Besser leben
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Besser leben

DER STANDARD

Beschreibung

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden. Im Selbstversuch und mit Hilfe von Experten finden wir heraus, wie man sein Leben glücklicher gestalten kann. Wie schläft man besser? Wie schafft man es, dass Sport nicht zur Qual sondern zur Gewohnheit wird? Und wie isst man eigentlich intuitiv? Was bewirken Meditation und Dankbarkeit im Alltag und wieso ist radikale Selbstoptimierung der falsche Weg? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschreiten wir mit der Hörerschaft den Weg zu einem besseren, glücklicheren Leben. Neue Folgen immer donnerstags.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kann man das Immunsystem trainieren?

22.10.2026
Umweltmediziner Hans-Peter Hutter erklärt, wie wir uns am besten für die Erkältungssaison wappnen und ob wir unser Immunsystem wirklich abhärten können Die Erkältungssaison hat begonnen, die Krankenstände steigen. Die einen haben bereits den ersten Infekt hinter sich, die anderen wappnen sich mit Grippe- und Coronaimpfungen. Und Eltern kleiner Kinder fragen sich, wie oft sie diesen Herbst und Winter krank sein werden. In der neuen Folge von "Besser leben" beantwortet Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Medizinischen Universität Wien, was eigentlich ein gutes Immunsystem ausmacht und wieso manche gefühlt ständig krank sind und es andere nie erwischt. Außerdem erklärt Hutter, wie man Infekten vorbeugt und, ob wir unser Immunsystem wirklich abhärten können, oder es sich dabei um einen Mythos handelt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Umweltmediziner Hans-Peter Hutter erklärt, wie wir uns am besten für die Erkältungssaison wappnen und ob wir unser Immunsystem wirklich abhärten können

Die Erkältungssaison hat begonnen, die Krankenstände steigen. Die einen haben bereits den ersten Infekt hinter sich, die anderen wappnen sich mit Grippe- und Coronaimpfungen. Und Eltern kleiner Kinder fragen sich, wie oft sie diesen Herbst und Winter krank sein werden.

In der neuen Folge von "Besser leben" beantwortet Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Medizinischen Universität Wien, was eigentlich ein gutes Immunsystem ausmacht und wieso manche gefühlt ständig krank sind und es andere nie erwischt. Außerdem erklärt Hutter, wie man Infekten vorbeugt und, ob wir unser Immunsystem wirklich abhärten können, oder es sich dabei um einen Mythos handelt.

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Weichmacher und Co.: Wie können wir uns vor Umwelthormonen schützen?

15.10.2026
In zahlreichen Alltagsgegenständen stecken Substanzen, die sich auf unseren Hormonhaushalt auswirken können. Kann man diese überhaupt vermeiden? Krebs, Unfruchtbarkeit, frühzeitige Pubertät, Übergewicht – es gibt sehr viele erschütternde Forschungsergebnisse zu Umwelthormonen oder sogenannten endokrinen Disruptoren. Das sind Stoffe, die auf unser Hormonsystem wirken und uns krank machen können. Diese kommen in Plastikverpackungen, Pestiziden, Baumaterialien und sogar in der Luft vor. Kann man sich überhaupt vor diesen schützen? Wo ist das Risiko, diesen ausgesetzt zu sein am größten? Und was kann man im Alltag tun, um den Kontakt möglichst gering zu halten? Darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
In zahlreichen Alltagsgegenständen stecken Substanzen, die sich auf unseren Hormonhaushalt auswirken können. Kann man diese überhaupt vermeiden?

Krebs, Unfruchtbarkeit, frühzeitige Pubertät, Übergewicht – es gibt sehr viele erschütternde Forschungsergebnisse zu Umwelthormonen oder sogenannten endokrinen Disruptoren. Das sind Stoffe, die auf unser Hormonsystem wirken und uns krank machen können. Diese kommen in Plastikverpackungen, Pestiziden, Baumaterialien und sogar in der Luft vor.

Kann man sich überhaupt vor diesen schützen? Wo ist das Risiko, diesen ausgesetzt zu sein am größten? Und was kann man im Alltag tun, um den Kontakt möglichst gering zu halten? Darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben".

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Wie sich ADHS anfühlt – und wie man Betroffene unterstützen kann

08.10.2026
Content Creatorin und Autorin Angelina Boerger erzählt, was es bedeutet, neurodivergent zu sein, und was sie sich von ihrem Umfeld wünscht Jahrelang dachte Angelina Boerger, sie sei irgendwie falsch: zu laut, zu emotional, zu unkonzentriert. Erst als sie ihre ADHS-Diagnose bekam, konnte sie viele dieser Erfahrungen neu einordnen. Heute spricht sie als Autorin, Journalistin und Content Creatorin unter auf Ihrem Account Kirmesimkopf über ADHS und darüber, was es bedeutet, mit einem Gehirn zu leben, das Informationen, Reize und Aufmerksamkeit anders verarbeitet. Gerade bei Frauen blieb ADHS oft lange unerkannt, inzwischen wird die Diagnose immer häufiger gestellt. Gleichzeitig ist das Thema durch Social Media so präsent wie nie. Das hilft dabei, Aufmerksamkeit für eine lange übersehenes Thema zu schaffen, aber damit wächst auch die Kritik an dem vermeintlichen Trend zur Selbstdiagnose. Was bedeutet es wirklich, mit ADHS zu leben? Wie fühlt sich das im Alltag an? Und warum werden manche Betroffene so lange nicht erkannt? Angelina Boerger erzählt von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, was sich in unserer Gesellschaft im Umgang mit ADHS verändern müsste – und vor allem auch: Wie Außenstehende unterstützen können, ohne Betroffene zu bevormunden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Content Creatorin und Autorin Angelina Boerger erzählt, was es bedeutet, neurodivergent zu sein, und was sie sich von ihrem Umfeld wünscht

Jahrelang dachte Angelina Boerger, sie sei irgendwie falsch: zu laut, zu emotional, zu unkonzentriert. Erst als sie ihre ADHS-Diagnose bekam, konnte sie viele dieser Erfahrungen neu einordnen. Heute spricht sie als Autorin, Journalistin und Content Creatorin unter auf Ihrem Account Kirmesimkopf über ADHS und darüber, was es bedeutet, mit einem Gehirn zu leben, das Informationen, Reize und Aufmerksamkeit anders verarbeitet.

Gerade bei Frauen blieb ADHS oft lange unerkannt, inzwischen wird die Diagnose immer häufiger gestellt. Gleichzeitig ist das Thema durch Social Media so präsent wie nie. Das hilft dabei, Aufmerksamkeit für eine lange übersehenes Thema zu schaffen, aber damit wächst auch die Kritik an dem vermeintlichen Trend zur Selbstdiagnose. Was bedeutet es wirklich, mit ADHS zu leben? Wie fühlt sich das im Alltag an? Und warum werden manche Betroffene so lange nicht erkannt? Angelina Boerger erzählt von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, was sich in unserer Gesellschaft im Umgang mit ADHS verändern müsste – und vor allem auch: Wie Außenstehende unterstützen können, ohne Betroffene zu bevormunden.

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