Am Puls der Stadt
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Am Puls der Stadt

Journal Frankfurt

Beschreibung

Jeden Monat unterhalten sich Heike Fauser und Jasmin Schülke über Frankfurter Themen. Was ist los in Frankfurts Stadtvierteln? Heike und Jasmin unterhalten sich über Themen der Stadtpolitik wie z. B. Verkehrsplanung, die Situation im Einzelhandel, aber auch Kultur-Hightlights wie z. B. aktuelle Ausstellungen in den Museen und Galerien, Konzertereignisse … und natürlich Eintracht Frankfurt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Auf dem Weg zu einer neuen Koalition? (Mai 2026)

19.05.2026

Nach der Wahl herrscht Chaos und verfestigte Fronten

In Frankfurt-Römer zeichnet sich zwei Monate nach der Kommunalwahl ein unklarer, zäher Prozess ab: Die CDU präsentierte einen Koalitionsweg, doch es fehlte an konkreten Ergebnissen. Zwischen SPD, Grünen und FDP verschoben sich Positionen, während Volt als Koalitionspartner ausstieg. Die Gespräche wirken von tiefen Gräben geprägt, neue Mehrheiten sind unsicher, und es dominiert eine gespannte Erwartung über den nächsten Schritt.

Grüne, Volt und das Ringen um Bündnisse

Volt bleibt als potenzieller Partner im Fokus, betont jedoch, dass eine verlässliche Grundlage fehlt. Die Grünen zeigen Interesse an einer stabilen Stadtregierung, sehen aber Volt eher als Brückenpartner als als alleinigen Wegbereiter. Diskussionen drehen sich um ein mögliches Linksbündnisspd- Grünen-Volt-Links, während sich die Dynamik um Verlässlichkeit und Deeskalation verstärkt.

Historische Parallelen und aktuelle Schwierigkeit

Historisch gab es frühere Überlegungen zu einer Koalition trotz Differenzen, doch solche Viererbündnisse hielten selten lange. Heute fehlen klare Verbindende, statt gemeinsamer Ziele dominiert die Abwägung von Maximalforderungen. Die Lehre aus der Vergangenheit betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Basis statt wechselnder Mehrheiten, um Stabilität zu ermöglichen.

Ausblick, Druck und mögliche Wege

Der Blick richtet sich auf mögliche Dringlichkeiten vor Sommerferien, doch es fehlen eindeutige Signale. Vertreter betonen Deeskalation und die Suche nach verbindenden Themen, während der Druck aus dem Umland und vonseiten der Wählerinnen und Wähler wächst. Es bleibt unklar, ob CDU, SPD und Grüne zu einer innenpolitischen Einigung gelangen oder ob ein längerer Prozess droht.

Nach der Wahl herrscht Chaos und verfestigte Fronten

In Frankfurt-Römer zeichnet sich zwei Monate nach der Kommunalwahl ein unklarer, zäher Prozess ab: Die CDU präsentierte einen Koalitionsweg, doch es fehlte an konkreten Ergebnissen. Zwischen SPD, Grünen und FDP verschoben sich Positionen, während Volt als Koalitionspartner ausstieg. Die Gespräche wirken von tiefen Gräben geprägt, neue Mehrheiten sind unsicher, und es dominiert eine gespannte Erwartung über den nächsten Schritt.

Grüne, Volt und das Ringen um Bündnisse

Volt bleibt als potenzieller Partner im Fokus, betont jedoch, dass eine verlässliche Grundlage fehlt. Die Grünen zeigen Interesse an einer stabilen Stadtregierung, sehen aber Volt eher als Brückenpartner als als alleinigen Wegbereiter. Diskussionen drehen sich um ein mögliches Linksbündnisspd- Grünen-Volt-Links, während sich die Dynamik um Verlässlichkeit und Deeskalation verstärkt.

Historische Parallelen und aktuelle Schwierigkeit

Historisch gab es frühere Überlegungen zu einer Koalition trotz Differenzen, doch solche Viererbündnisse hielten selten lange. Heute fehlen klare Verbindende, statt gemeinsamer Ziele dominiert die Abwägung von Maximalforderungen. Die Lehre aus der Vergangenheit betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Basis statt wechselnder Mehrheiten, um Stabilität zu ermöglichen.

Ausblick, Druck und mögliche Wege

Der Blick richtet sich auf mögliche Dringlichkeiten vor Sommerferien, doch es fehlen eindeutige Signale. Vertreter betonen Deeskalation und die Suche nach verbindenden Themen, während der Druck aus dem Umland und vonseiten der Wählerinnen und Wähler wächst. Es bleibt unklar, ob CDU, SPD und Grüne zu einer innenpolitischen Einigung gelangen oder ob ein längerer Prozess droht.

Frankfurt hat gewählt – was nun? (März 2026)

18.03.2026

Wahlergebnisse und erste Eindrücke

In dieser Episode wird die Wahl in Hessen, insbesondere in Frankfurt, thematisiert. Trotz unvollständiger Auszählung der Stimmen zeichnen sich erste Trends ab. Die CDU zeigt sich als stärkste Kraft mit 24,6 %, gefolgt von den Grünen und der SPD, die deutlich hinter ihren Erwartungen bleiben.

Stimmungsbilder und Erwartungen der Parteien

Die Stimmung im Römer war abwartend, da viele Parteien auf die finalen Ergebnisse warten. Während die CDU mit ihrem Ergebnis zufrieden ist, zeigt sich die SPD enttäuscht über ihre Platzierung. Die Grünen hingegen sehen das Ergebnis als Bestätigung ihrer ökologischen Politik.

Politische Dynamik und Koalitionsmöglichkeiten

Die Wahl war spannend, da Frankfurt in den letzten Monaten von wechselnden Mehrheiten geprägt war. Die Parteien streben nach stabilen Koalitionen, wobei die CDU nun den Auftrag hat, Gespräche zu führen. Die Herausforderungen liegen in den unterschiedlichen politischen Ansätzen, insbesondere in der Verkehrspolitik.

Ausblick auf kleinere Parteien und Wählergemeinschaften

Auch kleinere Parteien und Wählergemeinschaften wie die Frankfurter haben sich beteiligt. Die endgültigen Ergebnisse, besonders zu diesen Gruppen, werden am Mittwoch erwartet. Es bleibt abzuwarten, ob sie in die Stadtverordnetenversammlung einziehen.

Wahlergebnisse und erste Eindrücke

In dieser Episode wird die Wahl in Hessen, insbesondere in Frankfurt, thematisiert. Trotz unvollständiger Auszählung der Stimmen zeichnen sich erste Trends ab. Die CDU zeigt sich als stärkste Kraft mit 24,6 %, gefolgt von den Grünen und der SPD, die deutlich hinter ihren Erwartungen bleiben.

Stimmungsbilder und Erwartungen der Parteien

Die Stimmung im Römer war abwartend, da viele Parteien auf die finalen Ergebnisse warten. Während die CDU mit ihrem Ergebnis zufrieden ist, zeigt sich die SPD enttäuscht über ihre Platzierung. Die Grünen hingegen sehen das Ergebnis als Bestätigung ihrer ökologischen Politik.

Politische Dynamik und Koalitionsmöglichkeiten

Die Wahl war spannend, da Frankfurt in den letzten Monaten von wechselnden Mehrheiten geprägt war. Die Parteien streben nach stabilen Koalitionen, wobei die CDU nun den Auftrag hat, Gespräche zu führen. Die Herausforderungen liegen in den unterschiedlichen politischen Ansätzen, insbesondere in der Verkehrspolitik.

Ausblick auf kleinere Parteien und Wählergemeinschaften

Auch kleinere Parteien und Wählergemeinschaften wie die Frankfurter haben sich beteiligt. Die endgültigen Ergebnisse, besonders zu diesen Gruppen, werden am Mittwoch erwartet. Es bleibt abzuwarten, ob sie in die Stadtverordnetenversammlung einziehen.

Der Feuerwehrchef zu Gast (Dezember 2025)

19.12.2025

Einführung und Jubiläum

In der zehnten Folge des Podcasts wird das wichtige Thema der Feuerwehr in Frankfurt behandelt. Die Gastgeberinnen Jasmin Schülke und Heike Fauser begrüßen Markus Röck, den neuen Chef der Berufsfeuerwehr, der seit 2011 in verschiedenen Positionen tätig ist.

Herausforderungen der Feuerwehr

Markus Röck spricht über die vielfältigen Herausforderungen, mit denen die Feuerwehr in einer wachsenden Stadt wie Frankfurt konfrontiert ist. Die Feuerwehr agiert nicht nur bei Bränden, sondern auch als Krisenreaktionskraft in zahlreichen anderen Einsatzsituationen, die zunehmend komplexer werden.

Einsatzzahlen und Überlastung

Frankfurt hat jährlich etwa 150.000 Einsätze, wobei die Überlastung im Rettungsdienst ein zentrales Problem darstellt. Röck erläutert, dass viele Einsätze eher Symptome von Dysfunktionen im Gesundheitssystem widerspiegeln und nicht notwendigerweise auf ein erhöhtes Verletzungsrisiko der Bevölkerung hindeuten.

Gesellschaftliche Herausforderungen

Das Gespräch thematisiert auch die wachsende Aggressivität gegenüber Einsatzkräften und die Notwendigkeit, das Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung zu schärfen. Röck schlägt vor, ein Pflichtjahr einzuführen, um das Gemeinschaftsgefühl und die Solidarität zu stärken.

Vorbereitung auf Krisen

Röck betont die Wichtigkeit der Vorbereitung auf Krisen, wie Stromausfälle oder Naturkatastrophen. Er fordert die Bevölkerung auf, sich selbst und ihre Familien besser auf solche Notfälle vorzubereiten.

Silvester und Einsatzvorbereitung

Die Feuerwehr bereitet sich intensiv auf Silvester vor, um der erhöhten Einsatzlast gerecht zu werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Gewalt gegen Einsatzkräfte in dieser Zeit zunimmt.

Klimawandel und zukünftige Herausforderungen

Der Klimawandel stellt die Feuerwehr vor neue Herausforderungen wie Vegetationsbrände und Starkregenereignisse. Röck beschreibt, wie die Feuerwehr sich an diese Veränderungen anpasst und neue Technologien wie Drohnen einsetzt.

Beruf der Feuerwehr

Röck spricht über die Herausforderungen, junge Menschen für den Feuerwehrberuf zu begeistern, und betont die Notwendigkeit, die gesellschaftliche Wahrnehmung des Berufs zu verbessern. Der Beruf erfordert sowohl physische als auch soziale Kompetenzen und ist oft herausfordernder, als viele denken.

Abschluss und Dank

Die Folge endet mit einem Appell an die Zuhörer, Verständnis für die Herausforderungen der Feuerwehr zu zeigen und die Bedeutung der Gemeinschaft hervorzuheben.

Einführung und Jubiläum

In der zehnten Folge des Podcasts wird das wichtige Thema der Feuerwehr in Frankfurt behandelt. Die Gastgeberinnen Jasmin Schülke und Heike Fauser begrüßen Markus Röck, den neuen Chef der Berufsfeuerwehr, der seit 2011 in verschiedenen Positionen tätig ist.

Herausforderungen der Feuerwehr

Markus Röck spricht über die vielfältigen Herausforderungen, mit denen die Feuerwehr in einer wachsenden Stadt wie Frankfurt konfrontiert ist. Die Feuerwehr agiert nicht nur bei Bränden, sondern auch als Krisenreaktionskraft in zahlreichen anderen Einsatzsituationen, die zunehmend komplexer werden.

Einsatzzahlen und Überlastung

Frankfurt hat jährlich etwa 150.000 Einsätze, wobei die Überlastung im Rettungsdienst ein zentrales Problem darstellt. Röck erläutert, dass viele Einsätze eher Symptome von Dysfunktionen im Gesundheitssystem widerspiegeln und nicht notwendigerweise auf ein erhöhtes Verletzungsrisiko der Bevölkerung hindeuten.

Gesellschaftliche Herausforderungen

Das Gespräch thematisiert auch die wachsende Aggressivität gegenüber Einsatzkräften und die Notwendigkeit, das Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung zu schärfen. Röck schlägt vor, ein Pflichtjahr einzuführen, um das Gemeinschaftsgefühl und die Solidarität zu stärken.

Vorbereitung auf Krisen

Röck betont die Wichtigkeit der Vorbereitung auf Krisen, wie Stromausfälle oder Naturkatastrophen. Er fordert die Bevölkerung auf, sich selbst und ihre Familien besser auf solche Notfälle vorzubereiten.

Silvester und Einsatzvorbereitung

Die Feuerwehr bereitet sich intensiv auf Silvester vor, um der erhöhten Einsatzlast gerecht zu werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Gewalt gegen Einsatzkräfte in dieser Zeit zunimmt.

Klimawandel und zukünftige Herausforderungen

Der Klimawandel stellt die Feuerwehr vor neue Herausforderungen wie Vegetationsbrände und Starkregenereignisse. Röck beschreibt, wie die Feuerwehr sich an diese Veränderungen anpasst und neue Technologien wie Drohnen einsetzt.

Beruf der Feuerwehr

Röck spricht über die Herausforderungen, junge Menschen für den Feuerwehrberuf zu begeistern, und betont die Notwendigkeit, die gesellschaftliche Wahrnehmung des Berufs zu verbessern. Der Beruf erfordert sowohl physische als auch soziale Kompetenzen und ist oft herausfordernder, als viele denken.

Abschluss und Dank

Die Folge endet mit einem Appell an die Zuhörer, Verständnis für die Herausforderungen der Feuerwehr zu zeigen und die Bedeutung der Gemeinschaft hervorzuheben.