Servus. Grüezi. Hallo.
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Servus. Grüezi. Hallo.

DIE ZEIT

Beschreibung

Der transalpine Podcast der ZEIT. Lenz Jacobsen, Politikredakteur in Berlin, bespricht mit den beiden ZEIT-Korrespondenten Matthias Daum aus Zürich und Florian Gasser aus Wien wöchentlich die aktuellen Debatten aus allen drei Ländern. Immer mittwochs, immer mit Dialekt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wenn Spione pleite sind

14.10.2026
Der Ex-BND-Chef August Hanning soll jahrelang Geheimdienstinfos weitergegeben haben. Es geht um Tausende Dokumente, um mögliche Verbindungen nach Aserbaidschan und China und um finanzielle Probleme Hannings in Litauen. Wir dröseln den Fall auf und erzählen von Durchsuchungen bei einem österreichischen Geheimdienst und anderen verräterischen. Wie sehr kann man den Diensten vertrauen? In Deutschland soll eine große Reform ihnen mehr Befugnisse verschaffen, ausgerechnet jetzt. Außerdem bei Servus. Grüezi. Hallo.: Der Literaturnobelpreis ging an die Lyrikerin Anne Carson, wir fragen, wie schwer es die Lyrik im vollen Alltag hat. Wie sie von der wichtigsten Erzählform zur Randerscheinung wurde. Was der Deutschunterricht damit zu tun hat und der Hip-Hop. Und warum wir vielleicht gerade jetzt ein kleines Lyrik-Revival erleben.Die erwähnten Artikel:Hoffentlich kommt die SPD nicht auf IdeenMehr Macht für unsere Spione?Anne Carson: Sie leistet Widerstand gegen die DummheitDie Videofolge finden Sie ab Mittwoch, 18 Uhr, hier.Hier geht’s zum Österreich-Newsletter und hier zum Schweiz-Newsletter. Sie erreichen uns per Mail unter alpen@zeit.de. Auf Instagram sind wir als @lenzjacobsen, @matthiasdaum und @florian_gasser unterwegs. Die Österreich- und Schweiz-Ausgaben der ZEIT können Sie hier abonnieren. Sprachnachrichten erreichen uns per WhatsApp unter +41 793615310. Ältere Folgen von "Servus. Grüezi. Hallo" hören Sie exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probe-Podcastabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Der Ex-BND-Chef August Hanning soll jahrelang Geheimdienstinfos weitergegeben haben. Es geht um Tausende Dokumente, um mögliche Verbindungen nach Aserbaidschan und China und um finanzielle Probleme Hannings in Litauen. Wir dröseln den Fall auf und erzählen von Durchsuchungen bei einem österreichischen Geheimdienst und anderen verräterischen. Wie sehr kann man den Diensten vertrauen? In Deutschland soll eine große Reform ihnen mehr Befugnisse verschaffen, ausgerechnet jetzt. 

Außerdem bei Servus. Grüezi. Hallo.: Der Literaturnobelpreis ging an die Lyrikerin Anne Carson, wir fragen, wie schwer es die Lyrik im vollen Alltag hat. Wie sie von der wichtigsten Erzählform zur Randerscheinung wurde. Was der Deutschunterricht damit zu tun hat und der Hip-Hop. Und warum wir vielleicht gerade jetzt ein kleines Lyrik-Revival erleben.

Die erwähnten Artikel:
Hoffentlich kommt die SPD nicht auf Ideen
Mehr Macht für unsere Spione?
Anne Carson: Sie leistet Widerstand gegen die Dummheit

Die
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Einen österreichischen Abgang machen

07.10.2026
Der Bundesrat Guy Parmelin verlässt die Schweizer Regierung, weil er mehr Zeit für sein Privatleben haben will – und alle sind nett zu ihm. Ganz anders läuft es in Österreich, wo sich erst eine Art reicher Onkel aus den USA in die Spitzenpersonal-Frage bei der SPÖ einmischt, und dann an einem Sonntag alles herrlich durcheinandergeht. Wir besprechen, warum Andreas Babler gehen muss, aber dann nur halb, wie es nun weitergeht mit den Sozialdemokraten, und was man anhand der sehr unterschiedlichen Rücktritte über die Länder verstehen kann.Außerdem bei »Servus. Grüezi. Hallo.«: Österreich hat eine Paketsteuer eingeführt, 2,40 Euro werden nun fällig pro Sendung. Der Ärger darüber ist groß, aber hat die Steuer auch etwas Gutes? Und welche anderen Möglichkeiten gibt es, die Paketflut in unseren Ländern etwas einzudämmen?Die Videofolge finden Sie ab Mittwoch, 18 Uhr, hier.Hier geht’s zum Österreich-Newsletter und hier zum Schweiz-Newsletter. Sie erreichen uns per Mail unter alpen@zeit.de. Auf Instagram sind wir als @lenzjacobsen, @matthiasdaum und @florian_gasser unterwegs. Die Österreich- und Schweiz-Ausgaben der ZEIT können Sie hier abonnieren. Sprachnachrichten erreichen uns per WhatsApp unter +41 793615310. Ältere Folgen von "Servus. Grüezi. Hallo" hören Sie exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probe-Podcastabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Der Bundesrat Guy Parmelin verlässt die Schweizer Regierung, weil er mehr Zeit für sein Privatleben haben will – und alle sind nett zu ihm. Ganz anders läuft es in Österreich, wo sich erst eine Art reicher Onkel aus den USA in die Spitzenpersonal-Frage bei der SPÖ einmischt, und dann an einem Sonntag alles herrlich durcheinandergeht. Wir besprechen, warum Andreas Babler gehen muss, aber dann nur halb, wie es nun weitergeht mit den Sozialdemokraten, und was man anhand der sehr unterschiedlichen Rücktritte über die Länder verstehen kann.

Außerdem bei »Servus. Grüezi. Hallo.«: Österreich hat eine Paketsteuer eingeführt, 2,40 Euro werden nun fällig pro Sendung. Der Ärger darüber ist groß, aber hat die Steuer auch etwas Gutes? Und welche anderen Möglichkeiten gibt es, die Paketflut in unseren Ländern etwas einzudämmen?

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Die Alpen sind wieder bereit für Olympia

30.09.2026
Deutschland hat entschieden, sich mit München für die Olympischen Sommerspiele zu bewerben. 2036, 2040 oder 2044 könnte es soweit sein. Auch eine klare Mehrheit der Bevölkerung ist dafür, anders als bei früheren Abstimmungen. Woran liegt das? Wir sprechen über die neue Bescheidenheit bei Olympia, über die Sehnsucht nach einem schönen Großereignis, und darüber, warum die Schweiz die Winterspiele für 2038 schon nahezu sicher hat.Außerdem bei »Servus. Grüezi. Hallo.«: Der teutonische Kulturimperialismus bedroht die heimischen Grußformen! "Hallo" statt "Servus" oder "Grüezi", manchmal ist sogar ein »Tschüss« zu hören. Muss das sein? Wir versuchen, die Gründe für die Hallo-fizierung des Alpenraums zu verstehen.Schwaben aufgepasst! Hier geht’s zu den Tickets für unseren Auftritt am 4. Oktober in Stuttgart. Die Videofolge finden Sie ab Mittwoch, 18 Uhr, hier.Hier geht’s zum Österreich-Newsletter und hier zum Schweiz-Newsletter. Sie erreichen uns per Mail unter alpen@zeit.de. Auf Instagram sind wir als @lenzjacobsen, @matthiasdaum und @florian_gasser unterwegs. Die Österreich- und Schweiz-Ausgaben der ZEIT können Sie hier abonnieren. Sprachnachrichten erreichen uns per WhatsApp unter +41 793615310. Ältere Folgen von "Servus. Grüezi. Hallo" hören Sie exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probe-Podcastabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Deutschland hat entschieden, sich mit München für die Olympischen Sommerspiele zu bewerben. 2036, 2040 oder 2044 könnte es soweit sein. Auch eine klare Mehrheit der Bevölkerung ist dafür, anders als bei früheren Abstimmungen. Woran liegt das? Wir sprechen über die neue Bescheidenheit bei Olympia, über die Sehnsucht nach einem schönen Großereignis, und darüber, warum die Schweiz die Winterspiele für 2038 schon nahezu sicher hat.

Außerdem bei »Servus. Grüezi. Hallo.«: Der teutonische Kulturimperialismus bedroht die heimischen Grußformen! "Hallo" statt "Servus" oder "Grüezi", manchmal ist sogar ein »Tschüss« zu hören. Muss das sein? Wir versuchen, die Gründe für die Hallo-fizierung des Alpenraums zu verstehen.

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