ClassicPodCars - das Oldtimer Magazin
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Der deutschsprachige Podcast über klassische Automobilie!
Die Fernsehjournalisten Ron & Frederic sowie Klassiker- und Klappscheinwerfer-Fan Oliver besprechen in jeder Folge einen Klassiker der automobilen Geschichte, geben Kaufberatungen und erzählen amüsante Anekdoten aus ihrer eigenen Automobilen-Erfahrung!

Nicht die sündhaft teuren Super-Oldtimer stehen im Fokus, sondern die Daily Driver, mit denen wir Geschichten aus unserer Kindheit verbinden und die für die automobile Tradition stehen, wie wir sie erhaltenswert finden.

Unser Ziel ist es 2 Mal im Monat ein Auto zu besrpechen und euch einen ClassicPodCars hochzuladen, wenn ihr eine Kaufberatung gebrauchen könnt, wir ein Auto für euch recherchieren sollen oder ihr eigene Bilder von den besprochenen Autos habt, so schickt uns einfach eine eMail an nettemenschen@classicpodcars.de

Wenn auch ihr einen Oldtimer euer eigenen nennt, dann erzählt uns von euren Erfahrungen, gerne auch auf "Insta" oder Facebook, wo ihr uns unter @classicpodcars findet!

👇🏻 Kommentiert, liked, empfehlt uns weiter, damit unsere Community weiter wächst und wir das Erbe klassischer Fahrzeuge gemeinsam erhalten! Vielen Dank an die vielen Fans unserer Idee für eure Unterstützung und euren Zuspruch.

Und bevor ihr uns "grillt" oder schlecht bewertet, bitte bedenkt, dass wir dieses Projekt aus Liebe zu historischen Fahrzeugen machen, wir sind kein Oldtimer-Lexikon, es wird immer Menschen geben, die im Detail mehr zu den Autos wissen, die wir besprechen, als wir, an diese sei die Bitte gerichtet, euer Wissen mit uns und der Oldtimer-Community zu teilen, ergänzt unsere Sendungen durch euren Input in den Kommentaren, so dass wir alle etwas davon haben und helft uns so, unsere gemeinsames Hobby in die nächsten Generationen zu tragen! 😉🙏🏻

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 191 - Mercedes C-Klasse W202 (1993-2001)

15.10.2026
Der Mercedes W202 – Nachfolger einer Legende Die C-Klasse der Baureihe W202 ist der Nachfolger des beliebten Baby-Benz, dem 190er W201. Mit dieser damals dritten Modellreihe, hatte sich Mercedes 1982 der Mittelklasse geöffnet. Zugegebenermaßen ist die Form etwas biederer als die seines Vorgängers, trotzdem ist auch die neuere C-Klasse ein perfekter Einstieg in die Welt des Stuttgarter Sternekosmos. Technisch ist er dem 190er, oder korrekter: der Baureihe 201, in vielen Belangen überlegen. So hat er das bessere Fahrwerk, mehr Sicherheit, mehr Extras, mehr Platz und vor allem eine neue Motoren-Generation. Hinzu kam ein Kombi, das sogenannte T-Modell. Die C-Klasse profitierte von den technischen Errungenschaften der neuen S-Klasse der Baureihe W140. Sogar die Handbremse wanderte aus der Mittelkonsole mercedestypisch in den Fußraum, als Fuß-Feststellbremse. Schnell entdeckten auch namhafte Tuner die C-Klasse, allen voran der werkseigene Scharfmacher AMG. In dieser Kombination ist der W 202 der perfekte Understatement-Klassiker. Den C43 AMG als Kombi, den hätte Fredo gern. Ganz untypisch ist Ron von allen C-Klasse-Benzinern unabhängig von der Anzahl der Brennräume begeistert, was wohl auch daran liegt, dass er selbst einen C 180 als Limousine in seinem Fuhrpark hatte und noch heute gerne an das Auto zurückdenkt. Was das alles mit Tuning, Rost und Liebhaberpreisen zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Der Mercedes W202 – Nachfolger einer Legende Die C-Klasse der Baureihe W202 ist der Nachfolger des beliebten Baby-Benz, dem 190er W201. Mit dieser damals dritten Modellreihe, hatte sich Mercedes 1982 der Mittelklasse geöffnet. Zugegebenermaßen ist die Form etwas biederer als die seines Vorgängers, trotzdem ist auch die neuere C-Klasse ein perfekter Einstieg in die Welt des Stuttgarter Sternekosmos. Technisch ist er dem 190er, oder korrekter: der Baureihe 201, in vielen Belangen überlegen. So hat er das bessere Fahrwerk, mehr Sicherheit, mehr Extras, mehr Platz und vor allem eine neue Motoren-Generation. Hinzu kam ein Kombi, das sogenannte T-Modell. Die C-Klasse profitierte von den technischen Errungenschaften der neuen S-Klasse der Baureihe W140. Sogar die Handbremse wanderte aus der Mittelkonsole mercedestypisch in den Fußraum, als Fuß-Feststellbremse. Schnell entdeckten auch namhafte Tuner die C-Klasse, allen voran der werkseigene Scharfmacher AMG. In dieser Kombination ist der W 202 der perfekte Understatement-Klassiker. Den C43 AMG als Kombi, den hätte Fredo gern. Ganz untypisch ist Ron von allen C-Klasse-Benzinern unabhängig von der Anzahl der Brennräume begeistert, was wohl auch daran liegt, dass er selbst einen C 180 als Limousine in seinem Fuhrpark hatte und noch heute gerne an das Auto zurückdenkt. Was das alles mit Tuning, Rost und Liebhaberpreisen zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.

Folge 190 - BMW 5er E34

01.10.2026
BMW E34 – Münchens kleiner 7er Der 5er-BMW der Baureihe E34 profitierte zweifelsfrei vom neuen 7er der Münchner Automobilmarke. Selbst die Linienführung wirkte ein wenig wie ein zu heiß gewaschener E32. Das ist logisch, war es doch dasselbe Designteam Claus Luthe und Ercole Spada, das den Auftrag bekam, einen kleinen Bruder für den 7er zu kreieren. Der E34 begründete als Nachfolger des E28 die neue obere Mittelklasse bei BMW. Technisch wurde vieles verbessert, die Grundprinzipien des Fahrwerks aber blieben gleich. Vorne McPherson-Federbeine, hinten eine Schräglenkerachse. Auch bei den Motoren griff man bei Markteinführung in das Regal der aus dem E28 bekannten Aggregate. M20 und M30-Motoren waren die Antriebe der Wahl. Auch Diesel-Motoren gab es. Erst später erhielt auch der E34 die modernen M50-Motoren. Was den 5er trotzdem dem E28 überlegen machte, waren die steifere Karosserie, der niedrige cw-Wert und die tolle Balance mit einer Gewichtsverteilung zu je 50% auf Vorder- bzw. Hinterachse. Damit war der E34 schon mit den niedrigeren Motorisierungen wesentlich handlicher und sportlicher zu fahren als sein Vorgänger. Außerdem sah er wesentlich moderner aus und die Ausstattungsangebote waren, wie beim kleinen Bruder der Oberklasse zu erwarten, üppig. Neu war die großzügig dimensionierte Kombi-Variante touring, ein Novum in der 5er-Baureihe. Ron und Fredo mögen den E34 beide. Während Fredo gerne M5 oder 540i fahren würde, könnte Ron ganz untypisch mit einem kleineren Sechszylinder leben. Beide wollen den Kombi. Was das mit dem Hofmeister-Knick, den USA und Elektromobilität zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
BMW E34 – Münchens kleiner 7er Der 5er-BMW der Baureihe E34 profitierte zweifelsfrei vom neuen 7er der Münchner Automobilmarke. Selbst die Linienführung wirkte ein wenig wie ein zu heiß gewaschener E32. Das ist logisch, war es doch dasselbe Designteam Claus Luthe und Ercole Spada, das den Auftrag bekam, einen kleinen Bruder für den 7er zu kreieren. Der E34 begründete als Nachfolger des E28 die neue obere Mittelklasse bei BMW. Technisch wurde vieles verbessert, die Grundprinzipien des Fahrwerks aber blieben gleich. Vorne McPherson-Federbeine, hinten eine Schräglenkerachse. Auch bei den Motoren griff man bei Markteinführung in das Regal der aus dem E28 bekannten Aggregate. M20 und M30-Motoren waren die Antriebe der Wahl. Auch Diesel-Motoren gab es. Erst später erhielt auch der E34 die modernen M50-Motoren. Was den 5er trotzdem dem E28 überlegen machte, waren die steifere Karosserie, der niedrige cw-Wert und die tolle Balance mit einer Gewichtsverteilung zu je 50% auf Vorder- bzw. Hinterachse. Damit war der E34 schon mit den niedrigeren Motorisierungen wesentlich handlicher und sportlicher zu fahren als sein Vorgänger. Außerdem sah er wesentlich moderner aus und die Ausstattungsangebote waren, wie beim kleinen Bruder der Oberklasse zu erwarten, üppig. Neu war die großzügig dimensionierte Kombi-Variante touring, ein Novum in der 5er-Baureihe. Ron und Fredo mögen den E34 beide. Während Fredo gerne M5 oder 540i fahren würde, könnte Ron ganz untypisch mit einem kleineren Sechszylinder leben. Beide wollen den Kombi. Was das mit dem Hofmeister-Knick, den USA und Elektromobilität zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.

Folge 189 - Opel Calibra (1989-1997)

16.09.2026
Der Opel Calibra – das letzte echte Rüsselsheimer Coupé Opel fühlte sich in den 90er Jahren durch die Konkurrenz unter Druck gesetzt: Insbesondere aus Fernost gab es eine Reihe sportliche Coupés, die Opel den Rang abliefen. In Rüsselsheim sah man sich als einstiger Produzent der Coupé-Ikonen Manta, Monza, Ascona und natürlich GT bei der Ehre gepackt und wollte zurück zu altem Glanz. Eine günstige Alternative musste her und so zeichnete Designer Erhard Schnell den schnittigen Calibra. Um Entwicklungskosten zu sparen, wurde die seinerzeit windschlüpfrigste Karosserie der Welt in seiner Klasse auf die Plattform des Opel Vectra 2000 gepackt. Mit großem Erfolg: fast 240.000 Exemplare verließen ab 1989 die Werkshallen in Deutschland und Finnland. 1997 war dann Schluss und die Coupé-Bauweise bei Opel war Geschichte - wenn man den Tigra ignoriert, was wir tun. Der Calibra war selbst in der kleinsten Motorenvariante mit zwei Litern Hubraum spritzig und vor allem solide, als Zweiliiter-16V-Turbo 4x4 die absolute Macht auf deutschen Straßen. Auch die DTM dominierte der Calibra vor allem 1996, da allerdings als V6 Turbo 4x4. Ron findet den Calibra super, würde am liebsten die 16V-Turbo-Variante mit Allradantrieb als Keke Rosberg Edition in weiß fahren. Für ihn zählt vor allem der Proll-Faktor. Fredo mag es da gesetzter. Er hätte auch gerne einen Turbo, aber lieber in der Classic Variante mit Voll-Leder-Ausstattung und in jedem Fall durch und durch original. Was das alles mit José Ignacio Lopez, FCKW und Bakterien zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Der Opel Calibra – das letzte echte Rüsselsheimer Coupé Opel fühlte sich in den 90er Jahren durch die Konkurrenz unter Druck gesetzt: Insbesondere aus Fernost gab es eine Reihe sportliche Coupés, die Opel den Rang abliefen. In Rüsselsheim sah man sich als einstiger Produzent der Coupé-Ikonen Manta, Monza, Ascona und natürlich GT bei der Ehre gepackt und wollte zurück zu altem Glanz. Eine günstige Alternative musste her und so zeichnete Designer Erhard Schnell den schnittigen Calibra. Um Entwicklungskosten zu sparen, wurde die seinerzeit windschlüpfrigste Karosserie der Welt in seiner Klasse auf die Plattform des Opel Vectra 2000 gepackt. Mit großem Erfolg: fast 240.000 Exemplare verließen ab 1989 die Werkshallen in Deutschland und Finnland. 1997 war dann Schluss und die Coupé-Bauweise bei Opel war Geschichte - wenn man den Tigra ignoriert, was wir tun. Der Calibra war selbst in der kleinsten Motorenvariante mit zwei Litern Hubraum spritzig und vor allem solide, als Zweiliiter-16V-Turbo 4x4 die absolute Macht auf deutschen Straßen. Auch die DTM dominierte der Calibra vor allem 1996, da allerdings als V6 Turbo 4x4. Ron findet den Calibra super, würde am liebsten die 16V-Turbo-Variante mit Allradantrieb als Keke Rosberg Edition in weiß fahren. Für ihn zählt vor allem der Proll-Faktor. Fredo mag es da gesetzter. Er hätte auch gerne einen Turbo, aber lieber in der Classic Variante mit Voll-Leder-Ausstattung und in jedem Fall durch und durch original. Was das alles mit José Ignacio Lopez, FCKW und Bakterien zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.