Littler spricht!
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Littler spricht!

Sebastian Juli / Christian Herrendorf

Beschreibung

In Littler spricht! diskutiert Christian Herrendorf mit den Arbeitsrechtlern der Kanzlei Littler über aktuelle gesellschaftspolitische Themen und ihre Bezüge zur Arbeitswelt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Littler spricht! – über Back to Office

29.07.2026

Einführung in das Thema Homeoffice

Im Podcast wird das Thema Homeoffice und mobiles Arbeiten diskutiert, insbesondere die aktuellen Entwicklungen und deren juristische Konsequenzen. Die Gesprächspartner, Liuba Lamas-Jakobi und André Giesener, teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Ansichten zu den Veränderungen in der Arbeitswelt seit der Pandemie.

Rückkehr ins Büro und deren Auswirkungen

Der Trend zum 'Back-to-Office' ist spürbar, da viele Unternehmen die Rückkehr ins Büro fördern. Diese Entwicklung wirft Fragen zur Rechtsprechung auf, insbesondere wenn Mitarbeitende ihre mobile Arbeit anfechten. Juristische Aspekte und aktuelle Fälle werden erörtert.

Veränderungen in der Arbeitsorganisation

Die Diskussion beleuchtet, wie sich die Arbeitsorganisation verändert hat. Während der Pandemie wurde Homeoffice populär, doch jetzt neigen viele Unternehmen dazu, diese Regelungen einzuschränken. Die Gründe dafür reichen von Effizienzüberlegungen bis hin zu finanziellen Aspekten.

Rechtliche Grundlagen für Homeoffice

Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice; die Entscheidung liegt bei den Arbeitgebern. Die rechtlichen Rahmenbedingungen variieren je nach Betriebsvereinbarungen und individuellen Absprachen. Die Notwendigkeit, diese Regelungen klar zu definieren und Dokumentationen zu führen, wird betont.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Die Gesprächspartner raten zu einer gründlichen Vorbereitung und Abwägung der Interessen, wenn es um die Rückkehr ins Büro geht. Eine klare Kommunikation und rechtliche Absicherung sind entscheidend, um mögliche Konflikte zu vermeiden.

Einführung in das Thema Homeoffice

Im Podcast wird das Thema Homeoffice und mobiles Arbeiten diskutiert, insbesondere die aktuellen Entwicklungen und deren juristische Konsequenzen. Die Gesprächspartner, Liuba Lamas-Jakobi und André Giesener, teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Ansichten zu den Veränderungen in der Arbeitswelt seit der Pandemie.

Rückkehr ins Büro und deren Auswirkungen

Der Trend zum 'Back-to-Office' ist spürbar, da viele Unternehmen die Rückkehr ins Büro fördern. Diese Entwicklung wirft Fragen zur Rechtsprechung auf, insbesondere wenn Mitarbeitende ihre mobile Arbeit anfechten. Juristische Aspekte und aktuelle Fälle werden erörtert.

Veränderungen in der Arbeitsorganisation

Die Diskussion beleuchtet, wie sich die Arbeitsorganisation verändert hat. Während der Pandemie wurde Homeoffice populär, doch jetzt neigen viele Unternehmen dazu, diese Regelungen einzuschränken. Die Gründe dafür reichen von Effizienzüberlegungen bis hin zu finanziellen Aspekten.

Rechtliche Grundlagen für Homeoffice

Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice; die Entscheidung liegt bei den Arbeitgebern. Die rechtlichen Rahmenbedingungen variieren je nach Betriebsvereinbarungen und individuellen Absprachen. Die Notwendigkeit, diese Regelungen klar zu definieren und Dokumentationen zu führen, wird betont.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Die Gesprächspartner raten zu einer gründlichen Vorbereitung und Abwägung der Interessen, wenn es um die Rückkehr ins Büro geht. Eine klare Kommunikation und rechtliche Absicherung sind entscheidend, um mögliche Konflikte zu vermeiden.

Littler spricht! – über neue Betriebsräte

24.06.2026

Einleitung

In dieser Folge des Podcasts wird über die ersten 100 Tage neuer Betriebsräte gesprochen. Es geht um den Aufbau von Vertrauen, die Vermeidung von Konflikten und die richtige Kommunikation zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber.

Gemeinsamkeiten nach Wahlen

Ein häufiges Thema, das Betriebsräte betrifft, ist die Schulung und die damit verbundenen Kosten, die vom Arbeitgeber getragen werden müssen. Dies kann zu Konflikten führen, wenn der Arbeitgeber mit der neuen Situation nicht einverstanden ist.

Umgang mit unerfahrenen Betriebsratsmitgliedern

Es ist wichtig, unerfahrenen Betriebsratsmitgliedern von Anfang an Schulungen anzubieten und klare Grenzen zu setzen, um Konflikte zu vermeiden und eine gute Zusammenarbeit zu fördern.

Vertrauensaufbau

Um Vertrauen aufzubauen, sollten Arbeitgeber und Betriebsrat offen und sachlich kommunizieren. Es ist wichtig, die menschlichen Aspekte der Zusammenarbeit zu berücksichtigen und Verständnis für die Perspektiven des jeweils anderen zu zeigen.

Positive Beispiele schaffen

Ein gemeinsames Projekt oder frühzeitige Kommunikation kann helfen, Vertrauen zu schaffen, bevor Konflikte entstehen. Der Austausch über Anliegen und Informationen kann die Zusammenarbeit fördern.

Verhandlungen und Schmerzpunkte

In Verhandlungen ist es entscheidend, die Hauptanliegen und Schmerzpunkte des Betriebsrats zu verstehen. Kleine Schritte und Onboarding-Prozesse können helfen, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen.

Gerichtliche Auseinandersetzungen

Es ist wichtig, gerichtliche Verfahren zu vermeiden, es sei denn, sie sind für das Unternehmen von zentraler Bedeutung. Arbeitgeber sollten darauf achten, welche Konflikte sie wirklich ausfechten wollen, um die Beziehung zum Betriebsrat nicht zu belasten.

Inhaltliche Themen

Die kommenden Themen für Betriebsräte umfassen insbesondere Künstliche Intelligenz, Entgelttransparenz, die Rückkehr ins Büro sowie Restrukturierungen und Betriebsschließungen.

Abschluss und Tipps

Ein wichtiger Tipp ist, Konflikte strategisch auszuwählen und die ersten 100 Tage zu nutzen, um Ziele und Anliegen klar zu definieren. Dieser Zeitpunkt sollte zur Reflexion und Planung genutzt werden.

Einleitung

In dieser Folge des Podcasts wird über die ersten 100 Tage neuer Betriebsräte gesprochen. Es geht um den Aufbau von Vertrauen, die Vermeidung von Konflikten und die richtige Kommunikation zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber.

Gemeinsamkeiten nach Wahlen

Ein häufiges Thema, das Betriebsräte betrifft, ist die Schulung und die damit verbundenen Kosten, die vom Arbeitgeber getragen werden müssen. Dies kann zu Konflikten führen, wenn der Arbeitgeber mit der neuen Situation nicht einverstanden ist.

Umgang mit unerfahrenen Betriebsratsmitgliedern

Es ist wichtig, unerfahrenen Betriebsratsmitgliedern von Anfang an Schulungen anzubieten und klare Grenzen zu setzen, um Konflikte zu vermeiden und eine gute Zusammenarbeit zu fördern.

Vertrauensaufbau

Um Vertrauen aufzubauen, sollten Arbeitgeber und Betriebsrat offen und sachlich kommunizieren. Es ist wichtig, die menschlichen Aspekte der Zusammenarbeit zu berücksichtigen und Verständnis für die Perspektiven des jeweils anderen zu zeigen.

Positive Beispiele schaffen

Ein gemeinsames Projekt oder frühzeitige Kommunikation kann helfen, Vertrauen zu schaffen, bevor Konflikte entstehen. Der Austausch über Anliegen und Informationen kann die Zusammenarbeit fördern.

Verhandlungen und Schmerzpunkte

In Verhandlungen ist es entscheidend, die Hauptanliegen und Schmerzpunkte des Betriebsrats zu verstehen. Kleine Schritte und Onboarding-Prozesse können helfen, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen.

Gerichtliche Auseinandersetzungen

Es ist wichtig, gerichtliche Verfahren zu vermeiden, es sei denn, sie sind für das Unternehmen von zentraler Bedeutung. Arbeitgeber sollten darauf achten, welche Konflikte sie wirklich ausfechten wollen, um die Beziehung zum Betriebsrat nicht zu belasten.

Inhaltliche Themen

Die kommenden Themen für Betriebsräte umfassen insbesondere Künstliche Intelligenz, Entgelttransparenz, die Rückkehr ins Büro sowie Restrukturierungen und Betriebsschließungen.

Abschluss und Tipps

Ein wichtiger Tipp ist, Konflikte strategisch auszuwählen und die ersten 100 Tage zu nutzen, um Ziele und Anliegen klar zu definieren. Dieser Zeitpunkt sollte zur Reflexion und Planung genutzt werden.

Littler spricht! über Entgelttransparenz

10.06.2026

Einführung in das Thema Entgelttransparenz

In dieser Episode wird die Entgelttransparenzrichtlinie der Europäischen Union erörtert, die bis 2026 von den Mitgliedstaaten umgesetzt werden soll. In Deutschland gibt es noch keine nationale Umsetzung, die Regelungen gelten jedoch für öffentliche Stellen.

Reaktionen der Unternehmen

Die Gesprächspartner berichten von der Unsicherheit in Unternehmen bezüglich der Entgelttransparenz. Viele Mitarbeiter, insbesondere junge, sind bereit, Auskunftsanträge zu stellen, was zu einer erhöhten Verunsicherung führt. Unternehmen sind sich oft nicht bewusst, wie sie auf solche Anfragen reagieren sollen.

Politische Rahmenbedingungen

Es wird diskutiert, dass eine Abwartetaktik seitens der Unternehmen problematisch sein könnte. Die Politik hat zwar Ankündigungen gemacht, jedoch führt deren zögerliche Umsetzung zu rechtlicher Unsicherheit in Unternehmen.

Rechtsprechung und Auskunftsansprüche

Bereits jetzt gibt es juristische Fälle, die zeigen, dass Gerichte Auskunftsansprüche strenger auslegen könnten. Unternehmen sollten sich auf mögliche Klagen vorbereiten und ihre Daten entsprechend aufbereiten.

Definition des Entgeltbegriffs

Der Entgeltbegriff umfasst nicht nur Löhne, sondern auch Boni, Sachleistungen und andere Vergünstigungen. Unternehmen sollten sich darüber im Klaren sein, was alles darunter fällt.

Ausschreibungen und Informationspflichten

Aktuell gibt es keine gesetzlichen Verpflichtungen zur Angabe von Gehältern in Stellenanzeigen, jedoch fordert die Richtlinie Transparenz in Gehaltsverhandlungen. Dies könnte Unternehmen vor Herausforderungen stellen.

Empfehlungen für Unternehmen

Die Experten raten Unternehmen, sich proaktiv auf die bevorstehenden Änderungen vorzubereiten, Daten zu sammeln und ihre internen Prozesse zu klären. Eine zentrale Ansprechperson sollte bestimmt werden, um konsistente Antworten auf Anfragen zu geben.

Zusammenfassung der Tipps

Die Gesprächsteilnehmer geben abschließend Tipps zur Vorbereitung auf die Entgelttransparenz, darunter die gründliche Analyse der Entgeltstrukturen und die rechtzeitige Aufbereitung von Daten.

Einführung in das Thema Entgelttransparenz

In dieser Episode wird die Entgelttransparenzrichtlinie der Europäischen Union erörtert, die bis 2026 von den Mitgliedstaaten umgesetzt werden soll. In Deutschland gibt es noch keine nationale Umsetzung, die Regelungen gelten jedoch für öffentliche Stellen.

Reaktionen der Unternehmen

Die Gesprächspartner berichten von der Unsicherheit in Unternehmen bezüglich der Entgelttransparenz. Viele Mitarbeiter, insbesondere junge, sind bereit, Auskunftsanträge zu stellen, was zu einer erhöhten Verunsicherung führt. Unternehmen sind sich oft nicht bewusst, wie sie auf solche Anfragen reagieren sollen.

Politische Rahmenbedingungen

Es wird diskutiert, dass eine Abwartetaktik seitens der Unternehmen problematisch sein könnte. Die Politik hat zwar Ankündigungen gemacht, jedoch führt deren zögerliche Umsetzung zu rechtlicher Unsicherheit in Unternehmen.

Rechtsprechung und Auskunftsansprüche

Bereits jetzt gibt es juristische Fälle, die zeigen, dass Gerichte Auskunftsansprüche strenger auslegen könnten. Unternehmen sollten sich auf mögliche Klagen vorbereiten und ihre Daten entsprechend aufbereiten.

Definition des Entgeltbegriffs

Der Entgeltbegriff umfasst nicht nur Löhne, sondern auch Boni, Sachleistungen und andere Vergünstigungen. Unternehmen sollten sich darüber im Klaren sein, was alles darunter fällt.

Ausschreibungen und Informationspflichten

Aktuell gibt es keine gesetzlichen Verpflichtungen zur Angabe von Gehältern in Stellenanzeigen, jedoch fordert die Richtlinie Transparenz in Gehaltsverhandlungen. Dies könnte Unternehmen vor Herausforderungen stellen.

Empfehlungen für Unternehmen

Die Experten raten Unternehmen, sich proaktiv auf die bevorstehenden Änderungen vorzubereiten, Daten zu sammeln und ihre internen Prozesse zu klären. Eine zentrale Ansprechperson sollte bestimmt werden, um konsistente Antworten auf Anfragen zu geben.

Zusammenfassung der Tipps

Die Gesprächsteilnehmer geben abschließend Tipps zur Vorbereitung auf die Entgelttransparenz, darunter die gründliche Analyse der Entgeltstrukturen und die rechtzeitige Aufbereitung von Daten.