
Brittas Hafen Podcast
Britta Mueller
Beschreibung
Wer könnte die Details dieser Arbeitswelt besser erklären, als Menschen, für die diese Jobs das Daily Business sind. Ob Festmacher, Lotse oder Geschäftsführer - immer spannend, immer außergewöhnlich! Detail-Wissen aus erster Hand!
Achtung! Dauerwerbesendung für maritim Begeisterte!
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Tatort Hafen
Einführung in die Kriminalromane
In dieser Episode des Podcasts wird über Kriminalromane aus Hamburg gesprochen, insbesondere über das Werk "Der Tote von Lagerhaus F" von Angelique und Andreas Kästner, das den vierten Band der Reihe "Tatort Hafen" darstellt. Die Kästners sind nicht nur Bestseller-Autoren, sondern auch ein Ehepaar mit einem spannenden beruflichen Hintergrund, der ihre Schreibweise prägt.
Hintergrund der Autoren
Angelique ist Psychologin, während Andreas über 30 Jahre bei der Hamburger Wasserschutzpolizei arbeitete. Ihre Erfahrungen im Umgang mit Krisensituationen und im Hafenbereich fließen in ihre Geschichten ein, was für Authentizität sorgt.
Schreibprozess als Ehepaar
Im Podcast wird die Frage aufgeworfen, wie es ist, gemeinsam Bücher zu schreiben, ohne in Konflikte zu geraten. Die Kästners diskutieren ihre unterschiedlichen Ansätze und wie sie Kompromisse finden, während sie an ihren Geschichten arbeiten.
Details und Realismus in den Geschichten
Die Autoren betonen, dass ihre Bücher auf realen Fällen basieren und möglichst authentisch bleiben. Sie verwenden reale Funksprüche und Einsatzszenarien, um die Geschichten lebendig und glaubwürdig zu gestalten.
Interaktive Leserlebnisse
Zusätzlich bieten die Kästners Barkassenfahrten zu den Schauplätzen ihrer Bücher an, was den Lesern ermöglicht, die Locations hautnah zu erleben und das Gelesene nachzuvollziehen.
Aktuelle Themen und Trends
In der Episode wird auch auf aktuelle Entwicklungen im Hafenbereich eingegangen, wie Sicherheitskonzepte und die Herausforderungen für Hafenarbeiter, die in den Romanen thematisiert werden.

40 Jahre Duckdalben
Einführung in den Dugdalben
Am 13. August 1986 öffnete der Seemannsclub Dugdalben in Hamburg seine Türen. Der Club dient Seeleuten als Rückzugsort und wird von Sozialarbeiterinnen geleitet, die den Seeleuten Unterstützung und Würde bieten.
Die Rolle der Sozialarbeiterinnen
Tina Tamena und Christine Garn-Eckhoff, beide im Dugdalben tätig, beschreiben den Club als herzlich, international und gesellig. Ihre Arbeit umfasst die Betreuung von Seeleuten und Freiwilligen sowie Krisenintervention.
Besonderheiten des Dugdalben
Der Dugdalben bietet viele Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Basketball und einen Raum der Stille für religiöse Praktiken. Die Seeleute können sich hier entspannen, kommunizieren oder einfach nur die Gesellschaft anderer genießen.
Herausforderungen und Unterstützung
Die Sozialarbeiterinnen betonen die kurzen Liegezeiten der Schiffe und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Seeleute sind oft nur kurz im Hafen und benötigen schnelle Unterstützung bei persönlichen oder finanziellen Nöten.
Feierlichkeiten zum 40. Jubiläum
Der Dugdalben feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer großen Feier, bei der zahlreiche Gäste eingeladen sind. Der Club möchte auch in Zukunft seine wichtige Rolle für Seeleute beibehalten und weiterhin für deren Bedürfnisse da sein.
Wunsch für die Zukunft
Die Mitarbeiterinnen wünschen sich, dass der Dugdalben noch viele weitere Jahre bestehen bleibt und die Sichtbarkeit der Seeleute in der Gesellschaft erhöht wird, um deren Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Dampf auf dem Kessel
Wiederinbetriebnahme des Dampfeisbrechers Stettin
Nach einer langen Werftliegezeit kehrt der Dampfeisbrecher Stettin zurück nach Hamburg-Övelgönne. Die planmäßige Klassenerneuerung entwickelte sich zu einer größeren Herausforderung, doch dank der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Förderer kann das Schiff nun wieder fahren. In dieser Episode wird über die Geschichte des Neustarts und die Möglichkeiten gesprochen, das maritime Denkmal selbst zu erleben.
Das Ehrenamt und persönliche Geschichten
Uwe Altenbach, ein Ehrenamtlicher, der sich um die Stettin kümmert, teilt seine Erfahrungen und die Herausforderungen, die während der Werftzeit auftraten. Besonders die Wiederherstellung der Kessel und der Unterkonstruktion waren arbeitsintensiv und erforderten kreative Lösungen von der Werft.
Die Faszination für die Stettin
Uwe erzählt, wie er zur Stettin kam und was ihn an dem Dampfeisbrecher fasziniert. Die Gemeinschaft und die Leidenschaft für das Schiff sind entscheidend für das Team, das aus unterschiedlichen Menschen besteht, die sich für den Erhalt des Schiffs engagieren.
Fahrplan und Events mit der Stettin
Der Fahrplan für die kommenden Fahrten wird vorgestellt, einschließlich der Anseesail in Rostock und der Rückfahrt nach Wismar. Die Stettin wird auch an verschiedenen Events teilnehmen, bei denen Gäste die Gelegenheit haben, an Bord zu kommen und die Geschichte des Dampfeisbrechers hautnah zu erleben.
Umweltaspekte und der Betrieb des Schiffs
Im Gespräch wird auch die Frage der Umweltfreundlichkeit angesprochen. Uwe erläutert, wie der Betrieb mit Kohle trotz der Herausforderungen auch eine historische Bedeutung hat und dass die Stettin ein lebendiges Beispiel für maritime Geschichte ist.
Einladung zur Mitarbeit
Abschließend wird die Möglichkeit betont, sich ehrenamtlich zu engagieren. Uwe lädt Interessierte ein, Teil der Gemeinschaft zu werden und die Faszination für die Stettin aktiv zu erleben.