ausgepackt - Der packREPORT Podcast
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Beschreibung

In unseren Podcasts ausgepackt beleuchten die packREPORT Redakteure regelmäßig Themen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln der Verpackungswirtschaft. Unterhaltend und informativ zugleich. #ausgepackt

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

"Man hat plötzlich gesehen, wie wichtig Verpackung ist"

11.02.2026

Einführung in die Interpack

Thomas Duse, der seit 2020 Direktor der Interpack ist, spricht über seine Herausforderungen während der Pandemie, die zur Verschiebung und letztlich Absage der Messe führten.

Veränderungen in der Verpackungsindustrie

Die Pandemie hat das Mindset in der Verpackungsbranche verändert. Fragen zur Notwendigkeit von Verpackungen und deren Nachhaltigkeit sind in den Vordergrund gerückt. Die Branche muss sich an neue Regularien anpassen und gleichzeitig Innovationen präsentieren.

Nachhaltigkeit und Effizienz

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen müssen effizienter arbeiten, was gleichzeitig die Umweltbelastung verringert. Die Interpack fördert Diskussionen über diese Themen durch ein Forum, das verschiedene Vorträge und Panels bietet.

Fachkräftemangel und Zukunftskompetenzen

Die Verpackungsindustrie hat trotz allgemeiner Herausforderungen im Maschinenbau eine stabile Nachfrage. Duse betont die Bedeutung des Nachwuchses und die Notwendigkeit, junge Talente für die Branche zu gewinnen. Programme wie 'Women in Packaging' sollen dazu beitragen.

Globale Marktentwicklung

Asien wird als Wachstumsmarkt für die Verpackungsindustrie hervorgehoben. Die Interpack plant, auch in anderen Märkten wie China und dem Nahen Osten Fuß zu fassen, um die internationale Reichweite zu erhöhen.

Zusammenfassung der Messeerfahrungen

Die Interpack wird als bedeutende Plattform für den Austausch und Abschluss von Geschäften beschrieben. Duse hebt die Wichtigkeit von persönlichen Kontakten hervor, die durch virtuelle Formate nicht ersetzt werden können.

Ausblick und Zukunft der Interpack

Die Messe wird sich weiterentwickeln, um den Bedürfnissen der Aussteller und Besucher gerecht zu werden. Duse ermutigt die Branche, an Messen festzuhalten, da sie unverzichtbar für das Networking und die Präsentation von Innovationen sind.

Einführung in die Interpack

Thomas Duse, der seit 2020 Direktor der Interpack ist, spricht über seine Herausforderungen während der Pandemie, die zur Verschiebung und letztlich Absage der Messe führten.

Veränderungen in der Verpackungsindustrie

Die Pandemie hat das Mindset in der Verpackungsbranche verändert. Fragen zur Notwendigkeit von Verpackungen und deren Nachhaltigkeit sind in den Vordergrund gerückt. Die Branche muss sich an neue Regularien anpassen und gleichzeitig Innovationen präsentieren.

Nachhaltigkeit und Effizienz

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen müssen effizienter arbeiten, was gleichzeitig die Umweltbelastung verringert. Die Interpack fördert Diskussionen über diese Themen durch ein Forum, das verschiedene Vorträge und Panels bietet.

Fachkräftemangel und Zukunftskompetenzen

Die Verpackungsindustrie hat trotz allgemeiner Herausforderungen im Maschinenbau eine stabile Nachfrage. Duse betont die Bedeutung des Nachwuchses und die Notwendigkeit, junge Talente für die Branche zu gewinnen. Programme wie 'Women in Packaging' sollen dazu beitragen.

Globale Marktentwicklung

Asien wird als Wachstumsmarkt für die Verpackungsindustrie hervorgehoben. Die Interpack plant, auch in anderen Märkten wie China und dem Nahen Osten Fuß zu fassen, um die internationale Reichweite zu erhöhen.

Zusammenfassung der Messeerfahrungen

Die Interpack wird als bedeutende Plattform für den Austausch und Abschluss von Geschäften beschrieben. Duse hebt die Wichtigkeit von persönlichen Kontakten hervor, die durch virtuelle Formate nicht ersetzt werden können.

Ausblick und Zukunft der Interpack

Die Messe wird sich weiterentwickeln, um den Bedürfnissen der Aussteller und Besucher gerecht zu werden. Duse ermutigt die Branche, an Messen festzuhalten, da sie unverzichtbar für das Networking und die Präsentation von Innovationen sind.

„Der Prozess war nicht einfach"

30.10.2024
„Der Prozess war nicht einfach" Wie Dr. Michael Faller und Dr. Daniel Keesman ihre Nachfolge regelten. 2024 ist das Jahr der großen personellen Veränderungen in Waldkirch: Faller Packaging hat die altersbedingte Nachfolge der beiden Geschäftsführer Dr. Michael Faller und Dr. Daniel Keesman geregelt. Zum 1. Juli 2024 ist Dagmar Schmidt in die Geschäftsführung des Unternehmens eingetreten, um die Verantwortung für die gesamte Faller Packaging Gruppe als Chief Executive Officer (CEO) zu übernehmen. „Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist das wesentliche Element unserer Unternehmenspolitik. Das gilt auch für die langfristig geplante, geordnete und erfolgreiche Besetzung von Schlüsselpositionen im Management", betonte Dr. Michael Faller im Frühjahr; er führte die Geschäfte seit 33 Jahren. „Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit dem Beirat die Nachfolge der Unternehmensleitung langfristig geplant und vorbereitet", ergänzte Dr. Daniel Keesman, seit 2007 Geschäftsführer, Mitte März. Beide stehen dem Unternehmen auch nach der Übergabe der Verantwortung als Berater zur Seite. Unter ihrer Ägide hat sich Faller Packaging sehr positiv entwickelt – und 2023 erneut einen Umsatzrekord erlöst. Anlass genug für packREPORT-Redakteur Matthias Laux, sich mit Dr. Michael Faller und Dr. Daniel Keesman zu einem exklusiven Podcast zu verabreden. Herausgekommen sind 30 knackige, sehr persönliche Minuten – über die Anfänge, die zwischenmenschlichen Geheimnisse ihrer jahrzehntelangen Zusammenarbeit, die Entwicklungen des Gesamtmarktes, die nachträgliche Bewertung von strategischen Entscheidungen, die Kriterien einer erfolgreichen Nachfolgesuche und über das Leben nach dem Job.

„Wir wollen nicht Einkaufspreise vergleichen"

15.10.2024
„Wir wollen nicht Einkaufspreise vergleichen" Christopher Feist, CEO & Co-Founder der Papair GmbH, im Interview Im April wurde es publik: Die Papair GmbH hat mit der Harbour Investment Holding einen neuen strategischen Partner gewonnen, um die Produktion von PapairWrap, einer Luftpolsterfolie aus Papier, zu skalieren. Das siebenstellige Investment, so hieß es, ermögliche die Ausweitung von Produktionskapazitäten und die Erschließung neuer Märkte. Seit August 2023 produziert die Papair GmbH PapairWrap am eigenen Standort in Rethem an der Aller/Niedersachsen. Für die Herstellung wurde eine eigene Technologie und eine Produktionsanlage entwickelt. Geplant war der Produktionsstart bereits für März 2022; die pandemischen und weltpolitischen Ereignisse verzögerten die Lieferung von Technik und Bauteilen für die Anlage jedoch immer wieder. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit mit der Harbour Investment Holding werde neben der inhaltlichen Skalierung des Herstellungsprozesses auch auf der Weiterentwicklung von PapairWrap und anderen nachhaltigen Verpackungslösungen liegen. Anlass genug für packREPORT-Redakteur Matthias Laux, sich auf der diesjährigen Fachpack in Nürnberg mit Christopher Feist, CEO & Co-Founder der Papair GmbH, zusammenzusetzen und zu sprechen: über die Auswahl des richtigen Packmittels, Kostenstrukturen – und seinen persönlichen Werdegang.