Miteinander Leben - Geschichten von Menschen aus dem Landkreis Dachau
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Miteinander Leben - Geschichten von Menschen aus dem Landkreis Dachau

Dr. Birgitta Unger-Richter, Julius Fogelstaller

Beschreibung

Im Podcast „Miteinander Leben - Geschichten von Menschen aus dem Landkreis Dachau“ sprechen wir, Birgitta Unger-Richter und Julius Fogelstaller in jeder Folge mit einer anderen Person, die im Dachauer Land lebt.
Wir plaudern mit unseren Gästen über ihr Leben im Landkreis Dachau.
Ob "Zugroast" oder Alteingesessen: was ist für sie Heimat? Was macht den Landkreis lebenswert? Wir sind neugierig darauf, wie unsere Gesprächspartner leben, arbeiten und feiern.
Birgitta ist Kreisheimatpflegerin im Landkreis Dachau
Julius ist Integrationsbeauftragter im Landkreis Dachau
#Vielfalt
#DachauIstBunt
#besteGegend

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Olaf und Bianca - Lust auf eine Erfrischung?

17.08.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Miteinander leben" befasst sich mit Geschichten von Menschen im Landkreis Dachau und thematisiert Ankommen, Zuhause sein und Heimatgestalten. In dieser Sommerfolge stehen das Freibad in Einhofen und die Verantwortlichen, Bianca und Olaf, im Mittelpunkt.

Das Freibad Einhofen

Das Freibad befindet sich in der Gemeinde Indersdorf im nördlichen Landkreis Dachau und ist seit über 60 Jahren in Betrieb. Es bietet eine herrliche Aussicht und verschiedene Becken, darunter ein großes Schwimmbecken und ein Kinderbecken. Das Freibad ist vereinsgeführt, was bedeutet, dass die lokale Gemeinschaft maßgeblich für den Betrieb verantwortlich ist.

Die Geschichte des Freibads

Das Freibad wurde 1959 durch eine Gruppe junger Männer gegründet, da es in der Umgebung keinen geeigneten Badesee gab. Mit einfachen Mitteln wurde das Freibad errichtet, und seit der Eröffnung im Jahr 1960 ist es ein beliebter Treffpunkt für die Gemeinde.

Vereinsmitgliedschaft und Engagement

Vereinsmitglieder haben freien Eintritt, während andere Gäste den regulären Eintritt zahlen. Der Betrieb des Freibads erfordert viel Eigenleistung und ehrenamtliches Engagement. Reinigung, Wartung und die Durchführung von Veranstaltungen werden größtenteils von Mitgliedern des Vereins organisiert.

Förderverein und Unterstützung

Ein Förderverein unterstützt das Freibad finanziell und organisatorisch, insbesondere in schwierigen Zeiten. Der Förderverein ermöglicht es, Spenden zu sammeln und Veranstaltungen durchzuführen, um die finanzielle Basis des Freibads zu sichern.

Besondere Ereignisse und Gemeinschaftsgefühl

Eines der Highlights ist die jährliche "Karibik Night", bei der die Gemeinschaft zusammenkommt. Das Freibad fungiert als ein Ort, an dem Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds zusammenkommen, was das Zusammenleben in der Gemeinde fördert.

Schwimmkurse und soziale Verantwortung

Im Freibad werden auch Schwimmkurse angeboten, um sicherzustellen, dass Kinder das Schwimmen erlernen. Das Freibad hat eine wichtige soziale Funktion, indem es als Ort der Begegnung und des Austauschs dient.

Fazit und Ausblick

Das Freibad in Einhofen ist mehr als nur ein Bad; es ist ein sozialer Treffpunkt, der für die Gemeinschaft von großer Bedeutung ist. Das Engagement der Mitglieder und die Unterstützung durch den Förderverein tragen dazu bei, dass dieser Ort auch in Zukunft bestehen bleibt.

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Miteinander leben" befasst sich mit Geschichten von Menschen im Landkreis Dachau und thematisiert Ankommen, Zuhause sein und Heimatgestalten. In dieser Sommerfolge stehen das Freibad in Einhofen und die Verantwortlichen, Bianca und Olaf, im Mittelpunkt.

Das Freibad Einhofen

Das Freibad befindet sich in der Gemeinde Indersdorf im nördlichen Landkreis Dachau und ist seit über 60 Jahren in Betrieb. Es bietet eine herrliche Aussicht und verschiedene Becken, darunter ein großes Schwimmbecken und ein Kinderbecken. Das Freibad ist vereinsgeführt, was bedeutet, dass die lokale Gemeinschaft maßgeblich für den Betrieb verantwortlich ist.

Die Geschichte des Freibads

Das Freibad wurde 1959 durch eine Gruppe junger Männer gegründet, da es in der Umgebung keinen geeigneten Badesee gab. Mit einfachen Mitteln wurde das Freibad errichtet, und seit der Eröffnung im Jahr 1960 ist es ein beliebter Treffpunkt für die Gemeinde.

Vereinsmitgliedschaft und Engagement

Vereinsmitglieder haben freien Eintritt, während andere Gäste den regulären Eintritt zahlen. Der Betrieb des Freibads erfordert viel Eigenleistung und ehrenamtliches Engagement. Reinigung, Wartung und die Durchführung von Veranstaltungen werden größtenteils von Mitgliedern des Vereins organisiert.

Förderverein und Unterstützung

Ein Förderverein unterstützt das Freibad finanziell und organisatorisch, insbesondere in schwierigen Zeiten. Der Förderverein ermöglicht es, Spenden zu sammeln und Veranstaltungen durchzuführen, um die finanzielle Basis des Freibads zu sichern.

Besondere Ereignisse und Gemeinschaftsgefühl

Eines der Highlights ist die jährliche "Karibik Night", bei der die Gemeinschaft zusammenkommt. Das Freibad fungiert als ein Ort, an dem Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds zusammenkommen, was das Zusammenleben in der Gemeinde fördert.

Schwimmkurse und soziale Verantwortung

Im Freibad werden auch Schwimmkurse angeboten, um sicherzustellen, dass Kinder das Schwimmen erlernen. Das Freibad hat eine wichtige soziale Funktion, indem es als Ort der Begegnung und des Austauschs dient.

Fazit und Ausblick

Das Freibad in Einhofen ist mehr als nur ein Bad; es ist ein sozialer Treffpunkt, der für die Gemeinschaft von großer Bedeutung ist. Das Engagement der Mitglieder und die Unterstützung durch den Förderverein tragen dazu bei, dass dieser Ort auch in Zukunft bestehen bleibt.

Christian - Miteinander Leben in Markt Indersdorf

13.07.2026

Podcast-Einführung

Im Podcast "Miteinander Leben" teilen Birgitta und Julius Geschichten von Menschen aus dem Landkreis Dachau, mit dem Fokus auf Themen wie Ankommen und Heimatgestaltung. In dieser Episode ist Christian zu Gast, der seine persönliche Sicht auf Heimat und seine Leidenschaft für Fotografie teilt.

Christians Beziehung zur Heimat

Christian, gebürtiger Dachauer, beschreibt seine Verbundenheit mit dem Landkreis Dachau und insbesondere mit Markt Indersdorf. Er schätzt die ländliche Lage und die schnelle Erreichbarkeit von München, sowie die Naturnähe und die Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden.

Leidenschaft für Fotografie

Christians Interesse an der Fotografie begann mit der Wetterfotografie, da er schon als Kind von Wetterphänomenen fasziniert war. Er dokumentiert extreme Wetterereignisse, liebt es, die Dynamik der Natur bildlich festzuhalten und hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, um auch stimmungsvolle Landschafts- und Heimatfotografie zu erfassen.

Das Projekt "Augenblicke der Heimat"

In seiner neuesten Ausstellung "Augenblicke der Heimat" hat Christian eine Vielzahl von Menschen porträtiert und deren Sichtweisen auf Heimat und Zukunft erfragt. Diese Ausstellung zeigt nicht nur Bilder, sondern auch persönliche Geschichten und Gedanken der Porträtierten, um Verbindungen zwischen den Generationen herzustellen.

Reflexionen über Heimat

Für Christian ist Heimat ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit, das durch soziale Verbindungen geprägt wird. Er hat erkannt, dass viele seiner Mitmenschen ähnliche Werte wie Freundschaft und Gemeinschaft schätzen.

Filmemachen als neues Projekt

Zusätzlich zur Fotografie hat Christian ein Filmprojekt gestartet, bei dem er mit Freunden einen Thriller gedreht hat. Der Film behandelt eine toxische Beziehung und wird von einem Team aus Laien und einem professionellen Tontechniker produziert. Christians Traum ist es, den Film auf Festivals vorzuführen.

Abschlussgedanken

Christian schließt mit der wichtigen Botschaft, dass Zuversicht und soziale Achtsamkeit entscheidend für ein harmonisches Miteinander sind. Die Zuhörer werden ermutigt, die Ausstellung und das Filmprojekt zu besuchen.

Podcast-Einführung

Im Podcast "Miteinander Leben" teilen Birgitta und Julius Geschichten von Menschen aus dem Landkreis Dachau, mit dem Fokus auf Themen wie Ankommen und Heimatgestaltung. In dieser Episode ist Christian zu Gast, der seine persönliche Sicht auf Heimat und seine Leidenschaft für Fotografie teilt.

Christians Beziehung zur Heimat

Christian, gebürtiger Dachauer, beschreibt seine Verbundenheit mit dem Landkreis Dachau und insbesondere mit Markt Indersdorf. Er schätzt die ländliche Lage und die schnelle Erreichbarkeit von München, sowie die Naturnähe und die Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden.

Leidenschaft für Fotografie

Christians Interesse an der Fotografie begann mit der Wetterfotografie, da er schon als Kind von Wetterphänomenen fasziniert war. Er dokumentiert extreme Wetterereignisse, liebt es, die Dynamik der Natur bildlich festzuhalten und hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, um auch stimmungsvolle Landschafts- und Heimatfotografie zu erfassen.

Das Projekt "Augenblicke der Heimat"

In seiner neuesten Ausstellung "Augenblicke der Heimat" hat Christian eine Vielzahl von Menschen porträtiert und deren Sichtweisen auf Heimat und Zukunft erfragt. Diese Ausstellung zeigt nicht nur Bilder, sondern auch persönliche Geschichten und Gedanken der Porträtierten, um Verbindungen zwischen den Generationen herzustellen.

Reflexionen über Heimat

Für Christian ist Heimat ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit, das durch soziale Verbindungen geprägt wird. Er hat erkannt, dass viele seiner Mitmenschen ähnliche Werte wie Freundschaft und Gemeinschaft schätzen.

Filmemachen als neues Projekt

Zusätzlich zur Fotografie hat Christian ein Filmprojekt gestartet, bei dem er mit Freunden einen Thriller gedreht hat. Der Film behandelt eine toxische Beziehung und wird von einem Team aus Laien und einem professionellen Tontechniker produziert. Christians Traum ist es, den Film auf Festivals vorzuführen.

Abschlussgedanken

Christian schließt mit der wichtigen Botschaft, dass Zuversicht und soziale Achtsamkeit entscheidend für ein harmonisches Miteinander sind. Die Zuhörer werden ermutigt, die Ausstellung und das Filmprojekt zu besuchen.

Szilvia - Gemeinsamkeiten finden

15.06.2026

Einführung ins Thema

In dieser Episode wird das Thema Ankommen und Heimat für neu zugewanderte Menschen diskutiert. Pegitta und Julius begrüßen Silvia, die aus Budapest stammt und über ihre Erfahrungen beim Ankommen in Deutschland spricht.

Silvias Herkunft und Kindheit

Silvia erzählt von ihrer Herkunft als Tochter eines ungarischen Schauspielers und einer deutschen Mutter. Sie beschreibt ihre glückliche Kindheit in Budapest, ihre bilingualen Wurzeln und die Herausforderungen des Lebens unter dem kommunistischen Regime.

Umzug nach Deutschland

Nach ihrem Abitur in Budapest zieht Silvia nach München, um zu studieren. Die familiären Verbindungen nach Deutschland und die Unterstützung ihrer Mutter spielen eine entscheidende Rolle für ihre Entscheidung. Sie berichtet von den Herausforderungen der Integration und der Wichtigkeit, eine neue Heimat zu finden.

Berufliche Entwicklung und Engagement

Silvia arbeitet im Dachauer Forum, wo sie sich um die Integration von Migranten kümmert. Sie leitet Programme für Eltern und Kinder und hat spezielle Integrationskurse für Frauen initiiert, um ihnen zu helfen, sich in Deutschland zurechtzufinden.

Bedeutung von Begegnung und Kommunikation

Ein zentrales Thema in Silvias Arbeit ist die Förderung von Begegnung und Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen. Sie betont die Wichtigkeit des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses für ein harmonisches Zusammenleben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Episode endet mit der positiven Botschaft, dass trotz der Herausforderungen der Zuwanderung viel Potenzial für eine gute Gesellschaft besteht, wenn Offenheit und Menschlichkeit im Vordergrund stehen.

Einführung ins Thema

In dieser Episode wird das Thema Ankommen und Heimat für neu zugewanderte Menschen diskutiert. Pegitta und Julius begrüßen Silvia, die aus Budapest stammt und über ihre Erfahrungen beim Ankommen in Deutschland spricht.

Silvias Herkunft und Kindheit

Silvia erzählt von ihrer Herkunft als Tochter eines ungarischen Schauspielers und einer deutschen Mutter. Sie beschreibt ihre glückliche Kindheit in Budapest, ihre bilingualen Wurzeln und die Herausforderungen des Lebens unter dem kommunistischen Regime.

Umzug nach Deutschland

Nach ihrem Abitur in Budapest zieht Silvia nach München, um zu studieren. Die familiären Verbindungen nach Deutschland und die Unterstützung ihrer Mutter spielen eine entscheidende Rolle für ihre Entscheidung. Sie berichtet von den Herausforderungen der Integration und der Wichtigkeit, eine neue Heimat zu finden.

Berufliche Entwicklung und Engagement

Silvia arbeitet im Dachauer Forum, wo sie sich um die Integration von Migranten kümmert. Sie leitet Programme für Eltern und Kinder und hat spezielle Integrationskurse für Frauen initiiert, um ihnen zu helfen, sich in Deutschland zurechtzufinden.

Bedeutung von Begegnung und Kommunikation

Ein zentrales Thema in Silvias Arbeit ist die Förderung von Begegnung und Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen. Sie betont die Wichtigkeit des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses für ein harmonisches Zusammenleben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Episode endet mit der positiven Botschaft, dass trotz der Herausforderungen der Zuwanderung viel Potenzial für eine gute Gesellschaft besteht, wenn Offenheit und Menschlichkeit im Vordergrund stehen.