Stichwort Drehbuch
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Der Podcast zum Thema Drehbuch

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Neue Drehbuchförderung: Der Weg zum Geld

20.08.2026

Einführung in die Förderung

Im Podcast diskutieren Frank Zeller und Oliver Schütte mit Gerrit Hermanns über die aktuellen Entwicklungen in der Drehbuchförderung in Deutschland. Hermanns, selbst Drehbuchautor und Vorstandsmitglied des Deutschen Drehbuchverbands, gibt Einblicke in die Veränderungen, die die Förderung von Drehbüchern betreffen.

Ziele der Novelle

Die Novelle zur Filmförderung verfolgt mehrere Ziele, wie die Verbesserung der Stoffentwicklung, eine schnellere Finanzierung und die Förderung von Diversität. Hermanns erklärt, dass trotz der Fortschritte noch viel Handlungsbedarf besteht, da nicht alle angestrebten Ziele erreicht wurden.

Neues Fördersystem

Das neue dreistufige Fördersystem ermöglicht niedrigschwellige Anträge für Drehbuchautoren. Hermanns betont die Wichtigkeit von Beratungsangeboten in jeder Stufe, um die Qualität der Stoffe zu erhöhen. Zudem wurde ein finanzieller Rahmen von etwa 5 Millionen Euro für diese Maßnahmen festgelegt.

Referenzmittelförderung

Die Referenzmittelförderung ersetzt die jurybasierte Förderung durch ein System, das den finanziellen Erfolg von Filmen berücksichtigt. Hermanns kritisiert, dass diese neue Förderung hauptsächlich kleinen Filmen zugutekommt und die finanziellen Mittel für größere Projekte nicht ausreichen.

Herausforderungen für Drehbuchautoren

Die Deckelung der Förderbeträge bei 30.000 Euro pro Autor wird als problematisch angesehen, da sie die Entwicklung neuer Stoffe hemmt. Hermanns hofft auf eine Anpassung dieser Regelung, um eine gerechtere Verteilung der Mittel zu ermöglichen.

Zukunft der deutschen Filmförderung

Insgesamt bleibt die Zukunft der deutschen Filmförderung ungewiss. Hermanns fordert eine Evaluierung der neuen Systeme und eine Anpassung der Förderbeträge, um die Qualität der Stoffe zu steigern und die Drehbuchautoren besser zu unterstützen.

Einführung in die Förderung

Im Podcast diskutieren Frank Zeller und Oliver Schütte mit Gerrit Hermanns über die aktuellen Entwicklungen in der Drehbuchförderung in Deutschland. Hermanns, selbst Drehbuchautor und Vorstandsmitglied des Deutschen Drehbuchverbands, gibt Einblicke in die Veränderungen, die die Förderung von Drehbüchern betreffen.

Ziele der Novelle

Die Novelle zur Filmförderung verfolgt mehrere Ziele, wie die Verbesserung der Stoffentwicklung, eine schnellere Finanzierung und die Förderung von Diversität. Hermanns erklärt, dass trotz der Fortschritte noch viel Handlungsbedarf besteht, da nicht alle angestrebten Ziele erreicht wurden.

Neues Fördersystem

Das neue dreistufige Fördersystem ermöglicht niedrigschwellige Anträge für Drehbuchautoren. Hermanns betont die Wichtigkeit von Beratungsangeboten in jeder Stufe, um die Qualität der Stoffe zu erhöhen. Zudem wurde ein finanzieller Rahmen von etwa 5 Millionen Euro für diese Maßnahmen festgelegt.

Referenzmittelförderung

Die Referenzmittelförderung ersetzt die jurybasierte Förderung durch ein System, das den finanziellen Erfolg von Filmen berücksichtigt. Hermanns kritisiert, dass diese neue Förderung hauptsächlich kleinen Filmen zugutekommt und die finanziellen Mittel für größere Projekte nicht ausreichen.

Herausforderungen für Drehbuchautoren

Die Deckelung der Förderbeträge bei 30.000 Euro pro Autor wird als problematisch angesehen, da sie die Entwicklung neuer Stoffe hemmt. Hermanns hofft auf eine Anpassung dieser Regelung, um eine gerechtere Verteilung der Mittel zu ermöglichen.

Zukunft der deutschen Filmförderung

Insgesamt bleibt die Zukunft der deutschen Filmförderung ungewiss. Hermanns fordert eine Evaluierung der neuen Systeme und eine Anpassung der Förderbeträge, um die Qualität der Stoffe zu steigern und die Drehbuchautoren besser zu unterstützen.

Das Drehbuch und die Regie - Christian Alvart

30.07.2026

Ein Gespräch mit Christian Alvart

Frank Zeller und Oliver Schütte diskutieren die beeindruckende Karriere von Christian Alvart, einem vielseitigen Drehbuchautor, Regisseur und Produzenten in der deutschen Filmbranche. Alvart, bekannt für seine Arbeiten an Serien wie 'Dogs of Berlin' und 'Oderbruch', teilt Einblicke in seine Herangehensweise an Drehbücher und die Herausforderungen der Regie.

Die Bedeutung des Drehbuchlesens

Alvart betont, wie wichtig der erste Eindruck eines Drehbuchs ist. Er liest ohne Notizen und möchte von den ersten Seiten an begeistert werden. Der Prozess des Lesens wird von persönlichen Erfahrungen geprägt, wobei er oft die Perspektive des Zuschauers einnimmt, um die Qualität des Drehbuchs zu bewerten.

Herausforderungen und Erwartungen

Die Erwartungen beim Lesen eines Drehbuchs variieren stark, abhängig von der Bekanntheit des Autors und der Art des Projekts. Alvart spricht die Frustrationen an, die mit weniger überzeugenden Drehbüchern einhergehen, und betont die Notwendigkeit, die Anfänge gut zu gestalten, um das Interesse aufrechtzuerhalten.

Zusammenarbeit mit Autoren

Die Zusammenarbeit mit Autoren sieht Alvart als eine Art Übergabeprozess, in dem Vertrauen und Respekt wichtig sind. Er versucht, die Intentionen des Autors zu verstehen und konstruktive Vorschläge zu machen, um das Projekt zu verbessern.

Einblicke in die Branche

Alvart reflektiert über die Herausforderungen und Dynamiken in der Filmbranche, einschließlich der unterschiedlichen Ansätze im Vergleich zu Hollywood. Er hebt hervor, dass gute Drehbücher häufig nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen, und das die Zusammenarbeit zwischen Autoren und Regisseuren kritisch für den Erfolg eines Projekts ist.

Empfehlungen für Drehbuchautoren

Alvart gibt Ratschläge für angehende Drehbuchautoren, insbesondere die Bedeutung eines starken Anfangs und die Notwendigkeit, den Leser oder Zuschauer von der ersten Seite an zu fesseln. Er ermutigt Autoren, kreativ zu sein, ohne die grundlegenden Handwerksregeln zu ignorieren.

Ein Gespräch mit Christian Alvart

Frank Zeller und Oliver Schütte diskutieren die beeindruckende Karriere von Christian Alvart, einem vielseitigen Drehbuchautor, Regisseur und Produzenten in der deutschen Filmbranche. Alvart, bekannt für seine Arbeiten an Serien wie 'Dogs of Berlin' und 'Oderbruch', teilt Einblicke in seine Herangehensweise an Drehbücher und die Herausforderungen der Regie.

Die Bedeutung des Drehbuchlesens

Alvart betont, wie wichtig der erste Eindruck eines Drehbuchs ist. Er liest ohne Notizen und möchte von den ersten Seiten an begeistert werden. Der Prozess des Lesens wird von persönlichen Erfahrungen geprägt, wobei er oft die Perspektive des Zuschauers einnimmt, um die Qualität des Drehbuchs zu bewerten.

Herausforderungen und Erwartungen

Die Erwartungen beim Lesen eines Drehbuchs variieren stark, abhängig von der Bekanntheit des Autors und der Art des Projekts. Alvart spricht die Frustrationen an, die mit weniger überzeugenden Drehbüchern einhergehen, und betont die Notwendigkeit, die Anfänge gut zu gestalten, um das Interesse aufrechtzuerhalten.

Zusammenarbeit mit Autoren

Die Zusammenarbeit mit Autoren sieht Alvart als eine Art Übergabeprozess, in dem Vertrauen und Respekt wichtig sind. Er versucht, die Intentionen des Autors zu verstehen und konstruktive Vorschläge zu machen, um das Projekt zu verbessern.

Einblicke in die Branche

Alvart reflektiert über die Herausforderungen und Dynamiken in der Filmbranche, einschließlich der unterschiedlichen Ansätze im Vergleich zu Hollywood. Er hebt hervor, dass gute Drehbücher häufig nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen, und das die Zusammenarbeit zwischen Autoren und Regisseuren kritisch für den Erfolg eines Projekts ist.

Empfehlungen für Drehbuchautoren

Alvart gibt Ratschläge für angehende Drehbuchautoren, insbesondere die Bedeutung eines starken Anfangs und die Notwendigkeit, den Leser oder Zuschauer von der ersten Seite an zu fesseln. Er ermutigt Autoren, kreativ zu sein, ohne die grundlegenden Handwerksregeln zu ignorieren.

Die Hamburg Media School

09.07.2026

Einleitung zur Hamburg Media School

In dieser Episode wird die Hamburg Media School vorgestellt, nachdem ein geplanter Fokus auf die DFFB aufgrund mangelnder Rückmeldung von deren künstlerischer Leitung gestrichen werden musste. Die DFFB befindet sich derzeit im Umbruch, während die Hamburg Media School bereitwillig Einblicke in ihren Studiengang für Spielfilme bietet.

Studiengang und Struktur

Der Filmstudiengang der Hamburg Media School legt Wert auf praxisnahe Ausbildung in Bereichen wie Drehbuch, Regie, Produktion und Kamera. Die Studierenden arbeiten in einem Zwei-Jahres-Programm in Teams und erstellen mehrere Kurzfilme als Abschlussprojekte. Diese enge Zusammenarbeit fördert Teamfähigkeit und kreative Konfliktlösung.

Diverse Perspektiven und Themen

Die Studierenden beschäftigen sich mit einer Vielzahl von Themen, die von gesellschaftlichen Fragen bis hin zu Genre-Filmen reichen. Die Schule fördert eine offene Herangehensweise an neue Erzählformen und ermutigt die Studierenden, sich mit unkonventionellen Ideen auseinanderzusetzen und ihre eigenen Perspektiven zu entwickeln.

Herausforderungen und Chancen

Die Hamburg Media School versucht, Barrieren für angehende Filmemacher zu senken, insbesondere für diejenigen aus weniger privilegierten Verhältnissen. Stipendien und enge Verbindungen zur Filmindustrie sollen helfen, einen vielfältigeren Zugang zu ermöglichen. Dabei wird auch die zunehmende Bedeutung der KI im Filmemachen diskutiert, wobei die Schule die traditionellen handwerklichen Fähigkeiten betont.

Studienumfeld und Gemeinschaft

Die Atmosphäre an der Hamburg Media School wird als familiär und unterstützend beschrieben. Studierende und Dozierende arbeiten eng zusammen, was die persönliche und kreative Entwicklung fördert. Die Schule legt Wert auf ein starkes Netzwerk innerhalb der Filmbranche, um den Studierenden den Übergang in die Berufswelt zu erleichtern.

Fazit

Die Hamburg Media School bietet eine innovative und praxisorientierte Ausbildung in einem dynamischen Umfeld. Die Studierenden werden ermutigt, ihre eigenen Stimmen zu finden und kreative Lösungen für die Herausforderungen der Filmindustrie zu entwickeln.

Einleitung zur Hamburg Media School

In dieser Episode wird die Hamburg Media School vorgestellt, nachdem ein geplanter Fokus auf die DFFB aufgrund mangelnder Rückmeldung von deren künstlerischer Leitung gestrichen werden musste. Die DFFB befindet sich derzeit im Umbruch, während die Hamburg Media School bereitwillig Einblicke in ihren Studiengang für Spielfilme bietet.

Studiengang und Struktur

Der Filmstudiengang der Hamburg Media School legt Wert auf praxisnahe Ausbildung in Bereichen wie Drehbuch, Regie, Produktion und Kamera. Die Studierenden arbeiten in einem Zwei-Jahres-Programm in Teams und erstellen mehrere Kurzfilme als Abschlussprojekte. Diese enge Zusammenarbeit fördert Teamfähigkeit und kreative Konfliktlösung.

Diverse Perspektiven und Themen

Die Studierenden beschäftigen sich mit einer Vielzahl von Themen, die von gesellschaftlichen Fragen bis hin zu Genre-Filmen reichen. Die Schule fördert eine offene Herangehensweise an neue Erzählformen und ermutigt die Studierenden, sich mit unkonventionellen Ideen auseinanderzusetzen und ihre eigenen Perspektiven zu entwickeln.

Herausforderungen und Chancen

Die Hamburg Media School versucht, Barrieren für angehende Filmemacher zu senken, insbesondere für diejenigen aus weniger privilegierten Verhältnissen. Stipendien und enge Verbindungen zur Filmindustrie sollen helfen, einen vielfältigeren Zugang zu ermöglichen. Dabei wird auch die zunehmende Bedeutung der KI im Filmemachen diskutiert, wobei die Schule die traditionellen handwerklichen Fähigkeiten betont.

Studienumfeld und Gemeinschaft

Die Atmosphäre an der Hamburg Media School wird als familiär und unterstützend beschrieben. Studierende und Dozierende arbeiten eng zusammen, was die persönliche und kreative Entwicklung fördert. Die Schule legt Wert auf ein starkes Netzwerk innerhalb der Filmbranche, um den Studierenden den Übergang in die Berufswelt zu erleichtern.

Fazit

Die Hamburg Media School bietet eine innovative und praxisorientierte Ausbildung in einem dynamischen Umfeld. Die Studierenden werden ermutigt, ihre eigenen Stimmen zu finden und kreative Lösungen für die Herausforderungen der Filmindustrie zu entwickeln.