Alpenleben
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Andermatt Swiss Alps

Beschreibung

Im Unternehmenspodcast der Andermatt Swiss Alps stellen wir unsere Versprechen auf den Prüfstand. Alpenleben gibt Einblick in die Entwicklung in Andermatt. Ein Hörgenuss für alle, die mehr über die Ganzjahresdestination in den Schweizer Alpen wissen möchten.
www.alpenleben.ch

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mehr als ein Sportzentrum

11.06.2026

Der Dorfplatz der Zukunft

Der traditionelle Dorfplatz könnte in Zukunft sportlicher gestaltet werden, mit Angeboten wie Kletterwänden, einem Bikepark, einem Eisfeld und einem Café. Die Sportzone wird als ein Ort definiert, der Bewegung und soziale Interaktion fördert und Andermatt verbindet.

Umsetzung und Planung

Die Sportzone ist ein zentraler Bestandteil der Vision für Andermatt und wird nach umfassenden Diskussionen und im Dialog mit der Bevölkerung neu konzipiert. Projektleiter David Schiranec betont die soziale und räumliche Bedeutung des Projekts, das als Bindeglied zwischen den Ortsteilen dient.

Vielfältige Angebote

Das Sportzentrum umfasst mehrere Bereiche: eine große Kletterhalle, ein Freizeitzentrum, Wasserwelten für Familien und ein Ballsportzentrum. Auch ein Eventplatz ist geplant, um den gestiegenen Bedarf an Veranstaltungen zu decken.

Einbindung der Bevölkerung

Die Gemeinde Andermatt hat die Bürger aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden, um deren Bedürfnisse zu berücksichtigen. Trotz anfänglicher Verzögerungen zeigt sich die Gemeinde optimistisch über die zukünftige Entwicklung.

Langfristige Vision

Sami Saviris, der das Projekt leitet, sieht Andermatt als sein Herzensprojekt. Mit dem Bau der Sportzone möchte er sein letztes Versprechen einlösen und eine lebendige Gemeinschaft schaffen, die alle Bedürfnisse erfüllt und Andermatt zu einer attraktiven Destination macht.

Der Dorfplatz der Zukunft

Der traditionelle Dorfplatz könnte in Zukunft sportlicher gestaltet werden, mit Angeboten wie Kletterwänden, einem Bikepark, einem Eisfeld und einem Café. Die Sportzone wird als ein Ort definiert, der Bewegung und soziale Interaktion fördert und Andermatt verbindet.

Umsetzung und Planung

Die Sportzone ist ein zentraler Bestandteil der Vision für Andermatt und wird nach umfassenden Diskussionen und im Dialog mit der Bevölkerung neu konzipiert. Projektleiter David Schiranec betont die soziale und räumliche Bedeutung des Projekts, das als Bindeglied zwischen den Ortsteilen dient.

Vielfältige Angebote

Das Sportzentrum umfasst mehrere Bereiche: eine große Kletterhalle, ein Freizeitzentrum, Wasserwelten für Familien und ein Ballsportzentrum. Auch ein Eventplatz ist geplant, um den gestiegenen Bedarf an Veranstaltungen zu decken.

Einbindung der Bevölkerung

Die Gemeinde Andermatt hat die Bürger aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden, um deren Bedürfnisse zu berücksichtigen. Trotz anfänglicher Verzögerungen zeigt sich die Gemeinde optimistisch über die zukünftige Entwicklung.

Langfristige Vision

Sami Saviris, der das Projekt leitet, sieht Andermatt als sein Herzensprojekt. Mit dem Bau der Sportzone möchte er sein letztes Versprechen einlösen und eine lebendige Gemeinschaft schaffen, die alle Bedürfnisse erfüllt und Andermatt zu einer attraktiven Destination macht.

Fortschrittsbericht 2025

19.05.2026

Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft – eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie

Andermatt Responsible wird als Haltung beschrieben, die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft miteinander verknüpft. Transparenz spielt eine zentrale Rolle, und ein Fortschrittsbericht zeigt sowohl gelungene Schritte als auch verbleibende Herausforderungen. Ziel ist eine Destination, die langfristig lebenswert bleibt und Ressourcen bewusst nutzt, Energie effizient einsetzt und die regionale Wertschöpfung stärkt.

Zentrale Handlungsfelder, Wertschöpfung und Teamarbeit

Aus der doppelten Wesentlichkeit ergibt sich eine Fokussierung auf sechs Handlungsfelder, die gemeinsam Wert generieren. Nachhaltigkeit wird als Teamleistung verstanden, unterstützt durch ESG-Champions, die Querschnittsthemen über die Organisation hinweg vorantreiben. Die Strategie zielt darauf, ökologische und ökonomische Aspekte zu verbinden, ohne Wohltätigkeit, und die Region langfristig widerstandsfähig zu machen.

Praxisbeispiele: Kulinarik, Beschneiung und regionale Angebote

Im Gastronomie-Bereich werden klimafreundliche Angebote wie Klimaleiblinge priorisiert, die Genuss, Qualität und Regionalität vereinen, begleitet von saisonaler Anpassung. Die Beschneiung wird mittels moderner Technologie effizient gesteuert; SnowSat misst Schneetiefe in Echtzeit, erhöht Sicherheit und reduziert Energieverbrauch. Solche Maßnahmen zeigen, wie Nachhaltigkeit in konkreten Produkten und Prozessen sichtbar wird.

Personen, Arbeitswelt und langfristige Perspektiven

Der Text betont die Bedeutung von erfahrenen Mitarbeitenden, auch nach der Pensionierung, sowie flexible Arbeitsmodelle. Langfristig wird Wert auf Kontinuität, regionale Entwicklung und gegenseitige Wertschätzung gelegt. Herausforderungen wie Zielkonflikte werden schrittweise adressiert, um eine kontinuierliche Value Generation zu sichern und die Destination nachhaltig weiterzuentwickeln.

Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft – eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie

Andermatt Responsible wird als Haltung beschrieben, die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft miteinander verknüpft. Transparenz spielt eine zentrale Rolle, und ein Fortschrittsbericht zeigt sowohl gelungene Schritte als auch verbleibende Herausforderungen. Ziel ist eine Destination, die langfristig lebenswert bleibt und Ressourcen bewusst nutzt, Energie effizient einsetzt und die regionale Wertschöpfung stärkt.

Zentrale Handlungsfelder, Wertschöpfung und Teamarbeit

Aus der doppelten Wesentlichkeit ergibt sich eine Fokussierung auf sechs Handlungsfelder, die gemeinsam Wert generieren. Nachhaltigkeit wird als Teamleistung verstanden, unterstützt durch ESG-Champions, die Querschnittsthemen über die Organisation hinweg vorantreiben. Die Strategie zielt darauf, ökologische und ökonomische Aspekte zu verbinden, ohne Wohltätigkeit, und die Region langfristig widerstandsfähig zu machen.

Praxisbeispiele: Kulinarik, Beschneiung und regionale Angebote

Im Gastronomie-Bereich werden klimafreundliche Angebote wie Klimaleiblinge priorisiert, die Genuss, Qualität und Regionalität vereinen, begleitet von saisonaler Anpassung. Die Beschneiung wird mittels moderner Technologie effizient gesteuert; SnowSat misst Schneetiefe in Echtzeit, erhöht Sicherheit und reduziert Energieverbrauch. Solche Maßnahmen zeigen, wie Nachhaltigkeit in konkreten Produkten und Prozessen sichtbar wird.

Personen, Arbeitswelt und langfristige Perspektiven

Der Text betont die Bedeutung von erfahrenen Mitarbeitenden, auch nach der Pensionierung, sowie flexible Arbeitsmodelle. Langfristig wird Wert auf Kontinuität, regionale Entwicklung und gegenseitige Wertschätzung gelegt. Herausforderungen wie Zielkonflikte werden schrittweise adressiert, um eine kontinuierliche Value Generation zu sichern und die Destination nachhaltig weiterzuentwickeln.

Freiwilliges Engagement

16.02.2026

Freiwilliges Engagement in der Schweiz

Tausende Menschen engagieren sich in der Schweiz freiwillig bei Sport- und Kulturveranstaltungen, um gemeinsam unvergessliche Momente zu schaffen. Die Plattform Swiss Volunteers fördert dieses Engagement, indem sie Freiwillige mit Events verbindet und den Austausch innerhalb der Community unterstützt.

Community Building und lokale Projekte

In der Region Andermazetru und Isintis wurde ein Gemeinschaftsprojekt mit der Fachhochschule Graubünden initiiert, das zu einer Plattform für freiwillige Arbeit führte. Diese White-Label-Lösung der Swiss Volunteers hilft, Freiwillige zu vernetzen und die lokale Community zu stärken.

Die Rolle von Freiwilligen bei Events

Freiwillige sind essenziell für die Durchführung großer Events in der Schweiz. Die Plattform hat sich als erfolgreich erwiesen, mit einer großen Datenbank an Freiwilligen, die jährlich zahlreiche Stunden ehrenamtlicher Arbeit leisten. Das Engagement fördert nicht nur die Events, sondern auch persönliche Entwicklungen und neue Kontakte.

Erfahrungen von Freiwilligen

Freiwillige berichten von positiven Erfahrungen und der Möglichkeit, neue Leute und Orte kennenzulernen. Die Anmeldung für Events ist einfach, und die Freiwilligen können wählen, welche Aufgaben sie übernehmen möchten, was eine flexible Teilnahme ermöglicht.

Zukunft des freiwilligen Engagements

Die Zukunft des freiwilligen Engagements in der Schweiz soll durch mehr Austausch, Bindung und Anerkennung gestärkt werden. Ein nationaler Strategieansatz wird angestrebt, um das Engagement weiter zu unterstützen und zu fördern.

Freiwilliges Engagement in der Schweiz

Tausende Menschen engagieren sich in der Schweiz freiwillig bei Sport- und Kulturveranstaltungen, um gemeinsam unvergessliche Momente zu schaffen. Die Plattform Swiss Volunteers fördert dieses Engagement, indem sie Freiwillige mit Events verbindet und den Austausch innerhalb der Community unterstützt.

Community Building und lokale Projekte

In der Region Andermazetru und Isintis wurde ein Gemeinschaftsprojekt mit der Fachhochschule Graubünden initiiert, das zu einer Plattform für freiwillige Arbeit führte. Diese White-Label-Lösung der Swiss Volunteers hilft, Freiwillige zu vernetzen und die lokale Community zu stärken.

Die Rolle von Freiwilligen bei Events

Freiwillige sind essenziell für die Durchführung großer Events in der Schweiz. Die Plattform hat sich als erfolgreich erwiesen, mit einer großen Datenbank an Freiwilligen, die jährlich zahlreiche Stunden ehrenamtlicher Arbeit leisten. Das Engagement fördert nicht nur die Events, sondern auch persönliche Entwicklungen und neue Kontakte.

Erfahrungen von Freiwilligen

Freiwillige berichten von positiven Erfahrungen und der Möglichkeit, neue Leute und Orte kennenzulernen. Die Anmeldung für Events ist einfach, und die Freiwilligen können wählen, welche Aufgaben sie übernehmen möchten, was eine flexible Teilnahme ermöglicht.

Zukunft des freiwilligen Engagements

Die Zukunft des freiwilligen Engagements in der Schweiz soll durch mehr Austausch, Bindung und Anerkennung gestärkt werden. Ein nationaler Strategieansatz wird angestrebt, um das Engagement weiter zu unterstützen und zu fördern.