorrufen können.

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassend wird festgehalten, dass es wichtig ist, keine Angst vor dem eigenen Preis zu haben. Im nächsten Podcast wird das Thema Vertrauen behandelt, das ebenfalls entscheidend für den Erfolg in der Telefonakquise ist.

Einleitung zum Thema Preis

Im Podcast wird die häufige Angst thematisiert, den eigenen Preis zu vertreten und wie dies die Telefonakquise beeinflusst. Es wird betont, dass der Preis nicht nur eine Zahl ist, sondern auch den eigenen Selbstwert widerspiegelt.

Die Bedeutung des Selbstwerts

Renate Wittfrei und Christian Holzhausen diskutieren, wie wichtig es ist, sich seines Wertes bewusst zu sein. Wenn man sich unsicher fühlt, strahlt man dies aus und hat Schwierigkeiten, den Preis zu rechtfertigen.

Preis und innere Überzeugung

Die Gesprächspartner beleuchten, dass der Preis oft an innere Denkmuster gebunden ist. Unsicherheiten können dazu führen, dass man Aufträge verpasst, auch wenn man der günstigste Anbieter ist. Es wird empfohlen, sich mit den eigenen Glaubenssätzen auseinanderzusetzen.

Kommunikation über Preise

Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass es wichtig ist, den Preis selbstbewusst zu kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Fragen wie "Sind wir zu teuer?" sollten vermieden werden, da sie eine negative Assoziation hervorrufen können.

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassend wird festgehalten, dass es wichtig ist, keine Angst vor dem eigenen Preis zu haben. Im nächsten Podcast wird das Thema Vertrauen behandelt, das ebenfalls entscheidend für den Erfolg in der Telefonakquise ist.

#264 Plädoyer: Führt mehr Gespräche

08.06.2026

Mehr Gespräche statt Schreiben

Der Dialog wird als hilfreicher Weg gesehen, Missverständnisse zu vermeiden und schneller zu klären. Ein Gespräch bietet unmittelbare Antworten und eine persönliche Note, wodurch Beziehungen gestärkt und Prozesse effizienter gestaltet werden. Die Diskussion verweist auf den Wert von direkter Kommunikation, statt Inhalte ausschließlich schriftlich festzuhalten, um Transparenz und Verständnis zu fördern.

Hindernisse des Schreibens und Datenschutzdebatte

Es wird beobachtet, dass in manchen Organisationen E-Mail-Kommunikation bevorzugt wird, während telefonische Anfragen häufig blockiert oder verzögert erscheinen. Der Eindruck entsteht, dass Formalitäten und Datenschutz als Begründungen dienen, um eine persönliche Kontaktaufnahme zu vermeiden. In der Auseinandersetzung mit solchen Haltungen wird betont, dass klare Gespräche oft schneller Klarheit schaffen.

Vorteile des Gesprächs und Nutzung des Vier-Ohren-Modells

In einem Gespräch lassen sich Ton, Intention und Kontext besser erfassen. Durch Zwischenrufe, Betonungen und Reaktionen kann der Gesprächspartner gezielt gesteuert werden, um Informationen präzise zu vermitteln. Das Vier-Ohren-Modell dient als Orientierung, ob eine Botschaft verstanden wird und welche Ebene beim Gegenüber ankommt, was zu einer zielgerichteten Kommunikation führt.

Praxisbeispiele und Kernbotschaft

Alltägliche Situationen zeigen, wie schnell eine Klärung am Telefon möglich ist, oft genügt ein paar Sekunden Austausch statt eines langen E-Mail-Verkehrs. Durch direkte Gespräche lassen sich Missverständnisse reduzieren, Druck vermeiden und Lösungswege schneller finden. Die zentrale Beobachtung lautet, dass Gespräche im Regelfall mehr Raum für Verstehen und Kooperation bieten.

Mehr Gespräche statt Schreiben

Der Dialog wird als hilfreicher Weg gesehen, Missverständnisse zu vermeiden und schneller zu klären. Ein Gespräch bietet unmittelbare Antworten und eine persönliche Note, wodurch Beziehungen gestärkt und Prozesse effizienter gestaltet werden. Die Diskussion verweist auf den Wert von direkter Kommunikation, statt Inhalte ausschließlich schriftlich festzuhalten, um Transparenz und Verständnis zu fördern.

Hindernisse des Schreibens und Datenschutzdebatte

Es wird beobachtet, dass in manchen Organisationen E-Mail-Kommunikation bevorzugt wird, während telefonische Anfragen häufig blockiert oder verzögert erscheinen. Der Eindruck entsteht, dass Formalitäten und Datenschutz als Begründungen dienen, um eine persönliche Kontaktaufnahme zu vermeiden. In der Auseinandersetzung mit solchen Haltungen wird betont, dass klare Gespräche oft schneller Klarheit schaffen.

Vorteile des Gesprächs und Nutzung des Vier-Ohren-Modells

In einem Gespräch lassen sich Ton, Intention und Kontext besser erfassen. Durch Zwischenrufe, Betonungen und Reaktionen kann der Gesprächspartner gezielt gesteuert werden, um Informationen präzise zu vermitteln. Das Vier-Ohren-Modell dient als Orientierung, ob eine Botschaft verstanden wird und welche Ebene beim Gegenüber ankommt, was zu einer zielgerichteten Kommunikation führt.

Praxisbeispiele und Kernbotschaft

Alltägliche Situationen zeigen, wie schnell eine Klärung am Telefon möglich ist, oft genügt ein paar Sekunden Austausch statt eines langen E-Mail-Verkehrs. Durch direkte Gespräche lassen sich Missverständnisse reduzieren, Druck vermeiden und Lösungswege schneller finden. Die zentrale Beobachtung lautet, dass Gespräche im Regelfall mehr Raum für Verstehen und Kooperation bieten.

#263 Zeitmanagement

25.05.2026

Zeitmanagement beim Telefonieren

Die Planung von Telefonzeit gehört dazu: Zeitenblöcke für Gespräche, Akquise und Einzelgespräche zu wichten Schnittstellen zu machen. Eine klare Priorisierung sorgt dafür, dass Telefonate nicht hinter anderen Aufgaben zurückstehen und Engpässe vermieden werden.

Qualität vor Quantität und Vorbereitung

Es wird betont, dass weniger Gespräche mit konkretem Fokus oft wirksamer sind als viele kurze Kontakte. Eine gute Vorbereitung hilft, das Wesentliche zu kommunizieren und zu prüfen, ob ein potenzieller Kunde gerade Zeit hat, weshalb man frühzeitig eine passende Einleitung wählt.

Umfeld, Timing und Kommunikationssignale

Aus dem Umfeld entstehen unterschiedliche Herausforderungen: Hintergrundgeräusche, Autotelefonie oder Meeting-Situationen. Es wird empfohlen, die Absprache zu nutzen und zu prüfen, ob der Gesprächspartner gerade Zeit hat, um eine störungsfreie Kommunikation sicherzustellen.

Haltung, Flexibilität und Praxis

Gelassenheit beim Planen und die Bereitschaft, bei Bedarf flexibel zu bleiben, stehen im Vordergrund. Unterschiedliche Zielgruppen und Situationen erfordern beobachtbare Anpassungen, ohne die Kernbotschaft aus den Augen zu verlieren. Der Fokus liegt darauf, Gespräche sinnvoll zu strukturieren und kontinuierlich zu verbessern.

Zeitmanagement beim Telefonieren

Die Planung von Telefonzeit gehört dazu: Zeitenblöcke für Gespräche, Akquise und Einzelgespräche zu wichten Schnittstellen zu machen. Eine klare Priorisierung sorgt dafür, dass Telefonate nicht hinter anderen Aufgaben zurückstehen und Engpässe vermieden werden.

Qualität vor Quantität und Vorbereitung

Es wird betont, dass weniger Gespräche mit konkretem Fokus oft wirksamer sind als viele kurze Kontakte. Eine gute Vorbereitung hilft, das Wesentliche zu kommunizieren und zu prüfen, ob ein potenzieller Kunde gerade Zeit hat, weshalb man frühzeitig eine passende Einleitung wählt.

Umfeld, Timing und Kommunikationssignale

Aus dem Umfeld entstehen unterschiedliche Herausforderungen: Hintergrundgeräusche, Autotelefonie oder Meeting-Situationen. Es wird empfohlen, die Absprache zu nutzen und zu prüfen, ob der Gesprächspartner gerade Zeit hat, um eine störungsfreie Kommunikation sicherzustellen.

Haltung, Flexibilität und Praxis

Gelassenheit beim Planen und die Bereitschaft, bei Bedarf flexibel zu bleiben, stehen im Vordergrund. Unterschiedliche Zielgruppen und Situationen erfordern beobachtbare Anpassungen, ohne die Kernbotschaft aus den Augen zu verlieren. Der Fokus liegt darauf, Gespräche sinnvoll zu strukturieren und kontinuierlich zu verbessern.