LagZ on Decks
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LagZ on Decks

Leon Gera

Beschreibung

LagZ on Decks bringt dir Geschichten und Sounds der Hamburger elektronischen Musikszene. In jeder Folge: ein persönliches DJ-Interview und ein exklusives 1-Stunden-Set – direkt aus dem Pult 108 Studio, voller Leidenschaft für Musik und Subkultur. Hier lernst du verschiedene DJs und ihre Musik und/oder Mixes kennen. Neben dem Interview gibt es einen exklusiven DJ-Mix der Künstler*innen auf Soundcloud zu finden - jeweils verlinkt bei den einzelnen Folgen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

LoD 17 - Mugen on Decks

20.06.2026

Einführung in den Podcast

Leon begrüßt die Zuhörer und stellt Mugen vor, einen DJ aus Hamburg, der aktiv in der elektronischen Musikszene ist und Teil des Kollektivs Delta Drift. Der Podcast bietet Einblicke in die Erfahrungen und den Werdegang von DJs.

Der Künstlername und die Anfänge

Mugen erklärt, dass sein Künstlername von einem Lieblingscharakter aus einem Anime inspiriert ist. Er spricht von seinen Anfängen in der Musik und seiner Begeisterung für das Auflegen, die durch einen Freund geweckt wurde. Zunächst hatte er Schwierigkeiten, sich in der Techno- und House-Szene zurechtzufinden, bevor er zu Drum'n'Bass wechselte.

Erste Auftritte und Erfahrungen

Der erste öffentliche Auftritt von Mugen fand auf einer Farewell-Party für einen Freund statt. Er erzählt von seinen Erfahrungen mit Open-Decks-Abenden und den Herausforderungen, die mit seinen ersten Gigs verbunden waren, einschließlich der Unsicherheit und Aufregung.

Musikalische Einflüsse und Vorlieben

Mugen beschreibt seine musikalische Entwicklung und wie er verschiedene Genres, insbesondere Drum'n'Bass und Dubstep, in seine Sets integriert. Er betont die Bedeutung von musikalischer Identität und der Verbindung zu seinem Publikum.

Produktion und technische Aspekte

Obwohl Mugen sich momentan in den Anfängen des Produzierens befindet, zeigt er großes Interesse an der technischen Seite der Musik. Er spricht über die Herausforderungen und Freuden beim Produzieren sowie über die Bedeutung von Hintergrundwissen in der Musik.

Data Drift Kollektiv

Mugen erläutert, dass Data Drift ein Kollektiv ist, das experimentelle Musik fördert und ein sicheres Umfeld für alle schafft. Der Community-Gedanke steht im Vordergrund, und es werden Veranstaltungen organisiert, die soziale Engagements unterstützen.

Ausblick und Pläne

Am Ende des Gesprächs gibt Mugen einen Ausblick auf zukünftige Projekte und Events des Kollektivs. Er spricht über die Wichtigkeit von Vernetzung innerhalb der Szene und die Herausforderungen, die die Clubkultur in Hamburg betrifft.

Einführung in den Podcast

Leon begrüßt die Zuhörer und stellt Mugen vor, einen DJ aus Hamburg, der aktiv in der elektronischen Musikszene ist und Teil des Kollektivs Delta Drift. Der Podcast bietet Einblicke in die Erfahrungen und den Werdegang von DJs.

Der Künstlername und die Anfänge

Mugen erklärt, dass sein Künstlername von einem Lieblingscharakter aus einem Anime inspiriert ist. Er spricht von seinen Anfängen in der Musik und seiner Begeisterung für das Auflegen, die durch einen Freund geweckt wurde. Zunächst hatte er Schwierigkeiten, sich in der Techno- und House-Szene zurechtzufinden, bevor er zu Drum'n'Bass wechselte.

Erste Auftritte und Erfahrungen

Der erste öffentliche Auftritt von Mugen fand auf einer Farewell-Party für einen Freund statt. Er erzählt von seinen Erfahrungen mit Open-Decks-Abenden und den Herausforderungen, die mit seinen ersten Gigs verbunden waren, einschließlich der Unsicherheit und Aufregung.

Musikalische Einflüsse und Vorlieben

Mugen beschreibt seine musikalische Entwicklung und wie er verschiedene Genres, insbesondere Drum'n'Bass und Dubstep, in seine Sets integriert. Er betont die Bedeutung von musikalischer Identität und der Verbindung zu seinem Publikum.

Produktion und technische Aspekte

Obwohl Mugen sich momentan in den Anfängen des Produzierens befindet, zeigt er großes Interesse an der technischen Seite der Musik. Er spricht über die Herausforderungen und Freuden beim Produzieren sowie über die Bedeutung von Hintergrundwissen in der Musik.

Data Drift Kollektiv

Mugen erläutert, dass Data Drift ein Kollektiv ist, das experimentelle Musik fördert und ein sicheres Umfeld für alle schafft. Der Community-Gedanke steht im Vordergrund, und es werden Veranstaltungen organisiert, die soziale Engagements unterstützen.

Ausblick und Pläne

Am Ende des Gesprächs gibt Mugen einen Ausblick auf zukünftige Projekte und Events des Kollektivs. Er spricht über die Wichtigkeit von Vernetzung innerhalb der Szene und die Herausforderungen, die die Clubkultur in Hamburg betrifft.

LoD 16 - Sophie Cut on Decks

03.10.2025

Einführung und Vorstellung von Sophie Katt

In dieser Episode wird Sophie Katt vorgestellt, die seit zwei Jahren als DJ aktiv ist und zuvor mit Virtual DJ experimentierte. Sie spricht über ihren Einstieg in die DJ-Welt, ihre Inspirationsquellen und die Entwicklung ihres Künstlernamens.

Der Weg zur DJ-Karriere

Sophie erzählt von ihrem ersten Gig und den Herausforderungen, die mit dem Umstieg von einem DDJ-400 auf professionelle CDJs verbunden sind. Sie teilt ihre Erfahrungen und Inspirationen, die sie durch verschiedene Musikgenres und DJs gesammelt hat.

Der Stil und die Vorbereitung

Ihre Musik beschreibt sie als filmisch, minimalistisch und sphärisch, geprägt von ihrer Leidenschaft für Techno. Sophie erklärt, wie sie sich auf ihre Sets vorbereitet und welche Techniken sie dabei verwendet, einschließlich der Nutzung von Hot Cues.

Auftritte und Erfahrungen

Sie reflektiert über ihre Auftritte, den Druck als DJ und die Dynamik zwischen verschiedenen Set-Zeiten. Sophie spricht über die Bedeutung von Feedback und die Unterschiede zwischen Club- und Open-Air-Auftritten.

Die Hamburger Szene und Kollektivarbeit

Sophie schätzt die inklusive Atmosphäre der Techno-Szene in Hamburg und betont die Unterstützung unter Künstlerinnen. Sie gibt Einblicke in ihr Kollektiv und die Organisation von Veranstaltungen, einschließlich des Demo-Raves, bei dem sie aktiv mitgewirkt hat.

Abschluss und Lieblings-Tracks

Im Abschlusssegment nennt Sophie ihre Lieblingsclubs, -tracks und -effekte. Sie teilt ihre Vorfreude auf den nächsten Mix und lädt die Hörer ein, ihr und ihrem Kollektiv zu folgen.

Einführung und Vorstellung von Sophie Katt

In dieser Episode wird Sophie Katt vorgestellt, die seit zwei Jahren als DJ aktiv ist und zuvor mit Virtual DJ experimentierte. Sie spricht über ihren Einstieg in die DJ-Welt, ihre Inspirationsquellen und die Entwicklung ihres Künstlernamens.

Der Weg zur DJ-Karriere

Sophie erzählt von ihrem ersten Gig und den Herausforderungen, die mit dem Umstieg von einem DDJ-400 auf professionelle CDJs verbunden sind. Sie teilt ihre Erfahrungen und Inspirationen, die sie durch verschiedene Musikgenres und DJs gesammelt hat.

Der Stil und die Vorbereitung

Ihre Musik beschreibt sie als filmisch, minimalistisch und sphärisch, geprägt von ihrer Leidenschaft für Techno. Sophie erklärt, wie sie sich auf ihre Sets vorbereitet und welche Techniken sie dabei verwendet, einschließlich der Nutzung von Hot Cues.

Auftritte und Erfahrungen

Sie reflektiert über ihre Auftritte, den Druck als DJ und die Dynamik zwischen verschiedenen Set-Zeiten. Sophie spricht über die Bedeutung von Feedback und die Unterschiede zwischen Club- und Open-Air-Auftritten.

Die Hamburger Szene und Kollektivarbeit

Sophie schätzt die inklusive Atmosphäre der Techno-Szene in Hamburg und betont die Unterstützung unter Künstlerinnen. Sie gibt Einblicke in ihr Kollektiv und die Organisation von Veranstaltungen, einschließlich des Demo-Raves, bei dem sie aktiv mitgewirkt hat.

Abschluss und Lieblings-Tracks

Im Abschlusssegment nennt Sophie ihre Lieblingsclubs, -tracks und -effekte. Sie teilt ihre Vorfreude auf den nächsten Mix und lädt die Hörer ein, ihr und ihrem Kollektiv zu folgen.

LoD 15 - djcob on Decks

05.09.2025

Einführung in das DJing

DJ Jakob, auch bekannt unter dem Namen DJ Dreamy, erzählt von seinem Einstieg ins DJing, der Anfang 2023 begann. Er erlernte die Grundlagen des Auflegens von Freunden und entwickelte schnell ein Gespür für Rhythmus und Mixing.

Erste Auftritte und Entwicklung

Jakob berichtete von seinen ersten Gigs im Jahr 2024, bei denen er verschiedene Clubs bespielte. Er hob hervor, dass Networking und Verbindungen entscheidend für seine Buchungen waren und dass er als Resident in einem Kollektiv namens Exit aktiv ist.

Technische Vorlieben und Lieblings-Setup

Sein Lieblings-Setup sind die CDJ-3000, die ihm eine bessere Kontrolle und Übersicht beim Mixen bieten. Jakob hat sich im Laufe der Zeit musikalisch weiterentwickelt, wobei er nun mehr auf emotionalen Trance und groovige Klänge fokussiert ist.

Vorbereitung und Auftrittserlebnisse

Jakob beschreibt seine Set-Vorbereitung als meist spontan, basierend auf seinem Vertrauen in seine Fähigkeiten. Er hat einige unvergessliche Auftritte erlebt, darunter Gigs in Berlin mit großartigem Publikum und emotionalen Momenten.

Einblicke in das Kollektiv und die Szene

Er schätzt die Gemeinschaft in seinem Kollektiv, die Unterstützung und den Austausch untereinander. Jakob betont die Wichtigkeit von Kollektiven in der Klubszene, um Newcomern eine Plattform zu bieten und die Vielfalt zu fördern.

Abschluss und Empfehlungen

Im Gespräch wurden verschiedene Themen rund um DJing, Musikgeschmack und persönliche Erfahrungen behandelt. Jakob empfiehlt, seinem eigenen Stil treu zu bleiben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Musik und das Publikum.

Einführung in das DJing

DJ Jakob, auch bekannt unter dem Namen DJ Dreamy, erzählt von seinem Einstieg ins DJing, der Anfang 2023 begann. Er erlernte die Grundlagen des Auflegens von Freunden und entwickelte schnell ein Gespür für Rhythmus und Mixing.

Erste Auftritte und Entwicklung

Jakob berichtete von seinen ersten Gigs im Jahr 2024, bei denen er verschiedene Clubs bespielte. Er hob hervor, dass Networking und Verbindungen entscheidend für seine Buchungen waren und dass er als Resident in einem Kollektiv namens Exit aktiv ist.

Technische Vorlieben und Lieblings-Setup

Sein Lieblings-Setup sind die CDJ-3000, die ihm eine bessere Kontrolle und Übersicht beim Mixen bieten. Jakob hat sich im Laufe der Zeit musikalisch weiterentwickelt, wobei er nun mehr auf emotionalen Trance und groovige Klänge fokussiert ist.

Vorbereitung und Auftrittserlebnisse

Jakob beschreibt seine Set-Vorbereitung als meist spontan, basierend auf seinem Vertrauen in seine Fähigkeiten. Er hat einige unvergessliche Auftritte erlebt, darunter Gigs in Berlin mit großartigem Publikum und emotionalen Momenten.

Einblicke in das Kollektiv und die Szene

Er schätzt die Gemeinschaft in seinem Kollektiv, die Unterstützung und den Austausch untereinander. Jakob betont die Wichtigkeit von Kollektiven in der Klubszene, um Newcomern eine Plattform zu bieten und die Vielfalt zu fördern.

Abschluss und Empfehlungen

Im Gespräch wurden verschiedene Themen rund um DJing, Musikgeschmack und persönliche Erfahrungen behandelt. Jakob empfiehlt, seinem eigenen Stil treu zu bleiben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Musik und das Publikum.