CONTROLL & ROLL
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CONTROLL & ROLL

Dennis & Ute

Beschreibung

CONTROLL & ROLL – Der Podcast rund um die Themen Controlling, Rechnungswesen und Finance. Ute Schröder und Dennis Cichowski sprechen mit Finance Führungskräften, CFOs und CEOs über aktuelle Herausforderungen.

Praxisnah. Hochqualifiziert. Authentisch.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#055- Der KI-Hebel: Von der Strategie zum Business-Impact

24.07.2026

Einführung in das Thema KI

Dr. Sven Schütt, CEO der IU Group, diskutiert im Podcast die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) für Bildung und Unternehmensführung. Der Gesprächspartner, Ute, hebt die Relevanz von KI im Transformationsprozess hervor und betont die authentische und ganzheitliche Perspektive von Schütt.

Die Rolle der IU Group in der KI-Transformation

Die IU Group, die größte Hochschule in Deutschland, hat KI von Beginn an in ihre Bildungsstrategien integriert. Dr. Schütt erklärt, dass die Hochschule sowohl in der Lehre als auch in internen Verwaltungsprozessen KI nutzt, um Effizienz zu steigern und den Lernprozess zu optimieren.

Wichtige Kompetenzen für die Zukunft

Dr. Schütt nennt fünf Hauptkriterien, die zukünftige Lernende beherrschen sollten: Fachkompetenz, Metakompetenzen wie kontinuierliches Lernen, kreatives Denken, soziale Strategien und ethische Entscheidungsfindung. Diese Kompetenzen sind entscheidend für die Integration von KI in die Arbeitswelt.

Beispiele für KI-Anwendungen

Die IU Group hat verschiedene KI-Initiativen gestartet, darunter die Automatisierung von Dokumentenprozessen, die Verbesserung des Onboardings neuer Studierender und die Entwicklung von agentischen Systemen, die den Lernenden unterstützen. Diese Anwendungen zeigen, wie KI die Effizienz und Qualität in der Hochschulbildung steigern kann.

Empowerment und Transformation

Dr. Schütt betont die Wichtigkeit von Empowerment in der Transformation. Die IU Group fördert eine Kultur, in der Mitarbeitende und Studierende aktiv in den Prozess eingebunden sind, um die Vorteile von KI zu maximieren und Ängste abzubauen.

Do's and Don'ts für Unternehmen

Abschließend gibt Dr. Schütt Ratschläge für Unternehmen, die KI einführen möchten. Wichtige Punkte sind Fokus auf wertschöpfende Anwendungen, schrittweises Vorgehen bei der Transformation und das Management von Veränderungen, um potenzielle Widerstände zu minimieren.

Wunsch für die Zukunft

Der Gesprächsabschluss dreht sich um den Wunsch, dass Deutschland zu einer der führenden Nationen in der Anwendung von KI wird. Dr. Schütt ermutigt Unternehmen, die Möglichkeiten von KI aktiv zu nutzen und eine positive Einstellung zur Transformation zu entwickeln.

Einführung in das Thema KI

Dr. Sven Schütt, CEO der IU Group, diskutiert im Podcast die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) für Bildung und Unternehmensführung. Der Gesprächspartner, Ute, hebt die Relevanz von KI im Transformationsprozess hervor und betont die authentische und ganzheitliche Perspektive von Schütt.

Die Rolle der IU Group in der KI-Transformation

Die IU Group, die größte Hochschule in Deutschland, hat KI von Beginn an in ihre Bildungsstrategien integriert. Dr. Schütt erklärt, dass die Hochschule sowohl in der Lehre als auch in internen Verwaltungsprozessen KI nutzt, um Effizienz zu steigern und den Lernprozess zu optimieren.

Wichtige Kompetenzen für die Zukunft

Dr. Schütt nennt fünf Hauptkriterien, die zukünftige Lernende beherrschen sollten: Fachkompetenz, Metakompetenzen wie kontinuierliches Lernen, kreatives Denken, soziale Strategien und ethische Entscheidungsfindung. Diese Kompetenzen sind entscheidend für die Integration von KI in die Arbeitswelt.

Beispiele für KI-Anwendungen

Die IU Group hat verschiedene KI-Initiativen gestartet, darunter die Automatisierung von Dokumentenprozessen, die Verbesserung des Onboardings neuer Studierender und die Entwicklung von agentischen Systemen, die den Lernenden unterstützen. Diese Anwendungen zeigen, wie KI die Effizienz und Qualität in der Hochschulbildung steigern kann.

Empowerment und Transformation

Dr. Schütt betont die Wichtigkeit von Empowerment in der Transformation. Die IU Group fördert eine Kultur, in der Mitarbeitende und Studierende aktiv in den Prozess eingebunden sind, um die Vorteile von KI zu maximieren und Ängste abzubauen.

Do's and Don'ts für Unternehmen

Abschließend gibt Dr. Schütt Ratschläge für Unternehmen, die KI einführen möchten. Wichtige Punkte sind Fokus auf wertschöpfende Anwendungen, schrittweises Vorgehen bei der Transformation und das Management von Veränderungen, um potenzielle Widerstände zu minimieren.

Wunsch für die Zukunft

Der Gesprächsabschluss dreht sich um den Wunsch, dass Deutschland zu einer der führenden Nationen in der Anwendung von KI wird. Dr. Schütt ermutigt Unternehmen, die Möglichkeiten von KI aktiv zu nutzen und eine positive Einstellung zur Transformation zu entwickeln.

#054- Wachstum trotz Krise- Wie geht das?

23.06.2026

Wachstum trotz Krise

In dieser Episode wird das Thema "Wachstum trotz Krise" diskutiert, mit einem besonderen Fokus auf die Identifikation und Priorisierung von Umsatzpotenzialen. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich durch Differenzierung und strategische Ausrichtung aus, um Krisen zu bewältigen.

Strategische und kurzfristige Hebel

Gregor Buchwald betont die Notwendigkeit, strategische sowie kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Ein effektives Vertriebsmanagement und die Fokussierung auf bestehende Kunden sind entscheidend, um schnell Ergebnisse zu erzielen.

Effizienz im Vertrieb

Ein zentraler Aspekt ist die Effizienzsteigerung im Vertrieb durch radikale Priorisierung der Kunden und Angebote. KI wird als unterstützendes Werkzeug hervorgehoben, um Prozesse zu optimieren und Kunden besser zu bedienen.

Vertriebssteuerung und -verhalten

Das Gespräch thematisiert auch, dass viele Unternehmen in ihrer Vertriebssteuerung versagen, oft aufgrund veralteter Denkmuster. Eine klare Führung und die richtige Einstellung der Vertriebler sind notwendig, um erfolgreich zu sein.

KPIs und Inzentivierung

Die Bedeutung von KPIs, insbesondere im Bereich Forecasting und Funnel Management, wird hervorgehoben. Die Inzentivierung sollte nicht nur auf Umsatz basieren, sondern auch auf Deckungsbeiträgen und dem Wertschätzungsfaktor für Vertriebsmitarbeiter.

Mut zur Entscheidung

Abschließend wird der Wunsch geäußert, dass Unternehmen mutiger und schneller Entscheidungen treffen, um in dynamischen Märkten erfolgreich zu bleiben.

Wachstum trotz Krise

In dieser Episode wird das Thema "Wachstum trotz Krise" diskutiert, mit einem besonderen Fokus auf die Identifikation und Priorisierung von Umsatzpotenzialen. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich durch Differenzierung und strategische Ausrichtung aus, um Krisen zu bewältigen.

Strategische und kurzfristige Hebel

Gregor Buchwald betont die Notwendigkeit, strategische sowie kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Ein effektives Vertriebsmanagement und die Fokussierung auf bestehende Kunden sind entscheidend, um schnell Ergebnisse zu erzielen.

Effizienz im Vertrieb

Ein zentraler Aspekt ist die Effizienzsteigerung im Vertrieb durch radikale Priorisierung der Kunden und Angebote. KI wird als unterstützendes Werkzeug hervorgehoben, um Prozesse zu optimieren und Kunden besser zu bedienen.

Vertriebssteuerung und -verhalten

Das Gespräch thematisiert auch, dass viele Unternehmen in ihrer Vertriebssteuerung versagen, oft aufgrund veralteter Denkmuster. Eine klare Führung und die richtige Einstellung der Vertriebler sind notwendig, um erfolgreich zu sein.

KPIs und Inzentivierung

Die Bedeutung von KPIs, insbesondere im Bereich Forecasting und Funnel Management, wird hervorgehoben. Die Inzentivierung sollte nicht nur auf Umsatz basieren, sondern auch auf Deckungsbeiträgen und dem Wertschätzungsfaktor für Vertriebsmitarbeiter.

Mut zur Entscheidung

Abschließend wird der Wunsch geäußert, dass Unternehmen mutiger und schneller Entscheidungen treffen, um in dynamischen Märkten erfolgreich zu bleiben.

#053- Von Lean zu Leading

29.05.2026

Lean in der Krise – Anwendung, Grenzen und Perspektive

Im Gespräch wird deutlich, dass Lean-Werkzeuge in Krisen helfen können, doch ihre Anwendung erfordert einen Bruch im Denken: Weg von reiner Verschlankung hin zu ganzheitlicher Ausrichtung, Marktbeobachtung und frühzeitiger Einbindung von Führungskräften. Krisen eröffnen die Chance, Prozesse zu prüfen, Prioritäten neu zu setzen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, statt sich in bekannten Mustern zu verfangen.

Priorisierung und Stop-Doing – klare Fokus-Entscheidungen

Zentrale Leitlinie ist eine konsequente Stop-Doing-Liste: welche Aktivitäten, Projekte oder Reparaturen sind in der Krise verzichtbar oder verzögerbar? Durch klare Priorisierung werden Ressourcen frei, Risiken reduziert und die Organisation bleibt handlungsfähig. Wenn Prozesse wieder benötig werden, lassen sich Restwerte gezielt reaktivieren. Offen kommunizierte Entscheidungen stärken Transparenz und geben Orientierung für den Wiedereinstieg nach der Krise.

Schnittstellen, Rollenwechsel und Wertstrom

In der Krise verschwindet das Silo-Denken: Wertstromorientierung, veränderte Schnittstellen und kleinere Teams gewinnen an Bedeutung. Durch das Zusammenführen ähnlicher Funktionen (z. B. Kundenservice + Qualitätssicherung) werden Feedback-Schlaufen geschlossen und Entscheidungen beschleunigt. Mitarbeiterbindung, Wertschätzung und Selbstwirksamkeit stehen im Fokus, damit das Team auch bei Belastung motiviert bleibt und Skalierung später leichter gelingt.

Externe Anforderungen, Zertifizierungen und Zukunftsausblick

Zertifizierungen wie ISO-Standards werden hinterfragt: Konservierung, Wartung und Prozessdokumentation bleiben wichtig, doch Audit-Aufwand ist abzuwägen. In Branchen mit hohen Anforderungen behalten Zertifikate Relevanz, andere können teilweise pausiert werden. Transparente Kommunikation mit Kunden und klare Pläne für den Neuaufschwung helfen, Vertrauen zu sichern, während das Unternehmen die Krise nutzt, um Strukturen künftig widerstandsfähiger zu machen.

Lean in der Krise – Anwendung, Grenzen und Perspektive

Im Gespräch wird deutlich, dass Lean-Werkzeuge in Krisen helfen können, doch ihre Anwendung erfordert einen Bruch im Denken: Weg von reiner Verschlankung hin zu ganzheitlicher Ausrichtung, Marktbeobachtung und frühzeitiger Einbindung von Führungskräften. Krisen eröffnen die Chance, Prozesse zu prüfen, Prioritäten neu zu setzen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, statt sich in bekannten Mustern zu verfangen.

Priorisierung und Stop-Doing – klare Fokus-Entscheidungen

Zentrale Leitlinie ist eine konsequente Stop-Doing-Liste: welche Aktivitäten, Projekte oder Reparaturen sind in der Krise verzichtbar oder verzögerbar? Durch klare Priorisierung werden Ressourcen frei, Risiken reduziert und die Organisation bleibt handlungsfähig. Wenn Prozesse wieder benötig werden, lassen sich Restwerte gezielt reaktivieren. Offen kommunizierte Entscheidungen stärken Transparenz und geben Orientierung für den Wiedereinstieg nach der Krise.

Schnittstellen, Rollenwechsel und Wertstrom

In der Krise verschwindet das Silo-Denken: Wertstromorientierung, veränderte Schnittstellen und kleinere Teams gewinnen an Bedeutung. Durch das Zusammenführen ähnlicher Funktionen (z. B. Kundenservice + Qualitätssicherung) werden Feedback-Schlaufen geschlossen und Entscheidungen beschleunigt. Mitarbeiterbindung, Wertschätzung und Selbstwirksamkeit stehen im Fokus, damit das Team auch bei Belastung motiviert bleibt und Skalierung später leichter gelingt.

Externe Anforderungen, Zertifizierungen und Zukunftsausblick

Zertifizierungen wie ISO-Standards werden hinterfragt: Konservierung, Wartung und Prozessdokumentation bleiben wichtig, doch Audit-Aufwand ist abzuwägen. In Branchen mit hohen Anforderungen behalten Zertifikate Relevanz, andere können teilweise pausiert werden. Transparente Kommunikation mit Kunden und klare Pläne für den Neuaufschwung helfen, Vertrauen zu sichern, während das Unternehmen die Krise nutzt, um Strukturen künftig widerstandsfähiger zu machen.