Good Life Project
Podcast
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Good Life Project

Jonathan Fields / Acast

Beschreibung

Good Life Project is a podcast and video series for people navigating midlife with intention. Hosted by Jonathan Fields, each episode is a deep, honest conversation about what it actually takes to build a life that feels like yours, through the reinventions, reckonings, and reclamations that define your 40s, 50s, and beyond. Grounded in science, fueled by genuine curiosity, and always in service of the real work of living well. Often top-ranked, it’s been listened to and viewed more than 100 million times. New episodes weekly. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

The Endings You Don’t See Coming (Until They’re Gone) | Jonathan Fields

17.09.2026

Die unbemerkten Abschiede

In der heutigen Episode geht es um die Momente, in denen wir etwas zum letzten Mal erleben, ohne es zu erkennen. Oft bemerken wir nicht, dass diese Erlebnisse enden, weil sie uns so vertraut sind. Jonathan Fields reflektiert über die Bedeutung solcher letzten Momente und warum wir sie vermissen. Er ermutigt dazu, diese Augenblicke nicht als Misserfolge, sondern als Beweis für ein erfülltes Leben zu sehen.

Eine persönliche Geschichte

Jonathan erzählt von seinen Erlebnissen beim Snowboarden mit seiner Tochter. Diese gemeinsamen Abenteuer waren für ihn eine besondere Sprache zwischen ihnen. Doch als seine Tochter erwachsen wurde und ihren eigenen Weg ging, realisierte er, dass sie ihre letzten gemeinsamen Fahrten bereits hinter sich gelassen hatten, ohne dass sie es wussten. Dies führte zu einer tiefen Erkenntnis über die Vergänglichkeit von Momenten.

Die Natur der letzten Momente

Die Episode thematisiert, wie wir oft mehr auf die ersten Momente in unserem Leben achten, während die letzten Momente unbemerkt bleiben. Jonathan diskutiert, dass wir nicht immer erkennen können, wann etwas zum letzten Mal geschieht, weil diese Momente oft keine besonderen Zeichen tragen. Er fordert dazu auf, die Schuld, die wir uns für das Versäumen dieser Augenblicke geben, abzulegen.

Die Bedeutung von Präsenz

Jonathan stellt fest, dass das Versäumen dieser letzten Momente nicht aus mangelnder Aufmerksamkeit resultiert, sondern aus der tiefen Präsenz, die wir in diesen Augenblicken haben. Er ermutigt dazu, die unmarkierten Abschiede als Beweis für ein erfülltes Leben zu betrachten und die Freude daran zu erkennen.

Die Zukunft und das Akzeptieren von Abschieden

Abschließend regt er dazu an, sich bewusst zu werden, welche Abschiede in der Zukunft bevorstehen, um diese Momente voll und ganz zu erleben. Jonathan lädt die Zuhörer ein, über die Idee nachzudenken, dass die unvergessenen letzten Momente in Wahrheit die Momente sind, in denen wir am lebendigsten waren.

Die unbemerkten Abschiede

In der heutigen Episode geht es um die Momente, in denen wir etwas zum letzten Mal erleben, ohne es zu erkennen. Oft bemerken wir nicht, dass diese Erlebnisse enden, weil sie uns so vertraut sind. Jonathan Fields reflektiert über die Bedeutung solcher letzten Momente und warum wir sie vermissen. Er ermutigt dazu, diese Augenblicke nicht als Misserfolge, sondern als Beweis für ein erfülltes Leben zu sehen.

Eine persönliche Geschichte

Jonathan erzählt von seinen Erlebnissen beim Snowboarden mit seiner Tochter. Diese gemeinsamen Abenteuer waren für ihn eine besondere Sprache zwischen ihnen. Doch als seine Tochter erwachsen wurde und ihren eigenen Weg ging, realisierte er, dass sie ihre letzten gemeinsamen Fahrten bereits hinter sich gelassen hatten, ohne dass sie es wussten. Dies führte zu einer tiefen Erkenntnis über die Vergänglichkeit von Momenten.

Die Natur der letzten Momente

Die Episode thematisiert, wie wir oft mehr auf die ersten Momente in unserem Leben achten, während die letzten Momente unbemerkt bleiben. Jonathan diskutiert, dass wir nicht immer erkennen können, wann etwas zum letzten Mal geschieht, weil diese Momente oft keine besonderen Zeichen tragen. Er fordert dazu auf, die Schuld, die wir uns für das Versäumen dieser Augenblicke geben, abzulegen.

Die Bedeutung von Präsenz

Jonathan stellt fest, dass das Versäumen dieser letzten Momente nicht aus mangelnder Aufmerksamkeit resultiert, sondern aus der tiefen Präsenz, die wir in diesen Augenblicken haben. Er ermutigt dazu, die unmarkierten Abschiede als Beweis für ein erfülltes Leben zu betrachten und die Freude daran zu erkennen.

Die Zukunft und das Akzeptieren von Abschieden

Abschließend regt er dazu an, sich bewusst zu werden, welche Abschiede in der Zukunft bevorstehen, um diese Momente voll und ganz zu erleben. Jonathan lädt die Zuhörer ein, über die Idee nachzudenken, dass die unvergessenen letzten Momente in Wahrheit die Momente sind, in denen wir am lebendigsten waren.

Jodi Picoult: Why Every Villain is the Hero of Their Own Story

14.09.2026

Trauma and Collective Grief

In a profound conversation with author Jodi Picoult, the topic of revisiting trauma is explored, particularly in relation to the events of 9/11 and the pandemic. Picoult's new book, Hollow Bones, reflects on shared grief and the way such experiences can unite people in heartbreaking yet beautiful ways.

Empathy and Storytelling

Picoult emphasizes the importance of empathy in her writing, often tackling complex and uncomfortable questions. She believes in exploring all sides of an issue, allowing readers to come to their own conclusions rather than providing easy answers.

Personal Reflections and Aging

Both Picoult and the host, Jonathan Fields, reflect on their experiences of turning 60, discussing how aging can bring about a sense of urgency and reflection on mortality. Picoult shares her decision to get her first tattoo as a declaration of her ongoing vitality and creativity.

Book Banning and Censorship

The conversation touches on the alarming rise of book banning in America, particularly against works by BIPOC and LGBTQ authors. Picoult urges listeners to engage politically and advocate for literary freedom as a means of fostering critical thinking and empathy in future generations.

Trauma and Collective Grief

In a profound conversation with author Jodi Picoult, the topic of revisiting trauma is explored, particularly in relation to the events of 9/11 and the pandemic. Picoult's new book, Hollow Bones, reflects on shared grief and the way such experiences can unite people in heartbreaking yet beautiful ways.

Empathy and Storytelling

Picoult emphasizes the importance of empathy in her writing, often tackling complex and uncomfortable questions. She believes in exploring all sides of an issue, allowing readers to come to their own conclusions rather than providing easy answers.

Personal Reflections and Aging

Both Picoult and the host, Jonathan Fields, reflect on their experiences of turning 60, discussing how aging can bring about a sense of urgency and reflection on mortality. Picoult shares her decision to get her first tattoo as a declaration of her ongoing vitality and creativity.

Book Banning and Censorship

The conversation touches on the alarming rise of book banning in America, particularly against works by BIPOC and LGBTQ authors. Picoult urges listeners to engage politically and advocate for literary freedom as a means of fostering critical thinking and empathy in future generations.

Single at Heart: What if You Don't Need Someone Else to “Complete” You | Bella DePaulo, PhD

10.09.2026

Die Wahrnehmung von Singles

Die Vorstellung, dass man glücklich und zufrieden mit dem Alleinsein sein kann, wird oft nicht ernst genommen. Viele Menschen glauben nicht, dass es möglich ist, ohne Partner ein erfülltes Leben zu führen, und gehen davon aus, dass Singles entweder lügen oder sich selbst belügen.

Die Forschung von Bella DePaulo

Bella DePaulo, eine Harvard-ausgebildete Forscherin, hat über drei Jahrzehnte untersucht, was es bedeutet, wirklich glücklich als Single zu sein. Ihre Daten zeigen, dass Singles oft als weniger glücklich wahrgenommen werden als Verheiratete, selbst wenn ihre Lebensumstände identisch sind.

Single at Heart

DePaulo beschreibt den Begriff „Single at Heart“ als eine positive Identität, in der das Leben als Single als erfüllend und authentisch betrachtet wird. Menschen, die sich so identifizieren, schätzen ihre Unabhängigkeit und die Möglichkeit, Entscheidungen ohne Kompromisse treffen zu können.

Soziale Verbindungen und Einsamkeit

Es gibt einen klaren Unterschied zwischen nährender Einsamkeit und schädlicher Einsamkeit, wobei die Wahlfreiheit der Schlüssel ist. Singles neigen dazu, ein breiteres Netzwerk aus Freunden und Unterstützern zu haben, was ihre soziale Zufriedenheit erhöht.

Gesundheit und Wohlergehen im Alter

Studies zeigen, dass Menschen, die ihr Leben als Single genießen, oft im Alter besser zurechtkommen als verheiratete Personen, da sie in der Lage sind, verschiedene Unterstützungsnetzwerke zu mobilisieren, wenn sie Hilfe benötigen.

Die Wahrnehmung von Singles

Die Vorstellung, dass man glücklich und zufrieden mit dem Alleinsein sein kann, wird oft nicht ernst genommen. Viele Menschen glauben nicht, dass es möglich ist, ohne Partner ein erfülltes Leben zu führen, und gehen davon aus, dass Singles entweder lügen oder sich selbst belügen.

Die Forschung von Bella DePaulo

Bella DePaulo, eine Harvard-ausgebildete Forscherin, hat über drei Jahrzehnte untersucht, was es bedeutet, wirklich glücklich als Single zu sein. Ihre Daten zeigen, dass Singles oft als weniger glücklich wahrgenommen werden als Verheiratete, selbst wenn ihre Lebensumstände identisch sind.

Single at Heart

DePaulo beschreibt den Begriff „Single at Heart“ als eine positive Identität, in der das Leben als Single als erfüllend und authentisch betrachtet wird. Menschen, die sich so identifizieren, schätzen ihre Unabhängigkeit und die Möglichkeit, Entscheidungen ohne Kompromisse treffen zu können.

Soziale Verbindungen und Einsamkeit

Es gibt einen klaren Unterschied zwischen nährender Einsamkeit und schädlicher Einsamkeit, wobei die Wahlfreiheit der Schlüssel ist. Singles neigen dazu, ein breiteres Netzwerk aus Freunden und Unterstützern zu haben, was ihre soziale Zufriedenheit erhöht.

Gesundheit und Wohlergehen im Alter

Studies zeigen, dass Menschen, die ihr Leben als Single genießen, oft im Alter besser zurechtkommen als verheiratete Personen, da sie in der Lage sind, verschiedene Unterstützungsnetzwerke zu mobilisieren, wenn sie Hilfe benötigen.