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IG Jazz Berlin

Beschreibung

Willkommen beim Podcast "B:jazz" - eurer Tür zur pulsierenden Jazzszene Berlins!
Bei uns gibt es in jeder Folge eine Welt voller faszinierender musikalischer Begegnungen und persönlicher Geschichten renommierter Akteur:innen unserer Szene.
Der offizielle Podcast der IG-Jazz Berlin bietet euch eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt und den kreativen Geist unserer Stadt zu entdecken.
Darüber hinaus bietet "B:jazz" einen tiefen Einblick in die aktuelle Arbeit der IG Jazz.
Vorstandsmitglied- und Vokalistin Caro Olbertz und Bassist James Banner informieren alle zwei Wochen abwechselnd über aktuelle Themen und geben Hintergrundwissen zu den Entwicklungen in der Jazzszene Berlins.


B:jazz versteht sich als offenes Sprachohr aus- und für die Berliner Jazzszene.

Welcome to the "B:jazz" podcast - your gateway to the vibrant jazz scene of Berlin! In each episode, we bring you a world filled with fascinating musical encounters and personal stories from renowned figures in our jazz community.
As the official podcast of IG-Jazz Berlin, "B:jazz" offers you a unique opportunity to explore the diversity and creative spirit of our city. Moreover, it provides deep insights into the current work of IG Jazz.
Hosted by board member and vocalist Caro Olbertz, as well as bassist James Banner, "B:jazz" delivers biweekly updates on current topics and offers background knowledge on the developments within Berlin's jazz scene.
"B:jazz" serves as an open platform for the voices of and for the Berlin jazz scene, listening attentively to its pulse and embracing its essence.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

collective improv(e)ment with Dumama

26.06.2026

Die Rolle der kollektiven Verbesserung

Im Podcast wird das Thema der "kollektiven Verbesserung" diskutiert, das in der Berliner Jazzszene besonders relevant ist. Die Künstlerin Guguletu Duma, auch bekannt als Dumama, betont die Bedeutung von kollektiver Erinnerung, Trauma, Stimme und Heilung. Sie sieht die Notwendigkeit, die kulturellen und strukturellen Bedingungen für die Gemeinschaft zu verbessern.

Die Bedeutung der Gemeinschaft in Dumas' Arbeit

Dumama spricht über die tief verwurzelte Tradition des Kollektivs in ihrem Leben, die durch ihre Herkunft und familiären Traditionen geprägt ist. Musikalische Praktiken sind für sie nie isoliert, sondern werden als gemeinschaftliche Erfahrungen verstanden, die durch Gesang und Gebet gemeinsam erlebt werden.

Kreativität und Improvisation

Die Künstlerin reflektiert über die Rolle der Improvisation in ihrer Arbeit, die sich stark von den traditionellen westlichen musikalischen Ausbildungswegen unterscheidet. Sie betont, dass Improvisation eine befreiende Form des Komponierens darstellt, die es ihr ermöglicht, verschiedene Genres zu vereinen und kreative Ausdrucksformen zu finden.

Der Umgang mit Verbesserung und Veränderung

Dumama und die Interviewerin diskutieren die ambivalente Bedeutung von "Verbesserung" in der heutigen Zeit und reflektieren über den Druck zur Selbstoptimierung. Für Dumama bedeutet Verbesserung, etwas zu reparieren und zu akzeptieren, anstatt schnell Lösungen zu suchen.

Einblicke in Dumas' musikalische Reise

Die Künstlerin teilt persönliche Erfahrungen und Einflüsse, die ihre musikalische Entwicklung geprägt haben, einschließlich ihrer Kindheit und der spirituellen Bedeutung von Musik in ihrer Familie. Sie erzählt von ihrer Verbindung zur traditionellen südafrikanischen Musikkultur und dem Instrument Uhadi, das ihr eine Verbindung zu ihren Vorfahren ermöglicht.

Die Herausforderungen als kreative Arbeiterin

Dumama reflektiert über die Herausforderungen, die mit der Arbeit als Freiberuflerin im Musikbereich verbunden sind, einschließlich der emotionalen und physischen Belastung. Sie betont die Notwendigkeit von nachhaltigeren Strukturen, die Künstler unterstützen.

Berliner Musikszene und persönliche Anbindung

Die Künstlerin beschreibt ihre Erfahrungen in der Berliner Musikszene und die emotionale Verbundenheit, die sie während ihrer Auftritte spürte. Sie hebt die Bedeutung der Gemeinschaft und der kreativen Zusammenarbeit hervor, die ihren Aufenthalt in Berlin besonders machen.

Die Rolle der kollektiven Verbesserung

Im Podcast wird das Thema der "kollektiven Verbesserung" diskutiert, das in der Berliner Jazzszene besonders relevant ist. Die Künstlerin Guguletu Duma, auch bekannt als Dumama, betont die Bedeutung von kollektiver Erinnerung, Trauma, Stimme und Heilung. Sie sieht die Notwendigkeit, die kulturellen und strukturellen Bedingungen für die Gemeinschaft zu verbessern.

Die Bedeutung der Gemeinschaft in Dumas' Arbeit

Dumama spricht über die tief verwurzelte Tradition des Kollektivs in ihrem Leben, die durch ihre Herkunft und familiären Traditionen geprägt ist. Musikalische Praktiken sind für sie nie isoliert, sondern werden als gemeinschaftliche Erfahrungen verstanden, die durch Gesang und Gebet gemeinsam erlebt werden.

Kreativität und Improvisation

Die Künstlerin reflektiert über die Rolle der Improvisation in ihrer Arbeit, die sich stark von den traditionellen westlichen musikalischen Ausbildungswegen unterscheidet. Sie betont, dass Improvisation eine befreiende Form des Komponierens darstellt, die es ihr ermöglicht, verschiedene Genres zu vereinen und kreative Ausdrucksformen zu finden.

Der Umgang mit Verbesserung und Veränderung

Dumama und die Interviewerin diskutieren die ambivalente Bedeutung von "Verbesserung" in der heutigen Zeit und reflektieren über den Druck zur Selbstoptimierung. Für Dumama bedeutet Verbesserung, etwas zu reparieren und zu akzeptieren, anstatt schnell Lösungen zu suchen.

Einblicke in Dumas' musikalische Reise

Die Künstlerin teilt persönliche Erfahrungen und Einflüsse, die ihre musikalische Entwicklung geprägt haben, einschließlich ihrer Kindheit und der spirituellen Bedeutung von Musik in ihrer Familie. Sie erzählt von ihrer Verbindung zur traditionellen südafrikanischen Musikkultur und dem Instrument Uhadi, das ihr eine Verbindung zu ihren Vorfahren ermöglicht.

Die Herausforderungen als kreative Arbeiterin

Dumama reflektiert über die Herausforderungen, die mit der Arbeit als Freiberuflerin im Musikbereich verbunden sind, einschließlich der emotionalen und physischen Belastung. Sie betont die Notwendigkeit von nachhaltigeren Strukturen, die Künstler unterstützen.

Berliner Musikszene und persönliche Anbindung

Die Künstlerin beschreibt ihre Erfahrungen in der Berliner Musikszene und die emotionale Verbundenheit, die sie während ihrer Auftritte spürte. Sie hebt die Bedeutung der Gemeinschaft und der kreativen Zusammenarbeit hervor, die ihren Aufenthalt in Berlin besonders machen.

collective improv(e)ment mit Vincent Bababoutilabo

25.06.2026

Einführung

In diesem Podcast von der Jazzwoche Berlin moderiert Aida Baraneshat ein Gespräch mit dem interdisziplinären Künstler Vincent Bababutilabo. Sie diskutieren das diesjährige Motto der Jazzwoche, "Collective Improvement", und nähern sich diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven, die sowohl die Jazzszene als auch gesellschaftliche Aspekte umfassen.

Vincent Bababutilabo

Vincent ist ein vielseitiger Künstler, der in den Bereichen Literatur, Musik, Performance und Audiokunst tätig ist. Er ist auch politisch aktiv und setzt sich für antirassistische Geschichtsschreibung ein. Seine Projekte, wie der preisgekrönte Audio Walk "Zurück Erzählt", zeigen, wie er Klang und Narration verbindet, um gesellschaftliche Themen zu reflektieren.

Collective Improvement

Für Vincent bedeutet "Collective Improvement" die Notwendigkeit, gemeinschaftlich an Verbesserungen zu arbeiten, sowohl auf individueller als auch gesellschaftlicher Ebene. Er betont, dass die Jazzszene eine weltoffene Gemeinschaft ist, die in den letzten Jahren Fortschritte gemacht hat, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit von Flinterpersonen.

Persönliche Herausforderungen und Balance

Vincent spricht über die Herausforderungen, die er als Künstler, Vater und politisch aktiver Mensch hat. Er reflektiert über die Balance zwischen verschiedenen Lebensbereichen und den Einfluss, den sein Engagement auf seine künstlerische Praxis hat.

Improvisation und Kollektivität

Die Improvisation spielt eine zentrale Rolle in Vincents künstlerischer Praxis und wird auch als demokratische Technik im politischen Handeln verstanden. Er verdeutlicht, dass Musik und Politik oft im Kollektiv entstehen und dass individuelle Verbesserungen nur im Rahmen eines Gemeinschaftsprozesses möglich sind.

Bewegungen und gesellschaftlicher Wandel

Vincent erörtert die Bedeutung von Bewegungen wie Black Lives Matter und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Er stellt fest, dass trotz großer Demonstrationen oft keine nachhaltigen Veränderungen in der Gesellschaft stattfinden, aber in der Jazzszene ein Umbruch spürbar ist.

Schlussfolgerung

Das Gespräch schließt mit einer Reflexion über persönliche Erfahrungen und die transformative Kraft der Musik. Vincent betrachtet seine Verbindung zur Querflöte und die Bedeutung von Musik in seinem Leben als eine Quelle der Inspiration und des Ausdrucks.

Einführung

In diesem Podcast von der Jazzwoche Berlin moderiert Aida Baraneshat ein Gespräch mit dem interdisziplinären Künstler Vincent Bababutilabo. Sie diskutieren das diesjährige Motto der Jazzwoche, "Collective Improvement", und nähern sich diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven, die sowohl die Jazzszene als auch gesellschaftliche Aspekte umfassen.

Vincent Bababutilabo

Vincent ist ein vielseitiger Künstler, der in den Bereichen Literatur, Musik, Performance und Audiokunst tätig ist. Er ist auch politisch aktiv und setzt sich für antirassistische Geschichtsschreibung ein. Seine Projekte, wie der preisgekrönte Audio Walk "Zurück Erzählt", zeigen, wie er Klang und Narration verbindet, um gesellschaftliche Themen zu reflektieren.

Collective Improvement

Für Vincent bedeutet "Collective Improvement" die Notwendigkeit, gemeinschaftlich an Verbesserungen zu arbeiten, sowohl auf individueller als auch gesellschaftlicher Ebene. Er betont, dass die Jazzszene eine weltoffene Gemeinschaft ist, die in den letzten Jahren Fortschritte gemacht hat, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit von Flinterpersonen.

Persönliche Herausforderungen und Balance

Vincent spricht über die Herausforderungen, die er als Künstler, Vater und politisch aktiver Mensch hat. Er reflektiert über die Balance zwischen verschiedenen Lebensbereichen und den Einfluss, den sein Engagement auf seine künstlerische Praxis hat.

Improvisation und Kollektivität

Die Improvisation spielt eine zentrale Rolle in Vincents künstlerischer Praxis und wird auch als demokratische Technik im politischen Handeln verstanden. Er verdeutlicht, dass Musik und Politik oft im Kollektiv entstehen und dass individuelle Verbesserungen nur im Rahmen eines Gemeinschaftsprozesses möglich sind.

Bewegungen und gesellschaftlicher Wandel

Vincent erörtert die Bedeutung von Bewegungen wie Black Lives Matter und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Er stellt fest, dass trotz großer Demonstrationen oft keine nachhaltigen Veränderungen in der Gesellschaft stattfinden, aber in der Jazzszene ein Umbruch spürbar ist.

Schlussfolgerung

Das Gespräch schließt mit einer Reflexion über persönliche Erfahrungen und die transformative Kraft der Musik. Vincent betrachtet seine Verbindung zur Querflöte und die Bedeutung von Musik in seinem Leben als eine Quelle der Inspiration und des Ausdrucks.

collective improv(e)ment mit Laura Robles

24.06.2026

Einführung in die Jazzwoche

Aida Baranesat begrüßt die Zuhörer zur Jazzwoche der Berliner IG Jazz und stellt das Motto der diesjährigen Serie "Collective Improvement" vor, das aus verschiedenen Perspektiven der Berliner Jazzszene beleuchtet werden soll.

Laura Robels-Marquello: Künstlerische Reise

Laura Robels-Marquello, geboren in Swaziland, hat eine vielfältige musikalische Karriere, die von frühkindlichem Musizieren über die Gründung mehrerer Projekte bis hin zur internationalen Zusammenarbeit reicht. Ihre Schwerpunkte liegen in der Erforschung traditioneller Rhythmen und der Komposition. Sie ist auch aktiv in der Berliner Jazzszene, insbesondere durch Projekte wie BAM und Statistik der Lust.

Die Bedeutung des Kollektivs

Laura betont die Notwendigkeit kollektiver Aktivitäten in der Jazzszene und spricht über die Herausforderungen, die Künstler in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern erleben. Sie sieht das Potenzial, durch mehr Zusammenarbeit und Offenheit die Szene zu bereichern.

Improvisation und soziale Aspekte

Improvisation spielt eine zentrale Rolle in Lauras Arbeit. Sie diskutiert die Herausforderungen und den Einfluss des Ego auf die musikalische Zusammenarbeit und betont die Wichtigkeit, einen gemeinsamen Klang zu finden.

Bewegung und Rhythmus

Für Laura ist Bewegung ein grundlegender Aspekt der Musik. Sie hebt hervor, wie unterschiedliche kulturelle Hintergründe den Rhythmus beeinflussen und welche Rolle soziale Interaktion dabei spielt. Ihre Konzepte wie der "Sozialgroove" verdeutlichen, wie Gemeinschaft und Kultur die Musik formen.

Berliner Musikszene und persönliche Erlebnisse

Laura beschreibt ihre Erlebnisse mit verschiedenen Musikern und Projekten in Berlin, die ihre künstlerische Entwicklung geprägt haben. Sie hebt die Vielfalt der Berliner Szene hervor und empfiehlt zahlreiche lokale Künstler, die man live erleben sollte.

Zukunftsperspektiven

Laura plant, sich intensiver ihren Projekten zu widmen, darunter das Duo mit Daniel Schröttler und das Solo-Projekt Anti-Groove. Sie strebt an, mehr Bewusstsein für Rhythmus in der Musik zu schaffen und weiterhin neue Künstler zu vernetzen.

Einführung in die Jazzwoche

Aida Baranesat begrüßt die Zuhörer zur Jazzwoche der Berliner IG Jazz und stellt das Motto der diesjährigen Serie "Collective Improvement" vor, das aus verschiedenen Perspektiven der Berliner Jazzszene beleuchtet werden soll.

Laura Robels-Marquello: Künstlerische Reise

Laura Robels-Marquello, geboren in Swaziland, hat eine vielfältige musikalische Karriere, die von frühkindlichem Musizieren über die Gründung mehrerer Projekte bis hin zur internationalen Zusammenarbeit reicht. Ihre Schwerpunkte liegen in der Erforschung traditioneller Rhythmen und der Komposition. Sie ist auch aktiv in der Berliner Jazzszene, insbesondere durch Projekte wie BAM und Statistik der Lust.

Die Bedeutung des Kollektivs

Laura betont die Notwendigkeit kollektiver Aktivitäten in der Jazzszene und spricht über die Herausforderungen, die Künstler in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern erleben. Sie sieht das Potenzial, durch mehr Zusammenarbeit und Offenheit die Szene zu bereichern.

Improvisation und soziale Aspekte

Improvisation spielt eine zentrale Rolle in Lauras Arbeit. Sie diskutiert die Herausforderungen und den Einfluss des Ego auf die musikalische Zusammenarbeit und betont die Wichtigkeit, einen gemeinsamen Klang zu finden.

Bewegung und Rhythmus

Für Laura ist Bewegung ein grundlegender Aspekt der Musik. Sie hebt hervor, wie unterschiedliche kulturelle Hintergründe den Rhythmus beeinflussen und welche Rolle soziale Interaktion dabei spielt. Ihre Konzepte wie der "Sozialgroove" verdeutlichen, wie Gemeinschaft und Kultur die Musik formen.

Berliner Musikszene und persönliche Erlebnisse

Laura beschreibt ihre Erlebnisse mit verschiedenen Musikern und Projekten in Berlin, die ihre künstlerische Entwicklung geprägt haben. Sie hebt die Vielfalt der Berliner Szene hervor und empfiehlt zahlreiche lokale Künstler, die man live erleben sollte.

Zukunftsperspektiven

Laura plant, sich intensiver ihren Projekten zu widmen, darunter das Duo mit Daniel Schröttler und das Solo-Projekt Anti-Groove. Sie strebt an, mehr Bewusstsein für Rhythmus in der Musik zu schaffen und weiterhin neue Künstler zu vernetzen.