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Beschreibung

Amtsplausch ist der Podcast aus Ihrem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf. Ich unterhalte mich regelmäßig mit Menschen über Themen direkt aus dem Bezirk.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

061 Was sind die Berliner Hausbesuche?

24.02.2026

Einführung in die Berliner Hausbesuche

Im Podcast wird über die Berliner Hausbesuche gesprochen, ein kostenloses und freiwilliges Angebot für Menschen ab 70 Jahren, initiiert vom Berliner Senat und durchgeführt von den Maltesern. Ziel ist es, ältere Menschen direkt zu erreichen und ihnen Informationen zu Gesundheits- und Unterstützungsangeboten zur Verfügung zu stellen.

Hintergrund und Motivation

Die Idee für das Programm entstand aus der Sorge um Alterseinsamkeit. Obwohl viele Angebote für Senioren existieren, erreichen diese oft nicht die Menschen, die sie benötigen. Daher wurde beschlossen, die Menschen direkt zu besuchen und ihnen die verschiedenen Angebote näherzubringen.

Finanzierung und Organisation

Die Finanzierung des Programms erfolgt vollständig über die Senatsverwaltung. Die Bezirke unterstützen es durch personelle Ressourcen und Koordination. Die Lotsen, die die Hausbesuche durchführen, kommen aus Bereichen wie Gesundheitswesen und Sozialarbeit, um eine qualitativ hochwertige Unterstützung zu gewährleisten.

Abwicklung der Hausbesuche

Die Hausbesuche sind niedrigschwellig gestaltet, was bedeutet, dass für die Inanspruchnahme keine formalen Anträge erforderlich sind. Interessierte können einfach anrufen. Falls sie keine Fremden in ihrem Zuhause empfangen möchten, gibt es auch die Möglichkeit, die Treffen an neutralen Orten abzuhalten.

Herausforderungen des Programms

Eine Herausforderung besteht darin, dass die Hausbesuche kein langfristiges Begleitprogramm bieten. Es gibt Anfragen nach häufigeren Besuchen. Das Programm hat jedoch nur begrenzte personelle Ressourcen, weshalb Überlegungen zur Verstärkung der Teams angestellt werden müssen.

Aufruf zur sozialen Interaktion

Zum Abschluss wird die Bedeutung sozialer Kontakte betont. Die Beteiligten ermutigen ältere Menschen, aktiv zu sein, neue Kontakte zu knüpfen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie Unterstützung benötigen. Es wird betont, dass Hilfe anonym und ohne bürokratischen Aufwand in Anspruch genommen werden kann.

Einführung in die Berliner Hausbesuche

Im Podcast wird über die Berliner Hausbesuche gesprochen, ein kostenloses und freiwilliges Angebot für Menschen ab 70 Jahren, initiiert vom Berliner Senat und durchgeführt von den Maltesern. Ziel ist es, ältere Menschen direkt zu erreichen und ihnen Informationen zu Gesundheits- und Unterstützungsangeboten zur Verfügung zu stellen.

Hintergrund und Motivation

Die Idee für das Programm entstand aus der Sorge um Alterseinsamkeit. Obwohl viele Angebote für Senioren existieren, erreichen diese oft nicht die Menschen, die sie benötigen. Daher wurde beschlossen, die Menschen direkt zu besuchen und ihnen die verschiedenen Angebote näherzubringen.

Finanzierung und Organisation

Die Finanzierung des Programms erfolgt vollständig über die Senatsverwaltung. Die Bezirke unterstützen es durch personelle Ressourcen und Koordination. Die Lotsen, die die Hausbesuche durchführen, kommen aus Bereichen wie Gesundheitswesen und Sozialarbeit, um eine qualitativ hochwertige Unterstützung zu gewährleisten.

Abwicklung der Hausbesuche

Die Hausbesuche sind niedrigschwellig gestaltet, was bedeutet, dass für die Inanspruchnahme keine formalen Anträge erforderlich sind. Interessierte können einfach anrufen. Falls sie keine Fremden in ihrem Zuhause empfangen möchten, gibt es auch die Möglichkeit, die Treffen an neutralen Orten abzuhalten.

Herausforderungen des Programms

Eine Herausforderung besteht darin, dass die Hausbesuche kein langfristiges Begleitprogramm bieten. Es gibt Anfragen nach häufigeren Besuchen. Das Programm hat jedoch nur begrenzte personelle Ressourcen, weshalb Überlegungen zur Verstärkung der Teams angestellt werden müssen.

Aufruf zur sozialen Interaktion

Zum Abschluss wird die Bedeutung sozialer Kontakte betont. Die Beteiligten ermutigen ältere Menschen, aktiv zu sein, neue Kontakte zu knüpfen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie Unterstützung benötigen. Es wird betont, dass Hilfe anonym und ohne bürokratischen Aufwand in Anspruch genommen werden kann.

060 Einblicke in die Freizeitstätten im Bezirk - Ehrenamtliche gesucht!

10.02.2026

Einführung in die Freizeitstätten

Im Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf gibt es zahlreiche Freizeitstätten, die Menschen ab 55 Jahren eine Plattform bieten, ihre Freizeit aktiv zu gestalten. Nicole Stahl und Christiane Schulz erläutern die Bedeutung dieser Einrichtungen und die verschiedenen Angebote.

Vielfalt der Freizeitstätten

Die Freizeitstätten im Bezirk zeichnen sich durch unterschiedliche Schwerpunkte aus, wie z.B. gesundes Leben oder digitale Angebote. Sie cateren für eine breite Altersgruppe und bieten vielfältige Aktivitäten, darunter Zumba und Trampolin.

Ehrenamtliches Engagement

Ehrenamtliche spielen eine zentrale Rolle in den Freizeitstätten. Sie unterstützen in verschiedenen Bereichen, wie der Hauswirtschaft oder dem Seniorentelefon, und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität der Senioren bei.

Der Gratulationsdienst

Der Gratulationsdienst ist ein wichtiger Kontaktpunkt für Senioren, die nicht mehr mobil sind. Ehrenamtliche besuchen Geburtstagskinder und bieten so soziale Kontakte, die in vielen Fällen sehr geschätzt werden.

Erfahrungen im Ehrenamt

Christiane Schulz berichtet von ihren positiven Erfahrungen als Ehrenamtliche. Die Begegnungen mit den Senioren sind bereichernd und bieten den Ehrenamtlichen die Möglichkeit, Freude zu verbreiten und Einsamkeit zu verringern.

Informationen für Interessierte

Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, erhalten Unterstützung bei der Auswahl der passenden Tätigkeit. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, die den individuellen Fähigkeiten entsprechen.

Besondere Veranstaltungen

Im Bezirk finden regelmäßig besondere Events wie ein Olympischer Tag und Informationsmessen statt, die die Gemeinschaft stärken und die Angebote der Freizeitstätten präsentieren. Diese Veranstaltungen bieten auch Gelegenheiten zur Teilnahme für externe Besucher.

Einführung in die Freizeitstätten

Im Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf gibt es zahlreiche Freizeitstätten, die Menschen ab 55 Jahren eine Plattform bieten, ihre Freizeit aktiv zu gestalten. Nicole Stahl und Christiane Schulz erläutern die Bedeutung dieser Einrichtungen und die verschiedenen Angebote.

Vielfalt der Freizeitstätten

Die Freizeitstätten im Bezirk zeichnen sich durch unterschiedliche Schwerpunkte aus, wie z.B. gesundes Leben oder digitale Angebote. Sie cateren für eine breite Altersgruppe und bieten vielfältige Aktivitäten, darunter Zumba und Trampolin.

Ehrenamtliches Engagement

Ehrenamtliche spielen eine zentrale Rolle in den Freizeitstätten. Sie unterstützen in verschiedenen Bereichen, wie der Hauswirtschaft oder dem Seniorentelefon, und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität der Senioren bei.

Der Gratulationsdienst

Der Gratulationsdienst ist ein wichtiger Kontaktpunkt für Senioren, die nicht mehr mobil sind. Ehrenamtliche besuchen Geburtstagskinder und bieten so soziale Kontakte, die in vielen Fällen sehr geschätzt werden.

Erfahrungen im Ehrenamt

Christiane Schulz berichtet von ihren positiven Erfahrungen als Ehrenamtliche. Die Begegnungen mit den Senioren sind bereichernd und bieten den Ehrenamtlichen die Möglichkeit, Freude zu verbreiten und Einsamkeit zu verringern.

Informationen für Interessierte

Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, erhalten Unterstützung bei der Auswahl der passenden Tätigkeit. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, die den individuellen Fähigkeiten entsprechen.

Besondere Veranstaltungen

Im Bezirk finden regelmäßig besondere Events wie ein Olympischer Tag und Informationsmessen statt, die die Gemeinschaft stärken und die Angebote der Freizeitstätten präsentieren. Diese Veranstaltungen bieten auch Gelegenheiten zur Teilnahme für externe Besucher.

059 Bildung, Kultur und Sport - Bezirksstadträtin Malgorzata Sijbrandij stellt sich und Ihre Bereiche vor

15.12.2025

Vorstellung der Bezirksstadträtin

Maugorzata Sibrandi, auch bekannt als Gosia, ist seit dem 15. Oktober 2025 Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport in Steglitz-Zehlendorf. Ursprünglich aus Polen, lebt sie seit über 20 Jahren in Berlin und hat sowohl polnisches als auch deutsches Recht studiert. Vor ihrem Amtsantritt war sie in verschiedenen Positionen innerhalb der Berliner Verwaltung tätig.

Aufgabenbereiche

Als Stadträtin verantwortet sie die Bereiche Bildung, Kultur und Sport, die sie als herausfordernd und spannend beschreibt. Der Bildungsbereich umfasst über 50 staatliche Schulen, wobei die Bezirke für die Schulversorgung und Infrastruktur zuständig sind. Im Sportbereich fördert sie inklusive Angebote für alle Altersgruppen, während der Kultursektor die Unterstützung lokaler Kultureinrichtungen beinhaltet.

Herzensanliegen

Gosia betont ihre Leidenschaft für alle drei Bereiche, insbesondere für die Schulen, da sie selbst Mutter ist. Sie hat den Zustand der Schulen vor Ort begutachtet und erkennt den dringenden Sanierungsbedarf. Ihre Vision ist es, Orte zu schaffen, an denen Menschen aller Altersgruppen zusammenkommen können.

Engagement und Herausforderungen

Sie fordert mehr Ehrenamtliche, um die Gemeinschaft im Bezirk zu stärken, insbesondere in den Jugendverkehrsschulen. Gosia hebt das Engagement der Berliner hervor und betont, dass eine Zusammenarbeit mit den Senatsverwaltungen unerlässlich ist, um die finanziellen Mittel für Sanierungen und neue Projekte zu sichern.

Persönliche Eindrücke von Berlin

Die Stadträtin schätzt das internationale Flair Berlins und die Aufgeschlossenheit der Menschen. Dennoch äußert sie Bedenken hinsichtlich der Sauberkeit in der Stadt. In ihrer Freizeit verbringt sie Zeit mit ihrer Familie und Freunden und genießt es, zu kochen und Konzerte zu besuchen.

Ausblick und Einladung zur Mitwirkung

Gosia Sibrandi lädt die Bürger ein, sich aktiv in verschiedenen Bereichen des Bezirks zu engagieren. Sie verspricht eine offene Kommunikation und Verlässlichkeit und wünscht allen eine schöne Adventszeit sowie ein frohes Weihnachtsfest.

Vorstellung der Bezirksstadträtin

Maugorzata Sibrandi, auch bekannt als Gosia, ist seit dem 15. Oktober 2025 Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport in Steglitz-Zehlendorf. Ursprünglich aus Polen, lebt sie seit über 20 Jahren in Berlin und hat sowohl polnisches als auch deutsches Recht studiert. Vor ihrem Amtsantritt war sie in verschiedenen Positionen innerhalb der Berliner Verwaltung tätig.

Aufgabenbereiche

Als Stadträtin verantwortet sie die Bereiche Bildung, Kultur und Sport, die sie als herausfordernd und spannend beschreibt. Der Bildungsbereich umfasst über 50 staatliche Schulen, wobei die Bezirke für die Schulversorgung und Infrastruktur zuständig sind. Im Sportbereich fördert sie inklusive Angebote für alle Altersgruppen, während der Kultursektor die Unterstützung lokaler Kultureinrichtungen beinhaltet.

Herzensanliegen

Gosia betont ihre Leidenschaft für alle drei Bereiche, insbesondere für die Schulen, da sie selbst Mutter ist. Sie hat den Zustand der Schulen vor Ort begutachtet und erkennt den dringenden Sanierungsbedarf. Ihre Vision ist es, Orte zu schaffen, an denen Menschen aller Altersgruppen zusammenkommen können.

Engagement und Herausforderungen

Sie fordert mehr Ehrenamtliche, um die Gemeinschaft im Bezirk zu stärken, insbesondere in den Jugendverkehrsschulen. Gosia hebt das Engagement der Berliner hervor und betont, dass eine Zusammenarbeit mit den Senatsverwaltungen unerlässlich ist, um die finanziellen Mittel für Sanierungen und neue Projekte zu sichern.

Persönliche Eindrücke von Berlin

Die Stadträtin schätzt das internationale Flair Berlins und die Aufgeschlossenheit der Menschen. Dennoch äußert sie Bedenken hinsichtlich der Sauberkeit in der Stadt. In ihrer Freizeit verbringt sie Zeit mit ihrer Familie und Freunden und genießt es, zu kochen und Konzerte zu besuchen.

Ausblick und Einladung zur Mitwirkung

Gosia Sibrandi lädt die Bürger ein, sich aktiv in verschiedenen Bereichen des Bezirks zu engagieren. Sie verspricht eine offene Kommunikation und Verlässlichkeit und wünscht allen eine schöne Adventszeit sowie ein frohes Weihnachtsfest.