Bewusst Kommunizieren mit Uschi Kellenberger - Gewaltfreie Kommunikation
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Bewusst Kommunizieren mit Uschi Kellenberger - Gewaltfreie Kommunikation

Uschi Kellenberger

Beschreibung

Entscheiden Sie sich jetzt für ein Leben im Einklang mit sich selbst und anderen

Die Empathie-Werkstatt® GmbH begleitet Sie dabei, mit Hilfe von Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Konflikte zu lösen und Brücken zu bauen. Rosenberg betonte die Dringlichkeit zum sozialen Wandel für unsere Gesellschaft. Wir tragen mit unseren Seminaren und Ausbildungen dazu bei – und setzen für unsere Erde ein weiteres Zeichen.

Trainerin für GFK und Seminarleiterin

Aus langer Berufserfahrung weiß ich, wie schnell Kommunikation schieflaufen kann. Als anerkannte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation möchte ich dem entgegenwirken und gemeinsam mit Ihnen auf mehr Empathie und Verständnis hinarbeiten.
Seit 2011 leite ich als anerkannte Trainerin im Fachverband GFK hauptberuflich die Seminare und Ausbildungen der Empathie-Werkstatt® GmbH und fungiere als Mediatorin und Coach.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#043 - Erst Verbindung, dann Lösung

01.08.2026

Einführung in Konfliktgespräche

In dieser Episode beleuchtet Uschi Kellenberger, warum viele Konfliktgespräche scheitern, selbst wenn Lösungsvorschläge eingebracht werden. Oft wird der Gesprächspartner nicht wirklich erreicht, was zu innerer Leere und Unzufriedenheit führen kann.

Der Drang nach schnellen Lösungen

Der Wunsch, Spannungen schnell zu lösen, kann in Konfliktsituationen zu einer Verschärfung der Probleme führen. Oft sind diese schnellen Lösungen nicht das, was tatsächlich benötigt wird, und können das Gefühl der Ohnmacht verstärken.

Die Bedeutung von menschlicher Verbindung

Kellenberger betont, dass vor jeder Lösung zuerst eine menschliche Verbindung hergestellt werden muss. Dies ist besonders wichtig in Momenten, in denen Unsicherheit oder Verletzung im Raum stehen. Lösungen werden oft nicht gehört, wenn die emotionale Ebene nicht angesprochen wird.

Gewaltfreie Kommunikation als Ansatz

Die gewaltfreie Kommunikation fördert das Bewusstsein für die eigenen Gefühle und Bedürfnisse, was die Grundlage für echte Verbindung bildet. Indem man langsamer wird und wahrnimmt, was in einem selbst und im Gesprächspartner geschieht, kann die Qualität der Beziehung verbessert werden.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass echte Lösungen aus einer tiefen Verbindung entstehen. Kellenberger lädt die Zuhörer ein, diesen Perspektivenwechsel zuzulassen und die gewaltfreie Kommunikation als Werkzeug zu nutzen, um Gespräche zu verbessern.

Einführung in Konfliktgespräche

In dieser Episode beleuchtet Uschi Kellenberger, warum viele Konfliktgespräche scheitern, selbst wenn Lösungsvorschläge eingebracht werden. Oft wird der Gesprächspartner nicht wirklich erreicht, was zu innerer Leere und Unzufriedenheit führen kann.

Der Drang nach schnellen Lösungen

Der Wunsch, Spannungen schnell zu lösen, kann in Konfliktsituationen zu einer Verschärfung der Probleme führen. Oft sind diese schnellen Lösungen nicht das, was tatsächlich benötigt wird, und können das Gefühl der Ohnmacht verstärken.

Die Bedeutung von menschlicher Verbindung

Kellenberger betont, dass vor jeder Lösung zuerst eine menschliche Verbindung hergestellt werden muss. Dies ist besonders wichtig in Momenten, in denen Unsicherheit oder Verletzung im Raum stehen. Lösungen werden oft nicht gehört, wenn die emotionale Ebene nicht angesprochen wird.

Gewaltfreie Kommunikation als Ansatz

Die gewaltfreie Kommunikation fördert das Bewusstsein für die eigenen Gefühle und Bedürfnisse, was die Grundlage für echte Verbindung bildet. Indem man langsamer wird und wahrnimmt, was in einem selbst und im Gesprächspartner geschieht, kann die Qualität der Beziehung verbessert werden.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass echte Lösungen aus einer tiefen Verbindung entstehen. Kellenberger lädt die Zuhörer ein, diesen Perspektivenwechsel zuzulassen und die gewaltfreie Kommunikation als Werkzeug zu nutzen, um Gespräche zu verbessern.

#042 - Mit Denken kommst du nicht weiter: Wie du wieder ins Fühlen findest

01.07.2026

Einführung in die Thematik

In dieser Episode geht es um den Übergang vom Denken zum Fühlen und wie gewaltfreie Kommunikation helfen kann, wieder Zugang zu den eigenen Gefühlen zu finden. Uschi Kellenberger, die seit 2011 gewaltfreie Kommunikation lehrt, lädt die Zuhörer ein, ihre innere Welt neu zu erkunden.

Das Problem des Zugangs zu Gefühlen

Viele Menschen verstehen ihre Emotionen kognitiv, fühlen jedoch nur wenig. Uschi beschreibt, wie diese Diskrepanz häufig entsteht, wenn man in der Kindheit lernt, Gefühle zu unterdrücken, um in sozialen Kontexten akzeptiert zu werden. Diese Anpassung kann zu einer Einschränkung des emotionalen Ausdrucks führen.

Einfluss der Erziehung und gesellschaftliche Prägung

Die Erziehung, die oft negative Botschaften über Gefühle vermittelt, trägt dazu bei, dass viele Menschen glauben, ihre Emotionen seien nicht akzeptabel. Uschi führt aus, dass es für Kinder entscheidend ist, bedingungslos mit ihren Gefühlen angenommen zu werden, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Biografische Einflüsse und emotionale Abkopplung

Biografische Erlebnisse, wie Überforderung und Verlust, können dazu führen, dass Menschen lernen, weniger zu fühlen, um sich zu schützen. Dies kann auch bedeuten, dass Freude und Lebendigkeit ebenfalls verloren gehen, wenn unangenehme Gefühle vermieden werden.

Der Weg zurück zu den Gefühlen

Uschi betont, dass emotionales Fühlen oft in einem geschützten Raum mit Unterstützung anderer Menschen leichter möglich ist. Gewaltfreie Kommunikation spielt hierbei eine zentrale Rolle, indem sie Empathie fördert und einen Rahmen schafft, in dem Gefühle wieder zugelassen werden können.

Fazit und Ausblick

Der Weg zurück zu den eigenen Gefühlen ist individuell und erfordert Geduld. Unterstützung und ein sicheres Umfeld sind entscheidend, um die Verbindung zu den eigenen Emotionen wiederherzustellen.

Einführung in die Thematik

In dieser Episode geht es um den Übergang vom Denken zum Fühlen und wie gewaltfreie Kommunikation helfen kann, wieder Zugang zu den eigenen Gefühlen zu finden. Uschi Kellenberger, die seit 2011 gewaltfreie Kommunikation lehrt, lädt die Zuhörer ein, ihre innere Welt neu zu erkunden.

Das Problem des Zugangs zu Gefühlen

Viele Menschen verstehen ihre Emotionen kognitiv, fühlen jedoch nur wenig. Uschi beschreibt, wie diese Diskrepanz häufig entsteht, wenn man in der Kindheit lernt, Gefühle zu unterdrücken, um in sozialen Kontexten akzeptiert zu werden. Diese Anpassung kann zu einer Einschränkung des emotionalen Ausdrucks führen.

Einfluss der Erziehung und gesellschaftliche Prägung

Die Erziehung, die oft negative Botschaften über Gefühle vermittelt, trägt dazu bei, dass viele Menschen glauben, ihre Emotionen seien nicht akzeptabel. Uschi führt aus, dass es für Kinder entscheidend ist, bedingungslos mit ihren Gefühlen angenommen zu werden, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Biografische Einflüsse und emotionale Abkopplung

Biografische Erlebnisse, wie Überforderung und Verlust, können dazu führen, dass Menschen lernen, weniger zu fühlen, um sich zu schützen. Dies kann auch bedeuten, dass Freude und Lebendigkeit ebenfalls verloren gehen, wenn unangenehme Gefühle vermieden werden.

Der Weg zurück zu den Gefühlen

Uschi betont, dass emotionales Fühlen oft in einem geschützten Raum mit Unterstützung anderer Menschen leichter möglich ist. Gewaltfreie Kommunikation spielt hierbei eine zentrale Rolle, indem sie Empathie fördert und einen Rahmen schafft, in dem Gefühle wieder zugelassen werden können.

Fazit und Ausblick

Der Weg zurück zu den eigenen Gefühlen ist individuell und erfordert Geduld. Unterstützung und ein sicheres Umfeld sind entscheidend, um die Verbindung zu den eigenen Emotionen wiederherzustellen.

#041 - Selbstführung lernen: Der Schlüssel zu innerer Klarheit und gelingender Kommunikation

01.06.2026

Warum Veränderung in der Selbstführung beginnt

Echte Veränderungen entstehen laut Erfahrungsberichten nicht primär durch äußere Umstände, sondern durch die Art, wie Menschen sich selbst führen, mit Gefühlen umgehen und in Verbindung zu ihren Bedürfnissen bleiben. Wenn innere Stabilität fehlt, reagieren Menschen impulsiv oder ziehen sich zurück. Ohne Selbstführung driftet man schnell in einen Funktioniermodus, in dem Verantwortung zwar übernommen wird, die eigene Leichtigkeit und Kraft jedoch auf der Strecke bleiben.

Auswirkungen fehlender Selbstführung

Viele erleben anstrengende Phasen, in denen Stimmungen, Konflikte und Verpflichtungen zu einer Belastung werden. Augenblickliche Bedürfnisse werden verdrängt, Pausen geraten zur Ausnahme, und innere Stimmen kritisieren sich scharf. Es entsteht ein starker innerer Drang, anderen gerecht zu werden, während eigene Bedürfnisse ungehört bleiben. Das führt zu Stress, Erschöpfung und einer sich verschlechternden Klarheit im Denken und Handeln.

Selbstführung als Fähigkeiten

Selbstführung wird als erlernbare Fähigkeit beschrieben: Innehalten in Momenten von Reiz oder Fehlern, Gefühle wahrnehmen und den eigenen Bedarf prüfen. Durch empathische Selbstansprache entsteht Wahlfreiheit statt impulsiver Reaktion. Gefühle verlieren an Übermacht, während Bedürfnisse sichtbar werden. Langfristig wandelt sich der innere Dialog von Kritik zu Verständnis, wodurch Stabilität, Ruhe und handlungsfähige Klarheit entstehen.

Umsetzung im Alltag und resultierende Klarheit

Die Praxis zielt darauf ab, innere Haltung zu klären, bevor Kommunikation nach außen gelingt. Durch das ehrliche Wahrnehmen von Bedürfnissen und das liebevolle, faire Selbstgespräch bleibt man handlungsfähig, auch in schwierigen Situationen. So entsteht eine innere Führung, die zu gelasseneren Entscheidungen, weniger innerem Druck und einer authentischeren Verbindung zu sich und anderen führt.

Warum Veränderung in der Selbstführung beginnt

Echte Veränderungen entstehen laut Erfahrungsberichten nicht primär durch äußere Umstände, sondern durch die Art, wie Menschen sich selbst führen, mit Gefühlen umgehen und in Verbindung zu ihren Bedürfnissen bleiben. Wenn innere Stabilität fehlt, reagieren Menschen impulsiv oder ziehen sich zurück. Ohne Selbstführung driftet man schnell in einen Funktioniermodus, in dem Verantwortung zwar übernommen wird, die eigene Leichtigkeit und Kraft jedoch auf der Strecke bleiben.

Auswirkungen fehlender Selbstführung

Viele erleben anstrengende Phasen, in denen Stimmungen, Konflikte und Verpflichtungen zu einer Belastung werden. Augenblickliche Bedürfnisse werden verdrängt, Pausen geraten zur Ausnahme, und innere Stimmen kritisieren sich scharf. Es entsteht ein starker innerer Drang, anderen gerecht zu werden, während eigene Bedürfnisse ungehört bleiben. Das führt zu Stress, Erschöpfung und einer sich verschlechternden Klarheit im Denken und Handeln.

Selbstführung als Fähigkeiten

Selbstführung wird als erlernbare Fähigkeit beschrieben: Innehalten in Momenten von Reiz oder Fehlern, Gefühle wahrnehmen und den eigenen Bedarf prüfen. Durch empathische Selbstansprache entsteht Wahlfreiheit statt impulsiver Reaktion. Gefühle verlieren an Übermacht, während Bedürfnisse sichtbar werden. Langfristig wandelt sich der innere Dialog von Kritik zu Verständnis, wodurch Stabilität, Ruhe und handlungsfähige Klarheit entstehen.

Umsetzung im Alltag und resultierende Klarheit

Die Praxis zielt darauf ab, innere Haltung zu klären, bevor Kommunikation nach außen gelingt. Durch das ehrliche Wahrnehmen von Bedürfnissen und das liebevolle, faire Selbstgespräch bleibt man handlungsfähig, auch in schwierigen Situationen. So entsteht eine innere Führung, die zu gelasseneren Entscheidungen, weniger innerem Druck und einer authentischeren Verbindung zu sich und anderen führt.