zugehOERt! – der Podcast rund um Open Educational Resources (OER)
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zugehOERt! – der Podcast rund um Open Educational Resources (OER)

OERinfo

Beschreibung

Gespräche mit OER-Experten aus Schule und Hochschule, Aus- und Weiterbildung, und außerschulischer Bildung sowie „The Great Wide Open“

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Podcast zugehOERt 116: OEP und das digitale Lernbüro des Projekts WODL - zugehOERt meets Digitales Lagerfeuer

17.06.2025

Einführung in den Podcast

Die Episode ist eine spannende Zusammenarbeit zwischen dem digitalen Lagerfeuer und dem Podcast Zugehört, in der Susanne Grimm und Richard Heim über das Thema Open Educational Practices (OEP) und das Projekt WODL (Werkstattoffenes Digitales Lernbüro) sprechen. Sie diskutieren die Bedeutung und Herausforderungen von offenen Bildungspraktiken im deutschen Bildungssystem.

Bedeutung von Akronymen

Richard äußert seine Skepsis gegenüber Akronymen wie WODL, da sie oft keine klare Vorstellung des Projekts vermitteln. Stattdessen plädiert er für eine verständlichere Beschreibung von Projekten, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen und Dialoge zu fördern.

Vorstellung der Sprecher

Richard Heim ist Geschäftsführer des Learning Lab in Köln und hat umfangreiche Erfahrungen im Bereich OER. Susanne Grimm ist Koordinatorin des Projekts OER-Info und beschäftigt sich mit Community-Building und der Sichtbarmachung von Initiativen im Bereich offene Bildungsressourcen.

Community Building und OER

Susanne erklärt, dass OER-Info Workshops anbietet, um die Community im Bereich der offenen Bildungsressourcen zu stärken und zu erweitern. Die Diskussion geht auch darum, wie wichtig es ist, Lehrer für offene Bildungsmaterialien zu sensibilisieren und sie in ihrer Praxis zu unterstützen.

Das Projekt WODL

Das Projekt WODL zielt darauf ab, ein digitales Lernbüro zu schaffen, in dem Schüler selbstgesteuert lernen können. Es soll Materialien bereitstellen, die auf die Bedürfnisse der Schüler zugeschnitten sind und die Prinzipien der offenen Bildungspraktiken fördern.

Fortbildungswerkstatt für Schulen

Die Fortbildungswerkstatt bietet Schulen die Möglichkeit, das Konzept des Lernbüros zu erlernen und zu gestalten. Dabei werden auch OER genutzt, um eine nachhaltige und offene Lernpraxis zu fördern.

Zusammenfassung von OER und OEP

Richard und Susanne diskutieren die Unterschiede zwischen OER und OEP. Während OER sich auf die Materialien konzentriert, bezieht sich OEP auf die pädagogischen Praktiken, die die Nutzung dieser Materialien begleiten. Beide sind entscheidend für die Förderung von offenen und partizipativen Lernumgebungen.

Einführung in den Podcast

Die Episode ist eine spannende Zusammenarbeit zwischen dem digitalen Lagerfeuer und dem Podcast Zugehört, in der Susanne Grimm und Richard Heim über das Thema Open Educational Practices (OEP) und das Projekt WODL (Werkstattoffenes Digitales Lernbüro) sprechen. Sie diskutieren die Bedeutung und Herausforderungen von offenen Bildungspraktiken im deutschen Bildungssystem.

Bedeutung von Akronymen

Richard äußert seine Skepsis gegenüber Akronymen wie WODL, da sie oft keine klare Vorstellung des Projekts vermitteln. Stattdessen plädiert er für eine verständlichere Beschreibung von Projekten, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen und Dialoge zu fördern.

Vorstellung der Sprecher

Richard Heim ist Geschäftsführer des Learning Lab in Köln und hat umfangreiche Erfahrungen im Bereich OER. Susanne Grimm ist Koordinatorin des Projekts OER-Info und beschäftigt sich mit Community-Building und der Sichtbarmachung von Initiativen im Bereich offene Bildungsressourcen.

Community Building und OER

Susanne erklärt, dass OER-Info Workshops anbietet, um die Community im Bereich der offenen Bildungsressourcen zu stärken und zu erweitern. Die Diskussion geht auch darum, wie wichtig es ist, Lehrer für offene Bildungsmaterialien zu sensibilisieren und sie in ihrer Praxis zu unterstützen.

Das Projekt WODL

Das Projekt WODL zielt darauf ab, ein digitales Lernbüro zu schaffen, in dem Schüler selbstgesteuert lernen können. Es soll Materialien bereitstellen, die auf die Bedürfnisse der Schüler zugeschnitten sind und die Prinzipien der offenen Bildungspraktiken fördern.

Fortbildungswerkstatt für Schulen

Die Fortbildungswerkstatt bietet Schulen die Möglichkeit, das Konzept des Lernbüros zu erlernen und zu gestalten. Dabei werden auch OER genutzt, um eine nachhaltige und offene Lernpraxis zu fördern.

Zusammenfassung von OER und OEP

Richard und Susanne diskutieren die Unterschiede zwischen OER und OEP. Während OER sich auf die Materialien konzentriert, bezieht sich OEP auf die pädagogischen Praktiken, die die Nutzung dieser Materialien begleiten. Beide sind entscheidend für die Förderung von offenen und partizipativen Lernumgebungen.

Podcast zugehOERt 115: OER-Statistiken als Teil von Wissenschaftsbewertung

27.05.2025

Einführung in das Thema OER und Wissenschaftsbewertung

In dieser Episode diskutieren Johannes Appel, Silvia Kullmann und Verena Weimar die Rolle von Open Educational Resources (OER) in der Wissenschaftsbewertung. Der Fokus liegt darauf, wie OER als wertvolle Kategorie in der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen integriert werden kann.

Vorstellung der Gäste und ihrer Hintergründe

Silvia Kullmann ist Informationswissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkten auf offenen Bildungsinfrastrukturen, während Verena Weimar in Pädagogik und Gender Studies promoviert und sich mit Wissenschaftsforschung und Scientometrie beschäftigt.

Wissenschaftsbewertung und ihre Herausforderungen

Die Diskussion beleuchtet, dass Wissenschaftsbewertung oft einseitig auf Forschung fokussiert ist, während Lehre und andere Aspekte vernachlässigt werden. Die Gäste plädieren dafür, dass auch die Qualität der Lehre in die Bewertung einfließen sollte.

OER als Teil der Wissenschaftsbewertung

Das Framework für OER-Statistiken, das von den Gästen entwickelt wurde, zielt darauf ab, OER sichtbarer zu machen und deren Bedeutung für die Lehre zu würdigen. OER könnten die Lehre transparenter gestalten und somit auch in die Wissenschaftsbewertung einfließen.

Methoden zur Entwicklung des Frameworks

Die Gäste erläutern, dass das Framework durch Fokusgruppen und Experteninterviews entwickelt wurde, um verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen und die Akzeptanz der Indikatoren zu testen.

Individuelle vs. institutionelle Bewertung

Das Framework unterscheidet zwischen individueller und institutioneller Ebene der OER-Bewertung. Individuen sollen selbst entscheiden können, welche ihrer OER sie als anerkennenswert erachten.

Granularität und Heterogenität von OER

OER sind vielfältig und können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, die sich nach ihrer Granularität und Funktion unterscheiden. Dies hilft, die unterschiedlichen Typen von OER besser zu erfassen und zu bewerten.

Ausblick und zukünftige Schritte

Die Gäste hoffen auf eine Diskussion über die Implementierung des Frameworks und betonen die Notwendigkeit, OER als wichtigen Bestandteil der Wissenschaftsbewertung zu etablieren. Zukünftige Forschungen sollten sich auch mit der Datenlage und der Attribution von OER auseinandersetzen.

Einführung in das Thema OER und Wissenschaftsbewertung

In dieser Episode diskutieren Johannes Appel, Silvia Kullmann und Verena Weimar die Rolle von Open Educational Resources (OER) in der Wissenschaftsbewertung. Der Fokus liegt darauf, wie OER als wertvolle Kategorie in der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen integriert werden kann.

Vorstellung der Gäste und ihrer Hintergründe

Silvia Kullmann ist Informationswissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkten auf offenen Bildungsinfrastrukturen, während Verena Weimar in Pädagogik und Gender Studies promoviert und sich mit Wissenschaftsforschung und Scientometrie beschäftigt.

Wissenschaftsbewertung und ihre Herausforderungen

Die Diskussion beleuchtet, dass Wissenschaftsbewertung oft einseitig auf Forschung fokussiert ist, während Lehre und andere Aspekte vernachlässigt werden. Die Gäste plädieren dafür, dass auch die Qualität der Lehre in die Bewertung einfließen sollte.

OER als Teil der Wissenschaftsbewertung

Das Framework für OER-Statistiken, das von den Gästen entwickelt wurde, zielt darauf ab, OER sichtbarer zu machen und deren Bedeutung für die Lehre zu würdigen. OER könnten die Lehre transparenter gestalten und somit auch in die Wissenschaftsbewertung einfließen.

Methoden zur Entwicklung des Frameworks

Die Gäste erläutern, dass das Framework durch Fokusgruppen und Experteninterviews entwickelt wurde, um verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen und die Akzeptanz der Indikatoren zu testen.

Individuelle vs. institutionelle Bewertung

Das Framework unterscheidet zwischen individueller und institutioneller Ebene der OER-Bewertung. Individuen sollen selbst entscheiden können, welche ihrer OER sie als anerkennenswert erachten.

Granularität und Heterogenität von OER

OER sind vielfältig und können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, die sich nach ihrer Granularität und Funktion unterscheiden. Dies hilft, die unterschiedlichen Typen von OER besser zu erfassen und zu bewerten.

Ausblick und zukünftige Schritte

Die Gäste hoffen auf eine Diskussion über die Implementierung des Frameworks und betonen die Notwendigkeit, OER als wichtigen Bestandteil der Wissenschaftsbewertung zu etablieren. Zukünftige Forschungen sollten sich auch mit der Datenlage und der Attribution von OER auseinandersetzen.

Podcast zugehOERt 114: Jubiläumsfolge 10 Jahre Bündnis Freie Bildung

08.04.2025

Einführung in das Bündnis Freie Bildung

In dieser besonderen Podcast-Folge wird das zehnjährige Bestehen des Bündnisses Freie Bildung gefeiert. Sarah Isabella Behrens, ehemalige Koordinatorin des Bündnisses, begrüßt die Mitglieder Celestine, Christine und André, um die Bedeutung und den Mehrwert des Bündnisses für die offene Bildung zu diskutieren.

Das Bündnis und seine Ziele

Das Bündnis wurde gegründet, um zivilgesellschaftliche Bestrebungen zur Förderung offener Bildung zu bündeln und eine gemeinsame Stimme zu entwickeln. Es hat sich über die Jahre in der Beratung und der bildungspolitischen Arbeit profiliert und hat unter anderem die OER-Strategie des BMWF mitgestaltet.

Zukunft des Bündnisses

Die Diskussion dreht sich um die zukünftigen Ziele des Bündnisses und die Notwendigkeit, sich als starke Stimme im Bildungsdiskurs zu positionieren. Es wird betont, dass weiterhin Informationen und Unterstützung für Lehrer:innen und Bildungseinrichtungen bereitgestellt werden müssen.

Die Rolle von OER und OEP

Die Mitglieder diskutieren die Entwicklung von Open Educational Resources (OER) hin zu Open Educational Practices (OEP) und deren Bedeutung für eine inklusive und gerechte Bildung. Es wird betont, dass Offenheit in der Bildung nicht nur eine Frage des Urheberrechts ist, sondern auch die Qualität der Lehre beeinflusst.

Vernetzung und Community-Bildung

Die Vernetzung innerhalb der OER-Community wird als entscheidend für den Erfolg des Bündnisses angesehen. Es wird darüber gesprochen, wie neue Mitglieder und Organisationen gewonnen werden können, um die Gemeinschaft zu stärken und die Sichtbarkeit von offenen Bildungsressourcen zu erhöhen.

Reflexion über Herausforderungen

Die Mitglieder reflektieren über die Herausforderungen, die bei der Umsetzung einer Kultur des Teilens und der Offenheit in Bildungseinrichtungen bestehen. Es wird betont, dass eine Fehlerkultur und ein sicherer Raum für das Teilen von Erfahrungen notwendig sind, um die Offenheit zu fördern.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion endet mit der Erkenntnis, dass das Bündnis eine dynamische Gemeinschaft ist, die sich den Herausforderungen der Zukunft stellen will. Die Mitglieder sind motiviert, die Prinzipien der offenen Bildung weiterhin zu fördern und sich gemeinsam für eine gerechtere Bildung einzusetzen.

Einführung in das Bündnis Freie Bildung

In dieser besonderen Podcast-Folge wird das zehnjährige Bestehen des Bündnisses Freie Bildung gefeiert. Sarah Isabella Behrens, ehemalige Koordinatorin des Bündnisses, begrüßt die Mitglieder Celestine, Christine und André, um die Bedeutung und den Mehrwert des Bündnisses für die offene Bildung zu diskutieren.

Das Bündnis und seine Ziele

Das Bündnis wurde gegründet, um zivilgesellschaftliche Bestrebungen zur Förderung offener Bildung zu bündeln und eine gemeinsame Stimme zu entwickeln. Es hat sich über die Jahre in der Beratung und der bildungspolitischen Arbeit profiliert und hat unter anderem die OER-Strategie des BMWF mitgestaltet.

Zukunft des Bündnisses

Die Diskussion dreht sich um die zukünftigen Ziele des Bündnisses und die Notwendigkeit, sich als starke Stimme im Bildungsdiskurs zu positionieren. Es wird betont, dass weiterhin Informationen und Unterstützung für Lehrer:innen und Bildungseinrichtungen bereitgestellt werden müssen.

Die Rolle von OER und OEP

Die Mitglieder diskutieren die Entwicklung von Open Educational Resources (OER) hin zu Open Educational Practices (OEP) und deren Bedeutung für eine inklusive und gerechte Bildung. Es wird betont, dass Offenheit in der Bildung nicht nur eine Frage des Urheberrechts ist, sondern auch die Qualität der Lehre beeinflusst.

Vernetzung und Community-Bildung

Die Vernetzung innerhalb der OER-Community wird als entscheidend für den Erfolg des Bündnisses angesehen. Es wird darüber gesprochen, wie neue Mitglieder und Organisationen gewonnen werden können, um die Gemeinschaft zu stärken und die Sichtbarkeit von offenen Bildungsressourcen zu erhöhen.

Reflexion über Herausforderungen

Die Mitglieder reflektieren über die Herausforderungen, die bei der Umsetzung einer Kultur des Teilens und der Offenheit in Bildungseinrichtungen bestehen. Es wird betont, dass eine Fehlerkultur und ein sicherer Raum für das Teilen von Erfahrungen notwendig sind, um die Offenheit zu fördern.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion endet mit der Erkenntnis, dass das Bündnis eine dynamische Gemeinschaft ist, die sich den Herausforderungen der Zukunft stellen will. Die Mitglieder sind motiviert, die Prinzipien der offenen Bildung weiterhin zu fördern und sich gemeinsam für eine gerechtere Bildung einzusetzen.