Auch das noch?
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Auch das noch?

DIE ZEIT

Beschreibung

Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. In jeder Folge dieses Podcasts sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen oft der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Überall Krise? Sprechen wir mehr über Lösungen!

13.10.2026
Der Krisenpodcast ist zu Gast beim b° future-Festival, das jedes Jahr vom Bonn Institute veranstaltet wird, um Journalist*innen und Bürger*innen miteinander ins Gespräch zu bringen. Mit der Gründerin des Instituts, Ellen Heinrichs, sprechen wir über ihre Vorstellung von einem Journalismus, der stärker an Lösungen orientiert ist und die öffentliche Debatte konstruktiver macht. Wir fragen sie auch, wie das ausgerechnet in der Krisenballung unserer Zeit gelingen soll? Sie sagt: »Es geht darum, die Welt mit beiden Augen zu sehen und zu sagen, die Probleme sind genauso relevant wie die Lösungen.«In jeder Folge von Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.Die Links zur Folge: Das Bonn Institute für Journalismus und konstruktiven Dialog organisiert unter anderem das b° future-Festival, inzwischen seit vier Jahren. Ellen Heinrichs, die Gründerin des Instituts, erklärt ihren Blick auf lösungsorientierten Journalismus unter anderem in den Büchern Journalismus auf der Couch (Herder, 2022) und Medien in der Klimakrise (Oekom, 2022).In der Podcastepisode wurden diese beiden Studien erwähnt: von der TU Dortmund (2024) und der Universität Mainz (Langzeitstudie Medienvertrauen).»Wie kommen wir da wieder raus?« hieß die erste Folge des Krisenpodcast vom 10. November 2022, aus der wir zu Beginn einen Ausschnitt eingeblendet haben.Die Episode mit dem Psychiater Volker Busch ist vom 17. April 2024 und im Krisenpodcast-Archiv verfügbar. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht’s zum Angebot.

Der Krisenpodcast ist zu Gast beim b° future-Festival, das jedes Jahr vom Bonn Institute veranstaltet wird, um Journalist*innen und Bürger*innen miteinander ins Gespräch zu bringen. Mit der Gründerin des Instituts, Ellen Heinrichs, sprechen wir über ihre Vorstellung von einem Journalismus, der stärker an Lösungen orientiert ist und die öffentliche Debatte konstruktiver macht. Wir fragen sie auch, wie das ausgerechnet in der Krisenballung unserer Zeit gelingen soll? Sie sagt: »Es geht darum, die Welt mit beiden Augen zu sehen und zu sagen, die Probleme sind genauso relevant wie die Lösungen.«

In jeder Folge von Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.

Die Links zur Folge: 

Das Bonn Institute für Journalismus und konstruktiven Dialog organisiert unter anderem das b° future-Festival, inzwischen seit vier Jahren. 

Ellen Heinrichs, die Gründerin des Instituts, erklärt ihren Blick auf lösungsorientierten Journalismus unter anderem in den Büchern Journalismus auf der Couch (Herder, 2022) und Medien in der Klimakrise (Oekom, 2022).

In der Podcastepisode wurden diese beiden Studien erwähnt: von der TU Dortmund (2024) und der Universität Mainz (Langzeitstudie Medienvertrauen).

»Wie kommen wir da wieder raus?« hieß die erste Folge des Krisenpodcast vom 10. November 2022, aus der wir zu Beginn einen Ausschnitt eingeblendet haben.

Die Episode mit dem Psychiater Volker Busch ist vom 17. April 2024 und im Krisenpodcast-Archiv verfügbar.

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Warum dieser langjährige Klimaschützer jetzt auf KI setzt

29.09.2026
Bernhard Lorentz hat den Thinktank Agora Energiewende und die Stiftung Klimaneutralität mit ins Leben gerufen. Beim globalen Beratungskonzern Deloitte ist er verantwortlich für Global Climate and Infrastructure – und er setzt auf künstliche Intelligenz als zentrales Werkzeug für die Dekarbonisierung. Über diese »grüne KI« hat er ein Buch geschrieben. Aber steht KI in der aktuellen Debatte nicht für alles Mögliche, nur nicht für Nachhaltigkeit und eine gerechtere Zukunft? Darüber unterhalten wir uns mit Lorentz im Krisenpodcast.In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Die Links zur Folge: Grüne KI. Wie die Wirtschaft das Klima retten und den Wohlstand mehren kann heißt das Buch von Bernhard Lorentz (Campus, 2026): https://campus.de/business-management/fuehrung-management/gruene-ki/CAM52286Powering artificial intelligence heißt die Studie des Beratungsunternehmens Deloitte vom November 2024, die im Podcast angesprochen wird: www.deloitte.com/global/en/issues/climate/powering-ai.htmlUnd aus dem Folgejahr stammt die Deloitte-Studie AI for energy systems: https://www.deloitte.com/global/en/issues/climate/ai-for-energy-systems.htmlDas ist der Artikel von Juliane Schäuble über die Proteste der Anwohner eines gigantischen Rechenzentrum-Projekts im US-Bundesstaat Utah aus der ZEIT 35/2026: https://www.zeit.de/2026/35/ki-rechenzentrum-utah-bau-infrastruktur-protestUnd im Autorenprofil von Nicolas Killian finden Sie alle Texte des KI-Korrespondenten der ZEIT im Silicon Valley: https://www.zeit.de/autoren/K/Nicolas_Killian/index [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht’s zum Angebot.

Bernhard Lorentz hat den Thinktank Agora Energiewende und die Stiftung Klimaneutralität mit ins Leben gerufen. Beim globalen Beratungskonzern Deloitte ist er verantwortlich für Global Climate and Infrastructure – und er setzt auf künstliche Intelligenz als zentrales Werkzeug für die Dekarbonisierung. Über diese »grüne KI« hat er ein Buch geschrieben. Aber steht KI in der aktuellen Debatte nicht für alles Mögliche, nur nicht für Nachhaltigkeit und eine gerechtere Zukunft? Darüber unterhalten wir uns mit Lorentz im Krisenpodcast.

In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.

 

Die Links zur Folge: 

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Was die Energiewende behindert? »Sehnsucht nach der guten alten Zeit!«

15.09.2026
Einspeisevergütung und Abregeln, Netzzugangspunkte und, ja, Redispatch-Vorbehalt. Wir sprechen über die ganzen sperrigen, aber wichtigen Details der Energiewende mit jener Frau, die in Berlin Sonne, Wind, Biogas und Co. vertritt: Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Zur besonders interessanten Gesprächspartnerin macht sie ihr politischer Werdegang: Sie ist CDU-Mitglied und war Staatssekretärin im Bund, danach Landesumweltministerin in Nordrhein-Westfalen. Und muss jetzt auch ihren Parteifreunden die Vorzüge (und das Kleingedruckte) der Dekarbonisierung erklären. Die läuft noch nicht von selbst. Heinen-Esser sagt: »Kommt der Netzausbau nicht hinterher, wird die Energiewende ausgebremst.«In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.Shownotes mit Links:Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. vertritt die Interessen der Branche um Wind, Sonne, Biogas und Co.Das ZEIT-Dashboard zur Energiewende zeigt tagesaktuell die wichtigsten Kennzahlen zur Stromerzeugung.Wie Katherina Reiche die Energiewende demontiert, beschrieb Petra Pinzler in ihrer ZEIT-Kolumne im Mai.Warum Reiches Reform die Energiewende noch teurer machen könnte, hat Marlies Uken im Juni in der ZEIT erklärt.Über die Erneuerbaren im Kontext der Sicherheit des Stromnetzes vor Anschlägen und Sabotage hat sich Ursula Heinen-Esser Anfang September in der ZEIT geäußert. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht’s zum Angebot.

Einspeisevergütung und Abregeln, Netzzugangspunkte und, ja, Redispatch-Vorbehalt. Wir sprechen über die ganzen sperrigen, aber wichtigen Details der Energiewende mit jener Frau, die in Berlin Sonne, Wind, Biogas und Co. vertritt: Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Zur besonders interessanten Gesprächspartnerin macht sie ihr politischer Werdegang: Sie ist CDU-Mitglied und war Staatssekretärin im Bund, danach Landesumweltministerin in Nordrhein-Westfalen. Und muss jetzt auch ihren Parteifreunden die Vorzüge (und das Kleingedruckte) der Dekarbonisierung erklären. Die läuft noch nicht von selbst. Heinen-Esser sagt: »Kommt der Netzausbau nicht hinterher, wird die Energiewende ausgebremst.«

In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.

Shownotes mit Links:

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. vertritt die Interessen der Branche um Wind, Sonne, Biogas und Co.

Das ZEIT-Dashboard zur Energiewende zeigt tagesaktuell die wichtigsten Kennzahlen zur Stromerzeugung.

Wie Katherina Reiche die Energiewende demontiert, beschrieb Petra Pinzler in ihrer ZEIT-Kolumne im Mai.

Warum Reiches Reform die Energiewende noch teurer machen könnte, hat Marlies Uken im Juni in der ZEIT erklärt.

Über die Erneuerbaren im Kontext der Sicherheit des Stromnetzes vor Anschlägen und Sabotage hat sich Ursula Heinen-Esser Anfang September in der ZEIT geäußert.

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