Augenoptik im Ohr
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Augenoptik im Ohr

Hochschule Aalen - Studiengang Augenoptik/Optometrie

Beschreibung

Augenoptik im Ohr - Neues und Interessantes aus dem Leben der Studierenden, der Mitarbeiter*innen und Professor*innen des Studiengangs Augenoptik/Optometrie an der Hochschule Aalen -
IMPRESSUM: https://hs-aalen.de/impressum

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

58 - Open Campus: Supersinn Sehen

18.06.2026

Willkommen zum Open Campus

Im Rahmen des Open Campus an der Hochschule Ahlen präsentieren die Studierenden den Besuchern unter dem Motto "Supersinn Sehen" verschiedene Aktionen. Die Veranstaltung findet im neuen Digital Innovation Space statt, wo zahlreiche Stände eingerichtet sind, um das Interesse am Studiengang Augenoptik Optometrie zu wecken.

Prismenparcours und kreative Brillen

Am Stand von Heidi, Emil und Luzi können die Besucher einen Prismenparcours erleben und dabei eine Sportbrille gewinnen. Ein anderer Stand bietet Kindern die Möglichkeit, bunte Brillen zu gestalten, die anschließend für Fotos verwendet werden. Diese Aktivitäten sind sehr beliebt und ziehen viele Gäste an.

Sehtests und interaktive Messungen

Melda und Lea führen Sehtests mit dem iProfiler durch, um den Besuchern zu helfen, ihre Sehstärke zu ermitteln. Die Rückmeldungen der Besucher zeigen großes Interesse an den Ergebnissen und an der Augenoptik im Allgemeinen. Ein weiterer Stand ermöglicht es Kindern, die Brillenstärken ihrer Eltern zu erfahren, was oft zu amüsanten Aha-Momenten führt.

Erlebnisse und Eindrücke

Der Tag wird als erfolgreich beschrieben, mit vielen positiven Rückmeldungen von den Besuchern, die sowohl jung als auch alt sind. Christina Schwarz, eine Kollegin, hebt hervor, dass die Studierenden die Veranstaltung selbst organisiert haben, was beeindruckend war. Die Stände und die Atmosphäre schaffen eine spannende Augenoptikmesse, die viele Gäste anzieht.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit der Einladung, die Hochschule zu besuchen und mehr über das Studienangebot zu erfahren. Interessierte können sich per E-Mail oder über die Website informieren und einen Termin vereinbaren.

Willkommen zum Open Campus

Im Rahmen des Open Campus an der Hochschule Ahlen präsentieren die Studierenden den Besuchern unter dem Motto "Supersinn Sehen" verschiedene Aktionen. Die Veranstaltung findet im neuen Digital Innovation Space statt, wo zahlreiche Stände eingerichtet sind, um das Interesse am Studiengang Augenoptik Optometrie zu wecken.

Prismenparcours und kreative Brillen

Am Stand von Heidi, Emil und Luzi können die Besucher einen Prismenparcours erleben und dabei eine Sportbrille gewinnen. Ein anderer Stand bietet Kindern die Möglichkeit, bunte Brillen zu gestalten, die anschließend für Fotos verwendet werden. Diese Aktivitäten sind sehr beliebt und ziehen viele Gäste an.

Sehtests und interaktive Messungen

Melda und Lea führen Sehtests mit dem iProfiler durch, um den Besuchern zu helfen, ihre Sehstärke zu ermitteln. Die Rückmeldungen der Besucher zeigen großes Interesse an den Ergebnissen und an der Augenoptik im Allgemeinen. Ein weiterer Stand ermöglicht es Kindern, die Brillenstärken ihrer Eltern zu erfahren, was oft zu amüsanten Aha-Momenten führt.

Erlebnisse und Eindrücke

Der Tag wird als erfolgreich beschrieben, mit vielen positiven Rückmeldungen von den Besuchern, die sowohl jung als auch alt sind. Christina Schwarz, eine Kollegin, hebt hervor, dass die Studierenden die Veranstaltung selbst organisiert haben, was beeindruckend war. Die Stände und die Atmosphäre schaffen eine spannende Augenoptikmesse, die viele Gäste anzieht.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit der Einladung, die Hochschule zu besuchen und mehr über das Studienangebot zu erfahren. Interessierte können sich per E-Mail oder über die Website informieren und einen Termin vereinbaren.

57 - Photonische Technologien

07.06.2026

Einführung in photonische Technologien und Zielsetzung

Der Vortrag behandelt den Einsatz photonischer Technologien zur Herstellung von Brillengläsern. Im Fokus steht die additive Fertigung, insbesondere 3D-Druck, um Strukturen auf Gläser aufzubringen, die die Myopie-Progression beeinflussen könnten. Es wird deutlich, dass sich die Arbeitsgruppe mit optischen Mechanismen beschäftigt, statt medizinische Empfehlungen zu geben. Konzepte wie DIMM-Strukturen werden als Forschungsgegenstand erwähnt, während der Schwerpunkt auf der Optik liegt.

Technologien und Verfahren zur Musterbildung

Es werden verschiedene Drucktechniken vorgestellt: ein Standard-Stereolithographie-Verfahren erzeugt grobe Linsen durch UV-Härtung eines flüssigen Polymers. Zudem ermöglicht die Zwei-Photonen-Polymerisation sehr feine Strukturen im Mikrometerbereich, die diffraktive Effekte erzeugen können. Das Ziel ist, ausdrucksstarke Designfreiheiten für Brillengläser zu gewinnen, trotz Limitierungen der Drucksysteme.

Roboterbasierte Fertigung und Strukturformung

Eine Roboterlösung mit Druckkopf und Hexapod positioniert das Glas unter einem Tintenstrahldruckkopf, um Tropfen aufzutragen. Unterschiedliche Betriebsmodi werden verglichen: klassischer 3D-Druck baut Lage für Lage auf, während der Roboter durch sechs Freiheitsgrade entlang einer Form material aufbringen kann. So entstehen Mikrolinse-Strukturen, deren Form anschließend durch elektrische Felder beeinflusst wird, um gewünschte Optiken zu erreichen.

Weiterentwicklung: Replikation und Use Cases

Der Weg führt zur Replikation fertiger Masterstrukturen über Nano-Imprinting-Lithographie: Ein Master dient als Vorlage, um Substrate mit Polymer zu beschichten und daraus identische Kopien zu erzeugen. Fokus liegt auf use cases und der roboterbasierten Drucktechnik, gefolgt von Formverformung im elektrischen Feld und abschließend der Replikation. Ziel ist eine effiziente Herstellung maßgeschneiderter Strukturen auf Brillengläsern.

Einführung in photonische Technologien und Zielsetzung

Der Vortrag behandelt den Einsatz photonischer Technologien zur Herstellung von Brillengläsern. Im Fokus steht die additive Fertigung, insbesondere 3D-Druck, um Strukturen auf Gläser aufzubringen, die die Myopie-Progression beeinflussen könnten. Es wird deutlich, dass sich die Arbeitsgruppe mit optischen Mechanismen beschäftigt, statt medizinische Empfehlungen zu geben. Konzepte wie DIMM-Strukturen werden als Forschungsgegenstand erwähnt, während der Schwerpunkt auf der Optik liegt.

Technologien und Verfahren zur Musterbildung

Es werden verschiedene Drucktechniken vorgestellt: ein Standard-Stereolithographie-Verfahren erzeugt grobe Linsen durch UV-Härtung eines flüssigen Polymers. Zudem ermöglicht die Zwei-Photonen-Polymerisation sehr feine Strukturen im Mikrometerbereich, die diffraktive Effekte erzeugen können. Das Ziel ist, ausdrucksstarke Designfreiheiten für Brillengläser zu gewinnen, trotz Limitierungen der Drucksysteme.

Roboterbasierte Fertigung und Strukturformung

Eine Roboterlösung mit Druckkopf und Hexapod positioniert das Glas unter einem Tintenstrahldruckkopf, um Tropfen aufzutragen. Unterschiedliche Betriebsmodi werden verglichen: klassischer 3D-Druck baut Lage für Lage auf, während der Roboter durch sechs Freiheitsgrade entlang einer Form material aufbringen kann. So entstehen Mikrolinse-Strukturen, deren Form anschließend durch elektrische Felder beeinflusst wird, um gewünschte Optiken zu erreichen.

Weiterentwicklung: Replikation und Use Cases

Der Weg führt zur Replikation fertiger Masterstrukturen über Nano-Imprinting-Lithographie: Ein Master dient als Vorlage, um Substrate mit Polymer zu beschichten und daraus identische Kopien zu erzeugen. Fokus liegt auf use cases und der roboterbasierten Drucktechnik, gefolgt von Formverformung im elektrischen Feld und abschließend der Replikation. Ziel ist eine effiziente Herstellung maßgeschneiderter Strukturen auf Brillengläsern.

56 - KI in Unterricht und Studium

21.05.2026

KI im Schulalltag – Chancen und Risiken

Die Gastgeberinnen begrüßen Susanne Janssen, eine Expertin für KI im Bildungsbereich. Im Unterricht mischt sich KI bereits in Praxis, Lernen und Lehren ein. Herausforderungen sind Ängste, unreflektierte Nutzung und fehlende Kompetenzen bei Schülern. Notwendig ist ein bewusster Umgang mit Chancen und Gefahren, damit KI als Werkzeug sinnvoll eingesetzt wird.

Richtlinien, Dokumentation und Verantwortlichkeiten

Es wird deutlich differenziert, wie KI in Prüfungen oder Arbeiten genutzt wird. Dokumentation der Nutzung ist wichtig, klare Regeln helfen, Missverständnisse zu vermeiden. Leitfaden und visuelle Hilfsmittel unterstützen beim Nachweis des Einsatzes. Filmschnitt oder Screenshots allein reichen nicht; der Prozess der Entstehung wird zunehmend wichtig.

Lehrende Entlasten und Lernassistenten

KI dient Lehrkräften als Materialerstellung, Feedback-Formulierungen und Lernassistenz für heterogene Gruppen. Durch gezielten Einsatz lassen sich Zeit sparen, Aufgabenkonstrukte anpassen und individuelle Förderung realisieren. Es braucht Kompetenzen, um KI sinnvoll einzusetzen und Grenzen zu kennen, damit Unterrichtserfahrung und Lernentwicklung im Fokus bleiben.

Ausblick: Bildung und Augenoptik

KI verändert Berufe und Lernprozesse; der menschliche Bezug bleibt zentral. In der Augenoptik wird Beratung und Erklären auch künftig wichtig sein, während KI Aufgaben unterstützt. Zukünftige Kompetenzen umfassen KI-Kenntnisse in Ausbildung und Hochschule, wobei Datenschutz, Urheberrecht und pädagogische Qualität im Vordergrund stehen.

KI im Schulalltag – Chancen und Risiken

Die Gastgeberinnen begrüßen Susanne Janssen, eine Expertin für KI im Bildungsbereich. Im Unterricht mischt sich KI bereits in Praxis, Lernen und Lehren ein. Herausforderungen sind Ängste, unreflektierte Nutzung und fehlende Kompetenzen bei Schülern. Notwendig ist ein bewusster Umgang mit Chancen und Gefahren, damit KI als Werkzeug sinnvoll eingesetzt wird.

Richtlinien, Dokumentation und Verantwortlichkeiten

Es wird deutlich differenziert, wie KI in Prüfungen oder Arbeiten genutzt wird. Dokumentation der Nutzung ist wichtig, klare Regeln helfen, Missverständnisse zu vermeiden. Leitfaden und visuelle Hilfsmittel unterstützen beim Nachweis des Einsatzes. Filmschnitt oder Screenshots allein reichen nicht; der Prozess der Entstehung wird zunehmend wichtig.

Lehrende Entlasten und Lernassistenten

KI dient Lehrkräften als Materialerstellung, Feedback-Formulierungen und Lernassistenz für heterogene Gruppen. Durch gezielten Einsatz lassen sich Zeit sparen, Aufgabenkonstrukte anpassen und individuelle Förderung realisieren. Es braucht Kompetenzen, um KI sinnvoll einzusetzen und Grenzen zu kennen, damit Unterrichtserfahrung und Lernentwicklung im Fokus bleiben.

Ausblick: Bildung und Augenoptik

KI verändert Berufe und Lernprozesse; der menschliche Bezug bleibt zentral. In der Augenoptik wird Beratung und Erklären auch künftig wichtig sein, während KI Aufgaben unterstützt. Zukünftige Kompetenzen umfassen KI-Kenntnisse in Ausbildung und Hochschule, wobei Datenschutz, Urheberrecht und pädagogische Qualität im Vordergrund stehen.