Das RNZ-Forum - Heidelberger Gespräche
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Das RNZ-Forum - Heidelberger Gespräche

Klaus Welzel

Beschreibung

Im RNZ-Forum bittet die Rhein-Neckar-Zeitung regelmäßig an unterschiedlichen Orten Heidelbergs und der Region zum Gespräch und zur offenen Diskussion. Im Heidelberger Theater, Karlstorbahnhof, dem DAI oder auch mal an der Hotelbar wird prominenten Gästen oder Experten zu speziellen Themen auf den Zahn gefühlt. Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

"Alles, was nicht in der Zeitung steht" mit Holger Schultze und Klaus Welzel

21.04.2026
"Alles, was nicht in der Zeitung steht": Das RNZ-Forum mit Revue zu nie gedruckten Leserbriefen und Karikaturen. Nie gedruckte Leserbriefe, Karikaturen, die nach Meinung der Redaktion, „zu scharf“ sind: Zum Programm gehören neben den Briefen, die von Schauspielern des Theaters vorgetragen werden, auch Musikstücke – und eine kleine Überraschung. Durch den Abend führen RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel gemeinsam mit Theaterintendant Holger Schultze. Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

"Alles, was nicht in der Zeitung steht": Das RNZ-Forum mit Revue zu nie gedruckten Leserbriefen und Karikaturen.

Nie gedruckte Leserbriefe, Karikaturen, die nach Meinung der Redaktion, „zu scharf“ sind: Zum Programm gehören neben den Briefen, die von Schauspielern des Theaters vorgetragen werden, auch Musikstücke – und eine kleine Überraschung. Durch den Abend führen RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel gemeinsam mit Theaterintendant Holger Schultze.

Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

Nico Hofmann im RNZ-Forum

13.01.2026
Nico Hofmann spricht im RNZ-Forum über gute Stoffe, Quote und Verantwortung, seine Karriere und warum Recherche, Haltung und Geschichte gutes Fernsehen prägen. „Der Stoff muss immer größer sein als die Wirklichkeit.“ Dieser Satz bringt die Haltung von Nico Hofmann auf den Punkt – und steht sinnbildlich für eine der erfolgreichsten Karrieren im deutschen Film- und Fernsehgeschäft. Im RNZ-Forum „Heidelberger Gespräche“ spricht der Produzent und Regisseur offen über seine Arbeit, seine Prägungen und die Mechanismen einer Branche, in der Quote wichtig ist, Qualität aber unverzichtbar bleibt. Im Gespräch mit RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel geht es um Hofmanns Weg vom Elternhaus zweier profilierter Journalisten über erste Theatererlebnisse in Mannheim und Heidelberg bis hin zu großen Mehrteilern wie Unsere Väter, unsere Mütter, Charité oder Ku’damm 77. Hofmann erklärt, warum er oft schon nach wenigen Minuten weiß, ob ein Stoff trägt, welche Rolle gründliche Recherche spielt und weshalb historische Themen für ihn bis heute zentral sind. Auch kritische Aspekte spart er nicht aus: Machtmissbrauch in der Filmbranche, persönliche Erfahrungen mit prägenden Figuren des Betriebs und sein Blick auf eine neue, selbstbewusste Generation von Filmschaffenden kommen ebenso zur Sprache wie seine Überzeugung, dass gute Geschichten immer aus Haltung entstehen. Ein kluges, unterhaltsames und vielschichtiges Gespräch über Film, Verantwortung und das Erzählen von Wirklichkeit. Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

Nico Hofmann spricht im RNZ-Forum über gute Stoffe, Quote und Verantwortung, seine Karriere und warum Recherche, Haltung und Geschichte gutes Fernsehen prägen.

„Der Stoff muss immer größer sein als die Wirklichkeit.“ Dieser Satz bringt die Haltung von Nico Hofmann auf den Punkt – und steht sinnbildlich für eine der erfolgreichsten Karrieren im deutschen Film- und Fernsehgeschäft.

Im RNZ-Forum „Heidelberger Gespräche“ spricht der Produzent und Regisseur offen über seine Arbeit, seine Prägungen und die Mechanismen einer Branche, in der Quote wichtig ist, Qualität aber unverzichtbar bleibt.

Im Gespräch mit RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel geht es um Hofmanns Weg vom Elternhaus zweier profilierter Journalisten über erste Theatererlebnisse in Mannheim und Heidelberg bis hin zu großen Mehrteilern wie Unsere Väter, unsere Mütter, Charité oder Ku’damm 77. Hofmann erklärt, warum er oft schon nach wenigen Minuten weiß, ob ein Stoff trägt, welche Rolle gründliche Recherche spielt und weshalb historische Themen für ihn bis heute zentral sind.

Auch kritische Aspekte spart er nicht aus: Machtmissbrauch in der Filmbranche, persönliche Erfahrungen mit prägenden Figuren des Betriebs und sein Blick auf eine neue, selbstbewusste Generation von Filmschaffenden kommen ebenso zur Sprache wie seine Überzeugung, dass gute Geschichten immer aus Haltung entstehen.

Ein kluges, unterhaltsames und vielschichtiges Gespräch über Film, Verantwortung und das Erzählen von Wirklichkeit.

Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

Alban von Stockhausen im RNZ-Forum

19.11.2025
Alban von Stockhausen erzählt, forscht und erneuert – und verwandelt das Heidelberger Völkerkundemuseum in einen lebendigen Ort voller Geschichten. Ein unscheinbarer Spazierstock, geschnitzt als Krähenparadiesvogel, wird zum Schlüssel für ein Leben zwischen Welten: Alban von Stockhausen erzählt, wie dieses Objekt Heimat, Fremde und die eigene Familiengeschichte verknüpft – und warum darin sein gesamtes Verständnis moderner Museumsarbeit steckt. Der Direktor des Heidelberger Völkerkundemuseums spricht über jenes ferne nepalesische Dorf, in dem ein Schamane, ein hinduistischer Priester und ein buddhistischer Lama ein Ritual für seinen schwerkranken Vater vollzogen. Und darüber, wie dieser Moment ihn lehrte, dass Objekte mehr sind als Artefakte: Sie tragen Erinnerungen, Beziehungen, Bedeutungen. Der Podcast begleitet ihn außerdem durch die ungewöhnlichen Wendungen seiner Laufbahn: vom jungen Studenten, der mit kaum mehr als einer Wegbeschreibung allein nach Nepal reiste, zum Forscher, der mit Familie zweieinhalb Jahre im Himalaja lebte und die Geschichten eines 200-Seelen-Dorfes dokumentierte. Und er erzählt, warum er 2023 aus einem komfortablen Job in Bern nach Heidelberg wechselte: ein Museum mit undichtem Dach, zu wenig Personal – aber 40.000 Objekten, deren Geschichten darauf warten, neu entdeckt zu werden. Wie er das Haus öffnet, Besucherzahlen verdreifacht, den Garten in ein Kino verwandelt, Hip-Hop ins Palais holt und mit Audiotouren und KI-Projekten neue Wege der Vermittlung geht. Ein Gespräch über Mut, Neugier, über die Suche nach dem Verbindenden des Menschseins – und darüber, wie ein kleiner Krähenparadiesvogel aus Holz dabei helfen kann, fünf neue Arten zu finden, auf die Welt zu blicken. Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!

Alban von Stockhausen erzählt, forscht und erneuert – und verwandelt das Heidelberger Völkerkundemuseum in einen lebendigen Ort voller Geschichten.

Ein unscheinbarer Spazierstock, geschnitzt als Krähenparadiesvogel, wird zum Schlüssel für ein Leben zwischen Welten: Alban von Stockhausen erzählt, wie dieses Objekt Heimat, Fremde und die eigene Familiengeschichte verknüpft – und warum darin sein gesamtes Verständnis moderner Museumsarbeit steckt.

Der Direktor des Heidelberger Völkerkundemuseums spricht über jenes ferne nepalesische Dorf, in dem ein Schamane, ein hinduistischer Priester und ein buddhistischer Lama ein Ritual für seinen schwerkranken Vater vollzogen. Und darüber, wie dieser Moment ihn lehrte, dass Objekte mehr sind als Artefakte: Sie tragen Erinnerungen, Beziehungen, Bedeutungen.

Der Podcast begleitet ihn außerdem durch die ungewöhnlichen Wendungen seiner Laufbahn: vom jungen Studenten, der mit kaum mehr als einer Wegbeschreibung allein nach Nepal reiste, zum Forscher, der mit Familie zweieinhalb Jahre im Himalaja lebte und die Geschichten eines 200-Seelen-Dorfes dokumentierte.

Und er erzählt, warum er 2023 aus einem komfortablen Job in Bern nach Heidelberg wechselte: ein Museum mit undichtem Dach, zu wenig Personal – aber 40.000 Objekten, deren Geschichten darauf warten, neu entdeckt zu werden. Wie er das Haus öffnet, Besucherzahlen verdreifacht, den Garten in ein Kino verwandelt, Hip-Hop ins Palais holt und mit Audiotouren und KI-Projekten neue Wege der Vermittlung geht.

Ein Gespräch über Mut, Neugier, über die Suche nach dem Verbindenden des Menschseins – und darüber, wie ein kleiner Krähenparadiesvogel aus Holz dabei helfen kann, fünf neue Arten zu finden, auf die Welt zu blicken.

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