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Heike Beck-Cobaugh

Beschreibung

Herzlich willkommen zu Coach-to-go. Der Podcast für Menschen, die sich persönlich oder beruflich weiterentwickeln möchten. Die neugierig sind und gerne dazulernen. Neben nützlichem Wissen erhältst Du Ideen, Impulse, Inspiration und Tipps für mehr Erfolg, Zufriedenheit und Glück in deinem Leben. Ich bin Heike Beck-Cobaugh. Seit über 25 Jahren berate und begleite ich Menschen als Coach, Autorin und Mediatorin. Wenn Du Fragen, Wünsche oder Anregungen hast, lass es mich wissen. Ich freu mich, wenn Du meinen Podcast abonnierst. Jeden 1. und 3 Mittwoch im Monat gibt es eine neue Podcastfolge. Mehr zu mir und meiner Arbeit findest Du auf https://www.cobaugh.de oder schreibe mir eine mail an:https://www.cobaugh.de/kontakt/ Du findest mich natürlich auch auch YouTube, Facebook, Instagram und Twitter

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#273 Wenn Stärke zur Last wird oder „Ich brauche niemanden“

26.08.2026

Einleitung

Heike Beck-Kobau, erfahrene Coachin, begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Notwendigkeit von Unterstützung im Leben. Sie spricht über Menschen, die es gewohnt sind, alles alleine zu bewältigen und dabei oft über ihre Grenzen hinausgehen.

Die Illusion der Stärke

Viele Menschen werden für ihre Unabhängigkeit und Stärke bewundert, was sie jedoch oft daran hindert, Hilfe anzunehmen. Diese Art von Stärke kann zur Einsamkeit führen und erzeugt den Druck, immer mehr leisten zu müssen.

Ursachen und Folgen

Heike erklärt, dass diese Verhaltensweisen häufig aus der Kindheit resultieren, wo das Gefühl der Selbstgenügsamkeit vermittelt wurde. Das Verlangen nach Unabhängigkeit kann zu Überforderung und einem Mangel an Vertrauen in andere führen.

Der Teufelskreis

Wenn Führungskräfte alles selbst erledigen, erlernen Mitarbeitende Unselbstständigkeit und Abhängigkeit. Dies führt zu einem Teufelskreis, in dem sowohl die Starken als auch die Schwachen leiden.

Sechs Tipps für mehr Balance

Heike gibt sechs Tipps, um Unterstützung anzunehmen, ohne die eigene Stärke zu verlieren: 1) Den ersten Reflex beobachten, 2) Frühzeitig um Hilfe bitten, 3) Anderen erlauben, Dinge anders zu machen, 4) Zwischen Können und Müssen unterscheiden, 5) Bedürfnisse kommunizieren und 6) Den eigenen Bedarf an Stärke hinterfragen.

Fazit

Wahre Stärke bedeutet, entscheiden zu können, wann man alleine handeln möchte und wann nicht. Heike ermutigt die Zuhörer, Unterstützung zuzulassen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Einleitung

Heike Beck-Kobau, erfahrene Coachin, begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Notwendigkeit von Unterstützung im Leben. Sie spricht über Menschen, die es gewohnt sind, alles alleine zu bewältigen und dabei oft über ihre Grenzen hinausgehen.

Die Illusion der Stärke

Viele Menschen werden für ihre Unabhängigkeit und Stärke bewundert, was sie jedoch oft daran hindert, Hilfe anzunehmen. Diese Art von Stärke kann zur Einsamkeit führen und erzeugt den Druck, immer mehr leisten zu müssen.

Ursachen und Folgen

Heike erklärt, dass diese Verhaltensweisen häufig aus der Kindheit resultieren, wo das Gefühl der Selbstgenügsamkeit vermittelt wurde. Das Verlangen nach Unabhängigkeit kann zu Überforderung und einem Mangel an Vertrauen in andere führen.

Der Teufelskreis

Wenn Führungskräfte alles selbst erledigen, erlernen Mitarbeitende Unselbstständigkeit und Abhängigkeit. Dies führt zu einem Teufelskreis, in dem sowohl die Starken als auch die Schwachen leiden.

Sechs Tipps für mehr Balance

Heike gibt sechs Tipps, um Unterstützung anzunehmen, ohne die eigene Stärke zu verlieren: 1) Den ersten Reflex beobachten, 2) Frühzeitig um Hilfe bitten, 3) Anderen erlauben, Dinge anders zu machen, 4) Zwischen Können und Müssen unterscheiden, 5) Bedürfnisse kommunizieren und 6) Den eigenen Bedarf an Stärke hinterfragen.

Fazit

Wahre Stärke bedeutet, entscheiden zu können, wann man alleine handeln möchte und wann nicht. Heike ermutigt die Zuhörer, Unterstützung zuzulassen und neue Erfahrungen zu sammeln.

#272 Talent ist eine bequeme Ausrede

12.08.2026

Einleitung und Vorstellung

Heike Beck-Kobau begrüßt die Zuhörer und stellt sich als erfahrene Coachin, Autorin und Mediatorin vor. Sie möchte den Menschen Unterstützung und wertvolle Tipps bieten.

Talent als Ausrede

In dieser Folge thematisiert Heike, wie oft Menschen, insbesondere Frauen, das Fehlen von Talent als Ausrede nutzen, um ihre mangelnden Fähigkeiten zu rechtfertigen. Sie beobachtet, dass viele nicht bereit sind, die notwendige Arbeit zu investieren, um sich weiterzuentwickeln.

Die Realität von Talent und Lernen

Heike argumentiert, dass Talent meist ein Mythos ist und dass die meisten talentierten Menschen viel Zeit und Mühe in ihre Fähigkeiten investiert haben. Sie betont, dass Lernen ein Prozess ist, der Geduld erfordert und nicht von heute auf morgen geschieht.

Vergleich und Ungeduld

Ein häufiges Problem ist, dass sich Menschen mit erfahrenen Künstlern vergleichen und frustriert sind, wenn ihre ersten Versuche nicht sofort perfekt sind. Heike ermutigt dazu, klein anzufangen und sich nicht mit anderen zu messen, die jahrelange Erfahrung haben.

Der Einfluss von KI

Heike warnt davor, dass die Verwendung von KI zu einer Entwertung von handwerklichem Können führen kann. Sie sieht die Gefahr, dass Menschen weniger bereit sind, Zeit in das Lernen zu investieren, weil sie glauben, dass sie durch Technologie sofortige Ergebnisse erzielen können.

Schlussfolgerung

Abschließend fordert Heike die Zuhörer auf, die Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen und sich nicht auf Ausreden wie fehlendes Talent zu berufen. Stattdessen sollten sie bereit sein, Zeit und Mühe zu investieren, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Einleitung und Vorstellung

Heike Beck-Kobau begrüßt die Zuhörer und stellt sich als erfahrene Coachin, Autorin und Mediatorin vor. Sie möchte den Menschen Unterstützung und wertvolle Tipps bieten.

Talent als Ausrede

In dieser Folge thematisiert Heike, wie oft Menschen, insbesondere Frauen, das Fehlen von Talent als Ausrede nutzen, um ihre mangelnden Fähigkeiten zu rechtfertigen. Sie beobachtet, dass viele nicht bereit sind, die notwendige Arbeit zu investieren, um sich weiterzuentwickeln.

Die Realität von Talent und Lernen

Heike argumentiert, dass Talent meist ein Mythos ist und dass die meisten talentierten Menschen viel Zeit und Mühe in ihre Fähigkeiten investiert haben. Sie betont, dass Lernen ein Prozess ist, der Geduld erfordert und nicht von heute auf morgen geschieht.

Vergleich und Ungeduld

Ein häufiges Problem ist, dass sich Menschen mit erfahrenen Künstlern vergleichen und frustriert sind, wenn ihre ersten Versuche nicht sofort perfekt sind. Heike ermutigt dazu, klein anzufangen und sich nicht mit anderen zu messen, die jahrelange Erfahrung haben.

Der Einfluss von KI

Heike warnt davor, dass die Verwendung von KI zu einer Entwertung von handwerklichem Können führen kann. Sie sieht die Gefahr, dass Menschen weniger bereit sind, Zeit in das Lernen zu investieren, weil sie glauben, dass sie durch Technologie sofortige Ergebnisse erzielen können.

Schlussfolgerung

Abschließend fordert Heike die Zuhörer auf, die Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen und sich nicht auf Ausreden wie fehlendes Talent zu berufen. Stattdessen sollten sie bereit sein, Zeit und Mühe zu investieren, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

#271 Schwierige Persönlichkeiten - Wenn immer die anderen Schuld sind

29.07.2026

Einleitung zum Thema Schuldzuweisung

Heike Beck-Kobau begrüßt die Zuhörer und bietet Unterstützung in Form von Coaching an. In dieser Episode wird das Thema behandelt, wie man mit Kollegen und Mitarbeitern umgeht, die die Schuld für Probleme immer auf andere schieben.

Typische Schuldzuweisungen

Im Arbeitsumfeld gibt es oft Situationen, in denen Mitarbeiter oder Führungskräfte die Verantwortung für Probleme anderen zuschieben. Heike nennt Beispiele wie unklare Kommunikation von Vorgesetzten oder unkooperative Kollegen, die häufig als Ausreden benutzt werden.

Umgang mit Schuldverschiebung

Heike gibt Tipps, wie man mit solchen Menschen umgehen kann. Anstatt in die Schuldfrage einzutauchen, sollte man gezielte Fragen stellen, um die Verantwortung zurück zu den Betroffenen zu lenken. Wichtige Fragen sind, was die Person erreichen möchte und was der nächste Schritt zur Problemlösung sein könnte.

Die Rolle der Führungskraft

Führungskräfte sollten klare Erwartungen kommunizieren und die Mitarbeiter dazu anregen, über ihren eigenen Anteil an Problemen nachzudenken. Es ist wichtig, eine Kultur der Verantwortung zu fördern und Schuldzuweisungen zu vermeiden, um eine positive Teamdynamik zu erhalten.

Psycho-soziale Aspekte der Schuldzuweisung

Heike beleuchtet auch die psychologischen Aspekte, die hinter der Schuldzuweisung stehen, wie zum Beispiel der Wunsch, nicht für Fehler verantwortlich gemacht zu werden. Diese Haltungen können die Zusammenarbeit im Team belasten und eine schlechte Fehlerkultur fördern.

Schlussfolgerung und Ausblick

Am Ende ermutigt Heike die Zuhörer, über ihre eigene Selbstwirksamkeit nachzudenken und eigene Lösungen zu finden, anstatt sich auf Schuldzuweisungen zu konzentrieren. Sie bietet an, bei weiteren Fragen in Kontakt zu treten.

Einleitung zum Thema Schuldzuweisung

Heike Beck-Kobau begrüßt die Zuhörer und bietet Unterstützung in Form von Coaching an. In dieser Episode wird das Thema behandelt, wie man mit Kollegen und Mitarbeitern umgeht, die die Schuld für Probleme immer auf andere schieben.

Typische Schuldzuweisungen

Im Arbeitsumfeld gibt es oft Situationen, in denen Mitarbeiter oder Führungskräfte die Verantwortung für Probleme anderen zuschieben. Heike nennt Beispiele wie unklare Kommunikation von Vorgesetzten oder unkooperative Kollegen, die häufig als Ausreden benutzt werden.

Umgang mit Schuldverschiebung

Heike gibt Tipps, wie man mit solchen Menschen umgehen kann. Anstatt in die Schuldfrage einzutauchen, sollte man gezielte Fragen stellen, um die Verantwortung zurück zu den Betroffenen zu lenken. Wichtige Fragen sind, was die Person erreichen möchte und was der nächste Schritt zur Problemlösung sein könnte.

Die Rolle der Führungskraft

Führungskräfte sollten klare Erwartungen kommunizieren und die Mitarbeiter dazu anregen, über ihren eigenen Anteil an Problemen nachzudenken. Es ist wichtig, eine Kultur der Verantwortung zu fördern und Schuldzuweisungen zu vermeiden, um eine positive Teamdynamik zu erhalten.

Psycho-soziale Aspekte der Schuldzuweisung

Heike beleuchtet auch die psychologischen Aspekte, die hinter der Schuldzuweisung stehen, wie zum Beispiel der Wunsch, nicht für Fehler verantwortlich gemacht zu werden. Diese Haltungen können die Zusammenarbeit im Team belasten und eine schlechte Fehlerkultur fördern.

Schlussfolgerung und Ausblick

Am Ende ermutigt Heike die Zuhörer, über ihre eigene Selbstwirksamkeit nachzudenken und eigene Lösungen zu finden, anstatt sich auf Schuldzuweisungen zu konzentrieren. Sie bietet an, bei weiteren Fragen in Kontakt zu treten.