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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Vom Produktverkauf bis zum Service: Wandel in der ITK-Branche mit Jens Walter (TP-Link)

10.11.2025

Einführung in die ITK-Trends

Im Podcast wird über aktuelle Trends in der ITK-Branche diskutiert, insbesondere über die Zusammenarbeit von Unternehmen und die Auswirkungen auf die Wirtschaft. Dirk Wasen, Verlagsleiter der Connect, begrüßt Jens Walter, Vice President B2B bei TP-Link, der seine umfangreiche Erfahrung in der Branche teilt.

TP-Link und B2B-Lösungen

Jens Walter erklärt, dass TP-Link seit 30 Jahren besteht und sich nicht nur im Consumer-Bereich, sondern auch erfolgreich im B2B-Segment etabliert hat. Er betont die Bedeutung der Partnerentwicklung und die Erstellung von echten Geschäftsmodellen, die den Partnern Mehrwert bieten.

Produktbereiche von TP-Link

Die Produkte von TP-Link, wie Omada und Vigi, sind speziell für kleine bis mittelständische Unternehmen konzipiert. Omada bietet zentral verwaltete Netzwerk-Lösungen, während Vigi auf Videoüberwachung spezialisiert ist. Beide Produktlinien sind auf Sicherheit und professionellen Support ausgelegt.

Veränderungen im Kaufverhalten

Das Kaufverhalten der Kunden hat sich verändert; Unternehmen tendieren dazu, Dienstleistungen statt Produkte zu kaufen. Jens Walter hebt hervor, dass Kunden zunehmend auf ihre Kernkompetenzen fokussiert sind und Services, einschließlich Beratung und Support, suchen. Dies führt zu einer Transformation hin zu Consumption-Based-Modellen.

Service-Provider-Modelle und Partnerenablement

Der Podcast bespricht die Rolle von Managed Service Providern (MSPs), die ihren Kunden langfristige Unterstützung bieten. TP-Link unterstützt seine Partner durch Schulungen, Beratungen und die Bereitstellung von Tools, um diese neuen Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen.

Vertrauen und Datenschutz

Jens Walter betont die Wichtigkeit von Datenschutz und Compliance in der heutigen Geschäftswelt. TP-Link ermöglicht es Partnern, Services in Deutschland anzubieten, wodurch Kundendaten lokal verarbeitet werden und die Datenschutzanforderungen erfüllt werden.

Schlussfolgerung und Ausblick

Zusammenfassend betont der Podcast die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und Vertrauen zwischen Herstellern und Partnern, um den Kunden umfassende Lösungen und echten Mehrwert zu bieten. TP-Link positioniert sich als Anbieter, der seine Partner bei der Umsetzung dieser Strategien unterstützt.

Einführung in die ITK-Trends

Im Podcast wird über aktuelle Trends in der ITK-Branche diskutiert, insbesondere über die Zusammenarbeit von Unternehmen und die Auswirkungen auf die Wirtschaft. Dirk Wasen, Verlagsleiter der Connect, begrüßt Jens Walter, Vice President B2B bei TP-Link, der seine umfangreiche Erfahrung in der Branche teilt.

TP-Link und B2B-Lösungen

Jens Walter erklärt, dass TP-Link seit 30 Jahren besteht und sich nicht nur im Consumer-Bereich, sondern auch erfolgreich im B2B-Segment etabliert hat. Er betont die Bedeutung der Partnerentwicklung und die Erstellung von echten Geschäftsmodellen, die den Partnern Mehrwert bieten.

Produktbereiche von TP-Link

Die Produkte von TP-Link, wie Omada und Vigi, sind speziell für kleine bis mittelständische Unternehmen konzipiert. Omada bietet zentral verwaltete Netzwerk-Lösungen, während Vigi auf Videoüberwachung spezialisiert ist. Beide Produktlinien sind auf Sicherheit und professionellen Support ausgelegt.

Veränderungen im Kaufverhalten

Das Kaufverhalten der Kunden hat sich verändert; Unternehmen tendieren dazu, Dienstleistungen statt Produkte zu kaufen. Jens Walter hebt hervor, dass Kunden zunehmend auf ihre Kernkompetenzen fokussiert sind und Services, einschließlich Beratung und Support, suchen. Dies führt zu einer Transformation hin zu Consumption-Based-Modellen.

Service-Provider-Modelle und Partnerenablement

Der Podcast bespricht die Rolle von Managed Service Providern (MSPs), die ihren Kunden langfristige Unterstützung bieten. TP-Link unterstützt seine Partner durch Schulungen, Beratungen und die Bereitstellung von Tools, um diese neuen Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen.

Vertrauen und Datenschutz

Jens Walter betont die Wichtigkeit von Datenschutz und Compliance in der heutigen Geschäftswelt. TP-Link ermöglicht es Partnern, Services in Deutschland anzubieten, wodurch Kundendaten lokal verarbeitet werden und die Datenschutzanforderungen erfüllt werden.

Schlussfolgerung und Ausblick

Zusammenfassend betont der Podcast die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und Vertrauen zwischen Herstellern und Partnern, um den Kunden umfassende Lösungen und echten Mehrwert zu bieten. TP-Link positioniert sich als Anbieter, der seine Partner bei der Umsetzung dieser Strategien unterstützt.

Vorteile des ersten flächendeckenden 5G Stand Alone Netzes in der EU - Mit Elmar Grasser, Sunrise

30.10.2025

Einführung und Themen der Episode

Im Connect Conference Podcast begrüßt Lennart Holtkämpfer Elmar Grasser, CTO von Sunrise. Die Episode thematisiert den ersten flächendeckenden Rollout von 5G Stand Alone in Europa und die strategischen Entscheidungen, die dazu führten.

Strategische Entscheidungen hinter 5G SA

Elmar Grasser erläutert, dass der Haupttreiber für die Einführung von 5G SA der Kundennutzen und die effiziente Ressourcennutzung sind. Durch die Abschaltung von 2G und 3G wird das Frequenzspektrum besser genutzt, was zu einer verbesserten Abdeckung und Kapazität führt.

Technische Umsetzung und Herausforderungen

Die Umstellung auf 5G SA war ein komplexer Prozess, der vier Jahre Vorbereitung erforderte. Es musste sichergestellt werden, dass alle Systeme und Endgeräte nahtlos zusammenarbeiten, was viele Tests und Anpassungen erforderte.

Wettbewerbsvorteile und Kundennutzen

Sunrise sieht sich durch den frühzeitigen Umstieg auf 5G SA im Wettbewerb klar im Vorteil. Die Technologie verbessert die Netzabdeckung, insbesondere für Kunden am Zellrand, die am meisten von den Verbesserungen profitieren.

Zukunftsperspektiven und neue Anwendungen

Mit 5G SA wird auch die Grundlage für neue Dienstleistungen wie Network Slicing geschaffen. Grasser sieht Potenzial in neuen Anwendungsszenarien, insbesondere bei großen Veranstaltungen oder im B2B-Bereich, auch wenn diese Monetarisierung bisher noch nicht im Fokus steht.

Reflexion und Ausblick

Grasser reflektiert über die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Einführung von 5G und die Verzögerungen bei Endgeräteherstellern. Er betont die Bedeutung der Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Verbesserung des Netzwerks, um die Wahrnehmung der Kunden zu optimieren.

Einführung und Themen der Episode

Im Connect Conference Podcast begrüßt Lennart Holtkämpfer Elmar Grasser, CTO von Sunrise. Die Episode thematisiert den ersten flächendeckenden Rollout von 5G Stand Alone in Europa und die strategischen Entscheidungen, die dazu führten.

Strategische Entscheidungen hinter 5G SA

Elmar Grasser erläutert, dass der Haupttreiber für die Einführung von 5G SA der Kundennutzen und die effiziente Ressourcennutzung sind. Durch die Abschaltung von 2G und 3G wird das Frequenzspektrum besser genutzt, was zu einer verbesserten Abdeckung und Kapazität führt.

Technische Umsetzung und Herausforderungen

Die Umstellung auf 5G SA war ein komplexer Prozess, der vier Jahre Vorbereitung erforderte. Es musste sichergestellt werden, dass alle Systeme und Endgeräte nahtlos zusammenarbeiten, was viele Tests und Anpassungen erforderte.

Wettbewerbsvorteile und Kundennutzen

Sunrise sieht sich durch den frühzeitigen Umstieg auf 5G SA im Wettbewerb klar im Vorteil. Die Technologie verbessert die Netzabdeckung, insbesondere für Kunden am Zellrand, die am meisten von den Verbesserungen profitieren.

Zukunftsperspektiven und neue Anwendungen

Mit 5G SA wird auch die Grundlage für neue Dienstleistungen wie Network Slicing geschaffen. Grasser sieht Potenzial in neuen Anwendungsszenarien, insbesondere bei großen Veranstaltungen oder im B2B-Bereich, auch wenn diese Monetarisierung bisher noch nicht im Fokus steht.

Reflexion und Ausblick

Grasser reflektiert über die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Einführung von 5G und die Verzögerungen bei Endgeräteherstellern. Er betont die Bedeutung der Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Verbesserung des Netzwerks, um die Wahrnehmung der Kunden zu optimieren.

Wie baut man ein Mobilfunknetz neu auf und welche Vorteile hat das? Mit Michael Martin (1+1)

27.10.2025

Einführung in den Podcast

Im Connect Conference Podcast spricht Lennart Holtkämpfer mit Michael Martin, dem CEO von 1&1 Mobilfunk GmbH, über die aktuellen Entwicklungen im Mobilfunknetz in Deutschland und die Herausforderungen beim Aufbau eines neuen Netzwerks.

Neues Mobilfunknetz in Deutschland

Seit 2023 gibt es mit 1&1 wieder vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland. Michael Martin beschreibt den 8. Dezember 2023 als einen denkwürdigen Tag für 1&1 und betont die Bedeutung des Wettbewerbs für die Infrastruktur. Der Connect-Test zeigt, dass die Netzqualität in Deutschland gestiegen ist, was er mit dem Eintritt von 1&1 in den Markt in Verbindung bringt.

Herausforderungen beim Netzaufbau

Die Anforderungen an Mobilfunknetze haben sich seit den Anfängen stark verändert. Martin erläutert, dass die Suche nach Antennenstandorten und die Einhaltung von Sicherheitsauflagen heute deutlich komplexer sind. Trotz dieser Herausforderungen sieht er es als Vorteil, ein modernes Netz von Grund auf neu zu bauen, anstatt alte Technologien aufzurüsten.

Open RAN-Technologie

1&1 setzt auf Open RAN, was eine höhere Komplexität im Aufbau mit sich bringt, jedoch auch zahlreiche Vorteile. Martin hebt hervor, dass die Flexibilität dieser Technologie es ermöglicht, verschiedene Anbieter zu kombinieren und somit eine zukunftsorientierte Infrastruktur zu schaffen.

Kundenerfahrung und Differenzierung

Der Kunde soll keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Netzwerken merken, was für 1&1 einen hohen Anspruch darstellt. In Zukunft plant das Unternehmen, sich durch Technologie, Service und Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Produkte zu differenzieren, während die Preisgestaltung in anderen Händen liegt.

Ausblick auf die Branche

Martin äußert Optimismus für die Zukunft des deutschen Mobilfunks, insbesondere durch Investitionen in die Infrastruktur. Er fordert jedoch auch, dass andere Bereiche, wie die Deutsche Bahn und Autobahnen, ebenfalls modernisiert werden, um eine umfassende Verbesserung der Infrastruktur zu erreichen.

Einführung in den Podcast

Im Connect Conference Podcast spricht Lennart Holtkämpfer mit Michael Martin, dem CEO von 1&1 Mobilfunk GmbH, über die aktuellen Entwicklungen im Mobilfunknetz in Deutschland und die Herausforderungen beim Aufbau eines neuen Netzwerks.

Neues Mobilfunknetz in Deutschland

Seit 2023 gibt es mit 1&1 wieder vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland. Michael Martin beschreibt den 8. Dezember 2023 als einen denkwürdigen Tag für 1&1 und betont die Bedeutung des Wettbewerbs für die Infrastruktur. Der Connect-Test zeigt, dass die Netzqualität in Deutschland gestiegen ist, was er mit dem Eintritt von 1&1 in den Markt in Verbindung bringt.

Herausforderungen beim Netzaufbau

Die Anforderungen an Mobilfunknetze haben sich seit den Anfängen stark verändert. Martin erläutert, dass die Suche nach Antennenstandorten und die Einhaltung von Sicherheitsauflagen heute deutlich komplexer sind. Trotz dieser Herausforderungen sieht er es als Vorteil, ein modernes Netz von Grund auf neu zu bauen, anstatt alte Technologien aufzurüsten.

Open RAN-Technologie

1&1 setzt auf Open RAN, was eine höhere Komplexität im Aufbau mit sich bringt, jedoch auch zahlreiche Vorteile. Martin hebt hervor, dass die Flexibilität dieser Technologie es ermöglicht, verschiedene Anbieter zu kombinieren und somit eine zukunftsorientierte Infrastruktur zu schaffen.

Kundenerfahrung und Differenzierung

Der Kunde soll keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Netzwerken merken, was für 1&1 einen hohen Anspruch darstellt. In Zukunft plant das Unternehmen, sich durch Technologie, Service und Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Produkte zu differenzieren, während die Preisgestaltung in anderen Händen liegt.

Ausblick auf die Branche

Martin äußert Optimismus für die Zukunft des deutschen Mobilfunks, insbesondere durch Investitionen in die Infrastruktur. Er fordert jedoch auch, dass andere Bereiche, wie die Deutsche Bahn und Autobahnen, ebenfalls modernisiert werden, um eine umfassende Verbesserung der Infrastruktur zu erreichen.