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Bundesinnung der Fahrzeugtechnik Österreich

Beschreibung

Der Podcast für Kraftfahrzeugtechniker, Karosseriebautechniker, Karosserielackierer und Wagner informiert über aktuelle Themen und bietet praktische Tipps für den Werkstattalltag.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die Branche trifft sich in Wels

28.08.2026

KLS-Fachtage in Wels

Die KLS-Fachtage finden am 24. und 25. September 2026 in Wels statt. Manfred Kubik, Bundesinnungsmeister-Stellvertreter, und Robert Kases, Projektleiter der KLS-Fachtage, erläutern die Gründe für den Standortwechsel von Wieselburg nach Wels. Wels bietet eine bessere Erreichbarkeit und mehr Übernachtungsmöglichkeiten, was für die Teilnehmer von Vorteil ist.

Neue Messehalle in Wels

Die neue, moderne Messehalle in Wels wurde kürzlich fertiggestellt und soll nicht nur für die KLS-Fachtage 2026, sondern auch für zukünftige Veranstaltungen genutzt werden. Erwartet werden über 80 Aussteller und mindestens 1200 Besucher, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Branche zu informieren.

Inhalte der KLS-Fachtage

Es gibt vier Vortragsblöcke, darunter Themen wie Herausforderungen in der Karosserie-Reparatur und moderne Lackierung mit Robotik. Die Veranstaltung bietet Schulungsangebote, die für die Teilnehmer wichtig sind, um im Berufsfeld auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Networking und Kulinarik

Die KLS-Fachtage bieten vier Catering-Flächen für Networking und kulinarische Erlebnisse, um den Austausch zwischen den Teilnehmern zu fördern. Verschiedene Verköstigungen sollen sicherstellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Zukunftsthemen

Zukunftsrelevante Themen wie Schadenprozess und Fahrzeugreaktion werden ebenfalls behandelt. Die Teilnehmer werden ermutigt, sich über aktuelle Trends und Technologien zu informieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

KLS-Fachtage in Wels

Die KLS-Fachtage finden am 24. und 25. September 2026 in Wels statt. Manfred Kubik, Bundesinnungsmeister-Stellvertreter, und Robert Kases, Projektleiter der KLS-Fachtage, erläutern die Gründe für den Standortwechsel von Wieselburg nach Wels. Wels bietet eine bessere Erreichbarkeit und mehr Übernachtungsmöglichkeiten, was für die Teilnehmer von Vorteil ist.

Neue Messehalle in Wels

Die neue, moderne Messehalle in Wels wurde kürzlich fertiggestellt und soll nicht nur für die KLS-Fachtage 2026, sondern auch für zukünftige Veranstaltungen genutzt werden. Erwartet werden über 80 Aussteller und mindestens 1200 Besucher, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Branche zu informieren.

Inhalte der KLS-Fachtage

Es gibt vier Vortragsblöcke, darunter Themen wie Herausforderungen in der Karosserie-Reparatur und moderne Lackierung mit Robotik. Die Veranstaltung bietet Schulungsangebote, die für die Teilnehmer wichtig sind, um im Berufsfeld auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Networking und Kulinarik

Die KLS-Fachtage bieten vier Catering-Flächen für Networking und kulinarische Erlebnisse, um den Austausch zwischen den Teilnehmern zu fördern. Verschiedene Verköstigungen sollen sicherstellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Zukunftsthemen

Zukunftsrelevante Themen wie Schadenprozess und Fahrzeugreaktion werden ebenfalls behandelt. Die Teilnehmer werden ermutigt, sich über aktuelle Trends und Technologien zu informieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wir als Partner von Fuhrparks

19.06.2026

Einführung in die Umfrage

Eine Umfrage des Fuhrparkverbands Austria zu Karosserieschäden an Fahrzeugen ergab interessante Erkenntnisse. Obmann Henning Heise erklärt die Notwendigkeit und die Ziele des Verbands sowie die Durchführung kurzer Blitzumfragen zur schnellen Erfassung von Meinungen in der Branche.

Ergebnisse der Umfrage

Die Umfrage zeigte, dass freie Werkstätten in der Wahrnehmung der Unternehmen qualitativ gleichwertig sind mit Markenwerkstätten, wobei 71% der Befragten freie Werkstätten als kostengünstiger bewerteten. Die Reparatur von Karosserieschäden wird zunehmend als ökologisch und ökonomisch vorteilhaft angesehen, was den Trend zu Reparaturen anstatt zu Austausch fördert.

Ökonomische und ökologische Aspekte der Reparatur

Reparaturen sind nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher, da sie weniger Ressourcen verbrauchen. Ein Beispiel sind Windschutzscheiben, deren Reparatur deutlich weniger CO2-Emissionen verursacht als ihre Neuproduktion. Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von Reparaturen für Kosten und Umwelt.

Tipps für freie Werkstätten

Heise rät freien Werkstätten, Fuhrparkleiter zu unterstützen, indem sie Informationen und Transparenz zu kostengünstigen Reparaturmöglichkeiten bieten. Eine bessere Kommunikation kann helfen, Unsicherheiten abzubauen und die Zusammenarbeit zu fördern.

Einführung in die Umfrage

Eine Umfrage des Fuhrparkverbands Austria zu Karosserieschäden an Fahrzeugen ergab interessante Erkenntnisse. Obmann Henning Heise erklärt die Notwendigkeit und die Ziele des Verbands sowie die Durchführung kurzer Blitzumfragen zur schnellen Erfassung von Meinungen in der Branche.

Ergebnisse der Umfrage

Die Umfrage zeigte, dass freie Werkstätten in der Wahrnehmung der Unternehmen qualitativ gleichwertig sind mit Markenwerkstätten, wobei 71% der Befragten freie Werkstätten als kostengünstiger bewerteten. Die Reparatur von Karosserieschäden wird zunehmend als ökologisch und ökonomisch vorteilhaft angesehen, was den Trend zu Reparaturen anstatt zu Austausch fördert.

Ökonomische und ökologische Aspekte der Reparatur

Reparaturen sind nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher, da sie weniger Ressourcen verbrauchen. Ein Beispiel sind Windschutzscheiben, deren Reparatur deutlich weniger CO2-Emissionen verursacht als ihre Neuproduktion. Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von Reparaturen für Kosten und Umwelt.

Tipps für freie Werkstätten

Heise rät freien Werkstätten, Fuhrparkleiter zu unterstützen, indem sie Informationen und Transparenz zu kostengünstigen Reparaturmöglichkeiten bieten. Eine bessere Kommunikation kann helfen, Unsicherheiten abzubauen und die Zusammenarbeit zu fördern.

Vom Anfänger zum jüngsten zertifizierten Dellentechniker Österreichs

08.05.2026

Jüngster Dellentechniker mit familiärer Wurzeln

Jan Kratz aus der Steiermark hat mit 18 Jahren die Erstzertifizierung zum Dellentechniker erfolgreich bestanden und gilt damit als der jüngste Zertifizierte in Österreich. Das Gespräch beleuchtet seinen bisherigen Weg, die familiäre Inspiration durch den Vater und die Bedeutung dieser Leistung für die Branche.

Werdegang, Lernweg und Herausforderungen

Bereits mit 15 bis 16 Jahren begann Jan autodidaktisch: Er übte das Arbeiten am Motorhaubenbereich, ließ sich von der Familienpraxis inspirieren und suchte nach Perfektion durch Schleifen und Klarlackierung. Eine Hagelschadensaufnahme und das anschließende Üben an einer Motorhaube demonstrieren seinen frühen Ehrgeiz, Qualität zu liefern und Fehler zu minimieren.

Praxis, Leistung und Ausblick

Der Prüfungsteil verlangte neben theoretischem Wissen auch praktisches Können: Am Auto wurden lõslich komplexe Arbeiten an bekannten Bauteilen geübt, zeitlich anspruchsvoll und sorgfältig. Die Ausdauer und der Wille zur Perfektion kehren in der Beschreibung von Jans Einsatz als maßgeblicher Antrieb zurück, während er seine Zukunft als zertifizierter Dellentechniker betont und den Status als Qualitätsbeweis hervorhebt.

Jüngster Dellentechniker mit familiärer Wurzeln

Jan Kratz aus der Steiermark hat mit 18 Jahren die Erstzertifizierung zum Dellentechniker erfolgreich bestanden und gilt damit als der jüngste Zertifizierte in Österreich. Das Gespräch beleuchtet seinen bisherigen Weg, die familiäre Inspiration durch den Vater und die Bedeutung dieser Leistung für die Branche.

Werdegang, Lernweg und Herausforderungen

Bereits mit 15 bis 16 Jahren begann Jan autodidaktisch: Er übte das Arbeiten am Motorhaubenbereich, ließ sich von der Familienpraxis inspirieren und suchte nach Perfektion durch Schleifen und Klarlackierung. Eine Hagelschadensaufnahme und das anschließende Üben an einer Motorhaube demonstrieren seinen frühen Ehrgeiz, Qualität zu liefern und Fehler zu minimieren.

Praxis, Leistung und Ausblick

Der Prüfungsteil verlangte neben theoretischem Wissen auch praktisches Können: Am Auto wurden lõslich komplexe Arbeiten an bekannten Bauteilen geübt, zeitlich anspruchsvoll und sorgfältig. Die Ausdauer und der Wille zur Perfektion kehren in der Beschreibung von Jans Einsatz als maßgeblicher Antrieb zurück, während er seine Zukunft als zertifizierter Dellentechniker betont und den Status als Qualitätsbeweis hervorhebt.