Podcast
de

Power On

Elisabeth Thiessen

Beschreibung

"Power ON" ist dein Podcast für dein ganz persönliches Wachstum rund um das Thema Vereinbarkeit von Job und Familie. Wo es darum geht Vereinbarkeit als Wachstums Chance zu sehen - für dich, deine Familie und deinen Job.

Mein Wunsch mit diesem Podcast ist, dass viel mehr Menschen und insbesondere Mütter anfangen ihr Job und Familienleben so zu gestalten, dass es sie erfüllt und glücklich macht.

In diesem Podcast teile ich mit dir aus meiner eigenen Erfahrung und der Erfahrung aus meiner Arbeit als Coach für Persönlichkeitsentwicklung, wie du Job und Familie mit viel mehr Gelassenheit vereinbaren kannst und selbst dabei glücklich und erfüllt sein kannst.

Und all das, indem du dich auf das konzentrierst, was du auch wirklich beeinflussen kannst, nämlich dich selbst.

Lass uns auch gerne hierzu austauschen. Schreib mir deine Gedanken und Fragen zu den einzelnen Folgen oder dem Podcast ganz allgemein an: coaching@elisabeth-thiessen.com

Schön, dass du den Podcast hörst und dass es dich gibt.

Deine Elisabeth

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#170 - Tradwife, Karrierefrau oder irgendwas dazwischen? Warum die unterschiedlichen Familienmodelle so sehr polarisieren

26.08.2026

Einführung in das Thema Familienmodelle

Im Podcast wird das Thema Familienmodelle, insbesondere das Modell der Treadwife, beleuchtet. Elisabeth Thiessen, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, erklärt, dass es keine perfekte Lösung für alle gibt und dass jeder das Modell finden sollte, das zu seiner Familie passt.

Polarisation der Familienmodelle

Das Treadwife-Modell polarisiert stark, da es von manchen als Rückkehr zu traditionellen Werten und von anderen als Rückschritt in der Gleichberechtigung wahrgenommen wird. Das Bedürfnis nach Diskussion liegt darin, dass diese Modelle tief verwurzelte Identitätsfragen berühren.

Emotionale Reaktionen und Prägungen

Die emotionalen Reaktionen auf verschiedene Familienmodelle entstehen oft aus persönlichen Prägungen und Erfahrungen in der eigenen Kindheit. Diese beeinflussen unbewusst die Meinungen und Entscheidungen von Erwachsenen über Familienleben und Rollenbilder.

Der Einfluss von sozialen Medien

Soziale Medien tragen zur Polarisierung bei, indem sie idealisierte Darstellungen des Lebens zeigen, die Nutzer dazu bringen, ihr eigenes Leben mit diesen Hochglanzbildern zu vergleichen, was zu Selbstzweifeln führen kann.

Fragen zur Selbstreflexion

Elisabeth regt die Zuhörer an, sich Fragen zu stellen, wie z.B. welche Werte ihnen wichtig sind und ob sie ihr gewähltes Modell anpassen müssen. Es ist entscheidend, sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

Fazit

Die Diskussion um Familienmodelle sollte nicht in einer Bewertung der anderen enden, sondern in der Suche nach einem individuell passenden Modell, das ständig hinterfragt und angepasst werden kann. Jeder sollte die Erlaubnis haben, sein Modell zu leben und zu verändern.

Einführung in das Thema Familienmodelle

Im Podcast wird das Thema Familienmodelle, insbesondere das Modell der Treadwife, beleuchtet. Elisabeth Thiessen, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, erklärt, dass es keine perfekte Lösung für alle gibt und dass jeder das Modell finden sollte, das zu seiner Familie passt.

Polarisation der Familienmodelle

Das Treadwife-Modell polarisiert stark, da es von manchen als Rückkehr zu traditionellen Werten und von anderen als Rückschritt in der Gleichberechtigung wahrgenommen wird. Das Bedürfnis nach Diskussion liegt darin, dass diese Modelle tief verwurzelte Identitätsfragen berühren.

Emotionale Reaktionen und Prägungen

Die emotionalen Reaktionen auf verschiedene Familienmodelle entstehen oft aus persönlichen Prägungen und Erfahrungen in der eigenen Kindheit. Diese beeinflussen unbewusst die Meinungen und Entscheidungen von Erwachsenen über Familienleben und Rollenbilder.

Der Einfluss von sozialen Medien

Soziale Medien tragen zur Polarisierung bei, indem sie idealisierte Darstellungen des Lebens zeigen, die Nutzer dazu bringen, ihr eigenes Leben mit diesen Hochglanzbildern zu vergleichen, was zu Selbstzweifeln führen kann.

Fragen zur Selbstreflexion

Elisabeth regt die Zuhörer an, sich Fragen zu stellen, wie z.B. welche Werte ihnen wichtig sind und ob sie ihr gewähltes Modell anpassen müssen. Es ist entscheidend, sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

Fazit

Die Diskussion um Familienmodelle sollte nicht in einer Bewertung der anderen enden, sondern in der Suche nach einem individuell passenden Modell, das ständig hinterfragt und angepasst werden kann. Jeder sollte die Erlaubnis haben, sein Modell zu leben und zu verändern.

#169 - Medienerziehung ohne Dauerstreit: Wie Eltern das richtige Maß finden und was sie wissen müssen (mit Digitaltrainerin Nicola Gruppe Arnoldi)

12.08.2026

Einführung in die Medienerziehung

Im Podcast erläutert Elisabeth Thiessen die Herausforderungen der Medienerziehung in der heutigen digitalen Welt, unterstützt von Digitaltrainerin Nicola Gruppe Arnoldi. Diese betont die Bedeutung einer bewussten Mediennutzung für Kinder und gibt hilfreiche Tipps für Eltern.

Veränderungen im Familienalltag

Nicola beschreibt, wie sich der Familienalltag in den letzten zehn Jahren durch digitale Medien verändert hat. Der Zugang zu Bildschirmen ist rund um die Uhr möglich, was zu einer individuellen Nutzung führt und die elterliche Vorbildfunktion stark beeinflusst.

Mediennutzung und elterliche Verantwortung

Eltern sind gefordert, klare Vereinbarungen mit ihren Kindern zu treffen, anstatt Verbote auszusprechen. Die Diskussion über Bildschirmzeit sollte offen und gemeinschaftlich erfolgen, um Kinder in ihrer Medienkompetenz zu unterstützen.

Gefahren der digitalen Welt

Die Diskussion über Cybermobbing und andere Risiken der digitalen Mediennutzung ist essenziell. Eltern sollten sich der Gefahren bewusst sein und ihre Kinder entsprechend aufklären, um sie zu schützen.

Empfehlungen für die Bildschirmzeit

Die Experten empfehlen eine differenzierte Herangehensweise an Bildschirmzeit. Es gibt keine „one-size-fits-all“-Lösung, da jedes Kind individuell ist. Die Qualität der Inhalte und die gemeinsame Nutzung sind entscheidend für eine gesunde Mediennutzung.

Vorbildfunktion der Eltern

Eltern sollten selbst ein gutes Vorbild sein, indem sie ihre eigene Mediennutzung reflektieren und offen mit ihren Kindern über digitale Inhalte sprechen. Dies fördert einen gesunden Umgang mit Medien und stärkt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern.

Fazit und Ausblick

Abschließend betont Nicola die Wichtigkeit der Sensibilisierung für Mediennutzung bereits in der frühen Kindheit. Ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien ist entscheidend für die Entwicklung der Kinder und deren soziale Interaktionen.

Einführung in die Medienerziehung

Im Podcast erläutert Elisabeth Thiessen die Herausforderungen der Medienerziehung in der heutigen digitalen Welt, unterstützt von Digitaltrainerin Nicola Gruppe Arnoldi. Diese betont die Bedeutung einer bewussten Mediennutzung für Kinder und gibt hilfreiche Tipps für Eltern.

Veränderungen im Familienalltag

Nicola beschreibt, wie sich der Familienalltag in den letzten zehn Jahren durch digitale Medien verändert hat. Der Zugang zu Bildschirmen ist rund um die Uhr möglich, was zu einer individuellen Nutzung führt und die elterliche Vorbildfunktion stark beeinflusst.

Mediennutzung und elterliche Verantwortung

Eltern sind gefordert, klare Vereinbarungen mit ihren Kindern zu treffen, anstatt Verbote auszusprechen. Die Diskussion über Bildschirmzeit sollte offen und gemeinschaftlich erfolgen, um Kinder in ihrer Medienkompetenz zu unterstützen.

Gefahren der digitalen Welt

Die Diskussion über Cybermobbing und andere Risiken der digitalen Mediennutzung ist essenziell. Eltern sollten sich der Gefahren bewusst sein und ihre Kinder entsprechend aufklären, um sie zu schützen.

Empfehlungen für die Bildschirmzeit

Die Experten empfehlen eine differenzierte Herangehensweise an Bildschirmzeit. Es gibt keine „one-size-fits-all“-Lösung, da jedes Kind individuell ist. Die Qualität der Inhalte und die gemeinsame Nutzung sind entscheidend für eine gesunde Mediennutzung.

Vorbildfunktion der Eltern

Eltern sollten selbst ein gutes Vorbild sein, indem sie ihre eigene Mediennutzung reflektieren und offen mit ihren Kindern über digitale Inhalte sprechen. Dies fördert einen gesunden Umgang mit Medien und stärkt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern.

Fazit und Ausblick

Abschließend betont Nicola die Wichtigkeit der Sensibilisierung für Mediennutzung bereits in der frühen Kindheit. Ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien ist entscheidend für die Entwicklung der Kinder und deren soziale Interaktionen.

#168 - Midlife Crisis bei Eltern - Warum sich plötzlich alles falsch anfühlt, obwohl alles gut läuft

29.07.2026

Einführung in das Thema Midlife-Crisis bei Eltern

In dieser Episode wird die Midlife-Crisis bei Eltern thematisiert, die oft auftritt, obwohl im äußeren Leben alles gut zu laufen scheint. Elisabeth Hiesen, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, erläutert ihre Erfahrungen aus Coaching-Sessions und gibt Einblicke, wie Eltern diese Phase erleben können.

Definition der Midlife-Crisis

Die Midlife-Crisis wird als Lebensphase beschrieben, in der Menschen zwischen 40 und 60 Jahren ihr Leben hinterfragen. Diese Phase kann zu einer Neuorientierung führen, anstatt als reine Krise betrachtet zu werden. Es geht darum, alte Muster zu durchbrechen und neue Wege einzuschlagen.

Beispiele aus Coaching-Sessions

Elisabeth teilt verschiedene Szenarien von Eltern in der Midlife-Crisis. Eine Mutter fühlt sich nach Jahren der Selbstaufopferung leer und will sich selbst an die erste Stelle setzen. Ein Paar äußert den Wunsch nach einem Leben ohne Kinder, obwohl sie ihre Kinder lieben. Eine andere Frau erkennt, dass sie in einer unglücklichen Beziehung feststeckt und über radikale Veränderungen nachdenkt.

Ursachen für die Midlife-Crisis

Die Krise kann durch jahrelange Vernachlässigung eigener Bedürfnisse und Träume entstehen. Externe Faktoren wie das Verlassen der Kinder aus dem Haus oder gesundheitliche Probleme können diese Phase verstärken.

Anzeichen einer Midlife-Crisis

Elisabeth nennt drei Anzeichen, die auf eine Midlife-Crisis hindeuten können: ständige Unzufriedenheit, Neid auf andere für deren mutige Entscheidungen und wiederkehrende unerfüllte Wünsche oder Träume.

Tipps für den Umgang mit der Midlife-Crisis

1. Verurteile dich nicht: Erkenne, dass diese Gedanken normal sind. 2. Sieh es als Einladung zur Neugier: Nimm dir Zeit, deine Wünsche und Träume zu erforschen. 3. Nutze die Gelegenheit, um in der Partnerschaft zu wachsen: Spreche offen über die eigenen Bedürfnisse und Wünsche.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Einladung, die eigenen Träume zu verfolgen und einen Kurs zur Klarheit über persönliche Ziele zu besuchen. Elisabeth ermutigt die Hörer, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und offen für Gespräche zu sein.

Einführung in das Thema Midlife-Crisis bei Eltern

In dieser Episode wird die Midlife-Crisis bei Eltern thematisiert, die oft auftritt, obwohl im äußeren Leben alles gut zu laufen scheint. Elisabeth Hiesen, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, erläutert ihre Erfahrungen aus Coaching-Sessions und gibt Einblicke, wie Eltern diese Phase erleben können.

Definition der Midlife-Crisis

Die Midlife-Crisis wird als Lebensphase beschrieben, in der Menschen zwischen 40 und 60 Jahren ihr Leben hinterfragen. Diese Phase kann zu einer Neuorientierung führen, anstatt als reine Krise betrachtet zu werden. Es geht darum, alte Muster zu durchbrechen und neue Wege einzuschlagen.

Beispiele aus Coaching-Sessions

Elisabeth teilt verschiedene Szenarien von Eltern in der Midlife-Crisis. Eine Mutter fühlt sich nach Jahren der Selbstaufopferung leer und will sich selbst an die erste Stelle setzen. Ein Paar äußert den Wunsch nach einem Leben ohne Kinder, obwohl sie ihre Kinder lieben. Eine andere Frau erkennt, dass sie in einer unglücklichen Beziehung feststeckt und über radikale Veränderungen nachdenkt.

Ursachen für die Midlife-Crisis

Die Krise kann durch jahrelange Vernachlässigung eigener Bedürfnisse und Träume entstehen. Externe Faktoren wie das Verlassen der Kinder aus dem Haus oder gesundheitliche Probleme können diese Phase verstärken.

Anzeichen einer Midlife-Crisis

Elisabeth nennt drei Anzeichen, die auf eine Midlife-Crisis hindeuten können: ständige Unzufriedenheit, Neid auf andere für deren mutige Entscheidungen und wiederkehrende unerfüllte Wünsche oder Träume.

Tipps für den Umgang mit der Midlife-Crisis

1. Verurteile dich nicht: Erkenne, dass diese Gedanken normal sind. 2. Sieh es als Einladung zur Neugier: Nimm dir Zeit, deine Wünsche und Träume zu erforschen. 3. Nutze die Gelegenheit, um in der Partnerschaft zu wachsen: Spreche offen über die eigenen Bedürfnisse und Wünsche.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Einladung, die eigenen Träume zu verfolgen und einen Kurs zur Klarheit über persönliche Ziele zu besuchen. Elisabeth ermutigt die Hörer, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und offen für Gespräche zu sein.