Kauzgeplauder
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Kauzgeplauder

Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V.

Beschreibung

Naturfreund Henry Lang stellt euch zusammen mit Expert*innen charakteristische Tier und Pflanzenarten der Nuthe-Nieplitz-Niederung (südlich von Berlin) vor. Außerdem plaudert er über Themen unserer Umweltbildungsveranstaltungen und über die Dinge, die den Landschafts-Förderverein beschäftigen.

Kurz gesagt: Es geht um Pflanze, Mensch und Tier von hier.

Der Podcast ist gefördert durch ELER-Mittel (EU) und Fördermittel des Landes Brandenburg.

Musik : "Catwalk" von Ronald Kah https://ronaldkah.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Episode 45 - Lieblingsplätze

25.06.2026

Einführung in Lieblingsplätze

Der Podcast behandelt die Rubrik "Lieblingsplätze" aus dem Naturparkmagazin "Land in Sicht" und beleuchtet fünf besondere Orte, die die Zuhörer zum Verweilen einladen.

Die Alte Eiche in Stangenhagen

Die Alte Eiche, die 2020 als Lieblingsplatz ausgewählt wurde, weckt Kindheitserinnerungen und ist ein bedeutendes Symbol für die Dorfgemeinschaft. Anwohner äußern sich besorgt über ihren Erhalt, und die Eiche hat eine immense Präsenz und Geschichte.

Vogelbeobachtungsturm am Pfeffervlies

Ein weiterer Ort ist der Vogelbeobachtungsturm, benannt nach Dr. Lothar Kalbe, der eine bedeutende Rolle in der ornithologischen Arbeit des Landschaftsfördervereins spielte. Der Turm bietet einen fantastischen Blick auf zahlreiche Vogelarten und ist ein Highlight für Ornithologen.

Der Bitterlingsteich in Jütchendorf

Der Bitterlingsteich wurde 2012 renaturiert, um ihn vor Verlandung zu schützen. Er ist ein beliebter Laichplatz für Amphibien und bietet Lebensraum für viele Vogelarten. Die Dorfgemeinschaft engagiert sich aktiv für den Erhalt dieses Naturjuwels.

Charmantes Wildenbruch

Wildenbruch beeindruckt durch seine charmante Feldsteinkirche und die idyllische Badestelle am Sediner See. Der Ort ist ruhig und lädt zu Ausflügen ein, besonders im Sommer.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit der Hoffnung, dass die Zuhörer interessante Einblicke gewonnen haben und ermutigt sie, die vorgestellten Plätze selbst zu entdecken.

Einführung in Lieblingsplätze

Der Podcast behandelt die Rubrik "Lieblingsplätze" aus dem Naturparkmagazin "Land in Sicht" und beleuchtet fünf besondere Orte, die die Zuhörer zum Verweilen einladen.

Die Alte Eiche in Stangenhagen

Die Alte Eiche, die 2020 als Lieblingsplatz ausgewählt wurde, weckt Kindheitserinnerungen und ist ein bedeutendes Symbol für die Dorfgemeinschaft. Anwohner äußern sich besorgt über ihren Erhalt, und die Eiche hat eine immense Präsenz und Geschichte.

Vogelbeobachtungsturm am Pfeffervlies

Ein weiterer Ort ist der Vogelbeobachtungsturm, benannt nach Dr. Lothar Kalbe, der eine bedeutende Rolle in der ornithologischen Arbeit des Landschaftsfördervereins spielte. Der Turm bietet einen fantastischen Blick auf zahlreiche Vogelarten und ist ein Highlight für Ornithologen.

Der Bitterlingsteich in Jütchendorf

Der Bitterlingsteich wurde 2012 renaturiert, um ihn vor Verlandung zu schützen. Er ist ein beliebter Laichplatz für Amphibien und bietet Lebensraum für viele Vogelarten. Die Dorfgemeinschaft engagiert sich aktiv für den Erhalt dieses Naturjuwels.

Charmantes Wildenbruch

Wildenbruch beeindruckt durch seine charmante Feldsteinkirche und die idyllische Badestelle am Sediner See. Der Ort ist ruhig und lädt zu Ausflügen ein, besonders im Sommer.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast endet mit der Hoffnung, dass die Zuhörer interessante Einblicke gewonnen haben und ermutigt sie, die vorgestellten Plätze selbst zu entdecken.

Episode 44 - Für Morgen Handeln

03.06.2026

Einführung und Beteiligte

In dem Gespräch geht es um ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Landschaf tsförderverein. Mit Carlotta und Marek erzählen zwei Teilnehmende von ihren Erfahrungen, Aufgaben und dem Arbeitsumfeld im Naturparkzentrum. Der Fokus liegt auf praktischer Arbeit in der Landschaftspflege, kreativer Mitgestaltung und dem gemeinschaftlichen Austausch in der Gruppe.

Näheres zu Seminarwochen und Lernformen

Es wird erläutert, wie Seminarwochen strukturieren: Kennenlernphasen, thematische Seminare und längere Aufenthalte an einem Standort. Die Gruppen werden nicht immer zusammengehalten, sondern Einsatzstellen entscheiden. Exkursionen und Waldarbeiten stehen im Mittelpunkt, kombiniert mit Reflexionen über Nachhaltigkeit und Praxis.

Aufgaben und Erfahrungen im Verein

Marek arbeitet in der Landschaftspflege: Wege freischneiden, Totholz entfernen, Bäume pflanzen, Bewässerung einrichten und Reparaturen übernehmen. Carlotta ist vielseitig tätig, betreut Serviceaufgaben, Führungen, Bastelarbeiten und kreative Gestaltung, etwa durch Instagram-Beiträge. Beide schätzen sinnstiftende Tätigkeiten und die sichtbaren Ergebnisse am Tagesende.

Bewerbung, Vergütung und Rahmenbedingungen

Die Teilnehmenden berichten von Bewerbungswegen, Gesprächen und dem Trägerprozess. Die Vergütung umfasst Unterkunft und Verpflegung; zusätzliche finanzielle Unterstützung ist je nach Einsatzstelle möglich. Die Gruppen bleiben teils verschiedene Standorte, und der Zeitraum des Einsatzes wird gemeinsam festgelegt. Das Gespräch endet mit einem Ausblick auf weitere Erlebnisse und Neugier für kommende Aufgaben.

Einführung und Beteiligte

In dem Gespräch geht es um ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Landschaf tsförderverein. Mit Carlotta und Marek erzählen zwei Teilnehmende von ihren Erfahrungen, Aufgaben und dem Arbeitsumfeld im Naturparkzentrum. Der Fokus liegt auf praktischer Arbeit in der Landschaftspflege, kreativer Mitgestaltung und dem gemeinschaftlichen Austausch in der Gruppe.

Näheres zu Seminarwochen und Lernformen

Es wird erläutert, wie Seminarwochen strukturieren: Kennenlernphasen, thematische Seminare und längere Aufenthalte an einem Standort. Die Gruppen werden nicht immer zusammengehalten, sondern Einsatzstellen entscheiden. Exkursionen und Waldarbeiten stehen im Mittelpunkt, kombiniert mit Reflexionen über Nachhaltigkeit und Praxis.

Aufgaben und Erfahrungen im Verein

Marek arbeitet in der Landschaftspflege: Wege freischneiden, Totholz entfernen, Bäume pflanzen, Bewässerung einrichten und Reparaturen übernehmen. Carlotta ist vielseitig tätig, betreut Serviceaufgaben, Führungen, Bastelarbeiten und kreative Gestaltung, etwa durch Instagram-Beiträge. Beide schätzen sinnstiftende Tätigkeiten und die sichtbaren Ergebnisse am Tagesende.

Bewerbung, Vergütung und Rahmenbedingungen

Die Teilnehmenden berichten von Bewerbungswegen, Gesprächen und dem Trägerprozess. Die Vergütung umfasst Unterkunft und Verpflegung; zusätzliche finanzielle Unterstützung ist je nach Einsatzstelle möglich. Die Gruppen bleiben teils verschiedene Standorte, und der Zeitraum des Einsatzes wird gemeinsam festgelegt. Das Gespräch endet mit einem Ausblick auf weitere Erlebnisse und Neugier für kommende Aufgaben.

Episode 43 - Ein virtuoser Langstreckenzieher

20.05.2026

Hintergrund und Ziel der Brutplattformen

Durch Flussbegradigung, Staustufen und Uferverbauungen sind natürliche Kies- und Sandbänke für die Flussseeschwalbe verloren gegangen. Künstliche Brutinseln bieten Rückzugs- und Brutmöglichkeiten sowie ruhige Flachwasserbereiche, in denen die Nahrungssuche einfacher wird. Die Maßnahme zielt darauf ab, Bestände zu schützen und zu fördern, indem Lebensräume stabilisiert und Störungen minimiert werden.

Aufbau und Design der Plattformen

Die Flöße bestehen aus Aluminium mit einer hakenförmigen Inneneinrichtung, rund drei mal drei Meter groß, und einer Kiesfüllung, die eine Sandbank imitiert. Versteckmöglichkeiten in Halbblocksteinen schaffen Schutz für junge Vögel. Die Konstruktion setzt auf glatte Außenwände, damit sich Prädatoren weniger festkrallen können. Die Abschirmung von Gefahren aus dem Wasser wird durch Distanz zum Ufer unterstützt.

Prädatorenrisiko und Schutzmaßnahmen

Waschbären können Brutfloße erreichen und dort Jungvögel fressen. Das Risiko hängt von Aufbau und Lage ab; Distanz zum Ufer und glatte Oberflächen reduzieren den Zugang. Luftgreife wie Milane oder Uhus sind potenzielle Risiken, werden aber durch Versteckmöglichkeiten und ausreichende Distanz ebenfalls berücksichtigt, sodass Ruhe- und Rückzugsorte erhalten bleiben.

Installation, Beobachtung und Perspektiven

Die Brutfloße wurden an zwei Stellen installiert, begleitet von Teamarbeit bei widrigen Witterungsbedingungen. Erste Beobachtungen deuten darauf hin, dass mehrere Brutpaare die neuen Plattformen testen, während bestehende Modelle noch bevorzugt werden. Langfristig soll sich die Population stabilisieren und möglicherweise wachsen, während mehr Flöße Platz für Bruterweiterung bieten könnten.

Hintergrund und Ziel der Brutplattformen

Durch Flussbegradigung, Staustufen und Uferverbauungen sind natürliche Kies- und Sandbänke für die Flussseeschwalbe verloren gegangen. Künstliche Brutinseln bieten Rückzugs- und Brutmöglichkeiten sowie ruhige Flachwasserbereiche, in denen die Nahrungssuche einfacher wird. Die Maßnahme zielt darauf ab, Bestände zu schützen und zu fördern, indem Lebensräume stabilisiert und Störungen minimiert werden.

Aufbau und Design der Plattformen

Die Flöße bestehen aus Aluminium mit einer hakenförmigen Inneneinrichtung, rund drei mal drei Meter groß, und einer Kiesfüllung, die eine Sandbank imitiert. Versteckmöglichkeiten in Halbblocksteinen schaffen Schutz für junge Vögel. Die Konstruktion setzt auf glatte Außenwände, damit sich Prädatoren weniger festkrallen können. Die Abschirmung von Gefahren aus dem Wasser wird durch Distanz zum Ufer unterstützt.

Prädatorenrisiko und Schutzmaßnahmen

Waschbären können Brutfloße erreichen und dort Jungvögel fressen. Das Risiko hängt von Aufbau und Lage ab; Distanz zum Ufer und glatte Oberflächen reduzieren den Zugang. Luftgreife wie Milane oder Uhus sind potenzielle Risiken, werden aber durch Versteckmöglichkeiten und ausreichende Distanz ebenfalls berücksichtigt, sodass Ruhe- und Rückzugsorte erhalten bleiben.

Installation, Beobachtung und Perspektiven

Die Brutfloße wurden an zwei Stellen installiert, begleitet von Teamarbeit bei widrigen Witterungsbedingungen. Erste Beobachtungen deuten darauf hin, dass mehrere Brutpaare die neuen Plattformen testen, während bestehende Modelle noch bevorzugt werden. Langfristig soll sich die Population stabilisieren und möglicherweise wachsen, während mehr Flöße Platz für Bruterweiterung bieten könnten.