Ehrlich jetzt?
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Ehrlich jetzt?

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Beschreibung

Hören wir Politikerinnen und Politikern eigentlich richtig zu? Yasmine M'Barek tut es. Jeden zweiten Dienstag spricht sie in "Ehrlich jetzt?" mit einem Spitzenpolitiker oder einer Spitzenpolitikerin über ihr Herzensthema und diskutiert Fragen, für die in Talkshows und Nachrichtensendungen kein Platz ist.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Maren Kroymann: "Eigentlich möchten alle belogen werden"

09.12.2025
In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann über ihren Lebensweg und die Dinge, die sie im Alter gelernt hat.Außerdem spricht Kroymann über ihre politische Verantwortung: Sie verspüre zwar einen Druck, sich zu allem zu äußern, doch für sie liege die Authentizität darin, auch mal zuzugeben, etwas nicht zu wissen.Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann über ihren Lebensweg und die Dinge, die sie im Alter gelernt hat.

Außerdem spricht Kroymann über ihre politische Verantwortung: Sie verspüre zwar einen Druck, sich zu allem zu äußern, doch für sie liege die Authentizität darin, auch mal zuzugeben, etwas nicht zu wissen.

Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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Felix Banaszak: "Menschen sind veränderungsmüde. Menschen sind status-quo-müde"

25.11.2025
In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht der Grüne Parteivorsitzende Felix Banaszak über die Fehler der progressiven Parteien, Politikmüdigkeit und fordert eine neue Gerechtigkeitsdebatte. In der Debatte um die Grundsicherung seien die falschen Signale gesendet worden. Am Ende gehe es da nicht um die Frage, ob man zehn Euro mehr oder weniger habe, "sondern ob man eigentlich vom Staat das Signal bekommt, du bist hier Bittsteller, du hast dich unterzuordnen, du bist defizitär, und wir müssen dich jetzt mal disziplinieren und reglementieren".Daneben bezeichnet er die Gleichsetzung von Langzeitarbeitslosen und nach langer Arbeitstätigkeit arbeitslos Gewordenen durch Hartz IV als zentrale Ausgrenzungserfahrung. "Dieses Ungerechtigkeitsempfinden hat ja dazu geführt, dass die Sozialdemokratie so in Verruf geraten ist."Dabei sei auch der Begriff "der Mitte" ein Problem. Darunter solle nicht der Durchschnitt aller politischen Positionen fallen, sondern "working class people", die "die Mehrheit der Lebensrealitäten in diesem Land" seien. Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht der Grüne Parteivorsitzende Felix Banaszak über die Fehler der progressiven Parteien, Politikmüdigkeit und fordert eine neue Gerechtigkeitsdebatte. 

In der Debatte um die Grundsicherung seien die falschen Signale gesendet worden. Am Ende gehe es da nicht um die Frage, ob man zehn Euro mehr oder weniger habe, "sondern ob man eigentlich vom Staat das Signal bekommt, du bist hier Bittsteller, du hast dich unterzuordnen, du bist defizitär, und wir müssen dich jetzt mal disziplinieren und reglementieren".

Daneben bezeichnet er die Gleichsetzung von Langzeitarbeitslosen und nach langer Arbeitstätigkeit arbeitslos Gewordenen durch Hartz IV als zentrale Ausgrenzungserfahrung. "Dieses Ungerechtigkeitsempfinden hat ja dazu geführt, dass die Sozialdemokratie so in Verruf geraten ist."

Dabei sei auch der Begriff "der Mitte" ein Problem. Darunter solle nicht der Durchschnitt aller politischen Positionen fallen, sondern "working class people", die "die Mehrheit der Lebensrealitäten in diesem Land" seien. 

Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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Tim Klüssendorf: "Ich bin für eine ganz andere Einkommensteuer"

11.11.2025
In der neuen Folge Ehrlich Jetzt? spricht der SPD-Generalsekretär über das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner Partei mit der Bürgergelddebatte. Leistungsgerechtigkeit hänge vor allem von Verteilungsgerechtigkeit ab, sagt Klüssendorf. Jene, die das Glück hätten, in wohlhabende Familien reingeboren zu werden, "die müssen verhältnismäßig weniger tun dafür, um diesen Wohlstand auch zu behalten". Das habe für ihn "ein Ausmaß angenommen, was aus meiner Sicht demokratiegefährdend ist, weil das eine gewisse Ohnmacht zeigt". Das zeige sich auch in der Grundsicherungsdebatte, auf die seine Partei sich eingelassen habe: "Das müssen wir uns auch selbst kritisch ankreiden lassen, dass mit der Einführung des Bürgergeldes uns die Deutungshoheit komplett abhandengekommen ist". Dabei halte Klüssendorf die Absicht für richtig. Jedoch habe man Anpassungen vornehmen müssen, die nicht "unsere Idee waren, aber die in der Koalition vereinbart worden sind". Bei Ehrlich jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In der neuen Folge Ehrlich Jetzt? spricht der SPD-Generalsekretär über das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner Partei mit der Bürgergelddebatte. 

Leistungsgerechtigkeit hänge vor allem von Verteilungsgerechtigkeit ab, sagt Klüssendorf. Jene, die das Glück hätten, in wohlhabende Familien reingeboren zu werden, "die müssen verhältnismäßig weniger tun dafür, um diesen Wohlstand auch zu behalten". Das habe für ihn "ein Ausmaß angenommen, was aus meiner Sicht demokratiegefährdend ist, weil das eine gewisse Ohnmacht zeigt". 

Das zeige sich auch in der Grundsicherungsdebatte, auf die seine Partei sich eingelassen habe: "Das müssen wir uns auch selbst kritisch ankreiden lassen, dass mit der Einführung des Bürgergeldes uns die Deutungshoheit komplett abhandengekommen ist". Dabei halte Klüssendorf die Absicht für richtig. Jedoch habe man Anpassungen vornehmen müssen, die nicht "unsere Idee waren, aber die in der Koalition vereinbart worden sind". 

Bei Ehrlich jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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