FeG Aschaffenburg - Predigt
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der Wandel im Geist - R. Broszat [13.09.2026]

13.09.2026

Die Bedeutung des Heiligen Geistes

Ein Christ ist jemand, der den Heiligen Geist empfangen hat und im Geiste lebt. Der Wandel im Geist und die Frucht des Heiligen Geistes sind zentrale Themen, die in der Predigt behandelt werden.

Biblische Grundlagen

Die Predigt zitiert Galater 5, um zu verdeutlichen, dass Freiheit nicht als Freibrief für egoistische Begierden missbraucht werden sollte. Stattdessen soll der Geist Gottes das Leben der Gläubigen bestimmen und sie in Liebe zueinander führen.

Konflikte der menschlichen Natur

Es wird auf die innere Auseinandersetzung eingegangen, die jeder Mensch kennt, insbesondere Christen, die den moralischen Ansprüchen Gottes gegenüberstehen. Die alte, unerlöste Natur kämpft gegen den Heiligen Geist.

Der Anspruch Gottes

Gott stellt einen absoluten Anspruch an die Menschen, der sich in den Geboten widerspiegelt. Die menschliche Natur versucht, diesem Anspruch zu entkommen, jedoch ist die alte Natur durch den Glauben an Christus überwunden.

Die Frucht des Geistes

Die Frucht des Geistes umfasst Eigenschaften wie Liebe, Freude, Frieden und Geduld. Diese Eigenschaften sind ein Ganzes und zeigen, wie Gott selbst ist. Sie sind nicht als Checkliste zu verstehen, sondern als Ausdruck einer lebendigen Beziehung zu Gott.

Selbstbeherrschung und Freiheit

Selbstbeherrschung wird als innere Freiheit dargestellt, die ohne Zwang und Druck geschieht. Der Glaube an Christus befreit von der Macht der Sünde und ermöglicht ein Leben, das von Gott geleitet wird.

Schlussbetrachtung und Gebet

Die Predigt schließt mit der Einladung, im Gebet zu reflektieren und sich neu vom Heiligen Geist führen zu lassen, um die Frucht des Geistes im eigenen Leben sichtbar werden zu lassen.

Die Bedeutung des Heiligen Geistes

Ein Christ ist jemand, der den Heiligen Geist empfangen hat und im Geiste lebt. Der Wandel im Geist und die Frucht des Heiligen Geistes sind zentrale Themen, die in der Predigt behandelt werden.

Biblische Grundlagen

Die Predigt zitiert Galater 5, um zu verdeutlichen, dass Freiheit nicht als Freibrief für egoistische Begierden missbraucht werden sollte. Stattdessen soll der Geist Gottes das Leben der Gläubigen bestimmen und sie in Liebe zueinander führen.

Konflikte der menschlichen Natur

Es wird auf die innere Auseinandersetzung eingegangen, die jeder Mensch kennt, insbesondere Christen, die den moralischen Ansprüchen Gottes gegenüberstehen. Die alte, unerlöste Natur kämpft gegen den Heiligen Geist.

Der Anspruch Gottes

Gott stellt einen absoluten Anspruch an die Menschen, der sich in den Geboten widerspiegelt. Die menschliche Natur versucht, diesem Anspruch zu entkommen, jedoch ist die alte Natur durch den Glauben an Christus überwunden.

Die Frucht des Geistes

Die Frucht des Geistes umfasst Eigenschaften wie Liebe, Freude, Frieden und Geduld. Diese Eigenschaften sind ein Ganzes und zeigen, wie Gott selbst ist. Sie sind nicht als Checkliste zu verstehen, sondern als Ausdruck einer lebendigen Beziehung zu Gott.

Selbstbeherrschung und Freiheit

Selbstbeherrschung wird als innere Freiheit dargestellt, die ohne Zwang und Druck geschieht. Der Glaube an Christus befreit von der Macht der Sünde und ermöglicht ein Leben, das von Gott geleitet wird.

Schlussbetrachtung und Gebet

Die Predigt schließt mit der Einladung, im Gebet zu reflektieren und sich neu vom Heiligen Geist führen zu lassen, um die Frucht des Geistes im eigenen Leben sichtbar werden zu lassen.

Zehn minus Neun - R. Broszat [06.09.2026]

06.09.2026

Einführung in das Thema Dankbarkeit

Die Predigt thematisiert Dankbarkeit und bezieht sich auf die biblische Geschichte aus dem Lukas-Evangelium, in der zehn Aussätzige von Jesus geheilt werden. Die mathematische Formel "10 minus 9 gleich 1" dient als Metapher für die Bedeutung des Dankes.

Die Heilung der zehn Aussätzigen

Jesus begegnet zehn Aussätzigen, die ihn um Hilfe bitten. Er heilt sie, indem er ihnen befiehlt, sich den Priestern vorzustellen. Während alle zehn geheilt werden, kehrt nur einer, ein Samaritaner, um, um Jesus zu danken. Dies stellt die zentrale Frage nach der Dankbarkeit in den Vordergrund.

Die Gemeinschaft der Aussätzigen

Die Aussätzigen bilden eine Notgemeinschaft, die ihre menschliche Verbindung über gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede hinweg zeigt. Diese Verbindung führt zu einer Reflexion über menschliche Solidarität in Krisensituationen.

Die Rückkehr des Dankbaren

Der Samaritaner, der zurückkehrt, um Jesus zu danken, hebt sich von den anderen ab. Jesus fragt nach den anderen Neuen, was die Bedeutung der Dankbarkeit und die individuelle Beziehung zu Gott unterstreicht. Es wird deutlich, dass Dankbarkeit nicht nur eine Reaktion auf Heilung ist, sondern auch eine tiefere spirituelle Verbindung darstellt.

Die Botschaft von Jesus

Jesus betont, dass es nicht um die Erfüllung von religiösen Pflichten geht, sondern um eine persönliche Beziehung. Der Dankbare erkennt dies und wird ermutigt, seinen Glauben zu leben und zu entfalten. Dies symbolisiert den Beginn eines neuen Lebens mit Gott.

Schlussfolgerung

Die Predigt schließt mit der Aufforderung, Dankbarkeit in das eigene Leben zu integrieren und die persönliche Beziehung zu Jesus zu pflegen. Die mathematische Formel bleibt eine Erinnerung daran, dass jeder Einzelne in seiner Beziehung zu Gott zählt.

Einführung in das Thema Dankbarkeit

Die Predigt thematisiert Dankbarkeit und bezieht sich auf die biblische Geschichte aus dem Lukas-Evangelium, in der zehn Aussätzige von Jesus geheilt werden. Die mathematische Formel "10 minus 9 gleich 1" dient als Metapher für die Bedeutung des Dankes.

Die Heilung der zehn Aussätzigen

Jesus begegnet zehn Aussätzigen, die ihn um Hilfe bitten. Er heilt sie, indem er ihnen befiehlt, sich den Priestern vorzustellen. Während alle zehn geheilt werden, kehrt nur einer, ein Samaritaner, um, um Jesus zu danken. Dies stellt die zentrale Frage nach der Dankbarkeit in den Vordergrund.

Die Gemeinschaft der Aussätzigen

Die Aussätzigen bilden eine Notgemeinschaft, die ihre menschliche Verbindung über gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede hinweg zeigt. Diese Verbindung führt zu einer Reflexion über menschliche Solidarität in Krisensituationen.

Die Rückkehr des Dankbaren

Der Samaritaner, der zurückkehrt, um Jesus zu danken, hebt sich von den anderen ab. Jesus fragt nach den anderen Neuen, was die Bedeutung der Dankbarkeit und die individuelle Beziehung zu Gott unterstreicht. Es wird deutlich, dass Dankbarkeit nicht nur eine Reaktion auf Heilung ist, sondern auch eine tiefere spirituelle Verbindung darstellt.

Die Botschaft von Jesus

Jesus betont, dass es nicht um die Erfüllung von religiösen Pflichten geht, sondern um eine persönliche Beziehung. Der Dankbare erkennt dies und wird ermutigt, seinen Glauben zu leben und zu entfalten. Dies symbolisiert den Beginn eines neuen Lebens mit Gott.

Schlussfolgerung

Die Predigt schließt mit der Aufforderung, Dankbarkeit in das eigene Leben zu integrieren und die persönliche Beziehung zu Jesus zu pflegen. Die mathematische Formel bleibt eine Erinnerung daran, dass jeder Einzelne in seiner Beziehung zu Gott zählt.

Schritte zum Glauben - R. Broszat [30.08.2026]

30.08.2026

Einleitung zu den hilfreichen sieben

Die Erzählung über die hilfreichen sieben aus Apostelgeschichte 6 thematisiert eine Missstimmung innerhalb der wachsenden Gemeinde der ersten Jünger. In dieser Zeit beschwerten sich die Hellenisten über die Hebräer, da ihre Witwen bei der Lebensmittelverteilung übersehen wurden.

Ursprung des Problems

Die Unzufriedenheit in der Gemeinde führte zu Spannungen zwischen den verschiedenen kulturellen Gruppen, was die Notwendigkeit einer Lösung offenbarte. Die Apostel erkannten, dass eine reibungslose Versorgung der Witwen wichtig war, um die Einheit der Gemeinde zu wahren und den Dienst am Wort nicht zu vernachlässigen.

Apostolische Antwort

Die Apostel beschlossen, sieben Männer auszuwählen, die voller Weisheit und vom Heiligen Geist erfüllt waren, um sich um die Verteilung der Lebensmittel zu kümmern. Dies ermöglichte es den Aposteln, sich weiterhin dem Gebet und der Verkündigung zu widmen, was als von Gott gewollt erachtet wurde.

Auswahl der sieben Männer

Die Gemeinde wählte Stephanus, Philippus, Prochorus, Nicanor, Timon, Parmenas und Nikolaus. Diese Männer wurden der Apostelversammlung vorgestellt, die für sie betete und ihnen die Hände auflegte. Dies symbolisierte die Segnung und die Übertragung der Verantwortung.

Ergebnisse der Lösung

Das Wort Gottes breitete sich weiter aus und die Zahl der Jünger nahm zu. Selbst viele Priester traten dem Glauben bei, was die Kraft des Wortes Gottes unterstreicht. Die Geschichte der hilfreichen sieben zeigt, wie wichtig die richtige Prioritätensetzung in der Gemeinde ist.

Schlussfolgerung

Die Erzählung ermutigt dazu, die Ehre Gottes an erste Stelle zu setzen und die Herausforderungen gemeinschaftlich anzugehen. Sie verdeutlicht, dass die Gemeinde auch heute solche „hilfreichen sieben“ benötigt, um im Glauben und im Dienst zu wachsen.

Einleitung zu den hilfreichen sieben

Die Erzählung über die hilfreichen sieben aus Apostelgeschichte 6 thematisiert eine Missstimmung innerhalb der wachsenden Gemeinde der ersten Jünger. In dieser Zeit beschwerten sich die Hellenisten über die Hebräer, da ihre Witwen bei der Lebensmittelverteilung übersehen wurden.

Ursprung des Problems

Die Unzufriedenheit in der Gemeinde führte zu Spannungen zwischen den verschiedenen kulturellen Gruppen, was die Notwendigkeit einer Lösung offenbarte. Die Apostel erkannten, dass eine reibungslose Versorgung der Witwen wichtig war, um die Einheit der Gemeinde zu wahren und den Dienst am Wort nicht zu vernachlässigen.

Apostolische Antwort

Die Apostel beschlossen, sieben Männer auszuwählen, die voller Weisheit und vom Heiligen Geist erfüllt waren, um sich um die Verteilung der Lebensmittel zu kümmern. Dies ermöglichte es den Aposteln, sich weiterhin dem Gebet und der Verkündigung zu widmen, was als von Gott gewollt erachtet wurde.

Auswahl der sieben Männer

Die Gemeinde wählte Stephanus, Philippus, Prochorus, Nicanor, Timon, Parmenas und Nikolaus. Diese Männer wurden der Apostelversammlung vorgestellt, die für sie betete und ihnen die Hände auflegte. Dies symbolisierte die Segnung und die Übertragung der Verantwortung.

Ergebnisse der Lösung

Das Wort Gottes breitete sich weiter aus und die Zahl der Jünger nahm zu. Selbst viele Priester traten dem Glauben bei, was die Kraft des Wortes Gottes unterstreicht. Die Geschichte der hilfreichen sieben zeigt, wie wichtig die richtige Prioritätensetzung in der Gemeinde ist.

Schlussfolgerung

Die Erzählung ermutigt dazu, die Ehre Gottes an erste Stelle zu setzen und die Herausforderungen gemeinschaftlich anzugehen. Sie verdeutlicht, dass die Gemeinde auch heute solche „hilfreichen sieben“ benötigt, um im Glauben und im Dienst zu wachsen.