Fiirabigmusig
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Fiirabigmusig

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Beschreibung

Die «Fiirabigmusig» ist eine bunt gemischte Volksmusiksendung mit täglich wechselnden Schwerpunkten:
Montag - Blasmusik
Dienstag - Ländlermusik
Mittwoch - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik, wie sie euch gefällt!
Donnerstag - Schweizerische und internationale Chormusik
Freitag - Jodel und Ländlermusik
Samstag - «Lüpfig und müpfig» Schweizer Volksmusik wie sie euch gefällt!
Sonntag - «Lüpfig und müpfig» Volksmusik wie sie euch gefällt!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mit Volksmusik in den Feierabend

16.09.2026

Einführung in die Volksmusik

Die Sendung beginnt mit traditioneller Jodel-, Blas- und Ländlermusik, präsentiert von der Ländlerkapelle Arflina. Ruheli Stumpf moderiert die Stunde und bietet eine abwechslungsreiche musikalische Reise durch die Schweizer Volksmusik.

Swiss-Ländler-Gamblers

Die Swiss-Ländler-Gamblers, bekannt für ihren Mix aus Ländler, Jazz und Unterhaltungsmusik, bringen frische Klänge in die Sendung. Ihre Multi-Instrumentierung und innovative Arrangements machen sie zu einem festen Bestandteil der Szene.

Traditionelle Melodien und Familiendynastien

Das Programm beleuchtet auch die Tradition der Musikfamilien in der Schweiz, insbesondere die Nauer-Dynastie. Franz Nauer und seine Brüder haben das musikalische Erbe bedeutender Volksmusiker weitergetragen und prägen die Szene bis heute.

Einblick in den Radioarchiv

Dani Häusler präsentiert Aufnahmen aus dem Radioarchiv, die die Entwicklung der Schweizer Volksmusik illustrieren. Die Darbietungen zeigen die Vielfalt und den Einfluss von Familien auf die Musiktraditionen.

Jodellieb und Jubiläumsfeier

Der Jodlerklub Edelweiss feiert sein 100-jähriges Bestehen und lädt zu Jubiläumsveranstaltungen ein. Ihr Beitrag zur Sendung, ein Jodellieb von Paul Müller-Egger, unterstreicht die Bedeutung der Jodlertradition in der Schweiz.

Abschluss

Die Sendung endet mit einem Schottisch von Guido Neff, gespielt von der Kapelle Albstähbhuben. Ruheli Stumpf verabschiedet sich und wünscht den Zuhörern einen entspannten Feierabend.

Einführung in die Volksmusik

Die Sendung beginnt mit traditioneller Jodel-, Blas- und Ländlermusik, präsentiert von der Ländlerkapelle Arflina. Ruheli Stumpf moderiert die Stunde und bietet eine abwechslungsreiche musikalische Reise durch die Schweizer Volksmusik.

Swiss-Ländler-Gamblers

Die Swiss-Ländler-Gamblers, bekannt für ihren Mix aus Ländler, Jazz und Unterhaltungsmusik, bringen frische Klänge in die Sendung. Ihre Multi-Instrumentierung und innovative Arrangements machen sie zu einem festen Bestandteil der Szene.

Traditionelle Melodien und Familiendynastien

Das Programm beleuchtet auch die Tradition der Musikfamilien in der Schweiz, insbesondere die Nauer-Dynastie. Franz Nauer und seine Brüder haben das musikalische Erbe bedeutender Volksmusiker weitergetragen und prägen die Szene bis heute.

Einblick in den Radioarchiv

Dani Häusler präsentiert Aufnahmen aus dem Radioarchiv, die die Entwicklung der Schweizer Volksmusik illustrieren. Die Darbietungen zeigen die Vielfalt und den Einfluss von Familien auf die Musiktraditionen.

Jodellieb und Jubiläumsfeier

Der Jodlerklub Edelweiss feiert sein 100-jähriges Bestehen und lädt zu Jubiläumsveranstaltungen ein. Ihr Beitrag zur Sendung, ein Jodellieb von Paul Müller-Egger, unterstreicht die Bedeutung der Jodlertradition in der Schweiz.

Abschluss

Die Sendung endet mit einem Schottisch von Guido Neff, gespielt von der Kapelle Albstähbhuben. Ruheli Stumpf verabschiedet sich und wünscht den Zuhörern einen entspannten Feierabend.

Echt schwyzerisch und unvergessen: Meiri und Sebi Reichmuth

15.09.2026

Einführung in die Volksmusik

In dieser Volksmusikstunde wird den legendären Akkordeonisten Meiri und Sebi Reichmuth gewidmet, die über 60 Jahre lang gemeinsam musiziert haben. Ihr musikalisches Erbe wird durch Darbietungen und Erinnerungen an ihre Zeit gewürdigt.

Die Bedeutung von Meiri und Sebi Reichmuth

Meiri und Sebi Reichmuth, die im Alter von 84 Jahren verstorben sind, haben viele ihrer Stücke im familieneigenen Kaffeerestaurant Biberig im Kanton Schweiz aufgeführt. Sie sind bekannt für ihre lebendige Musik, die oft direkt auf der Bühne komponiert wurde.

Einblicke in das Leben der Musiker

Martin Sutter Senior, ein Verwandter von Meiri, beschreibt seine langjährige Verbindung zu ihm und hebt Meiris Leidenschaft für die Musik hervor. Es wird betont, dass Meiri oft spontan Melodien kreierte, die die Zuhörer begeisterten.

Musikalisches Erbe und Auftritte

Das Handorgel-Duo Martin Sutter Junior und Senior spielt mehrere Stücke von Meiri Reichmuth und reflektiert darüber, wie die Kompositionen der Brüder bis heute in der Volksmusik lebendig sind. Die Atmosphäre im Restaurant Biberig wird als wichtig für die musikalische Entwicklung der Brüder beschrieben.

Schlussfolgerung und Erinnerung

Die Sendung schließt mit der Erinnerung an die unvergesslichen Tänze und die herzliche Atmosphäre, die Meiri und Sebi Reichmuth in ihr Publikum brachten. Ihr Erbe wird weiterhin durch Auftritte und die fortwährende Präsentation ihrer Musik in der Region lebendig gehalten.

Einführung in die Volksmusik

In dieser Volksmusikstunde wird den legendären Akkordeonisten Meiri und Sebi Reichmuth gewidmet, die über 60 Jahre lang gemeinsam musiziert haben. Ihr musikalisches Erbe wird durch Darbietungen und Erinnerungen an ihre Zeit gewürdigt.

Die Bedeutung von Meiri und Sebi Reichmuth

Meiri und Sebi Reichmuth, die im Alter von 84 Jahren verstorben sind, haben viele ihrer Stücke im familieneigenen Kaffeerestaurant Biberig im Kanton Schweiz aufgeführt. Sie sind bekannt für ihre lebendige Musik, die oft direkt auf der Bühne komponiert wurde.

Einblicke in das Leben der Musiker

Martin Sutter Senior, ein Verwandter von Meiri, beschreibt seine langjährige Verbindung zu ihm und hebt Meiris Leidenschaft für die Musik hervor. Es wird betont, dass Meiri oft spontan Melodien kreierte, die die Zuhörer begeisterten.

Musikalisches Erbe und Auftritte

Das Handorgel-Duo Martin Sutter Junior und Senior spielt mehrere Stücke von Meiri Reichmuth und reflektiert darüber, wie die Kompositionen der Brüder bis heute in der Volksmusik lebendig sind. Die Atmosphäre im Restaurant Biberig wird als wichtig für die musikalische Entwicklung der Brüder beschrieben.

Schlussfolgerung und Erinnerung

Die Sendung schließt mit der Erinnerung an die unvergesslichen Tänze und die herzliche Atmosphäre, die Meiri und Sebi Reichmuth in ihr Publikum brachten. Ihr Erbe wird weiterhin durch Auftritte und die fortwährende Präsentation ihrer Musik in der Region lebendig gehalten.

10'000 Besucher und ein bekannter Sieger in Schüpfheim

14.09.2026

Ein erfolgreiches Wochenende in Schöpfheim

Beim Schweizerischen Bloskapellentreffen in Schöpfheim nahmen 47 Bloskapellen und etwa 10'000 Besucher teil. Es fanden rund 80 Konzerte statt, und die teilnehmenden Kapellen hatten die Möglichkeit, sich im Wettbewerb um den Titel "Bloskapellen-Schweizermeister" zu messen.

Sieger der Bloskapellen

Die Luzerner Bloskapelle "Lublaska" sicherte sich den Titel als Schweizer Meister mit 351 Punkten und erhielt durchweg hohe Bewertungen für ihren musikalischen Ausdruck und die Interpretation. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis war der zweite Platz der Bloskapelle "Fihuspa" in der Oberstufe.

Highlights der Wettbewerbsauftritte

Die Gespräche mit den Mitgliedern der siegreichen Bloskapellen verdeutlichten, dass der Fokus nicht nur auf dem Gewinn lag, sondern auf der Freude an der Musik und der emotionalen Verbindung zum Publikum. Die Kapellen strebten danach, ihre Begeisterung für die Musik zu teilen und das Publikum zu berühren.

Frauen in der Blasmusik

Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Dirigentinnen wie Jennifer Thalder-Ammann und Yvonne Kohler, die ihre Kapellen erfolgreich zum Sieg führten. Beide betonten die Wichtigkeit von Frauen in Führungspositionen innerhalb der Blasmusik.

Schlusswort und Ausblick

Das Treffen endete mit einer positiven Bilanz des OK-Präsidenten Hans-Peter Staub, der die glücklichen Gesichter der Besucher als Beweis für den Erfolg des Events nannte. Das nächste Bloskapellentreffen findet 2028 wieder im Kanton Luzern statt, und die Vorfreude auf kommende Musikveranstaltungen, wie das World Band Festival, ist bereits spürbar.

Ein erfolgreiches Wochenende in Schöpfheim

Beim Schweizerischen Bloskapellentreffen in Schöpfheim nahmen 47 Bloskapellen und etwa 10'000 Besucher teil. Es fanden rund 80 Konzerte statt, und die teilnehmenden Kapellen hatten die Möglichkeit, sich im Wettbewerb um den Titel "Bloskapellen-Schweizermeister" zu messen.

Sieger der Bloskapellen

Die Luzerner Bloskapelle "Lublaska" sicherte sich den Titel als Schweizer Meister mit 351 Punkten und erhielt durchweg hohe Bewertungen für ihren musikalischen Ausdruck und die Interpretation. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis war der zweite Platz der Bloskapelle "Fihuspa" in der Oberstufe.

Highlights der Wettbewerbsauftritte

Die Gespräche mit den Mitgliedern der siegreichen Bloskapellen verdeutlichten, dass der Fokus nicht nur auf dem Gewinn lag, sondern auf der Freude an der Musik und der emotionalen Verbindung zum Publikum. Die Kapellen strebten danach, ihre Begeisterung für die Musik zu teilen und das Publikum zu berühren.

Frauen in der Blasmusik

Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Dirigentinnen wie Jennifer Thalder-Ammann und Yvonne Kohler, die ihre Kapellen erfolgreich zum Sieg führten. Beide betonten die Wichtigkeit von Frauen in Führungspositionen innerhalb der Blasmusik.

Schlusswort und Ausblick

Das Treffen endete mit einer positiven Bilanz des OK-Präsidenten Hans-Peter Staub, der die glücklichen Gesichter der Besucher als Beweis für den Erfolg des Events nannte. Das nächste Bloskapellentreffen findet 2028 wieder im Kanton Luzern statt, und die Vorfreude auf kommende Musikveranstaltungen, wie das World Band Festival, ist bereits spürbar.