
Bundeshaus-Briefing. Wissen, was läuft.
Dominik Feusi
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Bundeshaus-Briefing #148: Dreifacher Fixpreis-Skandal, Asylpolitik, Lex UBS
Einleitung
Im Bundeshausbriefing wird ein Überblick über aktuelle Themen aus der Schweiz gegeben, einschließlich einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse der Woche und Ausblicke auf kommende politische Entwicklungen.
Fixpreis-Skandal
Ein zentrales Thema ist der Fixpreis-Skandal rund um Viola Amherd, die in einen dreifachen Skandal verwickelt ist. Kritik wird geübt, dass sie den Vertrag nicht vollständig gelesen und ihre Pflichten vernachlässigt hat. Zudem wird die Rolle der Geschäftsprüfungskommission als unzureichend bewertet, da diese nicht öffentlich über die Vorfälle berichtet hat und lediglich Empfehlungen ausgesprochen hat.
Asylpolitik
Nächste Woche stehen mehrere Vorstöße zur Asylpolitik auf der Agenda des Parlaments. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Handlungen von Beat Jans, der als zögerlich wahrgenommen wird. Diskutiert wird auch, wie man die Asylunterkünfte nur mit Zustimmung der Bevölkerung bauen kann.
Eigenkapital der UBS
Eine weitere wichtige Diskussion betrifft das Eigenkapital der UBS und ob 50% Fremdkapital ausreichend sind. Unterschiedliche Auffassungen über internationale Standards werden thematisiert, und es wird gefordert, dass die Debatte konstruktiv geführt werden sollte, anstatt in einem Schlagabtausch zu enden.
Abschluss
Das Briefing schließt mit der Aufforderung, den Newsletter zu abonnieren, um weiterhin gut informiert zu bleiben, sowie einem Ausblick auf die kommende Woche.

Bundeshaus-Briefing #147: Parmelin und die Rücktrittsgerüchte, Armeefinanzierung, Rahmenverträge
Einführung
Im Bundeshausbriefing wird ein Überblick über die politischen Entwicklungen in Bern gegeben, insbesondere über die Gerüchte bezüglich eines möglichen Rücktritts von Guy Parmelin und die bevorstehenden politischen Debatten.
Guy Parmelin und Rücktrittsgerüchte
Guy Parmelin steht im Mittelpunkt der Diskussionen, da Gerüchte über seinen baldigen Rücktritt aufkommen. Dies wird mit seinem Erfolgen bei Freihandelsabkommen und gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Eine Rücktrittswahrscheinlichkeit von 60% wird vermutet, wobei dies Tradition in der Herbstsaison wäre.
Nachfolgediskussion
Es wird spekuliert, wer Parmelin nachfolgen könnte. Céline Amodreu aus Genf gilt als Favoritin, während auch andere Namen wie Nicolas Colli und Ivan Paui erwähnt werden. Ein Szenario mit mehreren Rücktritten könnte ebenfalls in Betracht gezogen werden, was die politische Landschaft beeinflussen würde.
Finanzierung der Armee
Ein zentrales Thema der kommenden Woche ist die Finanzierung der Armee, die von der Finanzkommission des Nationalrats behandelt wird. Hierbei stehen unterschiedliche Steuererhöhungen zur Debatte, wobei die FDP gegen Steuererhöhungen ist. Dies könnte zu einer spannenden Diskussion im Ständerat führen.
Rahmenverträge und bevorstehende Debatten
Die kommende Herbstsession wird von wichtigen Debatten über Rahmenverträge und andere Themen geprägt sein. Eine dreitägige Debatte im Ständerat wird erwartet, die möglicherweise erhebliche politische Auswirkungen haben könnte.

Bundeshaus-Briefing #146: Klimabürokratie, Bauern und Mercosur, häusliche Gewalt
Bürokratiemonster im Umweltwesen
In dieser Episode wird ein komplexes bürokratisches Problem im Zusammenhang mit dem CO2-Gesetz und einem fehlerhaften Artikel des UWG thematisiert. Ein Buchstabe hat zu erheblichen regulatorischen Anforderungen geführt, die sowohl teuer als auch zeitaufwendig sind, was sich negativ auf die Wirtschaft auswirken könnte.
Unterstützung für Bauern
Ein zentrales Thema sind die Forderungen der Bauern nach mehr Krediten, um wettbewerbsfähiger zu werden, insbesondere im Kontext des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten. Es wird diskutiert, dass der bestehende Fonds für Infrastrukturverbesserungen erweitert werden sollte.
Häusliche Gewalt und rechtliche Maßnahmen
Ein weiterer Diskussionspunkt ist der Umgang mit Tätern häuslicher Gewalt. Es wird überlegt, ob diese das Land verlassen müssen, was auf Widerstand stößt, da dies auch die Opfer betrifft. Der Bundesrat warnt vor unverhältnismäßigen Maßnahmen und den möglichen negativen Folgen für die Anzeigehäufigkeit.
Ausblick auf weitere Themen
Zusätzlich werden weitere Themen angesprochen, die im ausführlichen Briefing für Abonnenten behandelt werden. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, informierten Journalismus zu unterstützen.