{ungeskriptet} - Der Meinungsfreiheit verpflichtet.
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{ungeskriptet} - Der Meinungsfreiheit verpflichtet.

Ben Berndt

Beschreibung

Der Meinungsfreiheit verpflichtet.



Ich bin Ben. Ich habe mich aus der Geschäftsführung meines Unternehmens zurückgezogen, um das zu tun, was mir wirklich Freude macht: Tiefe Gespräche mit besonderen Menschen zu führen. 



Dabei geht es mir primär darum, zu verstehen, was ich noch nicht weiß. Die unterschiedlichen Gäste bei mir am Tisch ermöglichen mir, meinen Horizont zu erweitern. Mir ist egal, ob jemand links oder rechts steht, grün, weiß oder braun ist. Ich möchte verstehen, was ich von diesem Menschen lernen kann. 



Besonders reizen mich kontroverse Gäste: Was kann ich von einem Menschen lernen, der nicht der Norm entspricht? Da ich meine Podcasts nicht schneide, brauchen meine Gäste sich nicht sorgen, aus dem Zusammenhang geschnitten zu werden. Du erlebst Menschen bei mir also viel wahrhaftiger, als z.B. im TV. 



So entstehen Gespräche, die nicht nur mich, sondern (hoffentlich) auch dich weiterbringen.



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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#345 - Wir dürfen seinen Film nicht sehen (Filmemacher)

24.10.2026
Gast: Uwe Boll Er ist Regisseur, hat über Fernsehserien promoviert und ist Doktor der Literaturwissenschaft. Sein neuer Film erzählt von einem Mann, der migrantische Vergewaltiger tötet, und bekam in Deutschland keine Freigabe fürs Heimkino. Die Begründung der FSK fasst er so zusammen: Der Film „könnte zur Gewalt anregen gegen Migranten“. Uwe Boll hat in Hollywood mit Christian Slater und Ben Kingsley gedreht und zählt sich zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Regisseuren. Mit „Citizen Vigilante“ sorgt er nun für Wirbel wie nie: Fürs Kino ist der Film ab 18 freigegeben, im Handel fehlt er. Dann stellte Elon Musk ihn für 48 Stunden gratis auf X, danach stand er an der Spitze der US-Kaufcharts. Bolls trockener Kommentar: „Muss man schon fast sagen, dank der FSK in Deutschland.“ Sein Protagonist korrigiert „die Fehler der Regierung, der Politik“, „aber eben leider mit Gewalt“. Boll selbst sagt: „Ich will schon, dass der Rechtsstaat gewinnt, aber ich glaube, so wie wir es jetzt machen, wird der Rechtsstaat verlieren.“ Soziale Marktwirtschaft und Demokratie müsse man erhalten, „aber wir machen alles, um es zu zerstören gerade“. Migration will er „moderat“ stoppen, und wer gewalttätig wird, soll abgeschoben werden. Über drei Stunden haben wir gesprochen: über die FSK-Entscheidung, die er „wie politische Zensur“ empfindet, über ein Faxgerät, das eine ganze Nacht lang Anlegergeld für seine Filme ausspuckte, über Kevin Costner, der laut Boll fürs Mittagessen seinen Privatjet bezahlt haben wollte, und über den Krieg in der Ukraine: „Wie kann man gegen Frieden sein, nur um zu zeigen, ja, wir haben die dickeren Eier.“ Uwes Film „Citizen Vigilante“: Amazon: https://www.amazon.com/Citizen-Vigilante-Uwe-Boll/dp/B0H3KTS4GM (US) Apple TV: https://tv.apple.com/de/movie/citizen-vigilante/umc.cmc.ov88j6hsw2gr8p9u0xedkb7c Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Mit Fundloop jetzt checken, ob dir eine Förderung zusteht! https://fundloop.de/de KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:13) - Abgelehnt von den Filmhochschulen: Wie alles begann (00:12:22) - Der Barschel-Film und die Mordthese (00:22:14) - Amoklauf, Promotion und die ersten Jobs in der Branche (00:33:58) - Medienfonds, Steuermodelle und House of the Dead (00:53:56) - Woke Hollywood: Netflix, Diversity und die Macht der Showrunner (01:05:44) - Filmförderung: Wer in Deutschland Filme machen darf (01:25:03) - Hollywood-Anekdoten: Mickey Rourke, Van Damme und Kevin Costner (01:34:25) - Von Hanau zu Citizen Vigilante: Deutschland im Winter (02:03:08) - Reaktionen auf den Film, Migration und Integration (02:26:27) - Medien, Politik und der Krieg in der Ukraine (02:51:43) - FSK, Elon Musk und Platz 1 in den USA (03:13:30) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Uwe: Instagram: https://www.instagram.com/uwe_boll_films/?hl=de Linkedin: https://www.linkedin.com/in/uwe-boll-16684b/ Website: https://bollfilms.com/ Youtube: https://www.youtube.com/@uwebollfilms www.tribela.com X: https://x.com/BollFILMS https://www.gameware.at/info/space/Citizen+Vigilante+(DVD)?actionTag=charts#top Aufnahmedatum: 22. September 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Gast: Uwe Boll


Er ist Regisseur, hat über Fernsehserien promoviert und ist Doktor der Literaturwissenschaft. Sein neuer Film erzählt von einem Mann, der migrantische Vergewaltiger tötet, und bekam in Deutschland keine Freigabe fürs Heimkino. Die Begründung der FSK fasst er so zusammen: Der Film „könnte zur Gewalt anregen gegen Migranten“.

Uwe Boll hat in Hollywood mit Christian Slater und Ben Kingsley gedreht und zählt sich zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Regisseuren. Mit „Citizen Vigilante“ sorgt er nun für Wirbel wie nie: Fürs Kino ist der Film ab 18 freigegeben, im Handel fehlt er. Dann stellte Elon Musk ihn für 48 Stunden gratis auf X, danach stand er an der Spitze der US-Kaufcharts. Bolls trockener Kommentar: „Muss man schon fast sagen, dank der FSK in Deutschland.“

Sein Protagonist korrigiert „die Fehler der Regierung, der Politik“, „aber eben leider mit Gewalt“. Boll selbst sagt: „Ich will schon, dass der Rechtsstaat gewinnt, aber ich glaube, so wie wir es jetzt machen, wird der Rechtsstaat verlieren.“ Soziale Marktwirtschaft und Demokratie müsse man erhalten, „aber wir machen alles, um es zu zerstören gerade“. Migration will er „moderat“ stoppen, und wer gewalttätig wird, soll abgeschoben werden.

Über drei Stunden haben wir gesprochen: über die FSK-Entscheidung, die er „wie politische Zensur“ empfindet, über ein Faxgerät, das eine ganze Nacht lang Anlegergeld für seine Filme ausspuckte, über Kevin Costner, der laut Boll fürs Mittagessen seinen Privatjet bezahlt haben wollte, und über den Krieg in der Ukraine: „Wie kann man gegen Frieden sein, nur um zu zeigen, ja, wir haben die dickeren Eier.“


Uwes Film „Citizen Vigilante“:

Amazon: https://www.amazon.com/Citizen-Vigilante-Uwe-Boll/dp/B0H3KTS4GM (US)

Apple TV: https://tv.apple.com/de/movie/citizen-vigilante/umc.cmc.ov88j6hsw2gr8p9u0xedkb7c


Sponsoren: (WERBUNG)

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KAPITEL:


(00:00:00) - Intro

(00:02:13) - Abgelehnt von den Filmhochschulen: Wie alles begann

(00:12:22) - Der Barschel-Film und die Mordthese

(00:22:14) - Amoklauf, Promotion und die ersten Jobs in der Branche

(00:33:58) - Medienfonds, Steuermodelle und House of the Dead

(00:53:56) - Woke Hollywood: Netflix, Diversity und die Macht der Showrunner

(01:05:44) - Filmförderung: Wer in Deutschland Filme machen darf

(01:25:03) - Hollywood-Anekdoten: Mickey Rourke, Van Damme und Kevin Costner

(01:34:25) - Von Hanau zu Citizen Vigilante: Deutschland im Winter

(02:03:08) - Reaktionen auf den Film, Migration und Integration

(02:26:27) - Medien, Politik und der Krieg in der Ukraine

(02:51:43) - FSK, Elon Musk und Platz 1 in den USA

(03:13:30) - Eine letzte Frage


Ben:

Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1

TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet

Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet

X: https://x.com/benungeskriptet?s=21


Uwe:

Instagram: https://www.instagram.com/uwe_boll_films/?hl=de

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/uwe-boll-16684b/

Website: https://bollfilms.com/

Youtube: https://www.youtube.com/@uwebollfilms

www.tribela.com

X: https://x.com/BollFILMS

https://www.gameware.at/info/space/Citizen+Vigilante+(DVD)?actionTag=charts#top


Aufnahmedatum: 22. September 2026


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#344 - Hier geht etwas vor sich – keiner weiß, was (UFO-Experte)

21.10.2026
Gast: Robert Fleischer Er hat mit Whistleblowern, Kampfjetpiloten und Militärzeugen gesprochen und nahm an einer UFO-Konferenz in der französischen Nationalversammlung teil. Seit 19 Jahren recherchiert er nach eigener Aussage zu nichts anderem. Sein Fazit: „Die Realität ist, da gibt es ein echtes Phänomen. Das kannst du messen.“ Angefangen hat alles mit 16: Robert Fleischer quatschte Erich von Däniken in einer Hotellobby eine Stunde lang voll und fragte ihn, warum man das alles nicht in der Tagesschau sieht. Dänikens Rat: Werd doch selbst Journalist. Robert tat genau das, arbeitete für den MDR und versuchte immer wieder, über UFOs zu berichten. Es gelang ihm nie. „Und wenn das beim Fernsehen nicht möglich ist, dann mache ich das selber.“ 2007 gründete er Exopolitik Deutschland und ist heute mit ExoMagazin TV die reichweitenstärkste deutschsprachige Stimme zum Thema. Als ihm klar wurde, „dass das mit den UFOs real ist“, war das für ihn „wie ein ontologischer Schock“. Ich habe ihn gefragt, was wir wirklich sicher wissen. Vor allem eines, sagt er: „dass die Militärs viel mehr wissen, als sie sagen“. Laut ihm haben 29 Länder Militärakten zu UFOs angelegt. Neun haben sogar staatliche UFO-Forschungsbehörden. Zur Herkunft der Phänomene gibt es unterschiedliche Ansichten. Fast drei Stunden haben wir gesprochen: über den Tic-Tac-Vorfall vor der US-Westküste, über einen US-Gesetzentwurf, der laut Robert Rüstungsfirmen mit „Technologien unbekannter Herkunft“ enteignen wollte, und über sechs Elitesoldaten, die dasselbe Licht beobachteten und danach sechs verschiedene Dinge beschrieben. Nach 19 Jahren hält er „nichts mehr für ausgeschlossen“. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Entdecke die Geschichten, Filme und Projekte von Annette Mueller aus dem Gespräch mit Ben! https://motion.san-esprit.de Mit Fundloop jetzt checken, ob dir eine Förderung zusteht! https://fundloop.de/de KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:01) - Was wir sicher wissen: Militärakten, Flugeigenschaften und Gesundheitsschäden (00:14:01) - Vom Erich von Däniken zum Journalisten: Roberts früher Werdegang (00:26:06) - Die Gründung von Exo-Magazin: Vom Schock zur eigenen Plattform (00:39:42) - Flat Earth versus UFOs: Warum das Phänomen kein Glaubensclub ist (00:40:47) - Das Buch der Beweise: Radarspuren, Tic-Tac-Incident und Energieberechnungen (00:46:46) - Der US-Kongress wird aktiv: Vom Whistleblower zum UAP Disclosure Act (01:09:26) - Remote Viewing, Desinformation und die Benewitz-Affäre (01:22:49) - Oxsap und die Skinwalker Ranch: Geheimes Militärprogramm für Paranormales (01:34:45) - Warum kein UFO gleich aussieht: Bewusstsein als Schlüssel zum Phänomen (01:58:08) - Quantenphysik, PEAR-Labor und der Einfluss des Geistes auf Materie (02:13:40) - Jung, Pauli und die Unus Mundus: Synchronizitäten als Bindeglied (02:32:14) - Engel, Dämonen und Krypto-Terrestrier: Religionsgeschichte neu gedacht (02:45:03) - Spukphänomen, Systemtheorie und der Sinn hinter den Erscheinungen (02:48:08) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Robert: Website: https://www.exomagazin.tv/ Buch: https://www.amazon.de/dp/3910972004?ref=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_mwn_dp_DJ1X0CTCENY477C28T7P&ref_=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_mwn_dp_DJ1X0CTCENY477C28T7P&social_share=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_mwn_dp_DJ1X0CTCENY477C28T7P&bestFormat=true Aufnahmedatum: 22. September 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Gast: Robert Fleischer


Er hat mit Whistleblowern, Kampfjetpiloten und Militärzeugen gesprochen und nahm an einer UFO-Konferenz in der französischen Nationalversammlung teil. Seit 19 Jahren recherchiert er nach eigener Aussage zu nichts anderem. Sein Fazit: „Die Realität ist, da gibt es ein echtes Phänomen. Das kannst du messen.“


Angefangen hat alles mit 16: Robert Fleischer quatschte Erich von Däniken in einer Hotellobby eine Stunde lang voll und fragte ihn, warum man das alles nicht in der Tagesschau sieht. Dänikens Rat: Werd doch selbst Journalist. Robert tat genau das, arbeitete für den MDR und versuchte immer wieder, über UFOs zu berichten. Es gelang ihm nie. „Und wenn das beim Fernsehen nicht möglich ist, dann mache ich das selber.“


2007 gründete er Exopolitik Deutschland und ist heute mit ExoMagazin TV die reichweitenstärkste deutschsprachige Stimme zum Thema. Als ihm klar wurde, „dass das mit den UFOs real ist“, war das für ihn „wie ein ontologischer Schock“.


Ich habe ihn gefragt, was wir wirklich sicher wissen. Vor allem eines, sagt er: „dass die Militärs viel mehr wissen, als sie sagen“. Laut ihm haben 29 Länder Militärakten zu UFOs angelegt. Neun haben sogar staatliche UFO-Forschungsbehörden. Zur Herkunft der Phänomene gibt es unterschiedliche Ansichten.


Fast drei Stunden haben wir gesprochen: über den Tic-Tac-Vorfall vor der US-Westküste, über einen US-Gesetzentwurf, der laut Robert Rüstungsfirmen mit „Technologien unbekannter Herkunft“ enteignen wollte, und über sechs Elitesoldaten, die dasselbe Licht beobachteten und danach sechs verschiedene Dinge beschrieben. Nach 19 Jahren hält er „nichts mehr für ausgeschlossen“.


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KAPITEL:


(00:00:00) - Intro

(00:02:01) - Was wir sicher wissen: Militärakten, Flugeigenschaften und Gesundheitsschäden

(00:14:01) - Vom Erich von Däniken zum Journalisten: Roberts früher Werdegang

(00:26:06) - Die Gründung von Exo-Magazin: Vom Schock zur eigenen Plattform

(00:39:42) - Flat Earth versus UFOs: Warum das Phänomen kein Glaubensclub ist

(00:40:47) - Das Buch der Beweise: Radarspuren, Tic-Tac-Incident und Energieberechnungen

(00:46:46) - Der US-Kongress wird aktiv: Vom Whistleblower zum UAP Disclosure Act

(01:09:26) - Remote Viewing, Desinformation und die Benewitz-Affäre

(01:22:49) - Oxsap und die Skinwalker Ranch: Geheimes Militärprogramm für Paranormales

(01:34:45) - Warum kein UFO gleich aussieht: Bewusstsein als Schlüssel zum Phänomen

(01:58:08) - Quantenphysik, PEAR-Labor und der Einfluss des Geistes auf Materie

(02:13:40) - Jung, Pauli und die Unus Mundus: Synchronizitäten als Bindeglied

(02:32:14) - Engel, Dämonen und Krypto-Terrestrier: Religionsgeschichte neu gedacht

(02:45:03) - Spukphänomen, Systemtheorie und der Sinn hinter den Erscheinungen

(02:48:08) - Eine letzte Frage


Ben:

Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1

TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet

Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet

X: https://x.com/benungeskriptet?s=21


Robert:

Website: https://www.exomagazin.tv/

Buch: https://www.amazon.de/dp/3910972004?ref=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_mwn_dp_DJ1X0CTCENY477C28T7P&ref_=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_mwn_dp_DJ1X0CTCENY477C28T7P&social_share=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_mwn_dp_DJ1X0CTCENY477C28T7P&bestFormat=true


Aufnahmedatum: 22. September 2026


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#343 - Was verboten wird, wird erst richtig groß (Ballermann-Star)

19.10.2026
Gast: Isi Glück Schlager muss unpolitisch sein – so lässt sich die Haltung einer der bekanntesten Partyschlager-Sängerinnen Deutschlands zusammenfassen. Isi Glück hat Carolin Kebekus’ Anfrage für einen Anti-AfD-Song abgelehnt, und die Debatte um ein Verbot von „Layla“ hält sie für überzogen. Nach eigener Aussage war ihre Antwort auf die Mail fünf Minuten später raus: „Nein, bitte absagen.“ Ihre Begründung: „Ich stehe für Party, gute Laune und ein Delfin in der Bauchtasche, und wenn ich dann plötzlich mit irgendeinem Anti-AfD-Song komme, dann passt das einfach nicht zu meiner DNA auf der Bühne.“ Ich habe dagegengehalten: Macht man sich nicht gerade dadurch politisch, dass man sagt, man sei es nicht? Ihre Antwort: „Wenn ich politische Statements setzen wollen würde […], dann wäre ich Politikerin geworden und nicht Ballermannsängerin.“ Die Aufregung um „Layla“ fand sie rückblickend „wirklich super für die Szene“: „Die wollen das verbieten, dann höre ich das erst recht und dann höre ich es noch lauter und dann hören wir es alle.“ Ihre eigene Grenze zieht sie bei Rassismus und Diskriminierung. Miss Germany 2012, Platz-1-Album, Goldene Schallplatte für „Delfin in der Bauchtasche“, 2026 in der DSDS-Jury: Fast zweieinhalb Stunden haben wir über ihren Weg gesprochen, vom Mädchen, das in der Schule gemobbt wurde und mit zehn beschloss, prominent zu werden, bis zur Sängerin, die offen sagt, dass sie nicht singen kann. Und darüber, warum sie keine Kinder will: „Das finde ich sehr egoistisch, Kinder zu bekommen, weil man dann Angst hat, im Alter sonst alleine zu sein.“ Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Mit Fundloop jetzt checken, ob dir eine Förderung zusteht! https://fundloop.de/de KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:52) - Zickenkrieg, Mia Julia und die Kunst der PR-Strategie (00:10:34) - Vom Versicherungskaufrau zur Miss Germany: Werdegang und Mobbing in der Schulzeit (00:32:52) - Die Geburt von Isi Glück: Erste Songs und holprige Bühnenauftritte (01:00:25) - Layla, Verbote und die Absage an Kebekus' Anti-AfD-Song (01:16:41) - Konkurrenzdenken unter Künstlern und der Weg zum Mega-Hit "Delfin" (01:33:11) - Sterbende Clubkultur, Alkohol und die Kehrseite von Social Media (02:22:25) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Isi: Instagram: https://www.instagram.com/isi_glueck/?hl=de Aufnahmedatum: 29. September 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Gast: Isi Glück


Schlager muss unpolitisch sein – so lässt sich die Haltung einer der bekanntesten Partyschlager-Sängerinnen Deutschlands zusammenfassen. Isi Glück hat Carolin Kebekus’ Anfrage für einen Anti-AfD-Song abgelehnt, und die Debatte um ein Verbot von „Layla“ hält sie für überzogen.


Nach eigener Aussage war ihre Antwort auf die Mail fünf Minuten später raus: „Nein, bitte absagen.“ Ihre Begründung: „Ich stehe für Party, gute Laune und ein Delfin in der Bauchtasche, und wenn ich dann plötzlich mit irgendeinem Anti-AfD-Song komme, dann passt das einfach nicht zu meiner DNA auf der Bühne.“


Ich habe dagegengehalten: Macht man sich nicht gerade dadurch politisch, dass man sagt, man sei es nicht? Ihre Antwort: „Wenn ich politische Statements setzen wollen würde […], dann wäre ich Politikerin geworden und nicht Ballermannsängerin.“


Die Aufregung um „Layla“ fand sie rückblickend „wirklich super für die Szene“: „Die wollen das verbieten, dann höre ich das erst recht und dann höre ich es noch lauter und dann hören wir es alle.“ Ihre eigene Grenze zieht sie bei Rassismus und Diskriminierung.


Miss Germany 2012, Platz-1-Album, Goldene Schallplatte für „Delfin in der Bauchtasche“, 2026 in der DSDS-Jury: Fast zweieinhalb Stunden haben wir über ihren Weg gesprochen, vom Mädchen, das in der Schule gemobbt wurde und mit zehn beschloss, prominent zu werden, bis zur Sängerin, die offen sagt, dass sie nicht singen kann. Und darüber, warum sie keine Kinder will: „Das finde ich sehr egoistisch, Kinder zu bekommen, weil man dann Angst hat, im Alter sonst alleine zu sein.“


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KAPITEL:


(00:00:00) - Intro

(00:01:52) - Zickenkrieg, Mia Julia und die Kunst der PR-Strategie

(00:10:34) - Vom Versicherungskaufrau zur Miss Germany: Werdegang und Mobbing in der Schulzeit

(00:32:52) - Die Geburt von Isi Glück: Erste Songs und holprige Bühnenauftritte

(01:00:25) - Layla, Verbote und die Absage an Kebekus' Anti-AfD-Song

(01:16:41) - Konkurrenzdenken unter Künstlern und der Weg zum Mega-Hit "Delfin"

(01:33:11) - Sterbende Clubkultur, Alkohol und die Kehrseite von Social Media

(02:22:25) - Eine letzte Frage


Ben:

Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1

TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet

Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet

X: https://x.com/benungeskriptet?s=21


Isi:

Instagram: https://www.instagram.com/isi_glueck/?hl=de


Aufnahmedatum: 29. September 2026


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