Brittas Hafen Podcast
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Brittas Hafen Podcast

Britta Mueller

Beschreibung

Interviews mit Menschen, die in der maritimen Wirtschaft arbeiten - die hörst Du in Brittas Hafen Podcasts! Zum Beispiel arbeiten meine Gäste im Hamburger Hafen, in der Schifffahrt, im Schiffbau oder in der Logistik. In all diesen verschiedenen Bereichen, finden sich so spannende Berufe und so außergewöhnliche Menschen. Ich freu mich, dass meine Interview Gäste Details der verschiedensten maritimen Arbeitsplätze ausplaudern. Nebenbei entdeckt man Arbeitsmöglichkeiten, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in dieser Branche. Viele Menschen haben diese Chancen in der maritimen Wirtschaft bis jetzt gar nicht auf dem Zettel. 
Wer könnte die Details dieser Arbeitswelt besser erklären, als Menschen, für die diese Jobs das Daily Business sind. Ob Festmacher, Lotse oder Geschäftsführer - immer spannend, immer außergewöhnlich! Detail-Wissen aus erster Hand!
Achtung! Dauerwerbesendung für maritim Begeisterte!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Tatort Hafen

28.08.2026

Einführung in die Kriminalromane

In dieser Episode des Podcasts wird über Kriminalromane aus Hamburg gesprochen, insbesondere über das Werk "Der Tote von Lagerhaus F" von Angelique und Andreas Kästner, das den vierten Band der Reihe "Tatort Hafen" darstellt. Die Kästners sind nicht nur Bestseller-Autoren, sondern auch ein Ehepaar mit einem spannenden beruflichen Hintergrund, der ihre Schreibweise prägt.

Hintergrund der Autoren

Angelique ist Psychologin, während Andreas über 30 Jahre bei der Hamburger Wasserschutzpolizei arbeitete. Ihre Erfahrungen im Umgang mit Krisensituationen und im Hafenbereich fließen in ihre Geschichten ein, was für Authentizität sorgt.

Schreibprozess als Ehepaar

Im Podcast wird die Frage aufgeworfen, wie es ist, gemeinsam Bücher zu schreiben, ohne in Konflikte zu geraten. Die Kästners diskutieren ihre unterschiedlichen Ansätze und wie sie Kompromisse finden, während sie an ihren Geschichten arbeiten.

Details und Realismus in den Geschichten

Die Autoren betonen, dass ihre Bücher auf realen Fällen basieren und möglichst authentisch bleiben. Sie verwenden reale Funksprüche und Einsatzszenarien, um die Geschichten lebendig und glaubwürdig zu gestalten.

Interaktive Leserlebnisse

Zusätzlich bieten die Kästners Barkassenfahrten zu den Schauplätzen ihrer Bücher an, was den Lesern ermöglicht, die Locations hautnah zu erleben und das Gelesene nachzuvollziehen.

Aktuelle Themen und Trends

In der Episode wird auch auf aktuelle Entwicklungen im Hafenbereich eingegangen, wie Sicherheitskonzepte und die Herausforderungen für Hafenarbeiter, die in den Romanen thematisiert werden.

Einführung in die Kriminalromane

In dieser Episode des Podcasts wird über Kriminalromane aus Hamburg gesprochen, insbesondere über das Werk "Der Tote von Lagerhaus F" von Angelique und Andreas Kästner, das den vierten Band der Reihe "Tatort Hafen" darstellt. Die Kästners sind nicht nur Bestseller-Autoren, sondern auch ein Ehepaar mit einem spannenden beruflichen Hintergrund, der ihre Schreibweise prägt.

Hintergrund der Autoren

Angelique ist Psychologin, während Andreas über 30 Jahre bei der Hamburger Wasserschutzpolizei arbeitete. Ihre Erfahrungen im Umgang mit Krisensituationen und im Hafenbereich fließen in ihre Geschichten ein, was für Authentizität sorgt.

Schreibprozess als Ehepaar

Im Podcast wird die Frage aufgeworfen, wie es ist, gemeinsam Bücher zu schreiben, ohne in Konflikte zu geraten. Die Kästners diskutieren ihre unterschiedlichen Ansätze und wie sie Kompromisse finden, während sie an ihren Geschichten arbeiten.

Details und Realismus in den Geschichten

Die Autoren betonen, dass ihre Bücher auf realen Fällen basieren und möglichst authentisch bleiben. Sie verwenden reale Funksprüche und Einsatzszenarien, um die Geschichten lebendig und glaubwürdig zu gestalten.

Interaktive Leserlebnisse

Zusätzlich bieten die Kästners Barkassenfahrten zu den Schauplätzen ihrer Bücher an, was den Lesern ermöglicht, die Locations hautnah zu erleben und das Gelesene nachzuvollziehen.

Aktuelle Themen und Trends

In der Episode wird auch auf aktuelle Entwicklungen im Hafenbereich eingegangen, wie Sicherheitskonzepte und die Herausforderungen für Hafenarbeiter, die in den Romanen thematisiert werden.

40 Jahre Duckdalben

14.08.2026

Einführung in den Dugdalben

Am 13. August 1986 öffnete der Seemannsclub Dugdalben in Hamburg seine Türen. Der Club dient Seeleuten als Rückzugsort und wird von Sozialarbeiterinnen geleitet, die den Seeleuten Unterstützung und Würde bieten.

Die Rolle der Sozialarbeiterinnen

Tina Tamena und Christine Garn-Eckhoff, beide im Dugdalben tätig, beschreiben den Club als herzlich, international und gesellig. Ihre Arbeit umfasst die Betreuung von Seeleuten und Freiwilligen sowie Krisenintervention.

Besonderheiten des Dugdalben

Der Dugdalben bietet viele Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Basketball und einen Raum der Stille für religiöse Praktiken. Die Seeleute können sich hier entspannen, kommunizieren oder einfach nur die Gesellschaft anderer genießen.

Herausforderungen und Unterstützung

Die Sozialarbeiterinnen betonen die kurzen Liegezeiten der Schiffe und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Seeleute sind oft nur kurz im Hafen und benötigen schnelle Unterstützung bei persönlichen oder finanziellen Nöten.

Feierlichkeiten zum 40. Jubiläum

Der Dugdalben feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer großen Feier, bei der zahlreiche Gäste eingeladen sind. Der Club möchte auch in Zukunft seine wichtige Rolle für Seeleute beibehalten und weiterhin für deren Bedürfnisse da sein.

Wunsch für die Zukunft

Die Mitarbeiterinnen wünschen sich, dass der Dugdalben noch viele weitere Jahre bestehen bleibt und die Sichtbarkeit der Seeleute in der Gesellschaft erhöht wird, um deren Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Einführung in den Dugdalben

Am 13. August 1986 öffnete der Seemannsclub Dugdalben in Hamburg seine Türen. Der Club dient Seeleuten als Rückzugsort und wird von Sozialarbeiterinnen geleitet, die den Seeleuten Unterstützung und Würde bieten.

Die Rolle der Sozialarbeiterinnen

Tina Tamena und Christine Garn-Eckhoff, beide im Dugdalben tätig, beschreiben den Club als herzlich, international und gesellig. Ihre Arbeit umfasst die Betreuung von Seeleuten und Freiwilligen sowie Krisenintervention.

Besonderheiten des Dugdalben

Der Dugdalben bietet viele Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Basketball und einen Raum der Stille für religiöse Praktiken. Die Seeleute können sich hier entspannen, kommunizieren oder einfach nur die Gesellschaft anderer genießen.

Herausforderungen und Unterstützung

Die Sozialarbeiterinnen betonen die kurzen Liegezeiten der Schiffe und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Seeleute sind oft nur kurz im Hafen und benötigen schnelle Unterstützung bei persönlichen oder finanziellen Nöten.

Feierlichkeiten zum 40. Jubiläum

Der Dugdalben feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer großen Feier, bei der zahlreiche Gäste eingeladen sind. Der Club möchte auch in Zukunft seine wichtige Rolle für Seeleute beibehalten und weiterhin für deren Bedürfnisse da sein.

Wunsch für die Zukunft

Die Mitarbeiterinnen wünschen sich, dass der Dugdalben noch viele weitere Jahre bestehen bleibt und die Sichtbarkeit der Seeleute in der Gesellschaft erhöht wird, um deren Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Dampf auf dem Kessel

01.08.2026

Wiederinbetriebnahme des Dampfeisbrechers Stettin

Nach einer langen Werftliegezeit kehrt der Dampfeisbrecher Stettin zurück nach Hamburg-Övelgönne. Die planmäßige Klassenerneuerung entwickelte sich zu einer größeren Herausforderung, doch dank der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Förderer kann das Schiff nun wieder fahren. In dieser Episode wird über die Geschichte des Neustarts und die Möglichkeiten gesprochen, das maritime Denkmal selbst zu erleben.

Das Ehrenamt und persönliche Geschichten

Uwe Altenbach, ein Ehrenamtlicher, der sich um die Stettin kümmert, teilt seine Erfahrungen und die Herausforderungen, die während der Werftzeit auftraten. Besonders die Wiederherstellung der Kessel und der Unterkonstruktion waren arbeitsintensiv und erforderten kreative Lösungen von der Werft.

Die Faszination für die Stettin

Uwe erzählt, wie er zur Stettin kam und was ihn an dem Dampfeisbrecher fasziniert. Die Gemeinschaft und die Leidenschaft für das Schiff sind entscheidend für das Team, das aus unterschiedlichen Menschen besteht, die sich für den Erhalt des Schiffs engagieren.

Fahrplan und Events mit der Stettin

Der Fahrplan für die kommenden Fahrten wird vorgestellt, einschließlich der Anseesail in Rostock und der Rückfahrt nach Wismar. Die Stettin wird auch an verschiedenen Events teilnehmen, bei denen Gäste die Gelegenheit haben, an Bord zu kommen und die Geschichte des Dampfeisbrechers hautnah zu erleben.

Umweltaspekte und der Betrieb des Schiffs

Im Gespräch wird auch die Frage der Umweltfreundlichkeit angesprochen. Uwe erläutert, wie der Betrieb mit Kohle trotz der Herausforderungen auch eine historische Bedeutung hat und dass die Stettin ein lebendiges Beispiel für maritime Geschichte ist.

Einladung zur Mitarbeit

Abschließend wird die Möglichkeit betont, sich ehrenamtlich zu engagieren. Uwe lädt Interessierte ein, Teil der Gemeinschaft zu werden und die Faszination für die Stettin aktiv zu erleben.

Wiederinbetriebnahme des Dampfeisbrechers Stettin

Nach einer langen Werftliegezeit kehrt der Dampfeisbrecher Stettin zurück nach Hamburg-Övelgönne. Die planmäßige Klassenerneuerung entwickelte sich zu einer größeren Herausforderung, doch dank der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Förderer kann das Schiff nun wieder fahren. In dieser Episode wird über die Geschichte des Neustarts und die Möglichkeiten gesprochen, das maritime Denkmal selbst zu erleben.

Das Ehrenamt und persönliche Geschichten

Uwe Altenbach, ein Ehrenamtlicher, der sich um die Stettin kümmert, teilt seine Erfahrungen und die Herausforderungen, die während der Werftzeit auftraten. Besonders die Wiederherstellung der Kessel und der Unterkonstruktion waren arbeitsintensiv und erforderten kreative Lösungen von der Werft.

Die Faszination für die Stettin

Uwe erzählt, wie er zur Stettin kam und was ihn an dem Dampfeisbrecher fasziniert. Die Gemeinschaft und die Leidenschaft für das Schiff sind entscheidend für das Team, das aus unterschiedlichen Menschen besteht, die sich für den Erhalt des Schiffs engagieren.

Fahrplan und Events mit der Stettin

Der Fahrplan für die kommenden Fahrten wird vorgestellt, einschließlich der Anseesail in Rostock und der Rückfahrt nach Wismar. Die Stettin wird auch an verschiedenen Events teilnehmen, bei denen Gäste die Gelegenheit haben, an Bord zu kommen und die Geschichte des Dampfeisbrechers hautnah zu erleben.

Umweltaspekte und der Betrieb des Schiffs

Im Gespräch wird auch die Frage der Umweltfreundlichkeit angesprochen. Uwe erläutert, wie der Betrieb mit Kohle trotz der Herausforderungen auch eine historische Bedeutung hat und dass die Stettin ein lebendiges Beispiel für maritime Geschichte ist.

Einladung zur Mitarbeit

Abschließend wird die Möglichkeit betont, sich ehrenamtlich zu engagieren. Uwe lädt Interessierte ein, Teil der Gemeinschaft zu werden und die Faszination für die Stettin aktiv zu erleben.