
Songs aufnehmen leicht gemacht von Tonstudio für Frauen
Ana Swartz & Adrian Winkler
Beschreibung
In unserem Podcast begleiten dich Ana und Adrian durch die faszinierende Welt der selbstbestimmten Musikproduktion. Mit regelmäßigen Studiotalks, inspirierenden Interviews und Real Talks rund um das Thema Musikproduktion für Frauen, bieten wir dir wertvolle Einblicke und praxisnahe Tipps, die dich auf deinem Weg unterstützen.
Unser Ziel ist es, noch mehr Frauen zu ermutigen, ihre Musik unabhängig und selbstermächtigt zu produzieren. Genau dafür haben wir das Programm "Songs aufnehmen leicht gemacht" entwickelt – ein Kurs, der dir zeigt, wie du mit erschwinglichem Equipment und dem richtigen Mindset deine Songs auf ein professionelles Level bringst.
Neugierig geworden? Dann buche dir jetzt dein Kennenlerngespräch mit Ana. Gemeinsam findet ihr heraus, wo du gerade mit deiner Musik stehst, wo du hin möchtest und wie wir dir helfen können, genau dort hinzukommen:
https://tonstudiofuerfrauen.de/letstalk
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Es ist nie zu spät, Musikproduzentin zu werden: Legend Kirsten Selbach im Interview
Kirstens Leidenschaft für Musik
Kirsten Selbach, eine leidenschaftliche Musikerin, spricht über ihre Reise zur Musikproduzentin. Sie betont, dass ihr das Musizieren große Freude bereitet, insbesondere in ihrem Alter, in dem sie sich auf die Rente vorbereitet. Für sie ist Musik eine endlose Quelle der Kreativität und Freude.
Der Weg zur Musikproduktion
Kirstens musikalische Anfänge reichen bis in ihre Kindheit zurück, wo sie im Kinderchor sang und verschiedene Instrumente spielte. Ihre ernsthafte Beschäftigung mit Musik begann jedoch erst während der Corona-Pandemie, als sie Gesangsunterricht nahm und schließlich zum Songwriting fand. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit Musiksoftware wie GarageBand entschloss sie sich, mit einem Musikproduzenten zu arbeiten, um ihre Songs zu realisieren.
Erfahrungen mit der Musikproduktion
Die Zusammenarbeit mit einem Produzenten war für Kirsten lehrreich, auch wenn die Ergebnisse nicht immer ihren ursprünglichen Vorstellungen entsprachen. Sie lernte, dass die Produktion von Musik ein kostspieliger Prozess sein kann, entschied sich jedoch, ihre Songs selbst zu produzieren, was ihr Unabhängigkeit und Freude brachte.
Die Rolle von Feedback und Lernen
Kirsten reflektiert, wie wichtig es ist, Feedback zu erhalten, um sich weiterzuentwickeln. Sie beschreibt, wie sie an ihren Fähigkeiten arbeitete, indem sie Klavierunterricht nahm und sich in die Musikproduktion vertiefte. Ihr Engagement führte dazu, dass sie ihre Fähigkeiten in Mixing und Mastering verbesserte und ihre Kreativität steigerte.
Die Bedeutung von KI in der Musik
Obwohl Kirsten experimentierte, um KI für Musikproduktionen zu nutzen, bleibt sie skeptisch gegenüber der Qualität der von KI erzeugten Musik. Sie betont, dass die menschliche Note in der Musik unverzichtbar ist und dass echte Emotionen nicht durch künstliche Intelligenz erzeugt werden können.
Ermutigung für andere Musikerinnen
Kirsten ermutigt andere Musikerinnen, ihre Träume zu verfolgen, unabhängig vom Alter. Sie glaubt, dass jeder, der eine Leidenschaft für Musik hat, die Möglichkeit haben sollte, diese auszuleben und sich nicht von Zweifeln aufhalten zu lassen. Ihr Motto ist, einfach zu machen und den eigenen Weg zu gehen.

Von „Ich gehöre nicht dazu“ zur SHEciety: Saina Cortez über Frauenräume, Geld und Zugehörigkeit
Die Bedeutung geschützter Räume
In der Diskussion wird betont, wie wichtig geschützte Räume, sogenannte Safe Spaces, für Frauen sind, um Ängste und Unsicherheiten offen kommunizieren zu können. Diese Räume fördern die Selbstakzeptanz und ermöglichen es Frauen, sich authentisch zu zeigen.
Die Vision von SheCity
Saina Cortez spricht über die SheCity, einen Ort, der Frauen zusammenbringt und ihnen hilft, sich gegenseitig zu empowern. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen nicht nur im Geschäft erfolgreich sind, sondern auch emotional und sozial unterstützt werden.
Die Herausforderung des Nicht-Dazugehörens
Beide Sprecherinnen reflektieren über das Gefühl, nicht dazu zu gehören, das viele Frauen unabhängig von ihrem Hintergrund erleben. Dieses Gefühl kann auch in professionellen Umfeldern, wie der Musikindustrie, stark ausgeprägt sein und Frauen davon abhalten, ihre Karriereziele zu verfolgen.
Die Schwesternwunde und der Konkurrenzkampf
Ein zentrales Thema ist die Rivalität zwischen Frauen, die oft durch gesellschaftliche Erwartungen gefördert wird. Es wird betont, wie wichtig es ist, diese Rivalität zu überwinden und stattdessen ein unterstützendes Netzwerk zu schaffen.
Finanzielle Unabhängigkeit
Die Notwendigkeit finanzieller Unabhängigkeit für Frauen wird als entscheidend angesehen. Es wird darüber gesprochen, wie Frauen lernen können, ihren Wert zu erkennen und diesen auch monetär zu vertreten, um erfolgreich zu sein.
Die Realität für Frauen weltweit
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Bewusstsein für die Herausforderungen, denen Frauen in anderen Ländern gegenüberstehen, wie z.B. in Afghanistan, wo grundlegende Rechte wie Bildung und Freiheit eingeschränkt sind. Dies wird als Anstoß gesehen, die eigene Freiheit und die Möglichkeiten, die man hat, wertzuschätzen.

Von der Schublade in die Welt: Herzzeilen Anni im Interview
Einführung und Interviewbeginn
Die Podcast-Episode beginnt mit einer herzlichen Begrüßung zwischen der Moderatorin und Annika, die als Musikproduzentin interviewt wird. Annika spricht über ihre Reise in die Musikproduktion und das Gefühl, nun unabhängig unterwegs zu sein, ähnlich wie mit einem Führerschein.
Frühe musikalische Erfahrungen
Annika erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, in der sie bereits Musik schrieb. Während ihres Studiums begann sie, ihre Songs professionell zu produzieren und hatte Unterstützung von Bekannten. Mit der Zeit entwickelte sie den Wunsch, ihre Musik weiterhin zu teilen, auch nachdem sich die Umstände in ihrem Leben verändert hatten.
Der Weg zur Selbstproduktion
Sie betont, dass es für sie wichtig war, ihre Musik selbst zu machen, und beschreibt, wie sie sich mit der Technik vertraut machte. Annika schildert, wie sie zu dem Punkt kam, dass sie sich entschloss, ihre Songs selbst zu produzieren, und wie sie schließlich auf das entsprechende Programm aufmerksam wurde.
Die Reise der Musikproduktion
Im Verlauf des Gesprächs reflektiert Annika über die Herausforderungen und Freuden, die sie während der Produktion ihrer Musik erlebte. Sie hebt hervor, dass der Kurs, den sie besuchte, für sie perfekt war und sie viel Freude an der kreativen Arbeit fand.
Veröffentlichung und Persönliche Entwicklung
Annika spricht darüber, wie sie ihre Songs veröffentlicht hat und erkennt, dass dies ein bedeutender Schritt für sie war. Sie beschreibt den emotionalen Moment, als ihre Musik öffentlich wurde, und reflektiert darüber, wie die Musik für sie nun eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt.
Ausblick und Zukunft
Abschließend äußert Annika ihre Freude an der Musik und den Wunsch, weiterhin neue Songs zu schreiben. Sie beschreibt ihre Entwicklung als Musikerin und Produzentin und betont die Wichtigkeit, auch andere Menschen mit ihrer Musik zu erreichen.