Frisch an die Arbeit
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DIE ZEIT

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Alle 14 Tage stellen Hannah Scherkamp, Elise Landschek und Daniel Erk spannenden Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Fragen über ihr persönliches Verhältnis zu ihrer Arbeit.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Semen Shuster: »Es ist schwieriger geworden, die Leute zum Lachen zu bringen«

06.10.2026
»Manchmal ist es einfach Magie. Du kommst in die Manege und vergisst, dass du müde bist«, sagt Clown Semen Shuster im Podcast »Frisch an die Arbeit«. »Du gibst Energie und du bekommst sie vom Publikum zurück.«Shuster wurde 1972 in Ismail im Oblast Odessa im Süden der heutigen Ukraine geboren. Er studierte an der Artistenschule in Kyjiw und machte dort 1992 seinen Abschluss. Im Jahr 2000 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, arbeitete zunächst in Leipzig und später sieben Jahre am Pariser Lido.2005 gewann er beim Festival Mondial du Cirque de Demain eine Bronzemedaille, 2009 beim Internationalen Zirkusfestival von Monte-Carlo einen Bronzenen Clown. Heute tritt er in Varietés, beim Weltweihnachtszirkus in Stuttgart und im Circus Roncalli auf.Dass seine Figur, Housch-ma-Housch, fast ohne verständliche Wörter auskommt, war kein Karriereplan. In der Zirkusschule lernte Shuster zunächst Jonglage, Handstand und Akrobatik. Seine Figur und die Fantasiesprache entwickelte er, als er in den Neunzigerjahren auftrat. »Es war nicht so, dass ich dachte: Ich bin so clever, erfinde eine Cartoon-Sprache und dann gehe ich nach Monte-Carlo«, sagt Shuster.Die Zeiten für Clowns, sagt Shuster, seien komplexer geworden. Menschen seien durch soziale Medien gewohnt, nach wenigen Sekunden weiterzuwischen, wenn sie etwas nicht sofort begeistere. Auch im Zirkus beobachte er gelegentlich, wie jemand zum Telefon greift. »Heute ist es schwieriger geworden, die Leute zum Lachen zu bringen«, sagt Shuster.Gerade deshalb sieht er die Aufgabe des Zirkus darin, eine Gegenwelt zu schaffen. Kinder und Eltern mit einer Szene gleichzeitig zum Lachen zu bringen, sei für ihn ein »Bingo«.Bis ein solcher Moment funktioniert, kann jahrelange Arbeit nötig sein. Shuster schreibt Ideen auf, lässt Requisiten bauen und Animationen erstellen. Neue Nummern filmt er, um sie auszuwerten. Vor allem probiert er sie vor Publikum aus. »Du brauchst manchmal Jahre – und niemand lacht«, sagt Shuster.Im Podcast erzählt Shuster außerdem, warum er das deutsche Zirkuspublikum für eines der besten hält und warum die Rolle als Clown herausfordernder sein kann als die eines Schauspielers. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

»Manchmal ist es einfach Magie. Du kommst in die Manege und vergisst, dass du müde bist«, sagt Clown Semen Shuster im Podcast »Frisch an die Arbeit«. »Du gibst Energie und du bekommst sie vom Publikum zurück.«

Shuster wurde 1972 in Ismail im Oblast Odessa im Süden der heutigen Ukraine geboren. Er studierte an der Artistenschule in Kyjiw und machte dort 1992 seinen Abschluss. Im Jahr 2000 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, arbeitete zunächst in Leipzig und später sieben Jahre am Pariser Lido.

2005 gewann er beim Festival Mondial du Cirque de Demain eine Bronzemedaille, 2009 beim Internationalen Zirkusfestival von Monte-Carlo einen Bronzenen Clown. Heute tritt er in Varietés, beim Weltweihnachtszirkus in Stuttgart und im Circus Roncalli auf.

Dass seine Figur, Housch-ma-Housch, fast ohne verständliche Wörter auskommt, war kein Karriereplan. In der Zirkusschule lernte Shuster zunächst Jonglage, Handstand und Akrobatik. Seine Figur und die Fantasiesprache entwickelte er, als er in den Neunzigerjahren auftrat. »Es war nicht so, dass ich dachte: Ich bin so clever, erfinde eine Cartoon-Sprache und dann gehe ich nach Monte-Carlo«, sagt Shuster.

Die Zeiten für Clowns, sagt Shuster, seien komplexer geworden. Menschen seien durch soziale Medien gewohnt, nach wenigen Sekunden weiterzuwischen, wenn sie etwas nicht sofort begeistere. Auch im Zirkus beobachte er gelegentlich, wie jemand zum Telefon greift. »Heute ist es schwieriger geworden, die Leute zum Lachen zu bringen«, sagt Shuster.

Gerade deshalb sieht er die Aufgabe des Zirkus darin, eine Gegenwelt zu schaffen. Kinder und Eltern mit einer Szene gleichzeitig zum Lachen zu bringen, sei für ihn ein »Bingo«.

Bis ein solcher Moment funktioniert, kann jahrelange Arbeit nötig sein. Shuster schreibt Ideen auf, lässt Requisiten bauen und Animationen erstellen. Neue Nummern filmt er, um sie auszuwerten. Vor allem probiert er sie vor Publikum aus. »Du brauchst manchmal Jahre – und niemand lacht«, sagt Shuster.

Im Podcast erzählt Shuster außerdem, warum er das deutsche Zirkuspublikum für eines der besten hält und warum die Rolle als Clown herausfordernder sein kann als die eines Schauspielers.

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Wie unterscheidet man zwischen Kunst und Trödel, Wolfgang Pauritsch?

22.09.2026
»Ein einziges Leben reicht nicht aus, um den Wert aller Gegenstände zu kennen« sagt Wolfgang Pauritsch im Podcast Frisch an die Arbeit. Er lerne immer noch jeden Tag dazu.Seit mehr als 30 Jahren ist Pauritsch Auktionator und Händler für Kunst und Antikes. »Ich musste mir meinen Erfolg hart erkämpfen«, sagt er. Der 54-Jährige wurde in Österreich geboren und wuchs bei den Großeltern in einfachen Verhältnissen auf. Nach der Schule schloss er eine Lehre zum Rohrschlosser ab.Der Wendepunkt kam, als er auf einer Auktion in München jobbte und für eine erkrankte Auktionatorin einspringen musste. »Danach hat mir der Chef einen Vertrag angeboten«, sagt Pauritsch. Er brachte sich die Grundlagen selbst bei, besuchte Museen und Sammler und absolvierte verschiedene Weiterbildungen. »Ich habe das Wissen aufgesaugt wie ein Schwamm.«Heute leitet Pauritsch zusammen mit einer Geschäftspartnerin einen Laden für Auktionen und Antikhandel in Oberstaufen. Zusätzlich ist er Fernsehhändler in der ZDF-Trödel-Sendung »Bares für Rares«, wo er im Jahr 50 Drehtage hat. »Die Arbeit dort ist für mich wie Urlaub und macht viel Spaß. Jeden Tag im Laden zu stehen, ist viel anstrengender«, sagt Pauritsch.Pauritsch handelt hauptsächlich mit Kunstwerken und Juwelen, die seien eine stabile Geldanlage für gut betuchte Kunden, erzählt er. Der Mittelschicht säße in Krisenzeiten das Geld hingegen nicht mehr so locker. »Zwischen 50 und 500 Euro verkaufen wir inzwischen kaum noch Ware«.Einen herben Rückschlag erlebte der Händler Mitte der Neunzigerjahre, als in seinen Laden eingebrochen wurde. »Der Schaden betrug mehr als 150.000 Euro und die Leute, deren Besitz ich verkaufen sollte, standen plötzlich alle auf der Matte«. Doch Pauritsch konnte seine Schulden am Ende abbezahlen.Im Podcast Frisch an die Arbeit erzählt Pauritsch, für wieviel Geld er sein teuerstes Stück versteigert hat, ob er sich schonmal kräftig im Preis geirrt hat und ob er privat immer noch auf Flohmärkte geht.  [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

»Ein einziges Leben reicht nicht aus, um den Wert aller Gegenstände zu kennen« sagt Wolfgang Pauritsch im Podcast Frisch an die Arbeit. Er lerne immer noch jeden Tag dazu.

Seit mehr als 30 Jahren ist Pauritsch Auktionator und Händler für Kunst und Antikes. »Ich musste mir meinen Erfolg hart erkämpfen«, sagt er. Der 54-Jährige wurde in Österreich geboren und wuchs bei den Großeltern in einfachen Verhältnissen auf. Nach der Schule schloss er eine Lehre zum Rohrschlosser ab.

Der Wendepunkt kam, als er auf einer Auktion in München jobbte und für eine erkrankte Auktionatorin einspringen musste. »Danach hat mir der Chef einen Vertrag angeboten«, sagt Pauritsch. Er brachte sich die Grundlagen selbst bei, besuchte Museen und Sammler und absolvierte verschiedene Weiterbildungen. »Ich habe das Wissen aufgesaugt wie ein Schwamm.«

Heute leitet Pauritsch zusammen mit einer Geschäftspartnerin einen Laden für Auktionen und Antikhandel in Oberstaufen. Zusätzlich ist er Fernsehhändler in der ZDF-Trödel-Sendung »Bares für Rares«, wo er im Jahr 50 Drehtage hat. »Die Arbeit dort ist für mich wie Urlaub und macht viel Spaß. Jeden Tag im Laden zu stehen, ist viel anstrengender«, sagt Pauritsch.

Pauritsch handelt hauptsächlich mit Kunstwerken und Juwelen, die seien eine stabile Geldanlage für gut betuchte Kunden, erzählt er. Der Mittelschicht säße in Krisenzeiten das Geld hingegen nicht mehr so locker. »Zwischen 50 und 500 Euro verkaufen wir inzwischen kaum noch Ware«.

Einen herben Rückschlag erlebte der Händler Mitte der Neunzigerjahre, als in seinen Laden eingebrochen wurde. »Der Schaden betrug mehr als 150.000 Euro und die Leute, deren Besitz ich verkaufen sollte, standen plötzlich alle auf der Matte«. Doch Pauritsch konnte seine Schulden am Ende abbezahlen.

Im Podcast Frisch an die Arbeit erzählt Pauritsch, für wieviel Geld er sein teuerstes Stück versteigert hat, ob er sich schonmal kräftig im Preis geirrt hat und ob er privat immer noch auf Flohmärkte geht.

 

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Was fasziniert Sie an der Arbeit mit Kies, Uwe Kersten?

11.09.2026
»Seit 100.000 Jahren ist auf diesen Kies kein Lichtstrahl gefallen – und jetzt bin ich derjenige, der ihn wieder ans Licht fördert«, sagt Uwe Kersten, Maschinenführer und Kieswerkmitarbeiter, im Podcast »Frisch an die Arbeit«.Kersten, 62 Jahre alt, ist seit 38 Jahren am Rande des Harzes in der Kiesgewinnung tätig. Ursprünglich ließ er sich bei der Deutschen Bahn in Göttingen zum Energieanlagenelektroniker ausbilden. Als die Bahn Mitte der Achtzigerjahre Personal abbaute, wechselte er in das Kieswerk, in dem bereits sein Vater beschäftigt gewesen war. »Ich bin dann hier ganz klassisch, wie man sagt, kleben geblieben.«Meistens ist Kersten allein in einer Außenstelle des Kieswerks, bedient Radlader und Bagger, überwacht, wie der Kies mit Maschinen aufbereitet wird, und belädt die Fahrzeuge der Kunden. Welche Aufgaben an einem Tag anstehen, entscheidet er weitgehend selbst. »Für meinen Vorgesetzten ist eigentlich nur wichtig, dass der Laden läuft«, sagt Kersten. Die Kiesvorkommen, mit denen Kersten arbeitet, stammen überwiegend aus dem Harz. Verwittertes Gestein wurde während der letzten Eiszeit durch Flüsse und Schmelzwasser ins Harzvorland getragen und dort abgelagert. Das Material reiche von feinem Sand bis zu Steinen von der Größe eines Basketballs, erzählt Kersten. Im Kieswerk wird es gewaschen, gesiebt und teilweise gebrochen. So entstehen rund 25 verschiedene Produkte für den Straßen-, Garten- und Hausbau.Manche Kunden, sagt Kersten, holten lediglich eine Schubkarre Kies ab, andere bestellen 20.000 Tonnen. Selbst nach all den Jahren dort könne ihn seine Kiesgrube überraschen, erzählt Kersten. Kersten hat in den Lagerstätten bereits Hohlräume entdeckt, deren Entstehung er sich nicht erklären konnte.Auch fasziniert Kersten die Natur in so einer Kiesgrube. Sobald der Abbau in einem Abschnitt beendet sei, kehrten Pflanzen und Tiere zügig zurück. „Die Natur kommt hinter uns her“, sagt Kersten. Es entstünden schnell Teiche und Feuchtgebiete – und der Naturschutzbund beobachte dort regelmäßig Schmetterlinge, Vögel und Amphibien.Heute hilft ihm seine Erfahrung vor allem dann, wenn eine Maschine ausfällt. »Auch mit fast 62 Jahren lasse ich mich nicht so leicht unterkriegen. Alles, was sich irgendwie allein lösen lässt, mache ich selbst«, sagt er. Er ist sich sicher: »Ich habe hier schon 2.000 Probleme gelöst. Warum soll ich das 2.001. nicht auch lösen?«Im Podcast erzählt Kersten außerdem, wie sich Baumaschinen in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben, warum Kies trotz Baustoffrecycling knapp werden könnte und weshalb ein Stein mit einem Loch als Talisman am Rückspiegel seines Hauses hängt. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

»Seit 100.000 Jahren ist auf diesen Kies kein Lichtstrahl gefallen – und jetzt bin ich derjenige, der ihn wieder ans Licht fördert«, sagt Uwe Kersten, Maschinenführer und Kieswerkmitarbeiter, im Podcast »Frisch an die Arbeit«.

Kersten, 62 Jahre alt, ist seit 38 Jahren am Rande des Harzes in der Kiesgewinnung tätig. Ursprünglich ließ er sich bei der Deutschen Bahn in Göttingen zum Energieanlagenelektroniker ausbilden. Als die Bahn Mitte der Achtzigerjahre Personal abbaute, wechselte er in das Kieswerk, in dem bereits sein Vater beschäftigt gewesen war. »Ich bin dann hier ganz klassisch, wie man sagt, kleben geblieben.«

Meistens ist Kersten allein in einer Außenstelle des Kieswerks, bedient Radlader und Bagger, überwacht, wie der Kies mit Maschinen aufbereitet wird, und belädt die Fahrzeuge der Kunden. Welche Aufgaben an einem Tag anstehen, entscheidet er weitgehend selbst. »Für meinen Vorgesetzten ist eigentlich nur wichtig, dass der Laden läuft«, sagt Kersten. 

Die Kiesvorkommen, mit denen Kersten arbeitet, stammen überwiegend aus dem Harz. Verwittertes Gestein wurde während der letzten Eiszeit durch Flüsse und Schmelzwasser ins Harzvorland getragen und dort abgelagert. Das Material reiche von feinem Sand bis zu Steinen von der Größe eines Basketballs, erzählt Kersten. Im Kieswerk wird es gewaschen, gesiebt und teilweise gebrochen. So entstehen rund 25 verschiedene Produkte für den Straßen-, Garten- und Hausbau.

Manche Kunden, sagt Kersten, holten lediglich eine Schubkarre Kies ab, andere bestellen 20.000 Tonnen. Selbst nach all den Jahren dort könne ihn seine Kiesgrube überraschen, erzählt Kersten. Kersten hat in den Lagerstätten bereits Hohlräume entdeckt, deren Entstehung er sich nicht erklären konnte.

Auch fasziniert Kersten die Natur in so einer Kiesgrube. Sobald der Abbau in einem Abschnitt beendet sei, kehrten Pflanzen und Tiere zügig zurück. „Die Natur kommt hinter uns her“, sagt Kersten. Es entstünden schnell Teiche und Feuchtgebiete – und der Naturschutzbund beobachte dort regelmäßig Schmetterlinge, Vögel und Amphibien.

Heute hilft ihm seine Erfahrung vor allem dann, wenn eine Maschine ausfällt. »Auch mit fast 62 Jahren lasse ich mich nicht so leicht unterkriegen. Alles, was sich irgendwie allein lösen lässt, mache ich selbst«, sagt er. Er ist sich sicher: »Ich habe hier schon 2.000 Probleme gelöst. Warum soll ich das 2.001. nicht auch lösen?«

Im Podcast erzählt Kersten außerdem, wie sich Baumaschinen in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben, warum Kies trotz Baustoffrecycling knapp werden könnte und weshalb ein Stein mit einem Loch als Talisman am Rückspiegel seines Hauses hängt.

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