Und was machst du am Wochenende?
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Und was machst du am Wochenende?

DIE ZEIT

Beschreibung

Jede Woche fragen Ubin Eoh und Christoph Amend eine Gästin oder einen Gast “Und was machst du am Wochenende?“. Eine Stunde lang geht es um die zwei kürzesten Tage der Woche – um Rituale, Erinnerungen, Erholungsversuche und um jede Menge Empfehlungen für ein gelungenes Wochenende: Bücher und Spiele, Serien und Filme, Getränke und Snacks, der nächste große Hit und Produkte aller Qualität und Art. Bleibt zum Schluss noch zu klären, was eigentlich schlimmer ist: der Sonntagabend oder der Montagmorgen?

Christoph Amend ist Editorial Director des ZEITmagazins, Herausgeber der Weltkunst und befragt außerdem im Podcast “Alles gesagt?” außergewöhnliche Menschen so lange, bis sie das Interview beenden.

Ubin Eoh ist ZEITmagazin-Autorin und Dozentin für Kreatives Schreiben an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.

Kontakt: wochenende@zeit.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Diane und Reinhold Messner gehen ohne Wasser und Proviant in die Berge

16.10.2026
In der 273. Folge von »Und was machst du am Wochenende?« sind Reinhold und Diane Messner zu Gast. Diese Folge wurde am 9. Oktober live vor Publikum auf der Frankfurter Buchmesse am Stand der ZEIT aufgenommen.Reinhold Messner, der als erster Mensch alle 14 Achttausender bestiegen hat, und seine Frau Diane sprechen über das Älterwerden und ihre späte Liebe, ihr gemeinsam geschriebenes Buch »Lebenszeit« und über den Tod von Reinhold Messners zwei Brüdern in den Bergen. Reinhold Messner erzählt von seinem Verständnis von »Verzichtsalpinismus« und denkt über die Frage nach, warum jede Generation wieder das Unmögliche möglich machen will. Reinhold Messner, Jahrgang 1944, war schon als Kind in den Bergen. Im Podcast sagt er: »Für mich war es das Logischste, was ich machen kann – für Außenstehende ist es absurd.« Das Wochenende des Ehepaars beginnt früh. Diane Messner, Jahrgang 1980, steht zwischen fünf und halb sechs auf, zündet eine Kerze an und kocht Kaffee. Ihr Mann kommt gegen acht Uhr in seinem wild gemusterten Missoni-Bademantel dazu. Danach gehen sie in die Berge – ohne Proviant und Wasser. Sie trinken aus Bächen, Reinhold Messner erklärt die Baumarten, und manchmal schweigen sie lange. Es sei eine »Erzählwanderung«, sagt Diane Messner. Abends wollen sie hungrig und müde nach Hause kommen. Nach der Tour geht er in die Sauna, sie nimmt ein Bad. Im Kamin brennt ein Feuer, Kerzen werden angezündet. Seit sie keinen Alkohol mehr trinken, essen sie leichter – vor allem Gemüse und Fisch. Sie berichten im Podcast von ihren Vortragsreisen und davon, dass Reinhold Messner immer einen genauen Plan braucht, während seine Frau eher die Spontane ist. Und dann verraten sie, welche Abenteuer noch auf ihrer Bucketlist stehen. Die Tipps von Christoph, Ubin und Diane und Reinhold Messner finden Sie hier.Das Team erreichen Sie unter wochenende@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In der 273. Folge von »Und was machst du am Wochenende?« sind Reinhold und Diane Messner zu Gast. Diese Folge wurde am 9. Oktober live vor Publikum auf der Frankfurter Buchmesse am Stand der ZEIT aufgenommen.

Reinhold Messner, der als erster Mensch alle 14 Achttausender bestiegen hat, und seine Frau Diane sprechen über das Älterwerden und ihre späte Liebe, ihr gemeinsam geschriebenes Buch »Lebenszeit« und über den Tod von Reinhold Messners zwei Brüdern in den Bergen. Reinhold Messner erzählt von seinem Verständnis von »Verzichtsalpinismus« und denkt über die Frage nach, warum jede Generation wieder das Unmögliche möglich machen will. Reinhold Messner, Jahrgang 1944, war schon als Kind in den Bergen. Im Podcast sagt er: »Für mich war es das Logischste, was ich machen kann – für Außenstehende ist es absurd.« Das Wochenende des Ehepaars beginnt früh. Diane Messner, Jahrgang 1980, steht zwischen fünf und halb sechs auf, zündet eine Kerze an und kocht Kaffee. Ihr Mann kommt gegen acht Uhr in seinem wild gemusterten Missoni-Bademantel dazu. Danach gehen sie in die Berge – ohne Proviant und Wasser. Sie trinken aus Bächen, Reinhold Messner erklärt die Baumarten, und manchmal schweigen sie lange. Es sei eine »Erzählwanderung«, sagt Diane Messner. Abends wollen sie hungrig und müde nach Hause kommen. Nach der Tour geht er in die Sauna, sie nimmt ein Bad. Im Kamin brennt ein Feuer, Kerzen werden angezündet. Seit sie keinen Alkohol mehr trinken, essen sie leichter – vor allem Gemüse und Fisch. 

Sie berichten im Podcast von ihren Vortragsreisen und davon, dass Reinhold Messner immer einen genauen Plan braucht, während seine Frau eher die Spontane ist. Und dann verraten sie, welche Abenteuer noch auf ihrer Bucketlist stehen.

 

Die Tipps von Christoph, Ubin und Diane und Reinhold Messner finden Sie hier.

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Doris Dörrie legt sich in ihre blaue Hängematte

09.10.2026
In der 272. Folge von »Und was machst du am Wochenende?« ist die vielfach ausgezeichnete Filmemacherin, Regisseurin und Bestsellerautorin Doris Dörrie zu Gast. Sie wurde 1955 in Hannover geboren und lebt seit Langem in München. Bekannt wurde sie im Alter von 30 Jahren durch ihren Film »Männer«. Ihr aktueller Kinofilm heißt »Frau Winkler verlässt das Haus.« Im Podcast erzählt Doris Dörrie, dass sie an ihren freien Tagen »irrsinnig viel rumliegt«. Entweder auf der Couch in ihrer Wohnung in München-Schwabing oder auf ihrer blauen Hängematte, mit der sie auch gerne in den Englischen Garten radelt, »diese leichte Schaukelbewegung ist erhebend, inspirierend, wunderbar«. Sie erklärt, warum sie sich selbst für faul hält, auch wenn das ihre Freunde bezweifeln: »Ich habe die Faulheit zum Arbeitsprinzip gemacht.« Sie erzählt, dass sie sich mit ihrem Mann, dem Filmproduzenten Martin Moszkowicz, auf ein »knallhart verhandeltes« gemeinsames Kinobesuch-System geeinigt hat. Ein perfektes Wochenende besteht für Doris Dörrie vor allem darin, stundenlang mit einer guten Freundin »zu ratschen«, zum Beispiel in der Goldenen Bar auf der Rückseite vom Haus der Kunst. Im Gespräch beschreibt sie auch, warum das Surfbrett in München das heimliche, ultimative It-Piece ist. Und dann zitiert sie auswendig die ersten Zeilen aus Homers »Odyssee«.Alle Wochenendtipps von Doris Dörrie, Ubin Eoh und Christoph Amend finden Sie hier. Das Team erreichen Sie unter wochenende@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In der 272. Folge von »Und was machst du am Wochenende?« ist die vielfach ausgezeichnete Filmemacherin, Regisseurin und Bestsellerautorin Doris Dörrie zu Gast. Sie wurde 1955 in Hannover geboren und lebt seit Langem in München. Bekannt wurde sie im Alter von 30 Jahren durch ihren Film »Männer«. Ihr aktueller Kinofilm heißt »Frau Winkler verlässt das Haus.« 

Im Podcast erzählt Doris Dörrie, dass sie an ihren freien Tagen »irrsinnig viel rumliegt«. Entweder auf der Couch in ihrer Wohnung in München-Schwabing oder auf ihrer blauen Hängematte, mit der sie auch gerne in den Englischen Garten radelt, »diese leichte Schaukelbewegung ist erhebend, inspirierend, wunderbar«. Sie erklärt, warum sie sich selbst für faul hält, auch wenn das ihre Freunde bezweifeln: »Ich habe die Faulheit zum Arbeitsprinzip gemacht.« Sie erzählt, dass sie sich mit ihrem Mann, dem Filmproduzenten Martin Moszkowicz, auf ein »knallhart verhandeltes« gemeinsames Kinobesuch-System geeinigt hat. Ein perfektes Wochenende besteht für Doris Dörrie vor allem darin, stundenlang mit einer guten Freundin »zu ratschen«, zum Beispiel in der Goldenen Bar auf der Rückseite vom Haus der Kunst. Im Gespräch beschreibt sie auch, warum das Surfbrett in München das heimliche, ultimative It-Piece ist. Und dann zitiert sie auswendig die ersten Zeilen aus Homers »Odyssee«.

Alle Wochenendtipps von Doris Dörrie, Ubin Eoh und Christoph Amend finden Sie hier. 

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Tim Blanks bleibt zu Hause und trägt sein Pet-Shop-Boys-T-Shirt

02.10.2026
In der 271. Folge ist der Modekritiker Tim Blanks zu Gast. Er wurde 1955 in Auckland, Neuseeland, geboren, zog 1974 nach London, ging in den Achtzigerjahren nach Toronto und lebt heute wieder in London. Von 1989 bis 2005 war er der Moderator der legendären TV-Modesendung »Fashion File«, seit 2015 ist er Editor-at-Large des digitalen Magazins »The Business of Fashion«. Er hat einmal ausgerechnet, dass er in seinem Leben bisher über 7.000 Modeschauen gesehen hat. Diese Folge von »Und was machst du am Wochenende?« wurde im September live vor Publikum in Mailand während der Fashion Week aufgenommen. Im Podcast schwärmt Tim Blanks von Ratatouille, dem Gericht und dem Film, von der Musikszene im London der Siebzigerjahre und der Supermodel-Ära der Neunzigerjahre. Er erinnert sich an Begegnungen mit David Bowie und mit Andy Warhol, der ihm eine Suppendosen-Zeichnung widmete: »Er war überhaupt nicht, wie man sich Andy Warhol vorstellt, er war fantastisch.« Samstagmittags geht Tim Blanks in sein liebstes japanisches Restaurant in London und genießt den Sake dort. Er wacht immer um 8.30 Uhr auf: »Früher habe ich geschlafen wie ein Baby – das ist vorbei.« Am Wochenende trägt er zu Hause am liebsten Pet-Shop-Boys-T-Shirts, seit den frühen Achtzigern ist er mit dem Duo befreundet. Spontan stellt er im Podcast seine Pet-Shop-Boys-Top-5 zusammen und erzählt, dass er mittlerweile auch eine Playlist für seine Beerdigung zusammengestellt hat. Tim Blanks erzählt von seinen Kindheits-Wochenenden am Strand in Neuseeland und von Modeschauen, die sein Leben verändert haben, »auch wenn ich niemand sein will, dessen Leben von Modeschauen verändert wird«.Tim BlanksSehen:Der Disney-Film »Ratatouille« Der Disney-Film »Tangled«Lesen:Newsletter »Puck«Das Magazin »The Atlantic«Thriller von David McCloskeyBücher von Charles DickensDie Reihe »Die Kartell-Saga« von Don WinslowBücher von James EllroyDer Roman »Rote Ernte« von Dashiell Hammett»Cry to Heaven« von Anne RiceDie Doppelbiografie »The Wonderful World That Almost Was: A Life of Peter Hujar and Paul Thek« von Andrew DurbinHören:Seine Pet-Shop-Boys-Top-5: »DJ Culture«, »Vocal«, »Later Tonight«, »Will‐o’‐the‐wisp«, »We All Feel Better in the Dark«Die Band DeftonesMusik der Band JapanTechno-Mixes von DJ Malcolm Duffy Der Song »Kinetic« von Golden GirlsDer Song »I Heard Her Call My Name« von The Velvet UndergroundDer Song »The Last Ride« von Todd RundgrenTrinken:Mithilfe der App Sakenomy guten Sake findenUbinDer Song »Fuorilegge« von Rose VillainChristophDer Song »Paninaro« von den Pet Shop Boys  [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In der 271. Folge ist der Modekritiker Tim Blanks zu Gast. Er wurde 1955 in Auckland, Neuseeland, geboren, zog 1974 nach London, ging in den Achtzigerjahren nach Toronto und lebt heute wieder in London. Von 1989 bis 2005 war er der Moderator der legendären TV-Modesendung »Fashion File«, seit 2015 ist er Editor-at-Large des digitalen Magazins »The Business of Fashion«. Er hat einmal ausgerechnet, dass er in seinem Leben bisher über 7.000 Modeschauen gesehen hat. Diese Folge von »Und was machst du am Wochenende?« wurde im September live vor Publikum in Mailand während der Fashion Week aufgenommen. 

Im Podcast schwärmt Tim Blanks von Ratatouille, dem Gericht und dem Film, von der Musikszene im London der Siebzigerjahre und der Supermodel-Ära der Neunzigerjahre. Er erinnert sich an Begegnungen mit David Bowie und mit Andy Warhol, der ihm eine Suppendosen-Zeichnung widmete: »Er war überhaupt nicht, wie man sich Andy Warhol vorstellt, er war fantastisch.« Samstagmittags geht Tim Blanks in sein liebstes japanisches Restaurant in London und genießt den Sake dort. Er wacht immer um 8.30 Uhr auf: »Früher habe ich geschlafen wie ein Baby – das ist vorbei.« Am Wochenende trägt er zu Hause am liebsten Pet-Shop-Boys-T-Shirts, seit den frühen Achtzigern ist er mit dem Duo befreundet. Spontan stellt er im Podcast seine Pet-Shop-Boys-Top-5 zusammen und erzählt, dass er mittlerweile auch eine Playlist für seine Beerdigung zusammengestellt hat. Tim Blanks erzählt von seinen Kindheits-Wochenenden am Strand in Neuseeland und von Modeschauen, die sein Leben verändert haben, »auch wenn ich niemand sein will, dessen Leben von Modeschauen verändert wird«.



Tim Blanks

Sehen:

  • Der Disney-Film »Ratatouille« 
  • Der Disney-Film »Tangled«

Lesen:

  • Newsletter »Puck«
  • Das Magazin »The Atlantic«
  • Thriller von David McCloskey
  • Bücher von Charles Dickens
  • Die Reihe »Die Kartell-Saga« von Don Winslow
  • Bücher von James Ellroy
  • Der Roman »Rote Ernte« von Dashiell Hammett
  • »Cry to Heaven« von Anne Rice
  • Die Doppelbiografie »The Wonderful World That Almost Was: A Life of Peter Hujar and Paul Thek« von Andrew Durbin

Hören:

  • Seine Pet-Shop-Boys-Top-5: »DJ Culture«, »Vocal«, »Later Tonight«, »Will‐o’‐the‐wisp«, »We All Feel Better in the Dark«
  • Die Band Deftones
  • Musik der Band Japan
  • Techno-Mixes von DJ Malcolm Duffy 
  • Der Song »Kinetic« von Golden Girls
  • Der Song »I Heard Her Call My Name« von The Velvet Underground
  • Der Song »The Last Ride« von Todd Rundgren

Trinken:

  • Mithilfe der App Sakenomy guten Sake finden


Ubin

  • Der Song »Fuorilegge« von Rose Villain


Christoph

  • Der Song »Paninaro« von den Pet Shop Boys

 

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