anders hören
Podcast
de

anders hören

Andere Zeiten e.V.

Beschreibung

Ein Podcast aus der Redaktion des ökumenischen Vereins Andere Zeiten in Hamburg. Wir geben Einblicke in unsere Arbeit und sprechen mit unseren Gästen über Themen, die uns bewegen – von „Der Andere Advent“ bis „zeit“.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Hand auf´s Herz: Wer betet?

18.06.2026

Einführung in das Thema Beten

Die Podcast-Folge behandelt das Beten, eine Praxis, die viele Menschen entweder täglich oder sporadisch ausüben. Die Gastgeber Kirsten Westhus, Oliver Spies und Iris Macke teilen persönliche Erfahrungen und definieren, was Beten für sie bedeutet.

Persönliche Erfahrungen mit dem Gebet

Kirsten und Oliver reflektieren ihre eigenen Gebetspraktiken, während Iris von ihrer Kindheit spricht, in der sie oft betete. Sie diskutieren, wie das Gebet im Erwachsenenleben unterschiedlich wahrgenommen wird und welche Formen es annehmen kann, von Tischgebeten bis zu stillen Momenten der Reflexion.

Kommunikation mit Gott

Ein zentrales Thema ist die Definition von Beten als Kommunikation mit Gott. Katharina Fenner und Christian Modemann, die O-Töne beisteuern, beschreiben Beten als einen Raum, in dem man mit Gott sein kann, was viele Menschen als herausfordernd empfinden.

Öffentliches vs. privates Beten

Die Diskussion umfasst auch, wie Beten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Während einige es als normal empfinden, gibt es auch Skepsis, insbesondere in einer Gesellschaft, die Religion oft als privat betrachtet. Die Gesprächspartner ermutigen dazu, mutiger mit dem Thema Beten umzugehen.

Die Vielfalt des Betens

Es wird betont, dass es viele Wege gibt, zu beten, und dass jeder für sich selbst herausfinden sollte, was funktioniert. Ob durch Worte, Gesten oder Stille, das Wichtigste ist die persönliche Verbindung zu Gott und die Schaffung eines Raumes für diese Kommunikation.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend wird die Bedeutung des Gebets in verschiedenen Lebenslagen hervorgehoben. Während des Podcasts wird auch ein musikalischer Beitrag vorgestellt, der das Thema des Gebets vertieft. Die Gastgeber wünschen den Zuhörern einen entspannten Sommer und ermutigen dazu, das Gebet in den Alltag zu integrieren.

Einführung in das Thema Beten

Die Podcast-Folge behandelt das Beten, eine Praxis, die viele Menschen entweder täglich oder sporadisch ausüben. Die Gastgeber Kirsten Westhus, Oliver Spies und Iris Macke teilen persönliche Erfahrungen und definieren, was Beten für sie bedeutet.

Persönliche Erfahrungen mit dem Gebet

Kirsten und Oliver reflektieren ihre eigenen Gebetspraktiken, während Iris von ihrer Kindheit spricht, in der sie oft betete. Sie diskutieren, wie das Gebet im Erwachsenenleben unterschiedlich wahrgenommen wird und welche Formen es annehmen kann, von Tischgebeten bis zu stillen Momenten der Reflexion.

Kommunikation mit Gott

Ein zentrales Thema ist die Definition von Beten als Kommunikation mit Gott. Katharina Fenner und Christian Modemann, die O-Töne beisteuern, beschreiben Beten als einen Raum, in dem man mit Gott sein kann, was viele Menschen als herausfordernd empfinden.

Öffentliches vs. privates Beten

Die Diskussion umfasst auch, wie Beten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Während einige es als normal empfinden, gibt es auch Skepsis, insbesondere in einer Gesellschaft, die Religion oft als privat betrachtet. Die Gesprächspartner ermutigen dazu, mutiger mit dem Thema Beten umzugehen.

Die Vielfalt des Betens

Es wird betont, dass es viele Wege gibt, zu beten, und dass jeder für sich selbst herausfinden sollte, was funktioniert. Ob durch Worte, Gesten oder Stille, das Wichtigste ist die persönliche Verbindung zu Gott und die Schaffung eines Raumes für diese Kommunikation.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend wird die Bedeutung des Gebets in verschiedenen Lebenslagen hervorgehoben. Während des Podcasts wird auch ein musikalischer Beitrag vorgestellt, der das Thema des Gebets vertieft. Die Gastgeber wünschen den Zuhörern einen entspannten Sommer und ermutigen dazu, das Gebet in den Alltag zu integrieren.

Audio-Mut-Werkstatt zum Mitmachen

04.06.2026

Begegnungen und Entwürfe für Mitmachen

Der Podcast sammelt Eindrücke von Begegnungen am Ort der Veranstaltung und präsentiert kreative Impulse in Workshops. Diese Impulse wurden zu Übungen verdichtet, die sich zum eigenständigen Ausprobieren eignen und eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre ermöglichen, ohne Werbebakterien oder Aufforderungen.

Inneres Rauschen erkennen und stiller gestalten

Es wird das innere Radio beschrieben, das Gedankenkarussell, Sorgen und Alltagslasten begleitend wiedergibt. Eine geführte Schreibübung lädt dazu ein, fünf Minuten lang ununterbrochen zu notieren, was durch den Kopf geht, ohne Absetzen des Stifts. Ziel ist es, Störungen zu beobachten, ohne Anspruch auf Schnelligkeit oder Inhalt.

Mut, Stimme und mutige Rede gestalten

Mut wird als Bereitschaft beschrieben, eigene Gedanken zu äußern und Grenzen zu überwinden. Beispiele mutiger Aussagen, inspirierende Figuren und der Aufruf, eine persönliche Botschaft zu formulieren, legen den Fokus auf den Kern des Anliegens und darauf, wann und wie eine Stimme Gehör finden könnte.

Meditation, Körperwahrnehmung und kreative Fortführung

Eine Sitzen-Mediation lädt ein, den eigenen Mantel als Schutzsymbol zu visualisieren und innere Ruhe zu verankern. Danach folgen kreative Schreibaufgaben mit Wortpaaren und der Anregung, eine kurze, kreative Geschichte zu entwickeln. Abschließend werden Wiederholungen der Übungen und ein ruhiger Abschluss beschrieben.

Begegnungen und Entwürfe für Mitmachen

Der Podcast sammelt Eindrücke von Begegnungen am Ort der Veranstaltung und präsentiert kreative Impulse in Workshops. Diese Impulse wurden zu Übungen verdichtet, die sich zum eigenständigen Ausprobieren eignen und eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre ermöglichen, ohne Werbebakterien oder Aufforderungen.

Inneres Rauschen erkennen und stiller gestalten

Es wird das innere Radio beschrieben, das Gedankenkarussell, Sorgen und Alltagslasten begleitend wiedergibt. Eine geführte Schreibübung lädt dazu ein, fünf Minuten lang ununterbrochen zu notieren, was durch den Kopf geht, ohne Absetzen des Stifts. Ziel ist es, Störungen zu beobachten, ohne Anspruch auf Schnelligkeit oder Inhalt.

Mut, Stimme und mutige Rede gestalten

Mut wird als Bereitschaft beschrieben, eigene Gedanken zu äußern und Grenzen zu überwinden. Beispiele mutiger Aussagen, inspirierende Figuren und der Aufruf, eine persönliche Botschaft zu formulieren, legen den Fokus auf den Kern des Anliegens und darauf, wann und wie eine Stimme Gehör finden könnte.

Meditation, Körperwahrnehmung und kreative Fortführung

Eine Sitzen-Mediation lädt ein, den eigenen Mantel als Schutzsymbol zu visualisieren und innere Ruhe zu verankern. Danach folgen kreative Schreibaufgaben mit Wortpaaren und der Anregung, eine kurze, kreative Geschichte zu entwickeln. Abschließend werden Wiederholungen der Übungen und ein ruhiger Abschluss beschrieben.

Brille, Schlüssel, Sinn des Lebens - Auf der Suche

23.04.2026

Thema: Suche als Orientierung und Manko-Mythos

Gespräch über das Suchen als Lebensprinzip und die Frage, ob das, was vermisst wird, wirklich fehlt. Beispiele reichen von Gegenständen wie Brille oder Kopfhörer bis zu Sinnfragen wie Ordnung, Ankerorte und Orientierung in einer chaotischen Zeit.

Aphorismen zum Suchen: Von Tolkien bis Kierkegaard

Diskutiert werden Zitate wie: "Nicht alle, die umherirren, sind verloren" aus Tolkiens Werk; "Der Mensch ist das Wesen, das gefunden werden möchte" von Kierkegaard; "Entdecken heißt sehen, was jeder sieht und denken, was keiner dachte" von Albert Szent-Györgyi. Suchen und Finden erscheinen eng verbunden.

Zwischen Finden und Entdecken: Wissenschaft, Alltag und Glaube

Beispiele zeigen, dass Entdeckungen oft zufällig geschehen und Forscher falsche Fährten übersehen. Anselm von Canterbury formuliert: "Ich suche nicht zu verstehen, um zu glauben, sondern ich glaube, um zu verstehen." Die Unruhe des Herzens kann Ruhe finden, doch Suche bleibt oft persönlich.

Ausblick und Perspektive

Abschlussreflexionen zeigen, dass Suche als lebenslanges Muster verstanden wird—mit individuellen Zielen und gemeinsamen Gesprächen, die Orientierung geben, ohne einfache Antworten zu liefern.

Thema: Suche als Orientierung und Manko-Mythos

Gespräch über das Suchen als Lebensprinzip und die Frage, ob das, was vermisst wird, wirklich fehlt. Beispiele reichen von Gegenständen wie Brille oder Kopfhörer bis zu Sinnfragen wie Ordnung, Ankerorte und Orientierung in einer chaotischen Zeit.

Aphorismen zum Suchen: Von Tolkien bis Kierkegaard

Diskutiert werden Zitate wie: "Nicht alle, die umherirren, sind verloren" aus Tolkiens Werk; "Der Mensch ist das Wesen, das gefunden werden möchte" von Kierkegaard; "Entdecken heißt sehen, was jeder sieht und denken, was keiner dachte" von Albert Szent-Györgyi. Suchen und Finden erscheinen eng verbunden.

Zwischen Finden und Entdecken: Wissenschaft, Alltag und Glaube

Beispiele zeigen, dass Entdeckungen oft zufällig geschehen und Forscher falsche Fährten übersehen. Anselm von Canterbury formuliert: "Ich suche nicht zu verstehen, um zu glauben, sondern ich glaube, um zu verstehen." Die Unruhe des Herzens kann Ruhe finden, doch Suche bleibt oft persönlich.

Ausblick und Perspektive

Abschlussreflexionen zeigen, dass Suche als lebenslanges Muster verstanden wird—mit individuellen Zielen und gemeinsamen Gesprächen, die Orientierung geben, ohne einfache Antworten zu liefern.