Engagierte Stimmen
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Engagierte Stimmen

Zentrum für Zivilgesellschaft

Beschreibung

Der Podcast des Zentrum für Zivilgesellschaft - Verein füruns (vormals: zusammenhelfen-Podcast) erscheint ab sofort unter neuem Namen. Der neue Titel „Engagierte Stimmen“ lässt schon auf den Inhalt schließen: Wir holen Freiwillige, zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte vors Mikro, die sich in unterschiedlichsten Bereichen engagieren und zur Stärkung unserer Zivilgesellschaft beitragen. Von Interviews, über Aufzeichnungen, von Vorträgen und Veranstaltungen bis zu Reportagen und Informationen über aktuelle Entwicklungen im Freiwilligenbereich – jede Folge dreht sich um spannende Inhalte und engagierte Stimmen!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Baba, Podcast! Anja, Andreas und Jan blicken zurück – Engagierte Stimmen Podcast #72

09.06.2026

Rückblick und Bedeutung des Formats

Der Podcast zieht Bilanz über jahrelange Begegnungen mit engagierten Menschen, ihren Initiativen und dem Zusammenhalt in der Zivilgesellschaft. Er dient als Ort des Austauschs, in dem Hoffnungen, Erfahrungen und Lernprozesse sichtbar wurden. Mit dem bevorstehenden Abschluss wird deutlich, welche Stimmen und Geschichten das Programm geprägt haben und welche Werte darin verankert bleiben.

Beispiele von Folgen und zentrale Erkenntnisse

Besondere Sendungen und Interviews boten Einblicke in politische Relevanz, lokale Initiativen und demokratische Themen. Von der Unterstützung Geflüchteter bis hin zu zivilgesellschaftlichen Projekten wurden Perspektiven aus unterschiedlichen Kontexten beleuchtet. Die Folgen zeigen, wie Engagement durch Austausch und gemeinsames Lernen greifbar wird und welche Lehren sich daraus ziehen lassen.

Technik, Zusammenarbeit und Lernprozesse

Es zeigen sich Entwicklungen in der Zusammenarbeit mit Netzwerken, Workshops und Kooperationen, etwa mit freien Radios oder Vereinen. Technische Herausforderungen, Schnitttechniken und Aufnahmeprobleme wurden als Lernfelder genutzt. Authentizität und spontane Momente wurden geschätzt, während strukturierte Weitergabe von Wissen und Erfahrungen wichtiger Bestandteil blieb.

Ausblick und bleibende Wirkung

Auch ohne weitere neue Folgen bleibt das Erzählte verfügbar und weiter relevant. Die Inhalte tragen dazu bei, Projekte sichtbar zu machen, Menschen zu inspirieren und das Engagement insgesamt zu stärken. Die Verbindung von Praxis, Wissenstransfer und offener Kommunikation bleibt zentral im Ökosystem des Zivilgesellschafts­arbeit.

Rückblick und Bedeutung des Formats

Der Podcast zieht Bilanz über jahrelange Begegnungen mit engagierten Menschen, ihren Initiativen und dem Zusammenhalt in der Zivilgesellschaft. Er dient als Ort des Austauschs, in dem Hoffnungen, Erfahrungen und Lernprozesse sichtbar wurden. Mit dem bevorstehenden Abschluss wird deutlich, welche Stimmen und Geschichten das Programm geprägt haben und welche Werte darin verankert bleiben.

Beispiele von Folgen und zentrale Erkenntnisse

Besondere Sendungen und Interviews boten Einblicke in politische Relevanz, lokale Initiativen und demokratische Themen. Von der Unterstützung Geflüchteter bis hin zu zivilgesellschaftlichen Projekten wurden Perspektiven aus unterschiedlichen Kontexten beleuchtet. Die Folgen zeigen, wie Engagement durch Austausch und gemeinsames Lernen greifbar wird und welche Lehren sich daraus ziehen lassen.

Technik, Zusammenarbeit und Lernprozesse

Es zeigen sich Entwicklungen in der Zusammenarbeit mit Netzwerken, Workshops und Kooperationen, etwa mit freien Radios oder Vereinen. Technische Herausforderungen, Schnitttechniken und Aufnahmeprobleme wurden als Lernfelder genutzt. Authentizität und spontane Momente wurden geschätzt, während strukturierte Weitergabe von Wissen und Erfahrungen wichtiger Bestandteil blieb.

Ausblick und bleibende Wirkung

Auch ohne weitere neue Folgen bleibt das Erzählte verfügbar und weiter relevant. Die Inhalte tragen dazu bei, Projekte sichtbar zu machen, Menschen zu inspirieren und das Engagement insgesamt zu stärken. Die Verbindung von Praxis, Wissenstransfer und offener Kommunikation bleibt zentral im Ökosystem des Zivilgesellschafts­arbeit.

Einmischen statt zuschauen! Im Gespräch mit Erwin Leitner von mehr demokratie! – Engagierte Stimmen Podcast #71

11.05.2026

Hintergrund und Gründung von Mehr Demokratie

Mehr Demokratie ist eine österreichweite, ehrenamtliche Initiative, die direkte Demokratie stärken und Bürgerinnenbeteiligung ermöglichen will. Sie entstand aus der Debatte um die EU-Verfassung und möchte politische Entscheidungen stärker durch Volksabstimmungen und ähnliche Formate mitgestalten. Die Organisierung erfolgt ohne bezahlte Mitarbeit, vernetzt wird vor allem über digitale Abstimmungswege, um landesweit sichtbar zu bleiben.

Directe Demokratie, Bürgerräte und Diskurs

Als zentrale Ideen werden Volksabstimmungen als eine Methode genannt, ergänzt um Deliberation und argumentativen Diskurs. Neu hinzugekommen sind Bürgerräte, die repräsentativ zusammengesetzt werden und moderiert Themen bearbeiten. Ziel ist, dass Ergebnisse in den politischen Prozess einfließen, ohne dass Entscheidungswege manipuliert erscheinen. Der Fokus liegt auf konstruktiver Diskussion und verlässlicher Umsetzung.

Aktuelle Schwerpunkte, Netzwerke und Herausforderungen

Der Verein betont Vernetzung mit regionalen Netzwerken und übergreifenden Initiativen. Wichtige Themen sind Demokratiebildung in Schulen, Rechtspopulismus und der Schutz demokratischer Prozesse gegen Aufregungslogiken in Social Media. Es wird betont, dass von unten initiierte Ideen in einen mehrstufigen Prozess eingebracht werden sollten, um echte Veränderungen zu ermöglichen.

Mitmachen und Kontaktmöglichkeiten

Interessierte können sich über die Website mehr-demokratie.at informieren und Kontakt aufnehmen. Das Angebot umfasst Mitarbeit in Planung, Veranstaltung und Kampagnen, oft in Kooperationen wie Schul- oder Kulturprojekten. Ziel ist, Menschen zur aktiven Beteiligung zu ermutigen und den demokratischen Diskurs zu stärken, ohne konkrete Handlungsanweisungen oder Werbeversprechen.

Hintergrund und Gründung von Mehr Demokratie

Mehr Demokratie ist eine österreichweite, ehrenamtliche Initiative, die direkte Demokratie stärken und Bürgerinnenbeteiligung ermöglichen will. Sie entstand aus der Debatte um die EU-Verfassung und möchte politische Entscheidungen stärker durch Volksabstimmungen und ähnliche Formate mitgestalten. Die Organisierung erfolgt ohne bezahlte Mitarbeit, vernetzt wird vor allem über digitale Abstimmungswege, um landesweit sichtbar zu bleiben.

Directe Demokratie, Bürgerräte und Diskurs

Als zentrale Ideen werden Volksabstimmungen als eine Methode genannt, ergänzt um Deliberation und argumentativen Diskurs. Neu hinzugekommen sind Bürgerräte, die repräsentativ zusammengesetzt werden und moderiert Themen bearbeiten. Ziel ist, dass Ergebnisse in den politischen Prozess einfließen, ohne dass Entscheidungswege manipuliert erscheinen. Der Fokus liegt auf konstruktiver Diskussion und verlässlicher Umsetzung.

Aktuelle Schwerpunkte, Netzwerke und Herausforderungen

Der Verein betont Vernetzung mit regionalen Netzwerken und übergreifenden Initiativen. Wichtige Themen sind Demokratiebildung in Schulen, Rechtspopulismus und der Schutz demokratischer Prozesse gegen Aufregungslogiken in Social Media. Es wird betont, dass von unten initiierte Ideen in einen mehrstufigen Prozess eingebracht werden sollten, um echte Veränderungen zu ermöglichen.

Mitmachen und Kontaktmöglichkeiten

Interessierte können sich über die Website mehr-demokratie.at informieren und Kontakt aufnehmen. Das Angebot umfasst Mitarbeit in Planung, Veranstaltung und Kampagnen, oft in Kooperationen wie Schul- oder Kulturprojekten. Ziel ist, Menschen zur aktiven Beteiligung zu ermutigen und den demokratischen Diskurs zu stärken, ohne konkrete Handlungsanweisungen oder Werbeversprechen.

Ein Blick hinter die Kulissen des Lehrgangs Freiwilligenkoordination – Engagierte Stimmen Podcast #70

07.04.2026

Einführung in den Lehrgang Freiwilligenkoordination

In dieser Episode wird der Lehrgang Freiwilligenkoordination vorgestellt, der einen professionellen Rahmen für die Begleitung und Koordination freiwilligen Engagements schafft. Experten und Teilnehmende teilen ihre Erfahrungen und Einsichten über die Inhalte und die Bedeutung des Lehrgangs.

Wichtigkeit des Lehrgangs

Der Lehrgang wird als essenziell beschrieben, um die Vielfalt und die Herausforderungen im Bereich des freiwilligen Engagements zu verstehen. Er bietet eine Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Werkzeugen, die Teilnehmenden helfen, ihre Rolle als Koordinatoren zu stärken und zu professionalisieren.

Erfahrungen der Teilnehmenden

Teilnehmende berichten über wertvolle Erkenntnisse aus den Modulen, insbesondere zu Themen wie Kommunikation und Begleitung von Freiwilligen. Der Austausch mit Gleichgesinnten wird als bereichernd empfunden und die Wichtigkeit der Anerkennung für Freiwillige hervorgehoben.

Fazit und Empfehlungen

Abschließend wird empfohlen, den Lehrgang zu besuchen, um praxisnahe Kenntnisse zu erwerben und Netzwerke im Bereich des freiwilligen Engagements aufzubauen. Die Teilnehmenden sind sich einig, dass der Lehrgang nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Spaß macht und einen gesellschaftlich relevanten Beitrag leistet.

Einführung in den Lehrgang Freiwilligenkoordination

In dieser Episode wird der Lehrgang Freiwilligenkoordination vorgestellt, der einen professionellen Rahmen für die Begleitung und Koordination freiwilligen Engagements schafft. Experten und Teilnehmende teilen ihre Erfahrungen und Einsichten über die Inhalte und die Bedeutung des Lehrgangs.

Wichtigkeit des Lehrgangs

Der Lehrgang wird als essenziell beschrieben, um die Vielfalt und die Herausforderungen im Bereich des freiwilligen Engagements zu verstehen. Er bietet eine Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Werkzeugen, die Teilnehmenden helfen, ihre Rolle als Koordinatoren zu stärken und zu professionalisieren.

Erfahrungen der Teilnehmenden

Teilnehmende berichten über wertvolle Erkenntnisse aus den Modulen, insbesondere zu Themen wie Kommunikation und Begleitung von Freiwilligen. Der Austausch mit Gleichgesinnten wird als bereichernd empfunden und die Wichtigkeit der Anerkennung für Freiwillige hervorgehoben.

Fazit und Empfehlungen

Abschließend wird empfohlen, den Lehrgang zu besuchen, um praxisnahe Kenntnisse zu erwerben und Netzwerke im Bereich des freiwilligen Engagements aufzubauen. Die Teilnehmenden sind sich einig, dass der Lehrgang nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Spaß macht und einen gesellschaftlich relevanten Beitrag leistet.