Auf Herz und Nieren - der Gesundheitspodcast der Wolfsburger Nachrichten
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Auf Herz und Nieren - der Gesundheitspodcast der Wolfsburger Nachrichten

Wolfsburger Nachrichten

Beschreibung

Der Gesundheitspodcast der Wolfsburger Nachrichten in Kooperation mit dem Klinikum Wolfsburg. Einblicke in den Alltag der Ärzte, in Behandlungsschwerpunkte und in medizinische Forschung.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

So fördern Eltern das Sprechen ihres Kindes richtig

01.07.2026

Sprachprobleme bei Kindern

Immer mehr Kinder zeigen Sprachprobleme, darunter eingeschränkter Wortschatz, Grammatikfehler und undeutliche Aussprache. Experten berichten von einem Anstieg der Sprachauffälligkeiten bei Schulkindern und Jugendlichen in den letzten Jahren, wobei fast 25 Prozent der Vorschulkinder Auffälligkeiten in ihrer Muttersprache aufweisen.

Einfluss digitaler Medien

Digitale Endgeräte haben einen signifikanten Einfluss auf die Sprachentwicklung von Kindern. Experten betonen, dass die Nutzung von Smartphones und Tablets die Sprachvorbilder in Familien verändert und die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern beeinträchtigen kann.

Das Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS)

Das ZEUS in Wolfsburg ist ein interdisziplinäres Zentrum, das Kinder mit Entwicklungsrisiken oder Sprachauffälligkeiten behandelt. Ärzte, Psychologen und Therapeuten arbeiten zusammen, um Diagnosen zu stellen und geeignete Fördermaßnahmen zu entwickeln.

Diagnose und Behandlung

Bei der Diagnostik werden verschiedene Methoden angewendet, darunter Anamnesegespräche, Spielbeobachtungen und standardisierte Tests. Die Behandlungsansätze sind individuell und können von Sprachtherapie bis zu unterstützter Kommunikation reichen.

Rolle der Eltern

Eltern spielen eine entscheidende Rolle in der Sprachentwicklung ihrer Kinder. Empfehlungen umfassen regelmäßige Interaktionen, Vorlesen und das Schaffen einer sprachfördernden Umgebung. Die Eltern sollten auch auf die Nutzung digitaler Medien achten und sich aktiv am Sprachlernprozess beteiligen.

Empfehlungen zu digitalen Medien

Experten empfehlen, dass Kinder unter drei Jahren keinen Zugang zu Bildschirmen haben sollten. Ab drei Jahren sollten Bildschirmzeiten stark limitiert und immer begleitet sein. Diese Empfehlungen sollen helfen, die Sprachentwicklung nicht zu beeinträchtigen.

Sprachprobleme bei Kindern

Immer mehr Kinder zeigen Sprachprobleme, darunter eingeschränkter Wortschatz, Grammatikfehler und undeutliche Aussprache. Experten berichten von einem Anstieg der Sprachauffälligkeiten bei Schulkindern und Jugendlichen in den letzten Jahren, wobei fast 25 Prozent der Vorschulkinder Auffälligkeiten in ihrer Muttersprache aufweisen.

Einfluss digitaler Medien

Digitale Endgeräte haben einen signifikanten Einfluss auf die Sprachentwicklung von Kindern. Experten betonen, dass die Nutzung von Smartphones und Tablets die Sprachvorbilder in Familien verändert und die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern beeinträchtigen kann.

Das Zentrum für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS)

Das ZEUS in Wolfsburg ist ein interdisziplinäres Zentrum, das Kinder mit Entwicklungsrisiken oder Sprachauffälligkeiten behandelt. Ärzte, Psychologen und Therapeuten arbeiten zusammen, um Diagnosen zu stellen und geeignete Fördermaßnahmen zu entwickeln.

Diagnose und Behandlung

Bei der Diagnostik werden verschiedene Methoden angewendet, darunter Anamnesegespräche, Spielbeobachtungen und standardisierte Tests. Die Behandlungsansätze sind individuell und können von Sprachtherapie bis zu unterstützter Kommunikation reichen.

Rolle der Eltern

Eltern spielen eine entscheidende Rolle in der Sprachentwicklung ihrer Kinder. Empfehlungen umfassen regelmäßige Interaktionen, Vorlesen und das Schaffen einer sprachfördernden Umgebung. Die Eltern sollten auch auf die Nutzung digitaler Medien achten und sich aktiv am Sprachlernprozess beteiligen.

Empfehlungen zu digitalen Medien

Experten empfehlen, dass Kinder unter drei Jahren keinen Zugang zu Bildschirmen haben sollten. Ab drei Jahren sollten Bildschirmzeiten stark limitiert und immer begleitet sein. Diese Empfehlungen sollen helfen, die Sprachentwicklung nicht zu beeinträchtigen.

Locker in der Hüfte – Wann ein Austausch des Gelenks nötig ist

03.06.2026

Warum eine Hüftrevision erforderlich ist

Im Gespräch geht es um den Austausch eines bestehenden künstlichen Hüftgelenks. Gründe sind Verschleiß, Lockerungen oder Infektionen. Moderne Prothesen weisen geringe Abriebwerte auf, und Lebensdauer-Schätzungen variieren je nach Belastung und Knochenzustand. Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich tendenziell die Zahl von Revisionseingriffen, während spezialisierte Zentren die Behandlung mit entsprechender Expertise durchführen.

Risikofaktoren und Patientengruppen

Wesentliche Risikofaktoren umfassen Diabetes, starkes Übergewicht, Blutarmut, Vitamin-D-Mehlfunktionen und Rauchen. Weitere Faktoren sind rheumatologische Therapien, Nierenschwäche und allgemeine Gesundheit. Diese Parameter beeinflussen Infektions- und Komplikationsrisiken sowie den Heilungsverlauf. Eine individuelle Risikoanalyse vor der Operation ist zentral, um Chancen und mögliche Belastungen realistisch abzuwägen.

Diagnostik, Planung und operative Herausforderungen

Vor der Operation erfolgt eine umfassende Abklärung: Anamnese, Labor, Röntgen, ggf. CT oder MRT, sowie Gelenkpunktion. Die Planung berücksichtigt Implantatwechsel, Defektfüllung und individuelle Konstruktionsmöglichkeiten. Operationen können großen Aufwand bedeuten, Defekte verursachen und Spezialimplantate erfordern. Oft wird ein Team aus Orthopädie, Unfallchirurgie und Mikrobiologie eingebunden, um Infektionen risikominimiert zu behandeln.

Nachsorge, Interdisziplinarität und Zentren

Nach der Operation folgen IntensiveCare-ähnliche Überwachung, Thromboseprophylaxe und engmaschige Infektionskontrolle. Antibiotika-Therapie wird koordiniert, häufig in Kooperation mit Mikrobiologen und Pharmakologen. Eine frühzeitige Mobilisierung wird angestrebt, begleitet von Reha-Maßnahmen. Zertifizierte Endoprothetikzentren bieten strukturierte Abläufe, regelmäßige Qualitätssicherung und Interdisziplinarität zur sicheren Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Warum eine Hüftrevision erforderlich ist

Im Gespräch geht es um den Austausch eines bestehenden künstlichen Hüftgelenks. Gründe sind Verschleiß, Lockerungen oder Infektionen. Moderne Prothesen weisen geringe Abriebwerte auf, und Lebensdauer-Schätzungen variieren je nach Belastung und Knochenzustand. Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich tendenziell die Zahl von Revisionseingriffen, während spezialisierte Zentren die Behandlung mit entsprechender Expertise durchführen.

Risikofaktoren und Patientengruppen

Wesentliche Risikofaktoren umfassen Diabetes, starkes Übergewicht, Blutarmut, Vitamin-D-Mehlfunktionen und Rauchen. Weitere Faktoren sind rheumatologische Therapien, Nierenschwäche und allgemeine Gesundheit. Diese Parameter beeinflussen Infektions- und Komplikationsrisiken sowie den Heilungsverlauf. Eine individuelle Risikoanalyse vor der Operation ist zentral, um Chancen und mögliche Belastungen realistisch abzuwägen.

Diagnostik, Planung und operative Herausforderungen

Vor der Operation erfolgt eine umfassende Abklärung: Anamnese, Labor, Röntgen, ggf. CT oder MRT, sowie Gelenkpunktion. Die Planung berücksichtigt Implantatwechsel, Defektfüllung und individuelle Konstruktionsmöglichkeiten. Operationen können großen Aufwand bedeuten, Defekte verursachen und Spezialimplantate erfordern. Oft wird ein Team aus Orthopädie, Unfallchirurgie und Mikrobiologie eingebunden, um Infektionen risikominimiert zu behandeln.

Nachsorge, Interdisziplinarität und Zentren

Nach der Operation folgen IntensiveCare-ähnliche Überwachung, Thromboseprophylaxe und engmaschige Infektionskontrolle. Antibiotika-Therapie wird koordiniert, häufig in Kooperation mit Mikrobiologen und Pharmakologen. Eine frühzeitige Mobilisierung wird angestrebt, begleitet von Reha-Maßnahmen. Zertifizierte Endoprothetikzentren bieten strukturierte Abläufe, regelmäßige Qualitätssicherung und Interdisziplinarität zur sicheren Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Lebensmotor Herz: Wenn die Ventile schlapp machen

29.04.2026

Herzklappen als zentrale Steuerung des Blutflusses

Herzklappen regeln den Blutfluss im Herzen und verhindern Rückströmen. Die wichtigsten sind Aorten- und Mitralklappe, daneben Trikuspidal- und Pulmonalklappe. Wuchtige Belastung durch eine Fehlfunktion kann zu einer verminderten Pumpleistung führen und Symptome wie Luftnot, Erschöpfung oder Brustdruck hervorrufen. Der Zustand kann schleichend fortschreiten, sodass Betroffene oft lange nichts merken.

Häufigkeit, Risikofaktoren und Altersbezug

Herzklappenerkrankungen treten vor allem bei älteren Menschen auf, mehrere Millionen in der Bevölkerung sind betroffen. Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Herzerkrankungen oder frühere Entzündungen. Angeborene Klappenerkrankungen sind seltener. Trotzdem können auch Jüngere betroffen sein, doch mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit signifikant.

Diagnose und Behandlungswege

Zur genauen Beurteilung dient die Echokardiografie, ergänzt durch EKG, Belastungstests oder Herzkatheter. Bei Mitralklappeninsuffizienz erfolgt oft eine Reparatur mittels Clips, wenige Fälle benötigen eine operative Klappenersatz. Bei Aortenklappstenose kommt in vielen Fällen der transkatheterbasierte Klappenersatz (TAVI) infrage. In Wolfsburg erfolgen Voruntersuchung und Nachsorge, der Eingriff erfolgt in spezialisierten Zentren.

Nachsorge, Prävention und Lebensstil

Nach einem Eingriff sind regelmäßige Kontrollen wichtig, um Function und mögliche Veränderungen zu überwachen. Die Lebensqualität kann sich verbessern, doch weiter Medikamente und Blutverdünnung können notwendig bleiben. Prävention umfasst aktiven Lebensstil, Nichtrauchen, moderaten Alkoholkonsum, ausgewogene Ernährung und Behandlung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Diabetes.

Herzklappen als zentrale Steuerung des Blutflusses

Herzklappen regeln den Blutfluss im Herzen und verhindern Rückströmen. Die wichtigsten sind Aorten- und Mitralklappe, daneben Trikuspidal- und Pulmonalklappe. Wuchtige Belastung durch eine Fehlfunktion kann zu einer verminderten Pumpleistung führen und Symptome wie Luftnot, Erschöpfung oder Brustdruck hervorrufen. Der Zustand kann schleichend fortschreiten, sodass Betroffene oft lange nichts merken.

Häufigkeit, Risikofaktoren und Altersbezug

Herzklappenerkrankungen treten vor allem bei älteren Menschen auf, mehrere Millionen in der Bevölkerung sind betroffen. Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Herzerkrankungen oder frühere Entzündungen. Angeborene Klappenerkrankungen sind seltener. Trotzdem können auch Jüngere betroffen sein, doch mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit signifikant.

Diagnose und Behandlungswege

Zur genauen Beurteilung dient die Echokardiografie, ergänzt durch EKG, Belastungstests oder Herzkatheter. Bei Mitralklappeninsuffizienz erfolgt oft eine Reparatur mittels Clips, wenige Fälle benötigen eine operative Klappenersatz. Bei Aortenklappstenose kommt in vielen Fällen der transkatheterbasierte Klappenersatz (TAVI) infrage. In Wolfsburg erfolgen Voruntersuchung und Nachsorge, der Eingriff erfolgt in spezialisierten Zentren.

Nachsorge, Prävention und Lebensstil

Nach einem Eingriff sind regelmäßige Kontrollen wichtig, um Function und mögliche Veränderungen zu überwachen. Die Lebensqualität kann sich verbessern, doch weiter Medikamente und Blutverdünnung können notwendig bleiben. Prävention umfasst aktiven Lebensstil, Nichtrauchen, moderaten Alkoholkonsum, ausgewogene Ernährung und Behandlung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Diabetes.