BewegungPlus Hindelbank
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Beschreibung

Das ist ein Podcast der BewegungPlus Hindelbank.  Bei uns finden Sie regelmässig neue Predigten und Ermutigungen. Wir sind ein evangelischer Verband von Freikirchen in der deutschen Schweiz. Er umfasst heute rund 5000 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, die sich auf 33 lokale Kirchen verteilen. Die Bewegung Plus Hindelbank Kirche ist eine davon.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gottesfreundschaft im Stresstest

13.09.2026

Einladung zur Gottesfreundschaft

Der Pastor reflektiert über das Thema der Gottesfreundschaft und ermutigt die Zuhörer, ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Er lädt ein, die eigene Gottesfreundschaft zu bewerten und erkennt, dass diese Beziehung Höhen und Tiefen durchläuft, ähnlich wie menschliche Beziehungen.

Die Wüste als Ort der Gottesbegegnung

Der Pastor erklärt, dass die Wüste in der biblischen Tradition oft ein Ort der Gottesbegegnung ist. Jesus erlebte eine Phase der Stille und Vorbereitung, die für seine Gottesfreundschaft von Bedeutung war, während er fastete und auf Gott wartete.

Die Versuchungen Jesu

In der Wüste wird Jesus drei Versuchungen ausgesetzt, die seine Gottesfreundschaft auf die Probe stellen. Die erste Versuchung betrifft die Stillung körperlicher Bedürfnisse, die zweite das Verlangen nach Erfahrungen, und die dritte die Versuchung der Macht. Jesus widersteht diesen Versuchungen und zeigt, dass wahre Gottesfreundschaft nicht von äußeren Umständen abhängt.

Der Stresstest für die Gottesfreundschaft

Der Pastor fordert die Zuhörer auf, sich selbst zu reflektieren und zu hinterfragen, wo ihre Gottesfreundschaft in Gefahr ist, einem Zweck zu dienen – sei es für Versorgung, Erfahrungen oder Macht. Jesus als Beispiel zeigt, dass in der Ohnmacht eine gereifte Gottesfreundschaft gefunden werden kann.

Einladung zur Reflexion

Abschließend wird ein Moment der Stille angeboten, um über die eigene Beziehung zu Gott nachzudenken und die Zuhörer zu ermutigen, neue Schritte in ihrer Gottesfreundschaft zu wagen.

Einladung zur Gottesfreundschaft

Der Pastor reflektiert über das Thema der Gottesfreundschaft und ermutigt die Zuhörer, ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Er lädt ein, die eigene Gottesfreundschaft zu bewerten und erkennt, dass diese Beziehung Höhen und Tiefen durchläuft, ähnlich wie menschliche Beziehungen.

Die Wüste als Ort der Gottesbegegnung

Der Pastor erklärt, dass die Wüste in der biblischen Tradition oft ein Ort der Gottesbegegnung ist. Jesus erlebte eine Phase der Stille und Vorbereitung, die für seine Gottesfreundschaft von Bedeutung war, während er fastete und auf Gott wartete.

Die Versuchungen Jesu

In der Wüste wird Jesus drei Versuchungen ausgesetzt, die seine Gottesfreundschaft auf die Probe stellen. Die erste Versuchung betrifft die Stillung körperlicher Bedürfnisse, die zweite das Verlangen nach Erfahrungen, und die dritte die Versuchung der Macht. Jesus widersteht diesen Versuchungen und zeigt, dass wahre Gottesfreundschaft nicht von äußeren Umständen abhängt.

Der Stresstest für die Gottesfreundschaft

Der Pastor fordert die Zuhörer auf, sich selbst zu reflektieren und zu hinterfragen, wo ihre Gottesfreundschaft in Gefahr ist, einem Zweck zu dienen – sei es für Versorgung, Erfahrungen oder Macht. Jesus als Beispiel zeigt, dass in der Ohnmacht eine gereifte Gottesfreundschaft gefunden werden kann.

Einladung zur Reflexion

Abschließend wird ein Moment der Stille angeboten, um über die eigene Beziehung zu Gott nachzudenken und die Zuhörer zu ermutigen, neue Schritte in ihrer Gottesfreundschaft zu wagen.

Freude und Friede

06.09.2026

Die Bedeutung der Dragona-Pflanze

Die Dragona-Pflanze symbolisiert persönliche Erfahrungen und Herausforderungen im Leben. Der Sprecher reflektiert, wie das Ziehen an der Pflanze mit dem eigenen Wunsch verbunden ist, aus schwierigen Situationen herauszukommen. Dabei wird die Resilienz der Pflanze betont, die trotz Vernachlässigung überlebt hat.

Ein Bezug zur Spiritualität

Der Sprecher zieht Parallelen zwischen dem Wachstum der Pflanze und den Bedürfnissen des Menschen. Wie die Pflanze Wasser, Sonne und Sauerstoff benötigt, so ist auch der Mensch auf Unterstützung von außen angewiesen, um zu wachsen und zu gedeihen, was keine Schwäche darstellt.

Der Brief des Paulus an die Philippi

Der Text thematisiert den Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi, in dem er auf die Herausforderungen eingeht, mit denen die Gläubigen konfrontiert sind. Trotz seiner eigenen schwierigen Situation im Gefängnis ermutigt Paulus zur Freude, zum Frieden und zur Versöhnung innerhalb der Gemeinschaft.

Gemeinschaft und Versöhnung

Paulus hebt die Wichtigkeit der Gemeinschaft hervor, insbesondere im Hinblick auf Konflikte und die Notwendigkeit der Versöhnung. Er betont, dass das Streben nach Frieden und das Teilen von Sorgen in der Gemeinschaft entscheidend sind, um spirituell zu wachsen.

Freude und Sorgen im Glaubensleben

Der Sprecher ermutigt dazu, sich nicht von Sorgen überwältigen zu lassen, sondern sie in das Gebet zu bringen. Dies geschieht in dem Vertrauen, dass Gott sich um die Sorgen kümmert und Frieden schenkt, der über menschliches Verständnis hinausgeht.

Die Kraft der Gedanken

Abschließend wird die Bedeutung des Ausrichtens der eigenen Gedanken auf das Positive betont. Paulus empfiehlt, sich auf Dinge zu konzentrieren, die wahr, edel und liebenswert sind, um den eigenen Geist zu stärken und das Glaubensleben zu bereichern.

Die Bedeutung der Dragona-Pflanze

Die Dragona-Pflanze symbolisiert persönliche Erfahrungen und Herausforderungen im Leben. Der Sprecher reflektiert, wie das Ziehen an der Pflanze mit dem eigenen Wunsch verbunden ist, aus schwierigen Situationen herauszukommen. Dabei wird die Resilienz der Pflanze betont, die trotz Vernachlässigung überlebt hat.

Ein Bezug zur Spiritualität

Der Sprecher zieht Parallelen zwischen dem Wachstum der Pflanze und den Bedürfnissen des Menschen. Wie die Pflanze Wasser, Sonne und Sauerstoff benötigt, so ist auch der Mensch auf Unterstützung von außen angewiesen, um zu wachsen und zu gedeihen, was keine Schwäche darstellt.

Der Brief des Paulus an die Philippi

Der Text thematisiert den Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi, in dem er auf die Herausforderungen eingeht, mit denen die Gläubigen konfrontiert sind. Trotz seiner eigenen schwierigen Situation im Gefängnis ermutigt Paulus zur Freude, zum Frieden und zur Versöhnung innerhalb der Gemeinschaft.

Gemeinschaft und Versöhnung

Paulus hebt die Wichtigkeit der Gemeinschaft hervor, insbesondere im Hinblick auf Konflikte und die Notwendigkeit der Versöhnung. Er betont, dass das Streben nach Frieden und das Teilen von Sorgen in der Gemeinschaft entscheidend sind, um spirituell zu wachsen.

Freude und Sorgen im Glaubensleben

Der Sprecher ermutigt dazu, sich nicht von Sorgen überwältigen zu lassen, sondern sie in das Gebet zu bringen. Dies geschieht in dem Vertrauen, dass Gott sich um die Sorgen kümmert und Frieden schenkt, der über menschliches Verständnis hinausgeht.

Die Kraft der Gedanken

Abschließend wird die Bedeutung des Ausrichtens der eigenen Gedanken auf das Positive betont. Paulus empfiehlt, sich auf Dinge zu konzentrieren, die wahr, edel und liebenswert sind, um den eigenen Geist zu stärken und das Glaubensleben zu bereichern.

Neuorientierung der Werteskala

30.08.2026

Werte und persönliche Reflexion

Die Diskussion beginnt mit der Erkundung von Werten wie Freundlichkeit, Ehrlichkeit und besonders der Bedeutung von Familie und Hilfsbereitschaft. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, über ihre eigenen Werte nachzudenken, die ihnen Orientierung im Leben geben.

Paulus' Werte und deren Wandel

Ein zentraler Punkt ist der Wandel von Paulus' Werten, wie im Philipperbrief beschrieben. Paulus hatte früher Stolz auf seine jüdische Abstammung und seine Erfüllung des Gesetzes, doch er erkennt, dass diese Dinge im Vergleich zu seiner Beziehung zu Christus wertlos sind.

Die Neuorientierung der Werte

Die Neuorientierung von Werten, die Paulus durchlebt hat, wird betont. Er betrachtet seine früheren Errungenschaften und Identitäten als Dreck im Vergleich zu der überragenden Erkenntnis Christi. Diese Erkenntnis ist nicht nur Wissen, sondern eine tiefere Beziehung zu Jesus.

Heimat in Jesus finden

Ein besonders schöner Gedanke ist, in Jesus eine Heimat zu finden. Der Sprecher reflektiert, was es bedeutet, in Christus Geborgenheit und Nähe zu erleben. Dies wird als ein zentraler Wert hervorgehoben, der über Leistung und Gesetzlichkeit hinausgeht.

Gerechtigkeit durch den Glauben

Die Unterscheidung zwischen Gerechtigkeit aus dem Gesetz und Gerechtigkeit durch den Glauben wird behandelt. Paulus lehrt, dass es nicht um menschliche Leistungen geht, sondern um den Glauben an Christus, der uns freisetzt und stärkt.

Die Kraft der Auferstehung

Die Kraft der Auferstehung wird als lebendig und wirksam beschrieben. Diese Kraft hilft den Gläubigen, in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben und das Leiden zu akzeptieren, das mit dem Glauben einhergeht.

Gemeinde und persönliche Einsätze

Der Sprecher thematisiert die Balance zwischen persönlichem Engagement in der Gemeinde und der Vermeidung von Leistungsdruck. Es ist wichtig, dass der Dienst nicht zur Identität wird, sondern aus einer Beziehung zu Jesus heraus entsteht.

Schlussgedanken

Die Botschaft schließt mit dem Wunsch, dass die Zuhörer eine tiefere Beziehung zu Jesus entwickeln und in ihm ihre Heimat finden, unabhängig von äußeren Leistungen oder gesellschaftlichem Druck.

Werte und persönliche Reflexion

Die Diskussion beginnt mit der Erkundung von Werten wie Freundlichkeit, Ehrlichkeit und besonders der Bedeutung von Familie und Hilfsbereitschaft. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, über ihre eigenen Werte nachzudenken, die ihnen Orientierung im Leben geben.

Paulus' Werte und deren Wandel

Ein zentraler Punkt ist der Wandel von Paulus' Werten, wie im Philipperbrief beschrieben. Paulus hatte früher Stolz auf seine jüdische Abstammung und seine Erfüllung des Gesetzes, doch er erkennt, dass diese Dinge im Vergleich zu seiner Beziehung zu Christus wertlos sind.

Die Neuorientierung der Werte

Die Neuorientierung von Werten, die Paulus durchlebt hat, wird betont. Er betrachtet seine früheren Errungenschaften und Identitäten als Dreck im Vergleich zu der überragenden Erkenntnis Christi. Diese Erkenntnis ist nicht nur Wissen, sondern eine tiefere Beziehung zu Jesus.

Heimat in Jesus finden

Ein besonders schöner Gedanke ist, in Jesus eine Heimat zu finden. Der Sprecher reflektiert, was es bedeutet, in Christus Geborgenheit und Nähe zu erleben. Dies wird als ein zentraler Wert hervorgehoben, der über Leistung und Gesetzlichkeit hinausgeht.

Gerechtigkeit durch den Glauben

Die Unterscheidung zwischen Gerechtigkeit aus dem Gesetz und Gerechtigkeit durch den Glauben wird behandelt. Paulus lehrt, dass es nicht um menschliche Leistungen geht, sondern um den Glauben an Christus, der uns freisetzt und stärkt.

Die Kraft der Auferstehung

Die Kraft der Auferstehung wird als lebendig und wirksam beschrieben. Diese Kraft hilft den Gläubigen, in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben und das Leiden zu akzeptieren, das mit dem Glauben einhergeht.

Gemeinde und persönliche Einsätze

Der Sprecher thematisiert die Balance zwischen persönlichem Engagement in der Gemeinde und der Vermeidung von Leistungsdruck. Es ist wichtig, dass der Dienst nicht zur Identität wird, sondern aus einer Beziehung zu Jesus heraus entsteht.

Schlussgedanken

Die Botschaft schließt mit dem Wunsch, dass die Zuhörer eine tiefere Beziehung zu Jesus entwickeln und in ihm ihre Heimat finden, unabhängig von äußeren Leistungen oder gesellschaftlichem Druck.