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ausschlaggebend - Der Podcast

Achim Happel

Beschreibung

Du fragst dich vermutlich, warum ich einen Podcast mache und was dich hier konkret erwartet?
Hier beschäftige ich mich mit allem was ausschlaggebend ist aus den Bereichen Ernährung, Umwelt und Sport. Alle drei Punkte in gleicher Weise optimal zu bedienen ist manchmal schwierig bis unmöglich. Dennoch möchte ich dir einen Filter anbieten für die Fülle an oft widersprüchlichen Informationen, die in den Medien kursieren. Freu dich einfach auf Neues und Altes, Spannendes und Unglaubliches und viele Möglichkeiten und Stellschrauben deine Gesundheit zu verbessern, nachhaltiger zu leben und sportlicher zu werden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 073 - Dark Showering

31.07.2026

Was ist Dark Showering?

Dark Showering bezeichnet das Duschen im Dunkeln oder bei gedimmtem Licht, um die Sinneseindrücke zu reduzieren und eine tiefere Entspannung zu erreichen. Es ist ein Trend, der auf Social Media wie TikTok und Instagram große Verbreitung findet.

Vorteile des Duschens

Das Duschen selbst hat positive Auswirkungen auf das Gehirn, da es als Low-Demand-Activity gilt. Diese Aktivität ermöglicht es dem Gehirn, im Hintergrund kreativ zu arbeiten, was als Inkubationseffekt bekannt ist.

Wirkung von Dunkelheit

Durch das Ausschalten des Lichts wird die visuelle Informationsverarbeitung reduziert, was die Aufmerksamkeit nach innen lenkt. Nutzer berichten von intensiveren Wahrnehmungen und einem Gefühl der inneren Ruhe.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Dark Showering den Cortisolspiegel senkt oder die Melatoninproduktion signifikant erhöht. Allerdings können Rituale wie Dark Showering zur Entspannung beitragen.

Psychologische Hintergründe

Dark Showering spricht das Bedürfnis nach Ruhe und kleinen Auszeiten an. In einer Zeit der Reizüberflutung bietet es eine Möglichkeit, sich zurückzuziehen und den Alltag bewusst zu strukturieren.

Sicherheit und individuelle Unterschiede

Dark Showering ist nicht für jeden geeignet, insbesondere aufgrund der Sicherheitsrisiken im Badezimmer. Zudem empfinden manche Menschen Dunkelheit als unangenehm. Eine gedimmte Lichtquelle kann daher hilfreich sein.

Fazit

Dark Showering ist kein Wundermittel, bietet jedoch viele Elemente, die zur Entspannung beitragen können. Es ist eine moderne Interpretation eines uralten Bedürfnisses nach Ruhe und Achtsamkeit im Alltag.

Was ist Dark Showering?

Dark Showering bezeichnet das Duschen im Dunkeln oder bei gedimmtem Licht, um die Sinneseindrücke zu reduzieren und eine tiefere Entspannung zu erreichen. Es ist ein Trend, der auf Social Media wie TikTok und Instagram große Verbreitung findet.

Vorteile des Duschens

Das Duschen selbst hat positive Auswirkungen auf das Gehirn, da es als Low-Demand-Activity gilt. Diese Aktivität ermöglicht es dem Gehirn, im Hintergrund kreativ zu arbeiten, was als Inkubationseffekt bekannt ist.

Wirkung von Dunkelheit

Durch das Ausschalten des Lichts wird die visuelle Informationsverarbeitung reduziert, was die Aufmerksamkeit nach innen lenkt. Nutzer berichten von intensiveren Wahrnehmungen und einem Gefühl der inneren Ruhe.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Dark Showering den Cortisolspiegel senkt oder die Melatoninproduktion signifikant erhöht. Allerdings können Rituale wie Dark Showering zur Entspannung beitragen.

Psychologische Hintergründe

Dark Showering spricht das Bedürfnis nach Ruhe und kleinen Auszeiten an. In einer Zeit der Reizüberflutung bietet es eine Möglichkeit, sich zurückzuziehen und den Alltag bewusst zu strukturieren.

Sicherheit und individuelle Unterschiede

Dark Showering ist nicht für jeden geeignet, insbesondere aufgrund der Sicherheitsrisiken im Badezimmer. Zudem empfinden manche Menschen Dunkelheit als unangenehm. Eine gedimmte Lichtquelle kann daher hilfreich sein.

Fazit

Dark Showering ist kein Wundermittel, bietet jedoch viele Elemente, die zur Entspannung beitragen können. Es ist eine moderne Interpretation eines uralten Bedürfnisses nach Ruhe und Achtsamkeit im Alltag.

Folge 072 - Richtig atmen beim Joggen

31.05.2026

Atmen als Leistungsfaktor beim Laufen

Beim Laufen trägt die Atmung Sauerstoff zu den Muskeln, entfernt Kohlendioxid und stabilisiert den Rumpf. Richtiges Atmen kann Herztätigkeit beeinflussen, Schmerzen vorbeugen und die Laufökonomie verbessern. Bauchatmung wird meist bevorzugt gegenüber Brustatmung, da sie tiefer Luft holt und den Brustkorb weniger stark bewegt. Ein gleichmäßiger Rhythmus unterstützt die Muskulatur und hilft, Blockaden zu vermeiden.

Prinzipien, Rhythmus und Haltung

Beobachtet wird eine Kombination aus Nasen- und Mundatmung, je nach Anstrengung. Der Atemrhythmus kann zwei Sekunden Ein- und zwei Sekunden Ausatmen betragen oder flexibel angepasst werden. Eine aufrechte, entspannte Haltung erleichtert das Einatmen; Schultern bleiben locker, Blick nach vorne. Bei zunehmender Belastung steigt meist der Atemfluss, ohne dass die Luft unnötig strömt.

Gängige Fehler und ihre Auswirkungen

Typische Fehler umfassen Brustatmung statt Bauchatmung, zu flaches Atmen und Nervosität durch zu schnelles Tempo. Verspannte Schultern oder Kiefer können das Atmen blockieren. Atmen nur durch den Mund ist je nach Belastung unpassend; gemischte oder nasale Atmung schützt die Nasengänge. Falsches Tempo und fehlendes Training der Atmung erschweren die Kontrolle beim Laufen.

Übungen zur besseren Atmung

Die Bauchatmungsprogression trainiert Bauch- und Brustkorbkoordination: Tief durch die Nase einatmen, Bauch hebt sich, ruhig durch den Mund ausatmen, mehrmals wiederholen. Der 4-4-4-4-4-Drill erhöht die Pace, während die Atmung konstant bleibt. Wechselatmung im Laufschritt wechselt Nase ein, Mund aus, mit kurzen Pausen. Ein fokussierter Atem-Check im Training hilft, Fehler früh zu erkennen und zu vermeiden.

Atmen als Leistungsfaktor beim Laufen

Beim Laufen trägt die Atmung Sauerstoff zu den Muskeln, entfernt Kohlendioxid und stabilisiert den Rumpf. Richtiges Atmen kann Herztätigkeit beeinflussen, Schmerzen vorbeugen und die Laufökonomie verbessern. Bauchatmung wird meist bevorzugt gegenüber Brustatmung, da sie tiefer Luft holt und den Brustkorb weniger stark bewegt. Ein gleichmäßiger Rhythmus unterstützt die Muskulatur und hilft, Blockaden zu vermeiden.

Prinzipien, Rhythmus und Haltung

Beobachtet wird eine Kombination aus Nasen- und Mundatmung, je nach Anstrengung. Der Atemrhythmus kann zwei Sekunden Ein- und zwei Sekunden Ausatmen betragen oder flexibel angepasst werden. Eine aufrechte, entspannte Haltung erleichtert das Einatmen; Schultern bleiben locker, Blick nach vorne. Bei zunehmender Belastung steigt meist der Atemfluss, ohne dass die Luft unnötig strömt.

Gängige Fehler und ihre Auswirkungen

Typische Fehler umfassen Brustatmung statt Bauchatmung, zu flaches Atmen und Nervosität durch zu schnelles Tempo. Verspannte Schultern oder Kiefer können das Atmen blockieren. Atmen nur durch den Mund ist je nach Belastung unpassend; gemischte oder nasale Atmung schützt die Nasengänge. Falsches Tempo und fehlendes Training der Atmung erschweren die Kontrolle beim Laufen.

Übungen zur besseren Atmung

Die Bauchatmungsprogression trainiert Bauch- und Brustkorbkoordination: Tief durch die Nase einatmen, Bauch hebt sich, ruhig durch den Mund ausatmen, mehrmals wiederholen. Der 4-4-4-4-4-Drill erhöht die Pace, während die Atmung konstant bleibt. Wechselatmung im Laufschritt wechselt Nase ein, Mund aus, mit kurzen Pausen. Ein fokussierter Atem-Check im Training hilft, Fehler früh zu erkennen und zu vermeiden.

Folge 071 - Wie sinnvoll ist Kinesio-Taping?

30.04.2026

Ursprung und Prinzip

Kinesio-Taping wurde in den 1970er Jahren von Dr. Kenzo Kase entwickelt, mit dem Ziel einer elastischen Tape-Technik, die Muskeln unterstützt, ohne Bewegungsfreiheit einzuschränken. Ursprünglich war das Band weiß, später kamen Rot, Blau und weitere Farben hinzu. Das Prinzip ähnelt der Hautdehnung, wodurch eine sanfte Reizung von Haut und darunterliegendem Gewebe entstehen soll. Die Anbringung erfolgt in unterschiedlichen Richtungen und Zugmustern je nach Einsatz.

Theorie, Mechanismen und Wirkung von KT

Aus theoretischer Sicht liefern Hautreize, Propriozeption, biomechanische Effekte sowie Lymph- und Durchblutungsförderung Erklärungen. Durch den Zug soll der subkutane Raum leicht beeinflusst, Muskelarbeit unterstützt und Schmerzen gemildert werden. Farben werden diskutiert, ihre physiologische Wirkung gilt jedoch als unklar. Bänderdruck soll Bewegungen möglichst wenig einschränken, während sensorische Reize bestehen bleiben.

Wissenschaftliche Belege und Kritik

Studien zum Kinesio-Taping existieren zahlreich, sind aber oft umstritten. Ergebnisse zeigen teils kurze schmerzlindernde Effekte bei einzelnen Indikationen, häufig sind Effekte klein und von der Methodik abhängig. Placebo-Effekte und Erwartungen spielen vermutlich eine Rolle. Langfristige Vorteile wurden nicht eindeutig belegt, Standardisierung fehlt. In Deutschland werden Tapes nicht flächendeckend von Krankenkassen übernommen.

Praxis und Hinweise

Bei Anwendung sollten Hautneutralität und saubere, trockene Flächen beachtet werden. Verschlechtert sich der Zustand, sollten Bänder entfernt werden. Zu viel Spannung kann gegenteilige Effekte verursachen. Nach 48 Stunden ohne erkennbare Wirkung bleiben Bänder sinnvollerweise nicht getragen. Selbstanlegen ist schwierig; Unterstützung durch Fachleute wird empfohlen, insbesondere bei Prävention im Sport.

Ursprung und Prinzip

Kinesio-Taping wurde in den 1970er Jahren von Dr. Kenzo Kase entwickelt, mit dem Ziel einer elastischen Tape-Technik, die Muskeln unterstützt, ohne Bewegungsfreiheit einzuschränken. Ursprünglich war das Band weiß, später kamen Rot, Blau und weitere Farben hinzu. Das Prinzip ähnelt der Hautdehnung, wodurch eine sanfte Reizung von Haut und darunterliegendem Gewebe entstehen soll. Die Anbringung erfolgt in unterschiedlichen Richtungen und Zugmustern je nach Einsatz.

Theorie, Mechanismen und Wirkung von KT

Aus theoretischer Sicht liefern Hautreize, Propriozeption, biomechanische Effekte sowie Lymph- und Durchblutungsförderung Erklärungen. Durch den Zug soll der subkutane Raum leicht beeinflusst, Muskelarbeit unterstützt und Schmerzen gemildert werden. Farben werden diskutiert, ihre physiologische Wirkung gilt jedoch als unklar. Bänderdruck soll Bewegungen möglichst wenig einschränken, während sensorische Reize bestehen bleiben.

Wissenschaftliche Belege und Kritik

Studien zum Kinesio-Taping existieren zahlreich, sind aber oft umstritten. Ergebnisse zeigen teils kurze schmerzlindernde Effekte bei einzelnen Indikationen, häufig sind Effekte klein und von der Methodik abhängig. Placebo-Effekte und Erwartungen spielen vermutlich eine Rolle. Langfristige Vorteile wurden nicht eindeutig belegt, Standardisierung fehlt. In Deutschland werden Tapes nicht flächendeckend von Krankenkassen übernommen.

Praxis und Hinweise

Bei Anwendung sollten Hautneutralität und saubere, trockene Flächen beachtet werden. Verschlechtert sich der Zustand, sollten Bänder entfernt werden. Zu viel Spannung kann gegenteilige Effekte verursachen. Nach 48 Stunden ohne erkennbare Wirkung bleiben Bänder sinnvollerweise nicht getragen. Selbstanlegen ist schwierig; Unterstützung durch Fachleute wird empfohlen, insbesondere bei Prävention im Sport.