Das RNZ-Forum - Heidelberger Gespräche
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Das RNZ-Forum - Heidelberger Gespräche

Klaus Welzel

Beschreibung

Im RNZ-Forum bittet die Rhein-Neckar-Zeitung regelmäßig an unterschiedlichen Orten Heidelbergs und der Region zum Gespräch und zur offenen Diskussion. Im Heidelberger Theater, Karlstorbahnhof, dem DAI oder auch mal an der Hotelbar wird prominenten Gästen oder Experten zu speziellen Themen auf den Zahn gefühlt. Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

"Alles, was nicht in der Zeitung steht" mit Holger Schultze und Klaus Welzel

21.04.2026

Einmalige Inszenierung von Spannungen und Perspektiven

Der Text verknüpft eine schillernde Raumschiff-Metapher mit einem Heidelberger Theaterabend. Es geht um kollektives Handeln, Missverständnisse und die Kunst, Distanz zu wahren, während Majors Tom Schabernack dem Ernst der Mission gegenübersteht. Die Erzählung spiegelt, wie Stimmen im öffentlichen Diskurs aufeinandertreffen und wie künstlerische Formate Gesellschaftsthemen sichtbar machen.

Hintergrund: Moderation, Redaktion und Theaterpraxis

Ein Moderatorenkonzept verbindet Journalismus mit Laborszene: Die Rhein-Neckar-Zeitung, Holger Schulze und Klaus Welzel diskutieren Redaktionsarbeit, Intendanz und die Rolle von Musik sowie Karikaturen. Im Zentrum stehen Auswahlprozesse, künstlerische Entscheidungen und der Dialog zwischen Redaktion, Publikum und Künstlern – ein Blick auf wie Inhalte entstehen, sortiert und präsentiert werden.

Leserbriefe, Kontroversen und Regeln

Der Abend stellt brisante Leserbriefe vor, thematisiert Rassismus, Politische Neutralität und die Grenzen der Satire. Es wird erläutert, wie Beleidigungen, Anstoß und Ethik geprüft werden. Die Redaktion erklärt, wie Druckkriterien, Rechtsrahmen und Faktenpflichten angewendet werden, und welche Briefe in der Publikation herausfallen. Gleichzeitig wird der Wert offener Debatte betont, auch wenn diese scharf formuliert ist.

Ausblick: Kultur, Internationalität und Erinnerung

Ein Buchprojekt zu 15 Jahren Heidelberger Theater bündelt Turbulenzen, Erfolge und internationale Ausrichtungen. Es betont Migration, Austausch und die Verantwortung der Kulturinstitution für gesellschaftliche Diskurse. Der Text schließt mit einer Reflexion über Zukunftsträume des Hauses, die Bedeutung von Publikumslaufbahn und die fortwährende Verbindung von Theater, Stadtgesellschaft und überregionalem Dialog.

Einmalige Inszenierung von Spannungen und Perspektiven

Der Text verknüpft eine schillernde Raumschiff-Metapher mit einem Heidelberger Theaterabend. Es geht um kollektives Handeln, Missverständnisse und die Kunst, Distanz zu wahren, während Majors Tom Schabernack dem Ernst der Mission gegenübersteht. Die Erzählung spiegelt, wie Stimmen im öffentlichen Diskurs aufeinandertreffen und wie künstlerische Formate Gesellschaftsthemen sichtbar machen.

Hintergrund: Moderation, Redaktion und Theaterpraxis

Ein Moderatorenkonzept verbindet Journalismus mit Laborszene: Die Rhein-Neckar-Zeitung, Holger Schulze und Klaus Welzel diskutieren Redaktionsarbeit, Intendanz und die Rolle von Musik sowie Karikaturen. Im Zentrum stehen Auswahlprozesse, künstlerische Entscheidungen und der Dialog zwischen Redaktion, Publikum und Künstlern – ein Blick auf wie Inhalte entstehen, sortiert und präsentiert werden.

Leserbriefe, Kontroversen und Regeln

Der Abend stellt brisante Leserbriefe vor, thematisiert Rassismus, Politische Neutralität und die Grenzen der Satire. Es wird erläutert, wie Beleidigungen, Anstoß und Ethik geprüft werden. Die Redaktion erklärt, wie Druckkriterien, Rechtsrahmen und Faktenpflichten angewendet werden, und welche Briefe in der Publikation herausfallen. Gleichzeitig wird der Wert offener Debatte betont, auch wenn diese scharf formuliert ist.

Ausblick: Kultur, Internationalität und Erinnerung

Ein Buchprojekt zu 15 Jahren Heidelberger Theater bündelt Turbulenzen, Erfolge und internationale Ausrichtungen. Es betont Migration, Austausch und die Verantwortung der Kulturinstitution für gesellschaftliche Diskurse. Der Text schließt mit einer Reflexion über Zukunftsträume des Hauses, die Bedeutung von Publikumslaufbahn und die fortwährende Verbindung von Theater, Stadtgesellschaft und überregionalem Dialog.

Nico Hofmann im RNZ-Forum

13.01.2026

Begrüßung und Vorstellung von Nico Hoffmann

Der Podcast beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Vorstellung von Nico Hoffmann, der als bedeutende Figur im deutschen Filmgeschäft gilt. Es werden einige seiner bekanntesten Produktionen erwähnt, wie "Charité" und "Unsere Mütter, unsere Väter".

Hoffmanns Werdegang und familiäre Hintergründe

Nico Hoffmann spricht über seine Kindheit in Heidelberg und Mannheim, geprägt von einem journalistischen Elternhaus. Seine Eltern waren beide Journalisten, was seinen späteren Werdegang als Produzent beeinflusste. Er beschreibt die journalistische Atmosphäre in seiner Familie und seine ersten Schritte in die Filmbranche.

Einfluss der Mannheimer Filmwoche

Hoffmann erzählt von der Mannheimer Filmwoche, die ihn stark geprägt hat. Er begleitete seinen Vater, der dort Pressechef war, und entwickelte eine Leidenschaft für Filme, was seine spätere Karriere als Produzent beeinflusste.

Studium und erste Filmprojekte

Nach einem misslungenen Jurastudium wechselte Hoffmann an die Filmhochschule in München. Er berichtet von seinen ersten filmischen Experimenten und der Entwicklung seines ersten erfolgreichen Films, "Der Krieg meines Vaters".

Zusammenarbeit mit Schauspielern

Hoffmann reflektiert über seine Erfahrungen als Regisseur und Produzent, insbesondere über die Zusammenarbeit mit Schauspielern und deren individuelle Ansätze. Er betont die Wichtigkeit der Regiearbeit und den psychologischen Aspekt der Schauspielerführung.

Die Rolle des Produzenten

Ein Produzent fungiert als Dirigent des Films, der alle Aspekte des Produktionsprozesses koordiniert. Hoffmann erklärt die Komplexität der Finanzierung von Filmprojekten und den Einfluss von Quoten auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Nibelungen-Festspiele in Worms

Hoffmann spricht über seine Intendanz der Nibelungen-Festspiele in Worms und die Herausforderungen, die mit der Inszenierung klassischer Stoffe verbunden sind. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, aktuelle Themen in die Inszenierungen zu integrieren.

Feministische und politische Themen in Theater und Film

Er beschreibt die Auseinandersetzung mit feministischem und politischem Inhalt in seinen Inszenierungen und wie diese Themen das Publikum ansprechen und erreichen können.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast endet mit der Diskussion über die Herausforderungen und Chancen in der Film- und Theaterbranche, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen der letzten Jahre.

Begrüßung und Vorstellung von Nico Hoffmann

Der Podcast beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Vorstellung von Nico Hoffmann, der als bedeutende Figur im deutschen Filmgeschäft gilt. Es werden einige seiner bekanntesten Produktionen erwähnt, wie "Charité" und "Unsere Mütter, unsere Väter".

Hoffmanns Werdegang und familiäre Hintergründe

Nico Hoffmann spricht über seine Kindheit in Heidelberg und Mannheim, geprägt von einem journalistischen Elternhaus. Seine Eltern waren beide Journalisten, was seinen späteren Werdegang als Produzent beeinflusste. Er beschreibt die journalistische Atmosphäre in seiner Familie und seine ersten Schritte in die Filmbranche.

Einfluss der Mannheimer Filmwoche

Hoffmann erzählt von der Mannheimer Filmwoche, die ihn stark geprägt hat. Er begleitete seinen Vater, der dort Pressechef war, und entwickelte eine Leidenschaft für Filme, was seine spätere Karriere als Produzent beeinflusste.

Studium und erste Filmprojekte

Nach einem misslungenen Jurastudium wechselte Hoffmann an die Filmhochschule in München. Er berichtet von seinen ersten filmischen Experimenten und der Entwicklung seines ersten erfolgreichen Films, "Der Krieg meines Vaters".

Zusammenarbeit mit Schauspielern

Hoffmann reflektiert über seine Erfahrungen als Regisseur und Produzent, insbesondere über die Zusammenarbeit mit Schauspielern und deren individuelle Ansätze. Er betont die Wichtigkeit der Regiearbeit und den psychologischen Aspekt der Schauspielerführung.

Die Rolle des Produzenten

Ein Produzent fungiert als Dirigent des Films, der alle Aspekte des Produktionsprozesses koordiniert. Hoffmann erklärt die Komplexität der Finanzierung von Filmprojekten und den Einfluss von Quoten auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Nibelungen-Festspiele in Worms

Hoffmann spricht über seine Intendanz der Nibelungen-Festspiele in Worms und die Herausforderungen, die mit der Inszenierung klassischer Stoffe verbunden sind. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, aktuelle Themen in die Inszenierungen zu integrieren.

Feministische und politische Themen in Theater und Film

Er beschreibt die Auseinandersetzung mit feministischem und politischem Inhalt in seinen Inszenierungen und wie diese Themen das Publikum ansprechen und erreichen können.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast endet mit der Diskussion über die Herausforderungen und Chancen in der Film- und Theaterbranche, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen der letzten Jahre.

Alban von Stockhausen im RNZ-Forum

19.11.2025

Begrüßung und Einführung

Dr. Alban von Stockhausen, Direktor des Völkerkundemuseums in Heidelberg, wird herzlich willkommen geheißen. Unter seiner Leitung haben sich die Besucherzahlen verdreifacht und die Ausstellungsfläche verdoppelt.

Frühes Leben und Familie

Dr. von Stockhausen spricht über seine Familie, die aus einem westfälischen Adelsgeschlecht stammt. Er betont, dass er aus einer Künstlerfamilie kommt und Kunst in seinem Elternhaus eine zentrale Rolle spielte.

Studium und Ethnologie

Er begann mit dem Wunsch, Dokumentarfilmer zu werden, entschied sich dann jedoch für ein Studium der Ethnologie, das ihm half, seine Neugier für Kulturen und deren Rituale zu befriedigen.

Feldforschung in Nepal

Seine Feldforschung in Nepal und die damit verbundenen Erfahrungen mit Ritualen und kulturellen Praktiken prägten seine Karriere und seine Sicht auf Ethnologie.

Ethnologie und Museum

Im Gespräch wird die Herausforderung des Ethnologen thematisiert, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Dr. von Stockhausen erläutert, wie er versucht, diese Konzepte im Museum umzusetzen.

Rolle des Museums in der Gesellschaft

Er sieht das Museum als einen Ort, an dem kulturelle Dialoge stattfinden können und das eine wichtige Rolle für die Demokratie spielt.

Kulturelle Vielfalt und Identität

Dr. von Stockhausen thematisiert die Notwendigkeit, die kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft zu reflektieren und zu fördern, insbesondere in Zeiten politischer Herausforderungen.

Wünsche an den Gemeinderat

Er äußert den Wunsch, dass der Gemeinderat die Bedeutung der Kultur erkennt und die finanziellen Mittel für kulturelle Institutionen sichert, um deren wichtige Rolle für die Gesellschaft zu bewahren.

Begrüßung und Einführung

Dr. Alban von Stockhausen, Direktor des Völkerkundemuseums in Heidelberg, wird herzlich willkommen geheißen. Unter seiner Leitung haben sich die Besucherzahlen verdreifacht und die Ausstellungsfläche verdoppelt.

Frühes Leben und Familie

Dr. von Stockhausen spricht über seine Familie, die aus einem westfälischen Adelsgeschlecht stammt. Er betont, dass er aus einer Künstlerfamilie kommt und Kunst in seinem Elternhaus eine zentrale Rolle spielte.

Studium und Ethnologie

Er begann mit dem Wunsch, Dokumentarfilmer zu werden, entschied sich dann jedoch für ein Studium der Ethnologie, das ihm half, seine Neugier für Kulturen und deren Rituale zu befriedigen.

Feldforschung in Nepal

Seine Feldforschung in Nepal und die damit verbundenen Erfahrungen mit Ritualen und kulturellen Praktiken prägten seine Karriere und seine Sicht auf Ethnologie.

Ethnologie und Museum

Im Gespräch wird die Herausforderung des Ethnologen thematisiert, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Dr. von Stockhausen erläutert, wie er versucht, diese Konzepte im Museum umzusetzen.

Rolle des Museums in der Gesellschaft

Er sieht das Museum als einen Ort, an dem kulturelle Dialoge stattfinden können und das eine wichtige Rolle für die Demokratie spielt.

Kulturelle Vielfalt und Identität

Dr. von Stockhausen thematisiert die Notwendigkeit, die kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft zu reflektieren und zu fördern, insbesondere in Zeiten politischer Herausforderungen.

Wünsche an den Gemeinderat

Er äußert den Wunsch, dass der Gemeinderat die Bedeutung der Kultur erkennt und die finanziellen Mittel für kulturelle Institutionen sichert, um deren wichtige Rolle für die Gesellschaft zu bewahren.