TIERISCH GUT! Der Tierfreunde-Podcast von Good4Pets.de
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TIERISCH GUT! Der Tierfreunde-Podcast von Good4Pets.de

Minerva Verlag

Beschreibung

Tierisch gut – Dein Podcast für echte Tierfreunde

Bei Tierisch gut, dem Podcast von good4pets (www.good4pets.de), dreht sich alles um spannende Themen und praktische Tipps rund um Hunde, Katzen und andere tierische Begleiter. Ob du wertvolle Erziehungstipps suchst, mehr über artgerechte Haltung erfahren möchtest oder einfach die faszinierendsten Geschichten aus der Welt der Tiere liebst – bei uns wirst du fündig! Jede Folge bietet dir inspirierende Einblicke und Expertenwissen, das dein Leben als Tierhalter bereichert. Lass dich begeistern, lerne Neues und entdecke Antworten auf die Fragen, die dich und deine tierischen Freunde bewegen.
Wieso ist der Podcast etwas für dich?Der Tierisch gut Podcast ist für dich, wenn du praxisnahe Tipps und spannende Einblicke in die Welt der Hunde- und Katzenhaltung suchst. Er bietet dir Expertenwissen zu Erziehung, Training und Gesundheitsfragen – alles, was dir hilft, deinen tierischen Begleiter besser zu verstehen. Ob Mantrailing, die Herausforderungen der Hundepubertät oder der Umgang mit Reptilien – jede Folge liefert wertvolle Inhalte, um die Bindung zu deinem Tier zu stärken und den Alltag zu erleichtern. Entdecke, was wirklich funktioniert und lass dich inspirieren!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mit Leia um die halbe Welt

07.07.2026

Ein unvergessliches Abenteuer

Diana Jill Mena, Hundefotografin, hat mit ihrem Mann und ihrer Hündin Leia 13 Monate lang eine Reise unternommen, die sie vom französischen Atlantik über den Balkan bis in die Türkei führte. Diese Reise beinhaltete drei unterschiedliche Fahrzeuge und war ein wahr gewordener Traum, der viel Mut erforderte.

Die Entscheidung zur Reise

Die Entscheidung, ihr geordnetes Leben für ein Jahr aufzugeben, fiel spontan, als sich für Dianas Mann eine Möglichkeit ergab. Innerhalb von zwei Monaten mussten sie sich entscheiden, was anfangs eine Herausforderung darstellte, vor allem nach einem ersten Versuch, der aufgrund von Corona scheiterte.

Die Fahrzeuge

Für die Reise wählten sie drei verschiedene Fahrzeuge: einen VW Käfer, einen VW Bulli und zwei alte Simson-Schwalben. Diese Entscheidung war sowohl praktisch als auch emotional, da sie eine Verbindung zu ihren Erinnerungen und Träumen darstellt.

Lea, die treue Begleiterin

Lea, ein Terrier-Mischling, war ein zentraler Teil dieser Reise. Ihre unbeschwerte Art und die enge Verbindung zu Diana und ihrem Mann wurden während der langen Zeit auf der Straße noch stärker. Diana beschreibt Lea als „unsensible Kartoffel“, die in ihrer eigenen Welt lebt, aber auch in der Lage ist, sich auf ihre Menschen einzustellen.

Begegnungen mit Straßenhunden

Auf ihrer Route begegneten sie vielen Straßenhunden, was sie sowohl positiv als auch negativ erlebten. Es gab Momente der Freude, aber auch der Hilflosigkeit, als sie Hunde sahen, die Hilfe benötigten. Diese Erfahrungen prägten Dianas Sicht auf das Leben und den Umgang mit Tieren.

Vorbereitung und Herausforderungen

Vor der Reise haben sie sich gründlich vorbereitet, indem sie sich über Einreisebestimmungen und die Gesundheitsversorgung von Leia informierten. Im Laufe der Reise begegneten sie Herausforderungen, darunter das Umkippen des Anhängers und die Begegnung mit aggressiven Straßenhunden, aber sie lernten, mit diesen Situationen umzugehen und ihre Erfahrungen zu schätzen.

Mut und Abenteuerlust

Die Reise lehrte Diana und ihren Mann, dass Mut und Abenteuerlust essenziell sind. Sie ermutigt andere, ähnliche Abenteuer zu wagen und die eigenen Grenzen zu überschreiten, um unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.

Ein unvergessliches Abenteuer

Diana Jill Mena, Hundefotografin, hat mit ihrem Mann und ihrer Hündin Leia 13 Monate lang eine Reise unternommen, die sie vom französischen Atlantik über den Balkan bis in die Türkei führte. Diese Reise beinhaltete drei unterschiedliche Fahrzeuge und war ein wahr gewordener Traum, der viel Mut erforderte.

Die Entscheidung zur Reise

Die Entscheidung, ihr geordnetes Leben für ein Jahr aufzugeben, fiel spontan, als sich für Dianas Mann eine Möglichkeit ergab. Innerhalb von zwei Monaten mussten sie sich entscheiden, was anfangs eine Herausforderung darstellte, vor allem nach einem ersten Versuch, der aufgrund von Corona scheiterte.

Die Fahrzeuge

Für die Reise wählten sie drei verschiedene Fahrzeuge: einen VW Käfer, einen VW Bulli und zwei alte Simson-Schwalben. Diese Entscheidung war sowohl praktisch als auch emotional, da sie eine Verbindung zu ihren Erinnerungen und Träumen darstellt.

Lea, die treue Begleiterin

Lea, ein Terrier-Mischling, war ein zentraler Teil dieser Reise. Ihre unbeschwerte Art und die enge Verbindung zu Diana und ihrem Mann wurden während der langen Zeit auf der Straße noch stärker. Diana beschreibt Lea als „unsensible Kartoffel“, die in ihrer eigenen Welt lebt, aber auch in der Lage ist, sich auf ihre Menschen einzustellen.

Begegnungen mit Straßenhunden

Auf ihrer Route begegneten sie vielen Straßenhunden, was sie sowohl positiv als auch negativ erlebten. Es gab Momente der Freude, aber auch der Hilflosigkeit, als sie Hunde sahen, die Hilfe benötigten. Diese Erfahrungen prägten Dianas Sicht auf das Leben und den Umgang mit Tieren.

Vorbereitung und Herausforderungen

Vor der Reise haben sie sich gründlich vorbereitet, indem sie sich über Einreisebestimmungen und die Gesundheitsversorgung von Leia informierten. Im Laufe der Reise begegneten sie Herausforderungen, darunter das Umkippen des Anhängers und die Begegnung mit aggressiven Straßenhunden, aber sie lernten, mit diesen Situationen umzugehen und ihre Erfahrungen zu schätzen.

Mut und Abenteuerlust

Die Reise lehrte Diana und ihren Mann, dass Mut und Abenteuerlust essenziell sind. Sie ermutigt andere, ähnliche Abenteuer zu wagen und die eigenen Grenzen zu überschreiten, um unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.

Wie ein Brief an VITA Assistenzhunde Paul ein Leben ohne Angst schenkte

13.02.2026

Einführung in die Geschichte von Paul und Buena

Paul Al-Khalil, ein 19-jähriger Sportmanagement-Student, erzählt von seiner Beziehung zu seiner Assistenzhündin Buena, die ihm seit seinem zehnten Lebensjahr zur Seite steht. Ihre Geschichte begann mit einem Brief, den Paul als Kind an den Verein Vita Assistenzhunde schrieb, um mehr Unabhängigkeit zu erlangen.

Die Herausforderungen von Pauls Alltag

Paul lebt mit spastischer Cerebralparese und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Trotz dieser Einschränkungen hat er durch Physiotherapie und Operationen Fortschritte gemacht. Er beschreibt, wie wichtig Buena für seine Mobilität und psychische Unterstützung ist, insbesondere in sozialen Situationen.

Die Bedeutung von Buena in Pauls Leben

Buena bietet Paul nicht nur praktische Hilfe im Alltag, wie das Öffnen von Türen und das Aufheben von Gegenständen, sondern hilft ihm auch, soziale Ängste zu überwinden. Sie erleichtert es ihm, Kontakte zu knüpfen, indem sie als Eisbrecher fungiert.

Der Weg zur Assistenzhund-Ausbildung

Die Zusammenführung von Paul und Buena fand in einem speziellen Ausbildungszentrum statt. Paul schildert die intensive Zeit der Ausbildung, die sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen umfasste, und wie sehr er die Beziehung zu Buena schätzt, die sich über die Jahre weiterentwickelt hat.

Gemeinsame Erlebnisse und Herausforderungen

Paul und Buena haben viele Herausforderungen gemeinsam gemeistert, einschließlich der Anpassung an das Leben in einem Studentenwohnheim und der Teilnahme am Unileben. Paul ist stolz auf das Vertrauen und die Verbindung, die sie zueinander aufgebaut haben, und betont die gegenseitige Unterstützung in ihrem Alltag.

Abschluss und Ausblick

Pauls Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie Assistenzhunde das Leben von Menschen mit Behinderungen bereichern können. Er ermutigt andere, die ebenfalls im Rollstuhl sitzen und von einem Assistenzhund träumen, sich diesen Schritt zu trauen, da die Vorteile enorm sind.

Einführung in die Geschichte von Paul und Buena

Paul Al-Khalil, ein 19-jähriger Sportmanagement-Student, erzählt von seiner Beziehung zu seiner Assistenzhündin Buena, die ihm seit seinem zehnten Lebensjahr zur Seite steht. Ihre Geschichte begann mit einem Brief, den Paul als Kind an den Verein Vita Assistenzhunde schrieb, um mehr Unabhängigkeit zu erlangen.

Die Herausforderungen von Pauls Alltag

Paul lebt mit spastischer Cerebralparese und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Trotz dieser Einschränkungen hat er durch Physiotherapie und Operationen Fortschritte gemacht. Er beschreibt, wie wichtig Buena für seine Mobilität und psychische Unterstützung ist, insbesondere in sozialen Situationen.

Die Bedeutung von Buena in Pauls Leben

Buena bietet Paul nicht nur praktische Hilfe im Alltag, wie das Öffnen von Türen und das Aufheben von Gegenständen, sondern hilft ihm auch, soziale Ängste zu überwinden. Sie erleichtert es ihm, Kontakte zu knüpfen, indem sie als Eisbrecher fungiert.

Der Weg zur Assistenzhund-Ausbildung

Die Zusammenführung von Paul und Buena fand in einem speziellen Ausbildungszentrum statt. Paul schildert die intensive Zeit der Ausbildung, die sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen umfasste, und wie sehr er die Beziehung zu Buena schätzt, die sich über die Jahre weiterentwickelt hat.

Gemeinsame Erlebnisse und Herausforderungen

Paul und Buena haben viele Herausforderungen gemeinsam gemeistert, einschließlich der Anpassung an das Leben in einem Studentenwohnheim und der Teilnahme am Unileben. Paul ist stolz auf das Vertrauen und die Verbindung, die sie zueinander aufgebaut haben, und betont die gegenseitige Unterstützung in ihrem Alltag.

Abschluss und Ausblick

Pauls Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie Assistenzhunde das Leben von Menschen mit Behinderungen bereichern können. Er ermutigt andere, die ebenfalls im Rollstuhl sitzen und von einem Assistenzhund träumen, sich diesen Schritt zu trauen, da die Vorteile enorm sind.

Der Miau-Code – Katzen verstehen (9) - "Deine Katze redet – du hörst nur nicht zu" mit Tatjana Mennig

21.11.2025

Katzensprache verstehen

In dieser Episode wird die komplexe Katzensprache untersucht, die weit über das übliche Miau hinausgeht. Irene Teubner und Katzenpsychologin Tatjana Menik diskutieren, wie Katzen mit ihrem Körper kommunizieren und welche Missverständnisse häufig auftreten.

Grundlagen der Kommunikation

Katzen kommunizieren ihre Bedürfnisse, Gefühle und soziale Hierarchien durch Körpersprache. Während viele Menschen an Rangordnungen glauben, betont Menik, dass es oft um Revierfragen geht. Die Körpersprache ist dabei entscheidend und erfordert Aufmerksamkeit auf Details wie Ohren, Schwanz und Augen.

Die Bedeutung von Lautsprache

Die Lautsprache der Katzen, wie Miauen und Schnurren, ergänzt die Körpersprache. Schnurren kann sowohl Wohlbefinden als auch Beruhigung in stressigen Situationen signalisieren.

Missverständnisse in der Körpersprache

Ein häufiges Missverständnis ist die Interpretation der Rückenlage einer Katze. Diese Position ist keine Unterwerfung, sondern eine defensive Haltung. Die Körpersprache, insbesondere das Schwanzwedeln, hat viele Nuancen und sollte genau beobachtet werden.

Stress und Wohlbefinden erkennen

Stresssignale umfassen geweitete Pupillen und zurückgelegte Ohren. Das Verständnis dieser Signale kann helfen, die Interaktion mit der Katze zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden.

Tipps für Katzenhalter

Um Missverständnisse zu reduzieren, sollten Katzenhalter sich intensiv mit der Katzensprache beschäftigen, sei es durch Bücher oder Kurse. Ein besseres Verständnis führt zu einer harmonischeren Beziehung zwischen Mensch und Katze.

Katzensprache verstehen

In dieser Episode wird die komplexe Katzensprache untersucht, die weit über das übliche Miau hinausgeht. Irene Teubner und Katzenpsychologin Tatjana Menik diskutieren, wie Katzen mit ihrem Körper kommunizieren und welche Missverständnisse häufig auftreten.

Grundlagen der Kommunikation

Katzen kommunizieren ihre Bedürfnisse, Gefühle und soziale Hierarchien durch Körpersprache. Während viele Menschen an Rangordnungen glauben, betont Menik, dass es oft um Revierfragen geht. Die Körpersprache ist dabei entscheidend und erfordert Aufmerksamkeit auf Details wie Ohren, Schwanz und Augen.

Die Bedeutung von Lautsprache

Die Lautsprache der Katzen, wie Miauen und Schnurren, ergänzt die Körpersprache. Schnurren kann sowohl Wohlbefinden als auch Beruhigung in stressigen Situationen signalisieren.

Missverständnisse in der Körpersprache

Ein häufiges Missverständnis ist die Interpretation der Rückenlage einer Katze. Diese Position ist keine Unterwerfung, sondern eine defensive Haltung. Die Körpersprache, insbesondere das Schwanzwedeln, hat viele Nuancen und sollte genau beobachtet werden.

Stress und Wohlbefinden erkennen

Stresssignale umfassen geweitete Pupillen und zurückgelegte Ohren. Das Verständnis dieser Signale kann helfen, die Interaktion mit der Katze zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden.

Tipps für Katzenhalter

Um Missverständnisse zu reduzieren, sollten Katzenhalter sich intensiv mit der Katzensprache beschäftigen, sei es durch Bücher oder Kurse. Ein besseres Verständnis führt zu einer harmonischeren Beziehung zwischen Mensch und Katze.