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Storage Consortium Podcasts
Norbert Deuschle, Storage Consortium
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Container oder virtuelle Maschinen – was ist die bessere Wahl?
Einführung in das Thema
Der Podcast thematisiert die Vor- und Nachteile von Containern im Vergleich zu virtuellen Maschinen, sowie das Container Storage Interface (CSI) und die Speicherinfrastruktur für moderne Anwendungen.
Container vs. Virtuelle Maschinen
Container bieten Effizienz, da sie kein eigenes Betriebssystem benötigen und schneller starten als virtuelle Maschinen. Sie sind ideal für cloud-native Anwendungen und ermöglichen eine einfache Skalierung und Aktualisierung. Dennoch sind virtuelle Maschinen für geschäftskritische Legacy-Anwendungen und hohe Sicherheitsanforderungen notwendig.
Integration beider Technologien
In der Praxis werden Container und virtuelle Maschinen oft parallel genutzt. Kubernetes, als Standard für Container-Orchestrierung, läuft häufig in virtuellen Maschinen, was Flexibilität und Sicherheit vereint. Die Speicherinfrastruktur spielt eine entscheidende Rolle, da Container persistente Speicherressourcen benötigen.
Rolle des Container Storage Interface (CSI)
Das CSI ermöglicht Kubernetes-Cluster den Zugriff auf verschiedene Speicherlösungen, darunter klassische SAN- und NAS-Systeme sowie softwaredefinierte Speicherplattformen. Open-Source-Lösungen wie Ceph werden zunehmend als Grundlage für souveräne Cloud-Infrastrukturen verwendet.
Plattform-Engineering und AIOps
Immer mehr Unternehmen setzen auf Plattform-Engineering, um Entwicklern standardisierte Self-Service-Plattformen zu bieten. Container und Kubernetes sind dabei das technische Fundament, insbesondere für KI-Projekte und datenintensive Anwendungen.
Fazit
Container sind die bevorzugte Wahl für moderne Anwendungen, während virtuelle Maschinen für Legacy-Systeme unverzichtbar bleiben. Die Zukunft liegt in der intelligenten Kombination beider Technologien innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur.
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Verfahren zur Einsparung von Speicherplatz beim Einsatz großer KI-Sprachmodelle und der Vektorsuche
Einführung in KI-Speicherherausforderungen
Künstliche Intelligenz erfordert umfangreichen Speicherplatz für Key-Value-Casheinträge und Vektor-Repäsentationen. Durch große Kontextlängen und Vector-Search-Operationen steigen Bedarf und Engpässe bei Speicherchips und NAND-Flash. Die Darstellung beleuchtet Ansätze zur Reduzierung des Speicherverbrauchs, um Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit in KI-Infrastrukturen zu wahren.
PolarQuant: neue Quantisierung für Cache und Vektorsuche
PolarQuant ist eine neuartige Quantisierungsmethode mit Vorwärtstransformation, die eine effiziente Reduzierung der Modellgröße ohne Genauigkeitsverlust anstrebt. Der Ansatz umfasst hochwertige Komprimierung und Fehlerbeseitigung, nutzt minimale Restressourcen und soll Speicherbedarf im Key-Value-Cache sowie in der Vektorsuche senken. Ergebnisse zeigen signifikante Einsparungen bei der Cache-Größe.
WK Augmented Memory Grid: Brücke zwischen Speicherebenen
WK setzt auf eine Engine, die GPU-Speicher, RAM und Flash-Speicher durch eine Hochgeschwindigkeitsverbindung vereint. Durch RDMA und GPU-Direct-Storage-Ansätze wird der Datenfluss zwischen Speicherhierarchien optimiert, sodass große Modelle mehr Kontext nutzen können, ohne wiederholte Neuberechnungen zu benötigen. Die Architektur zielt auf hohe Skalierbarkeit bis ins Exabyte-Niveau.
Ausblick auf Speicheroptimierung in KI-Infrastrukturen
Die präsentierten Beispiele zeigen, dass Komprimierung, effiziente Speicherarchitekturen und schnelle Speicherbrücken zentrale Erfolgsfaktoren sind. Weitere Optionen existieren, wobei der Fokus auf der Reduktion von Speicherbedarf liegt, ohne Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen.
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NIS-2 und die Bedeutung für Speicher, Backup und Disaster Recovery
Einführung in die Cyberresilienz
Der Podcast behandelt die Bedeutung eines cyberresilienten Speichers zur Sicherung kritischer Daten und zur Verhinderung von Angriffen auf die Storage-Infrastruktur. Das NIS II Umsetzungsgesetz, das ab Dezember 2025 in Kraft tritt, erfordert von betroffenen Unternehmen die Einhaltung erhöhter Cybersicherheitsstandards.
Relevanz der NIST-2-Richtlinie
Die NIST-2-Richtlinie legt Standards für Cybersicherheit fest. Unternehmen müssen selbständig überprüfen, ob sie betroffen sind. Dies führt zu einem unmittelbaren Handlungsbedarf, da keine Übergangsfristen existieren.
Backup-Strategien und deren Bedeutung
Besondere Bedeutung kommt Backup-Verfahren zu, wie Immutable Backups oder S3-Object-Lock. Diese Methoden gewährleisten, dass Daten nach der Speicherung nicht mehr verändert oder gelöscht werden können, was entscheidend für die Wiederherstellung nach Cyberangriffen ist.
Komplexität der Dateninfrastruktur
Die zunehmende Komplexität in Dateninfrastrukturen, einschließlich On-Premise und Hybrid-Cloud-Lösungen, stellt Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen. Fragmentierte Datenstrukturen und ungenügende Cyberresilienz führen zu höheren Kosten und komplexer Administration.
Rolle von KI in der Cybersecurity
Künstliche Intelligenz kann helfen, Cyberereignisse schneller zu analysieren und die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen zu unterstützen. Datenklassifizierung bleibt ein wichtiges Werkzeug zur Vermeidung von Problemen mit redundanten oder obsoleten Daten.
Fazit und Ausblick
Durch den Einsatz von SecOps und AIOps kann die IT-Infrastruktur widerstandsfähiger gegenüber Cyberbedrohungen gestaltet werden, was der zentrale Wunsch der Unternehmen ist. Für weitere Informationen steht die Website des Storage-Konsortiums zur Verfügung.