Zukunft gestalten - Der Podcast der Bertelsmann Stiftung
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Zukunft gestalten - Der Podcast der Bertelsmann Stiftung

Jochen Arntz, Malva Sucker

Beschreibung

Wie können wir die Zukunft gestalten? Welche Handlungsempfehlungen für die Gesellschaft leiten sich aus den Analysen der Bertelsmann Stiftung ab? Was muss zum Beispiel geändert werden für mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern? Welche Ideen, Daten und Fakten haben wir zur Energiekrise, zu fehlenden Fachkräften oder zur Migrationspolitik? Und wie steht es um unser Wahlsystem und die Demokratie? Erfahrt es in unserem Podcast! Im monatlichen Format „Zukunft gestalten“ sprechen Malva Sucker und Jochen Arntz mit Expert:innen der Stiftung und spannenden externen Gästen. Unsere Hosts leiten gemeinsam die Kommunikation der Bertelsmann Stiftung. Ihr wollt uns etwas mitteilen? Wir freuen uns über Nachrichten an podcast@bertelsmann-stiftung.de www.bertelsmann-stiftung.de/podcastpodcast@bertelsmann-stiftung.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

„Wir müssen reden“ – Wolfgang Niedecken über Zivilcourage, gute Songs und schwierige Diskussionen in der Demokratie

09.09.2026

Unehrlichkeit in der Politik

Wolfgang Niedecken äußert sich kritisch über die Unehrlichkeit in der Politik und betont, dass das Vertrauen der Jugendlichen nicht enttäuscht werden sollte. Es ist wichtig, Wahrheiten zu benennen und Dilemmata offen zu diskutieren.

Gespräch über Zivilcourage

Im Podcast wird die Bedeutung von Zivilcourage hervorgehoben. Niedecken fordert, dass jede Bürgerin und jeder Bürger eine Verpflichtung zur Zivilcourage hat, auch wenn es im Alltag schwierig sein kann.

Die Rolle von Bildung

Bildung wird als Schlüssel angesehen, um die Zufriedenheit junger Menschen mit der Demokratie zu fördern. Niedecken erklärt, dass es notwendig ist, sich mit relevanten Informationen auseinanderzusetzen und sich gegen die Reizüberflutung des Internets zu behaupten.

Politische Verantwortung und Engagement

Niedecken spricht über seine persönliche politische Engagementgeschichte und die Notwendigkeit, sich zu informieren und aktiv in die Gesellschaft einzugreifen. Er ermutigt, auch schwierige Themen offen zu besprechen.

Herausforderungen für die Demokratie

Er thematisiert, dass die politische Landschaft polarisiert ist und es wichtig ist, im Dialog zu bleiben, auch mit Menschen, deren Meinungen von der eigenen abweichen. Verständnis und Geduld sind entscheidend.

Persönliche Reflexionen

Niedecken reflektiert über seine eigene Familie und wie seine Kindheitseinflüsse sein politisches Engagement geprägt haben. Er hofft auf Einsicht und Frieden in der Gesellschaft.

Unehrlichkeit in der Politik

Wolfgang Niedecken äußert sich kritisch über die Unehrlichkeit in der Politik und betont, dass das Vertrauen der Jugendlichen nicht enttäuscht werden sollte. Es ist wichtig, Wahrheiten zu benennen und Dilemmata offen zu diskutieren.

Gespräch über Zivilcourage

Im Podcast wird die Bedeutung von Zivilcourage hervorgehoben. Niedecken fordert, dass jede Bürgerin und jeder Bürger eine Verpflichtung zur Zivilcourage hat, auch wenn es im Alltag schwierig sein kann.

Die Rolle von Bildung

Bildung wird als Schlüssel angesehen, um die Zufriedenheit junger Menschen mit der Demokratie zu fördern. Niedecken erklärt, dass es notwendig ist, sich mit relevanten Informationen auseinanderzusetzen und sich gegen die Reizüberflutung des Internets zu behaupten.

Politische Verantwortung und Engagement

Niedecken spricht über seine persönliche politische Engagementgeschichte und die Notwendigkeit, sich zu informieren und aktiv in die Gesellschaft einzugreifen. Er ermutigt, auch schwierige Themen offen zu besprechen.

Herausforderungen für die Demokratie

Er thematisiert, dass die politische Landschaft polarisiert ist und es wichtig ist, im Dialog zu bleiben, auch mit Menschen, deren Meinungen von der eigenen abweichen. Verständnis und Geduld sind entscheidend.

Persönliche Reflexionen

Niedecken reflektiert über seine eigene Familie und wie seine Kindheitseinflüsse sein politisches Engagement geprägt haben. Er hofft auf Einsicht und Frieden in der Gesellschaft.

Generation Zukunft – Was ein positiver Blick in die Zukunft mit einer funktionierenden Demokratie zu tun hat

16.07.2026

Orientierung und Zukunftsperspektiven für junge Menschen

Junge Menschen wünschen sich Orientierung und eine klare Vorstellung davon, wohin sich die Gesellschaft entwickeln soll. Es ist wichtig, ihre Perspektiven in politische Entscheidungen einzubeziehen, da sie am längsten mit den aktuellen Entscheidungen leben werden.

Optimismus der jungen Generation

Eine neue Studie zeigt, dass junge Menschen optimistischer in die Zukunft blicken als ihre älteren Generationen. Sie sind bereit, sich für eine zukunftsfähige Demokratie einzusetzen und sehen ihre Rolle als aktive Mitgestalter der Gesellschaft.

Bedeutung von Zuhören und Mitbestimmung

Der Podcast diskutiert die Notwendigkeit, junge Stimmen in politische Prozesse einzubeziehen und die Kritik an der Politik, die oft als Krisenmanagement wahrgenommen wird. Es wird betont, dass Demokratie von unterschiedlichen Perspektiven lebt und dass junge Menschen gehört werden müssen.

Positive Zukunftsvisionen und Utopien

Die Diskutierenden fordern positive Zukunftsvisionen und betonen die Notwendigkeit, dass junge Menschen in der Schule und in sozialen Räumen bereits demokratische Werte erleben. Beispiele aus anderen Ländern wie Finnland werden angeführt, um zu zeigen, wie Zukunftsplanung institutionalisiert werden kann.

Ressourcen und Unterstützung für Jugendliche

Es wird darauf hingewiesen, dass Initiativen zur Stärkung der Stimme junger Menschen Unterstützung benötigen, sowohl finanziell als auch durch öffentliche Anerkennung. Die Schaffung physischer und digitaler Räume für den Dialog ist entscheidend.

Orientierung und Zukunftsperspektiven für junge Menschen

Junge Menschen wünschen sich Orientierung und eine klare Vorstellung davon, wohin sich die Gesellschaft entwickeln soll. Es ist wichtig, ihre Perspektiven in politische Entscheidungen einzubeziehen, da sie am längsten mit den aktuellen Entscheidungen leben werden.

Optimismus der jungen Generation

Eine neue Studie zeigt, dass junge Menschen optimistischer in die Zukunft blicken als ihre älteren Generationen. Sie sind bereit, sich für eine zukunftsfähige Demokratie einzusetzen und sehen ihre Rolle als aktive Mitgestalter der Gesellschaft.

Bedeutung von Zuhören und Mitbestimmung

Der Podcast diskutiert die Notwendigkeit, junge Stimmen in politische Prozesse einzubeziehen und die Kritik an der Politik, die oft als Krisenmanagement wahrgenommen wird. Es wird betont, dass Demokratie von unterschiedlichen Perspektiven lebt und dass junge Menschen gehört werden müssen.

Positive Zukunftsvisionen und Utopien

Die Diskutierenden fordern positive Zukunftsvisionen und betonen die Notwendigkeit, dass junge Menschen in der Schule und in sozialen Räumen bereits demokratische Werte erleben. Beispiele aus anderen Ländern wie Finnland werden angeführt, um zu zeigen, wie Zukunftsplanung institutionalisiert werden kann.

Ressourcen und Unterstützung für Jugendliche

Es wird darauf hingewiesen, dass Initiativen zur Stärkung der Stimme junger Menschen Unterstützung benötigen, sowohl finanziell als auch durch öffentliche Anerkennung. Die Schaffung physischer und digitaler Räume für den Dialog ist entscheidend.

Krise auf dem Arbeitsmarkt? Der Jobmonitor gibt Antworten

01.06.2026

Fachkräfteparadox und Arbeitsmarktveränderungen

Der Arbeitsmarkt durchläuft gleichzeitig ökologische und digitale Transformationen. Dabei gehen Jobs verloren, während zugleich neue entstehen. Die neu entstehenden Berufe passen oft nicht exakt zu den weggefallenen Klagepunkten, was ein Matching-Problem erzeugt. Deshalb gewinnen Qualifizierung und flexible Anpassung an neue Anforderungen an Bedeutung, damit Übergänge zwischen Branchen und Rollen besser gelingen.

Der Jobmonitor als Datentool und seine Erkenntnisse

Der Jobmonitor erfasst Millionen von Online-Stellenanzeigen und ermöglicht Einblicke in begehrte Berufe, Branchen mit Homeoffice-Angeboten, regionale Trends und Anforderungen wie KI-Kenntnisse. Er dient vor allem Akteuren im Arbeitsmarkt, liefert aber auch individuelle Orientierung. Die Analyse umfasst Teilqualifizierungen, Green Economy-Themen und detaillierte regionale Auswertungen, um Strategien zur Fachkräftesicherung abzuleiten.

Bewegungen am Arbeitsmarkt: Berufe, Qualifikationen und Arbeitsformen

Hohe Nachfrage besteht derzeit bei Fachkräften mit beruflicher Ausbildung in technischen Bereichen. Hochqualifizierte Berufe wie Softwareentwicklung zeigen Abnahmen. Homeoffice hat sich etabliert, variiert jedoch je nach Berufsfeld. Nachhaltigkeit wächst in Anzeigen, während KI-Kenntnisse erst allmählich häufiger erscheinen. Arbeitgeber nutzen längere Stellenbeschreibungen und Benefits, um Bewerberinnen zu gewinnen, während Substanz und Marktgegebenheiten weiter beobachtet werden.

Politik, Qualifizierung und Übergänge

Politik wird aufgefordert, Übergänge durch frühzeitige Qualifizierung zu erleichtern und regionale Kooperationen zu stärken. Fokus liegt auf Teilqualifikationen, Anerkennung von Abschlüssen und qualifizierter Zuwanderung. Ziel ist, das Matching zu verbessern und Beschäftigungsfähigkeit trotz zunehmender Veränderungen langfristig zu sichern, ohne starre Vorgaben zu setzen. Die Diskussion betont flexible Lernpfade und regionale Anpassung als Schlüssel zur Stabilisierung des Arbeitsmarkts.

Fachkräfteparadox und Arbeitsmarktveränderungen

Der Arbeitsmarkt durchläuft gleichzeitig ökologische und digitale Transformationen. Dabei gehen Jobs verloren, während zugleich neue entstehen. Die neu entstehenden Berufe passen oft nicht exakt zu den weggefallenen Klagepunkten, was ein Matching-Problem erzeugt. Deshalb gewinnen Qualifizierung und flexible Anpassung an neue Anforderungen an Bedeutung, damit Übergänge zwischen Branchen und Rollen besser gelingen.

Der Jobmonitor als Datentool und seine Erkenntnisse

Der Jobmonitor erfasst Millionen von Online-Stellenanzeigen und ermöglicht Einblicke in begehrte Berufe, Branchen mit Homeoffice-Angeboten, regionale Trends und Anforderungen wie KI-Kenntnisse. Er dient vor allem Akteuren im Arbeitsmarkt, liefert aber auch individuelle Orientierung. Die Analyse umfasst Teilqualifizierungen, Green Economy-Themen und detaillierte regionale Auswertungen, um Strategien zur Fachkräftesicherung abzuleiten.

Bewegungen am Arbeitsmarkt: Berufe, Qualifikationen und Arbeitsformen

Hohe Nachfrage besteht derzeit bei Fachkräften mit beruflicher Ausbildung in technischen Bereichen. Hochqualifizierte Berufe wie Softwareentwicklung zeigen Abnahmen. Homeoffice hat sich etabliert, variiert jedoch je nach Berufsfeld. Nachhaltigkeit wächst in Anzeigen, während KI-Kenntnisse erst allmählich häufiger erscheinen. Arbeitgeber nutzen längere Stellenbeschreibungen und Benefits, um Bewerberinnen zu gewinnen, während Substanz und Marktgegebenheiten weiter beobachtet werden.

Politik, Qualifizierung und Übergänge

Politik wird aufgefordert, Übergänge durch frühzeitige Qualifizierung zu erleichtern und regionale Kooperationen zu stärken. Fokus liegt auf Teilqualifikationen, Anerkennung von Abschlüssen und qualifizierter Zuwanderung. Ziel ist, das Matching zu verbessern und Beschäftigungsfähigkeit trotz zunehmender Veränderungen langfristig zu sichern, ohne starre Vorgaben zu setzen. Die Diskussion betont flexible Lernpfade und regionale Anpassung als Schlüssel zur Stabilisierung des Arbeitsmarkts.