München: SozialKritisch
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München: SozialKritisch

Stefan Jagel und Clemens Strottner

Beschreibung

Der Podcast für München. Eine linke Perspektive auf die Themen Soziale Gerechtigkeit, Armut, Gesundheit und Mieten

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 17: Wahlanalyse

12.05.2026

Rückblick auf den Wahlkampf und zentrale Themen

Der Podcast reflektiert den intensiven Wahlkampf, betont den Fokus auf bezahlbare Mieten und soziale Gerechtigkeit sowie den Aufbau einer stabilen, eigenständigen Fraktion. Es wird hervorgehoben, dass das Thema Mieten im Diskurs der Öffentlichkeit stark angekommen ist und die eigene Positionen sichtbar wurde, während eine klare Haltung zur Demut und Verantwortung von Mandatsträgerinnen betont wird.

Beobachtungen zur Politikgestaltung und zukünftigen Aufgaben

Es wird betont, dass die Partei als soziale Opposition eine Perspektive einbringt, die Bedürfnisse Geringverdienender in den Mittelpunkt stellt. Zukünftige Auseinandersetzungen drehen sich um Haushalt, Verteilungsgerechtigkeit und eine Wohnungspolitik, die mehr bezahlbare Angebote schafft, ohne die soziale Infrastruktur zu vernachlässigen.

Kritik an Regierung und Forderung nach solidarischer Politik

Die Diskussion adressiert Kritik an populistischen Tendenzen und mangelnder Demut von Entscheidungsträgern. Es wird argumentiert, dass eine breitere gesellschaftliche Solidarität nötig ist, um soziale Kürzungen zu verhindern, und dass Großdemonstrationen eine stärkere Gegenmacht gegen Rechtsruck und Sparpolitik bilden könnten.

Aussicht und zentrale Herausforderungen für München

Für die kommende Legislaturperiode stehen leistbares Wohnen, Klimaanpassung, soziale Infrastruktur und faire Finanzierung im Fokus. Es geht um eine Politik, die den Alltag der Beschäftigten, Pflegenden und der städtischen Angestellten schützt, während Investoren-Modelle kritisch geprüft werden und die Stadt finanziell stabil bleibt.

Rückblick auf den Wahlkampf und zentrale Themen

Der Podcast reflektiert den intensiven Wahlkampf, betont den Fokus auf bezahlbare Mieten und soziale Gerechtigkeit sowie den Aufbau einer stabilen, eigenständigen Fraktion. Es wird hervorgehoben, dass das Thema Mieten im Diskurs der Öffentlichkeit stark angekommen ist und die eigene Positionen sichtbar wurde, während eine klare Haltung zur Demut und Verantwortung von Mandatsträgerinnen betont wird.

Beobachtungen zur Politikgestaltung und zukünftigen Aufgaben

Es wird betont, dass die Partei als soziale Opposition eine Perspektive einbringt, die Bedürfnisse Geringverdienender in den Mittelpunkt stellt. Zukünftige Auseinandersetzungen drehen sich um Haushalt, Verteilungsgerechtigkeit und eine Wohnungspolitik, die mehr bezahlbare Angebote schafft, ohne die soziale Infrastruktur zu vernachlässigen.

Kritik an Regierung und Forderung nach solidarischer Politik

Die Diskussion adressiert Kritik an populistischen Tendenzen und mangelnder Demut von Entscheidungsträgern. Es wird argumentiert, dass eine breitere gesellschaftliche Solidarität nötig ist, um soziale Kürzungen zu verhindern, und dass Großdemonstrationen eine stärkere Gegenmacht gegen Rechtsruck und Sparpolitik bilden könnten.

Aussicht und zentrale Herausforderungen für München

Für die kommende Legislaturperiode stehen leistbares Wohnen, Klimaanpassung, soziale Infrastruktur und faire Finanzierung im Fokus. Es geht um eine Politik, die den Alltag der Beschäftigten, Pflegenden und der städtischen Angestellten schützt, während Investoren-Modelle kritisch geprüft werden und die Stadt finanziell stabil bleibt.

Folge 16: Jahresrückblick 2025

19.12.2025

Jahresrückblick und politische Bilanz

Der Podcast reflektiert das Jahr 2025, in dem viel Arbeit im Stadtrat geleistet wurde, einschließlich der Einreichung von 62 Anfragen und 108 Anträgen. Die Sprecher betonen, dass sie aktiv für soziale Gerechtigkeit kämpfen und kritisieren andere Fraktionen, die weniger engagiert wirken.

Wahlkampfvorbereitungen

Mit den bevorstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026 bereitet sich die Linke auf einen intensiven Wahlkampf vor. Die Sprecher berichten von einer gestiegenen Mitgliederzahl und einer breiten Kandidatur in den Bezirksausschüssen, was Hoffnung auf einen stärkeren Einfluss in der Stadtpolitik weckt.

Gesellschaftlicher Rechtsruck

Ein zentrales Thema des Jahres ist der Anstieg von rechtsextremen Tendenzen und der damit verbundene Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten. Die Sprecher betonen die Notwendigkeit, sich gegen diesen Rechtsruck zu positionieren und die Stimme der sozial Schwächeren zu verteidigen.

Kürzungen im sozialen Bereich

Die Stadtpolitik wird von Einsparungen im sozialen Sektor geprägt, was negative Auswirkungen auf die Daseinsvorsorge hat. Die Sprecher kritisieren die Prioritäten der Stadtregierung, die an sozialen Angeboten spart und stattdessen Großprojekte priorisiert.

Olympiabewerbung und Lobbyismus

Die geplante Olympiabewerbung wird als problematisch angesehen, insbesondere in Anbetracht der finanziellen Situation der Stadt. Der Einfluss von Lobbygruppen, wie Airbnb und Uber, wird als besorgniserregend wahrgenommen und als Zeichen für eine zunehmende Kommerzialisierung der Stadtpolitik kritisiert.

Schlussfolgerung und Ausblick

Für 2026 wünschen sich die Sprecher, dass die Linke als starke Kraft im Stadtrat wahrgenommen wird und appellieren an die Zuhörer, sich aktiv in die Stadtpolitik einzubringen. Der Podcast endet mit einem Dank an die Hörer und guten Wünschen für das kommende Jahr.

Jahresrückblick und politische Bilanz

Der Podcast reflektiert das Jahr 2025, in dem viel Arbeit im Stadtrat geleistet wurde, einschließlich der Einreichung von 62 Anfragen und 108 Anträgen. Die Sprecher betonen, dass sie aktiv für soziale Gerechtigkeit kämpfen und kritisieren andere Fraktionen, die weniger engagiert wirken.

Wahlkampfvorbereitungen

Mit den bevorstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026 bereitet sich die Linke auf einen intensiven Wahlkampf vor. Die Sprecher berichten von einer gestiegenen Mitgliederzahl und einer breiten Kandidatur in den Bezirksausschüssen, was Hoffnung auf einen stärkeren Einfluss in der Stadtpolitik weckt.

Gesellschaftlicher Rechtsruck

Ein zentrales Thema des Jahres ist der Anstieg von rechtsextremen Tendenzen und der damit verbundene Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten. Die Sprecher betonen die Notwendigkeit, sich gegen diesen Rechtsruck zu positionieren und die Stimme der sozial Schwächeren zu verteidigen.

Kürzungen im sozialen Bereich

Die Stadtpolitik wird von Einsparungen im sozialen Sektor geprägt, was negative Auswirkungen auf die Daseinsvorsorge hat. Die Sprecher kritisieren die Prioritäten der Stadtregierung, die an sozialen Angeboten spart und stattdessen Großprojekte priorisiert.

Olympiabewerbung und Lobbyismus

Die geplante Olympiabewerbung wird als problematisch angesehen, insbesondere in Anbetracht der finanziellen Situation der Stadt. Der Einfluss von Lobbygruppen, wie Airbnb und Uber, wird als besorgniserregend wahrgenommen und als Zeichen für eine zunehmende Kommerzialisierung der Stadtpolitik kritisiert.

Schlussfolgerung und Ausblick

Für 2026 wünschen sich die Sprecher, dass die Linke als starke Kraft im Stadtrat wahrgenommen wird und appellieren an die Zuhörer, sich aktiv in die Stadtpolitik einzubringen. Der Podcast endet mit einem Dank an die Hörer und guten Wünschen für das kommende Jahr.

Folge 15: Sozialer Kürzungswahn in München

11.11.2025

Einführung und Haushaltsproblematik

In dieser Episode wird die dramatische Haushaltslage in München angesprochen, die zu sozialen Kürzungen führt. Stefan Jageln und Clemens Strottner diskutieren die Folgen dieser Kürzungen und die damit verbundene soziale Kälte. Lilly, eine Expertin aus dem Sozialreferat, wird als Gast eingeladen, um ihre Perspektive zu teilen.

Steigende Bedarfe und Herausforderungen im Sozialbereich

Karin Majewski vom Paritätischen Wohlfahrtsverband verdeutlicht, dass die Bedarfe im sozialen Bereich aufgrund mehrerer Krisen, wie der Pandemie, stark angestiegen sind. Die Stadt wächst, doch die Finanzierung des Sozialstaates bleibt unzureichend, was zu einem erhöhten Druck auf die Kommunen führt.

Bürokratie und Fachkräftemangel

Das Hilfesystem leidet unter Bürokratie und Unbeweglichkeit. Lilly hebt hervor, dass die steigenden Bedarfe in der sozialen Arbeit nicht durch ausreichendes Personal gedeckt werden können, was zu langen Wartezeiten und überlasteten Fachkräften führt. Die Realität ist, dass viele Stellen nicht nur unbesetzt sind, sondern auch nicht nachbesetzt werden.

Soziale Ungerechtigkeit und Auswirkungen auf Frauen

Die Diskussion thematisiert auch die strukturelle Ungerechtigkeit, die viele Frauen betrifft, insbesondere im Hinblick auf Altersarmut. Nina Regi von der Frauenakademie weist darauf hin, dass Frauen in München immer noch weniger verdienen und oft unbezahlte Sorgearbeit leisten, was ihre Integration in den Arbeitsmarkt erschwert.

Migration und Integrationspolitik

Im Bereich Migration wird auf die falschen Einsparungen hingewiesen. Arif Haidari betont, dass der Mangel an Integrationsangeboten und Sprachkursen zu mehr Schwierigkeiten für Geflüchtete führt, während gleichzeitig Geld für Abschiebungen zur Verfügung steht. Der Umgang mit Migration zeigt eine besorgniserregende Tendenz zu weniger Unterstützung.

Forderungen nach solidarischer Haushaltspolitik

Die Diskussion endet mit dem Aufruf zu solidarischer Haushaltspolitik, die alle gesellschaftlichen Bereiche berücksichtigt. Es wird betont, dass es notwendig ist, die Bedürfnisse der BürgerInnen in den Mittelpunkt zu stellen und den Druck auf die Stadtverwaltung zu erhöhen, um die soziale Infrastruktur zu sichern. Protests und Initiativen werden als wichtige Instrumente hervorgehoben, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Einführung und Haushaltsproblematik

In dieser Episode wird die dramatische Haushaltslage in München angesprochen, die zu sozialen Kürzungen führt. Stefan Jageln und Clemens Strottner diskutieren die Folgen dieser Kürzungen und die damit verbundene soziale Kälte. Lilly, eine Expertin aus dem Sozialreferat, wird als Gast eingeladen, um ihre Perspektive zu teilen.

Steigende Bedarfe und Herausforderungen im Sozialbereich

Karin Majewski vom Paritätischen Wohlfahrtsverband verdeutlicht, dass die Bedarfe im sozialen Bereich aufgrund mehrerer Krisen, wie der Pandemie, stark angestiegen sind. Die Stadt wächst, doch die Finanzierung des Sozialstaates bleibt unzureichend, was zu einem erhöhten Druck auf die Kommunen führt.

Bürokratie und Fachkräftemangel

Das Hilfesystem leidet unter Bürokratie und Unbeweglichkeit. Lilly hebt hervor, dass die steigenden Bedarfe in der sozialen Arbeit nicht durch ausreichendes Personal gedeckt werden können, was zu langen Wartezeiten und überlasteten Fachkräften führt. Die Realität ist, dass viele Stellen nicht nur unbesetzt sind, sondern auch nicht nachbesetzt werden.

Soziale Ungerechtigkeit und Auswirkungen auf Frauen

Die Diskussion thematisiert auch die strukturelle Ungerechtigkeit, die viele Frauen betrifft, insbesondere im Hinblick auf Altersarmut. Nina Regi von der Frauenakademie weist darauf hin, dass Frauen in München immer noch weniger verdienen und oft unbezahlte Sorgearbeit leisten, was ihre Integration in den Arbeitsmarkt erschwert.

Migration und Integrationspolitik

Im Bereich Migration wird auf die falschen Einsparungen hingewiesen. Arif Haidari betont, dass der Mangel an Integrationsangeboten und Sprachkursen zu mehr Schwierigkeiten für Geflüchtete führt, während gleichzeitig Geld für Abschiebungen zur Verfügung steht. Der Umgang mit Migration zeigt eine besorgniserregende Tendenz zu weniger Unterstützung.

Forderungen nach solidarischer Haushaltspolitik

Die Diskussion endet mit dem Aufruf zu solidarischer Haushaltspolitik, die alle gesellschaftlichen Bereiche berücksichtigt. Es wird betont, dass es notwendig ist, die Bedürfnisse der BürgerInnen in den Mittelpunkt zu stellen und den Druck auf die Stadtverwaltung zu erhöhen, um die soziale Infrastruktur zu sichern. Protests und Initiativen werden als wichtige Instrumente hervorgehoben, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.