Der Harz hinter den Kulissen
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Der Harz hinter den Kulissen

Harzer Tourismusverband

Beschreibung

Du wolltest immer schonmal wissen wie es ist alte Kunstwerke zu restaurieren, hautnah mit den Harzer Luchsen zu arbeiten oder im Heißluftballon über den Harz zu schweben? Dann haben wir hier genau das Richtige für dich! In unserem Podcast treffen Andreas und Luca aus unserem Team auf spannende Personen aus dem Harz, sprechen über ihre Tätigkeiten und ermöglichen dir so einen Blick hinter die Kulissen unseres schönen Mittelgebirges! Sei dabei und höre rein in deinen Podcast aus der magischen Gebirgswelt! Jeden zweiten Montag eine neue Folge!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Walter & Florian Möller | The Harz Distillery

30.08.2026

Einführung in die Harz Distillery

In dieser Episode wird die Harz Distillery vorgestellt, die eng mit Schirker Feuerstein verbunden ist. Walter und Florian Möller, die Geschäftsführer, erklären, wie die Distillery entstanden ist und welche regionalen Produkte verarbeitet werden.

Die Gründung und das Konzept

Die Idee zur Harz Distillery entstand während der Corona-Zeit, um das Angebot der Schirker Family zu erweitern. Die Distillery in Bad Lauterberg bietet eine Erlebnisdistillerie, die sich auf regionale Produkte konzentriert und ein Besucherzentrum mit verschiedenen Führungen und Tastings umfasst.

Produktion und Produkte

Die Distillery produziert verschiedene Spirituosen, darunter Geiste, Liköre und Gins, wobei regionales Obst und Wasser aus dem Nationalpark Harz verwendet werden. Besondere Produkte sind der Erdbeerlikör und der Woodwalk Gin, der mit frischen Fichtenspitzen destilliert wird.

Besuchererlebnis

Besucher können an geführten Touren oder Self-Guided Tours teilnehmen, die Einblicke in die Destillierkunst und die Herstellung der Produkte bieten. Eine interaktive Ausstellung erklärt die Rohstoffe, den Produktionsprozess und die Bedeutung des Wassers für die Qualität der Spirituosen.

Nachhaltigkeit und Regionalität

Die Harz Distillery legt Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität, indem sie lokale Produkte verarbeitet und die Umweltauswirkungen ihrer Produktion berücksichtigt. Die Zusammenarbeit mit lokalen Obstbauern und der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser sind zentrale Bestandteile des Unternehmens.

Einführung in die Harz Distillery

In dieser Episode wird die Harz Distillery vorgestellt, die eng mit Schirker Feuerstein verbunden ist. Walter und Florian Möller, die Geschäftsführer, erklären, wie die Distillery entstanden ist und welche regionalen Produkte verarbeitet werden.

Die Gründung und das Konzept

Die Idee zur Harz Distillery entstand während der Corona-Zeit, um das Angebot der Schirker Family zu erweitern. Die Distillery in Bad Lauterberg bietet eine Erlebnisdistillerie, die sich auf regionale Produkte konzentriert und ein Besucherzentrum mit verschiedenen Führungen und Tastings umfasst.

Produktion und Produkte

Die Distillery produziert verschiedene Spirituosen, darunter Geiste, Liköre und Gins, wobei regionales Obst und Wasser aus dem Nationalpark Harz verwendet werden. Besondere Produkte sind der Erdbeerlikör und der Woodwalk Gin, der mit frischen Fichtenspitzen destilliert wird.

Besuchererlebnis

Besucher können an geführten Touren oder Self-Guided Tours teilnehmen, die Einblicke in die Destillierkunst und die Herstellung der Produkte bieten. Eine interaktive Ausstellung erklärt die Rohstoffe, den Produktionsprozess und die Bedeutung des Wassers für die Qualität der Spirituosen.

Nachhaltigkeit und Regionalität

Die Harz Distillery legt Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität, indem sie lokale Produkte verarbeitet und die Umweltauswirkungen ihrer Produktion berücksichtigt. Die Zusammenarbeit mit lokalen Obstbauern und der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser sind zentrale Bestandteile des Unternehmens.

Josefine Barke & Anja Fischer | HarzWaldHaus

16.08.2026

Einführung ins Harzwaldhaus

Im Harzwaldhaus in Bad Harzburg begrüßen Anja Fischer, Rangerin im Nationalpark, und Josefine Barke die Zuhörer. Anja ist seit 1995 Ranger und gibt Einblicke in die Geschichte des Hauses, das ursprünglich als Kureinrichtung begann und sich über die Jahre zur Naturausstellung entwickelte.

Die Entwicklung des Harzwaldhauses

Das Harzwaldhaus hat mehrere Umstellungen durchlebt. Ab 2022 wurde das Haus modernisiert und trägt nun den Fokus auf den Harzer Wald und die Zusammenarbeit zwischen Nationalpark und Landesforsten. Die Ausstellung vermittelt, wie beide Institutionen harmonisch zusammenarbeiten.

Zusammenarbeit von Nationalpark und Landesforsten

Die beiden Bereiche haben unterschiedliche Ziele: Der Nationalpark schützt die Natur, während die Landesforsten Wirtschaftswälder betreuen. Anja erklärt, dass beide Systeme notwendig sind, um die Waldnutzung nachhaltig zu gestalten und den Besuchern die Bedeutung beider Aspekte nahezubringen.

Interaktive Ausstellungselemente

Besucher erwartet eine interaktive Ausstellung, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen anspricht. Anja hebt das interaktive Lux-Buch als besonderes Exponat hervor. Es ermöglicht den Besuchern, aktiv zu blättern und Informationen über den Luchs zu erhalten.

Waldwandel und Waldpädagogik

Ein zentrales Thema der Ausstellung ist der Waldwandel. Es wird erläutert, wie sich der Wald verändert und welche Maßnahmen getroffen werden, um ihn zu schützen. Josefine bietet Programme für Schulklassen an, um die Waldpädagogik zu fördern und den Kindern die Bedeutung des Waldes näherzubringen.

Ameisen und deren Lebensweise

Ein weiteres Highlight der Ausstellung ist das Ameisen-Terrarium. Hier wird erklärt, wie Ameisen leben und arbeiten, und die Besucher haben die Möglichkeit, diese faszinierenden Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.

Besuchsinformationen

Das Harzwaldhaus freut sich auf Besucher und bietet informative Programme für Gruppen und Schulklassen an. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, montags ist Ruhetag.

Einführung ins Harzwaldhaus

Im Harzwaldhaus in Bad Harzburg begrüßen Anja Fischer, Rangerin im Nationalpark, und Josefine Barke die Zuhörer. Anja ist seit 1995 Ranger und gibt Einblicke in die Geschichte des Hauses, das ursprünglich als Kureinrichtung begann und sich über die Jahre zur Naturausstellung entwickelte.

Die Entwicklung des Harzwaldhauses

Das Harzwaldhaus hat mehrere Umstellungen durchlebt. Ab 2022 wurde das Haus modernisiert und trägt nun den Fokus auf den Harzer Wald und die Zusammenarbeit zwischen Nationalpark und Landesforsten. Die Ausstellung vermittelt, wie beide Institutionen harmonisch zusammenarbeiten.

Zusammenarbeit von Nationalpark und Landesforsten

Die beiden Bereiche haben unterschiedliche Ziele: Der Nationalpark schützt die Natur, während die Landesforsten Wirtschaftswälder betreuen. Anja erklärt, dass beide Systeme notwendig sind, um die Waldnutzung nachhaltig zu gestalten und den Besuchern die Bedeutung beider Aspekte nahezubringen.

Interaktive Ausstellungselemente

Besucher erwartet eine interaktive Ausstellung, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen anspricht. Anja hebt das interaktive Lux-Buch als besonderes Exponat hervor. Es ermöglicht den Besuchern, aktiv zu blättern und Informationen über den Luchs zu erhalten.

Waldwandel und Waldpädagogik

Ein zentrales Thema der Ausstellung ist der Waldwandel. Es wird erläutert, wie sich der Wald verändert und welche Maßnahmen getroffen werden, um ihn zu schützen. Josefine bietet Programme für Schulklassen an, um die Waldpädagogik zu fördern und den Kindern die Bedeutung des Waldes näherzubringen.

Ameisen und deren Lebensweise

Ein weiteres Highlight der Ausstellung ist das Ameisen-Terrarium. Hier wird erklärt, wie Ameisen leben und arbeiten, und die Besucher haben die Möglichkeit, diese faszinierenden Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.

Besuchsinformationen

Das Harzwaldhaus freut sich auf Besucher und bietet informative Programme für Gruppen und Schulklassen an. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, montags ist Ruhetag.

Dr. Maximilian Hohm | Wildtierwissenschaften

21.06.2026

Einführung in die Wildtierwissenschaften

Dr. Maximilian Hohm von der Universität Göttingen erklärt die Haupttätigkeitsfelder der Abteilung Wildtierwissenschaften, die sich mit dem Verhalten von Wildtieren in ihren Lebensräumen, insbesondere im Wald, und den Auswirkungen menschlichen Handelns auf diese Tiere beschäftigt.

Wildtiermanagement und menschliche Einflüsse

Im Rahmen des Regulus-Projektes wird das Wildtiermanagement untersucht, welches nicht nur die Wildtiere selbst, sondern auch die menschlichen Interessen in Einklang bringen soll. Das Management zielt darauf ab, sowohl die Lebensräume der Wildtiere zu schützen als auch die menschlichen Ziele zu berücksichtigen.

Unterschiede in verschiedenen Regionen

Hohm betont, dass die Gegebenheiten im Harz, wie die forstlich geprägten Lebensräume und der hohe touristische Druck, das Wildtiermanagement beeinflussen und variieren lassen.

Evaluierung von Managementmaßnahmen

Die Evaluation von Maßnahmen im Wildtiermanagement ist entscheidend, um den Erfolg und die Auswirkungen auf Wildtiere und Lebensräume zu überprüfen. Hohm hebt hervor, dass oft die Evaluation vernachlässigt wird, was die Effektivität der Maßnahmen beeinträchtigen kann.

Gesundheitsparameter und Population

Die Abundanz und der Gesundheitszustand von Wildtierpopulationen werden durch verschiedene Parameter erfasst, um festzustellen, ob die Tiere gut genährt und gesund sind. Hohm erklärt, dass Faktoren wie Gewicht und Wachstum eine wichtige Rolle spielen.

Managementmaßnahmen für junge Bäume

Um junge Bäume vor Verbiss zu schützen, werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, wie der Bau von Zäunen oder die Nutzung von biologischen Schutzmethoden. Hohm erläutert die Vor- und Nachteile dieser Ansätze.

Wildruhezonen und Wildwiesen

Ein Teil des Wildtiermanagements besteht darin, Wildruhezonen zu schaffen, in denen Wildtiere ungestört Nahrung finden können. Diese Zonen helfen, den Druck auf wertvolle Pflanzen zu reduzieren, indem sie den Tieren alternative Nahrungsquellen bieten.

Einführung in die Wildtierwissenschaften

Dr. Maximilian Hohm von der Universität Göttingen erklärt die Haupttätigkeitsfelder der Abteilung Wildtierwissenschaften, die sich mit dem Verhalten von Wildtieren in ihren Lebensräumen, insbesondere im Wald, und den Auswirkungen menschlichen Handelns auf diese Tiere beschäftigt.

Wildtiermanagement und menschliche Einflüsse

Im Rahmen des Regulus-Projektes wird das Wildtiermanagement untersucht, welches nicht nur die Wildtiere selbst, sondern auch die menschlichen Interessen in Einklang bringen soll. Das Management zielt darauf ab, sowohl die Lebensräume der Wildtiere zu schützen als auch die menschlichen Ziele zu berücksichtigen.

Unterschiede in verschiedenen Regionen

Hohm betont, dass die Gegebenheiten im Harz, wie die forstlich geprägten Lebensräume und der hohe touristische Druck, das Wildtiermanagement beeinflussen und variieren lassen.

Evaluierung von Managementmaßnahmen

Die Evaluation von Maßnahmen im Wildtiermanagement ist entscheidend, um den Erfolg und die Auswirkungen auf Wildtiere und Lebensräume zu überprüfen. Hohm hebt hervor, dass oft die Evaluation vernachlässigt wird, was die Effektivität der Maßnahmen beeinträchtigen kann.

Gesundheitsparameter und Population

Die Abundanz und der Gesundheitszustand von Wildtierpopulationen werden durch verschiedene Parameter erfasst, um festzustellen, ob die Tiere gut genährt und gesund sind. Hohm erklärt, dass Faktoren wie Gewicht und Wachstum eine wichtige Rolle spielen.

Managementmaßnahmen für junge Bäume

Um junge Bäume vor Verbiss zu schützen, werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, wie der Bau von Zäunen oder die Nutzung von biologischen Schutzmethoden. Hohm erläutert die Vor- und Nachteile dieser Ansätze.

Wildruhezonen und Wildwiesen

Ein Teil des Wildtiermanagements besteht darin, Wildruhezonen zu schaffen, in denen Wildtiere ungestört Nahrung finden können. Diese Zonen helfen, den Druck auf wertvolle Pflanzen zu reduzieren, indem sie den Tieren alternative Nahrungsquellen bieten.